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	<title>Du hast nach ambient gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ambient gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone 2019 mit kleinerer Notch? Neue Sensoren arbeiten auch hinter Glas</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/08/iphone-2019-mit-kleinerer-notch-neue-sensoren-arbeiten-auch-hinter-glas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 16:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple könnte bereits in diesem Jahr iPhones mit einer kleineren Notch bringen. In ein paar Jahren ist sie dann vielleicht ganz verschwunden. Möglich machen dies neue Sensoren, die auch hinter Glas funktionieren. Die Notch am iPhone X war eine der umstrittensten Eigenschaften des neuen iPhones mit der ersten 3D-Gesichtserkennung. Sehr geschickt hatte Apple die damals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/08/iphone-2019-mit-kleinerer-notch-neue-sensoren-arbeiten-auch-hinter-glas/">iPhone 2019 mit kleinerer Notch? Neue Sensoren arbeiten auch hinter Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte bereits in diesem Jahr iPhones mit einer kleineren Notch bringen. In ein paar Jahren ist sie dann vielleicht ganz verschwunden. Möglich machen dies neue Sensoren, die auch hinter Glas funktionieren.</p>
<p>Die Notch am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X war eine der umstrittensten Eigenschaften des neuen iPhones mit der ersten 3D-Gesichtserkennung. Sehr geschickt hatte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die damals technisch unumgängliche Notch als Designmerkmal vermarktet. Lag es an der starken Sogwirkung der Marke oder den technischen Erfordernissen, inzwischen ist der Markt recht reich an Smartphones mit Notch, doch das wird wohl nicht mehr allzu lange so bleiben.</p>
<p>Bevor die Notch allerdings verschwinden kann, wird sie zunächst verkleinert und das vielleicht schon dieses Jahr.</p>
<h2>Zulieferer bringt neue Sensoren</h2>
<p>Apples Zulieferer AMS hat neulich <a href="https://ams.com/-/ams-launches-optical-sensor-which-measures-ambient-light-from-behind-a-smartphone-s-oled-scre-1" target="_blank" rel="noopener">verkündet</a>, eine weiterentwickelte Generation optischer Sensoren entwickelt zu haben. Diese Helligkeits- und Annäherungssensoren können auch hinter einem OLED-Display funktionieren, erklärte das Unternehmen. Erreicht wird das durch eine gesteigerte Empfindlichkeit und fortschrittliche Algorithmen, die die störenden Reflexionen des Glases heraus rechnen. Ganz vermeiden lässt sich die Notch dadurch allerdings nicht, wenn auch verkleinern. Apple könnte dies bereits im Lineup von 2019 tun. Entsprechende Gerüchte hatte es bereits Anfang letzten Jahres gegeben, MacNotes<a href="https://macnotes.de/2018/02/15/iphones-2018-face-id-aber-mit-kleinerer-notch/"> berichtete</a>.</p>
<p>Zwar führt Apple AMS nicht als Zulieferer, das Unternehmen macht aber laut <a href="https://www.reuters.com/article/us-ams-ag-china/ams-partners-chinas-face-for-android-face-recognition-idUSKCN1P10QG" target="_blank" rel="noopener">Agenturberichten</a> rund 45% seines Umsatzes durch Aufträge von Apple. Seine Sensoren kommen in den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Modellen iPhone X, X und Xs / Max zum Einsatz. Wann es allerdings so weit ist, dass ein iPhone ganz ohne Notch auf den Markt kommt und nur mehr ein nicht durchbrochenes, flächiges Display präsentiert, ist noch unklar. Dazu braucht es noch ein wenig mehr und der Lautsprecher muss auch noch irgendwo hin.</p>
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		<title>VCF East X: Tragbare Macs und AMIGA-Geschichte</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 19:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[VCF East X]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April fand im InfoAge Science Center in Wall, New Jersey, das Vintage Computer Festival statt. Gezeigt wurden neben den ersten tragbaren Macs, noch bevor Apple welche veröffentlichte, zudem 30 Jahre AMIGA-Geschichte. Wer 30 Jahre AMIGA-Geschichte erleben wollte, oder die allerersten portablen Macs, der konnte dies zwischen dem 17. und 19. April [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/22/vcf-east-x-tragbare-macs-und-amiga-geschichte/">VCF East X: Tragbare Macs und AMIGA-Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vom 17. bis 19. April fand im InfoAge Science Center in Wall, New Jersey, das Vintage Computer Festival statt. Gezeigt wurden neben den ersten tragbaren Macs, noch bevor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> welche veröffentlichte, zudem 30 Jahre AMIGA-Geschichte.</p>
<p>Wer 30 Jahre AMIGA-Geschichte erleben wollte, oder die allerersten portablen Macs, der konnte dies zwischen dem 17. und 19. April in New Jersey tun, auf dem <a href="http://www.vintage.org/2015/east/" target="_blank">Vintage Computer Festival East X</a>. Wer nicht die Gelegenheit dazu hatte, bekommt in einigen Video-Dokumenten zumindest einen Eindruck von dem Ambiente der Veranstaltung.</p>
<h2>Tragbare Macs vor Apple</h2>
<p>Mac Bergeron zeigt auf dem VCF East X seine Sammlung an portablen Macs. Die ersten Notebooks mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Betriebssystem wurden bereits 1985 veröffentlicht und stammten nicht von Apple selbst. Das Unternehmen aus Cupertino kam dem Wunsch der Kunden, nach tragbaren Macs, erst Jahre später, 1989 nach.</p>
<p>Die Laptops und Notebooks waren unlizenzierte Klone, die jedoch ohne ROM auskamen. Bei den Modellen von Outbound mussten Nutzer stattdessen den ROM-Chip eines Macs einsetzen. Weil dies jedoch zu umständlich war, gab es damals schon kopierte Mac-ROM-Chips, die grundsätzlich gegen das Urheberrecht verstießen.</p>
<p>Noch etwas komplizierter war es beim Dynamac, bei dem man komplette Leiterplatten des Mac SE oder Mac SE/30 einsetzen musste, damit man sie nutzen konnte. Außerdem enthielten die Dynamacs spezielle Grafikkarten, Displays mit einer Art Hintergrundbeleuchtung und sogar der Möglichkeit, externe Bildschirme anzuschließen.</p>
[mn-youtube code="_9w9RP_AcfE"]
<h2>30 Jahre AMIGA-Geschichte</h2>
<p>Ebenfalls vor Ort waren Bill Winters und Anthony Becker, die eine große Sammlung an Commodore AMIGA für das Retro-Festival mitbrachten, angefangen vom Amiga 1000, der 1985 präsentiert wurde und damit auf 30 Jahre Geschichte zurückblicken kann.</p>
<p>Einen Amiga 1200, den Winters und Becker mitbrachten, haben sie mit einem Compact Flash Drive ausgestattet haben. Über kompatible Karten und Adapter kann man den Amiga 1200 auf diese Weise mit Ethernet, Wi-Fi und anderen Anschlüssen versorgen.</p>
[mn-youtube code="Z338IjudtPE"]
<p>An einem Amiga 500 war ein Gotek Diskettenlaufwerk Emulator angeschlossen, der dank eines Firmware-Updates kompatibel zu AMIGA-Disketten gemacht wurde. Mit diesem Gerät kann man altertümliche Disketten mit USB-Massenspeichern ersetzen. Dazu wird die Hardware über den Flachbandkabel-Anschluss anstelle einer Diskette in ein Laufwerk geschoben und auf der anderen Seite können USB-Sticks oder -Festplatten angeschlossen werden.</p>
<p>Wer zudem daran interessiert ist, wie Bill und Anthony sich auf die Ausstellung vorbereitet haben, der kann sich ein weiteres Video ansehen, das beide auf ihrem YouTube-Kanal bereits am 12. April veröffentlicht haben.</p>
[mn-youtube code="8biJKMm3NEk"]
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		<title>Apple Watch vs. Moto 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/08/apple-watch-vs-moto-360/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 23:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android Wear]]></category>
		<category><![CDATA[Moto 360]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Moto 360 Android-Smartwatch aus dem Hause Motorola war lange Zeit die einzige Smartwatch, von der Beobachter und Fans gleichermaßen das Gefühl hatten, das sie ein hübsches Design liefert, jenseits von rechteckigen Displays anderer Android-Armbanduhren. Dies ist Grund genug, sie mit der Apple Watch zu vergleichen, die zuletzt beim Red Dot Design Award in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/08/apple-watch-vs-moto-360/">Apple Watch vs. Moto 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Moto 360 Android-Smartwatch aus dem Hause Motorola war lange Zeit die einzige Smartwatch, von der Beobachter und Fans gleichermaßen das Gefühl hatten, das sie ein hübsches Design liefert, jenseits von rechteckigen Displays anderer Android-Armbanduhren. Dies ist Grund genug, sie mit der Apple Watch zu vergleichen, die zuletzt beim Red Dot Design Award <a href="https://macnotes.de/2015/04/04/apple-watch-red-dot-best-of-the-best-award/" title="Apple Watch gewinnt Red Dot “Best of the Best”-Award">in der Kategorie &#8222;Best of the Best&#8220; gewinnen konnte</a>.</p>
<p>Neben der <a href="https://macnotes.de/2015/03/16/apple-watch-vs-sony-smartwatch-3/" title="Apple Watch vs. Sony Smartwatch 3">Sony Smartwatch 3</a> und der <a href="https://macnotes.de/2015/03/19/apple-watch-vs-lg-g-watch/" title="Apple Watch vs. LG G Watch">LG G Watch</a> wollen wir nun die Moto 360 mit der Apple Watch etwas ausführlicher vergleichen.</p>
<p>Veröffentlicht wurde die Moto 360 in Deutschland Anfang Oktober 2014, als Motorola gerade noch zu Google gehörte, aber zum Monatsende hin vom chinesischen Technologie-Konzern Lenovo aufgekauft worden war. In den USA kam sie bereits im September auf den Markt. <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/google-verkauft-motorola-mobility-lenovo/" title="Google verkauft Motorola Mobility an Lenovo">Bekannt</a> war der Verkauf allerdings bereits seit Anfang letzten Jahres. Man würde die Verantwortung für die Android-Smartwatch also in jedem Fall Google und nicht Lenovo zuschreiben.</p>
<h2>Moto 360</h2>
<p>Der Name der Moto 360 ist Programm: das Smartwatch-Gehäuse ist vollständig rund. Das Display allerdings wird am unteren Ende ein wenig abgeschnitten. Der Hersteller hat an dieser Stelle einige Dinge unterbringen müssen, wie den Umgebungslichtsensor. Es streiten sich die Geister, ob der vermeintlich schwarze Balken am unteren Displayrand nun ein totales No-Go ist, oder aber ein notwendiges Übel, das man auf diese Weise prima ins Design eingebunden hat.</p>
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<p>Die Moto 360 war eine der ersten Android-Wear-Smartwatches, die aus den Wearables in jedem Fall eine Art schickes Mode-Accessoire machen wollten. So wundert es nicht, dass die Moto 360 unheimlich viele Individualisierungsoptionen anbietet. In einem &#8222;Moto Maker&#8220; können interessierte Kunden sich unter verschiedenen Gehäusefarben (Light Metal, Dark Metal, Light Gold) für das Edelstahlgehäuse entscheiden. Für letzteres zahlt man 30 Euro Aufpreis. Auch kann man zwischen verschiedenen Leder- und Edelstahl-Armbändern wählen. Für die Edelstahlarmbänder kommen bei Motorola ebenfalls 30 Euro Aufpreis hinzu, sodass man zwischen 249 und 309 Euro &#8222;beim Hersteller&#8220; dafür ausgeben darf. Im Internethandel gibt es die Smartwatch zum Teil deutlich günstiger.<br />
Man darf darüber hinaus sogar ein eigenes Zifferblatt-Design vorauswählen, das man später aber über eine entsprechende Companion-App jederzeit selbst verändern kann.</p>
<p>Das kreisrunde Display wirkt allerdings auf manche Leute äußerst wuchtig und anders als bei der Apple Watch hat man nur eine Gehäusegröße zur Auswahl. Es misst immerhin 46 mm im Durchmesser. Die Apple Watch bietet zwei Varianten mit 42 und 38 mm. Doch es gibt UhrenträgerInnen, die gerne etwas am Handgelenk tragen und schon jetzt mit eher großen Uhren auskommen.</p>
[mn-youtube code="X8DOUSGGw10"]
<h2>Konnektivität: GPS, Bluetooth und Co.</h2>
<p>Einen GPS-Sensor sucht man bei der Moto 360 vergeblich. Doch damit ist die Smartwatch in guter Gesellschaft &#8211; immerhin bieten winzige Sensoren beim jetzigen Stand der Technik eher schlechte Daten und verbrauchen zudem zusätzliche Energie, die aktuell mehr schaden als nutzen. Wie die LG G Watch oder die Apple Watch und andere, muss deshalb die Moto 360 GPS-Daten via Bluetooth-Verbindung mit einem verbundenen Smartphone austauschen, wenn man beispielsweise beim Joggen die Position des Läufers neben der bloßen Schrittzahl zusätzlich aufzeichnen und auswerten wollte.</p>
<p>Bluetooth 4.0 hat die Moto 360 mit der Apple Watch gemeinsam, aber auf eine WLAN-Verbindung verzichtete man bei der Smartwatch für viele Monate. Erst ein Software-Update von Android Wear hat das Feature glücklicherweise hinzugefügt, <a href="https://macnotes.de/2015/04/24/android-wear-smartwatch-trotz-wi-fi-chip-kein-wlan/">allerdings war es eher Glücksache</a>, dass die Moto 360 dies unterstützte. Die Apple Watch kann in Wi-Fi-Netzwerken des Standards 802.11 b/g/n funken, wenn es sein muss und ist damit zu Hause oder in Gebäuden, in denen man an das WLAN angeschlossen ist, in der Lage Anrufe auch dann anzunehmen, wenn das Smartphone außer Bluetooth-Reichweite ist. Immer vorausgesetzt, das Smartphone ist zumindest im selben WLAN angemeldet.</p>
<p>Die Moto 360 bietet darüber hinaus einen Schrittzähler und einen optischen Herzfrequenzmesser, wie die Apple Watch ebenso. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Komponenten in der Apple Watch deutlich genauer agieren und nicht zu Ergebnissen führen, die ihre Träger dazu bringen, <a href="http://stadt-bremerhaven.de/moto360-testbericht-ist-zeit/" target="_blank">diese Funktion abzuschalten</a>.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Beim Display setzt Motorola auf ein IPS-LCD mit 320 x 290 Pixel Auflösung. Damit ist es im Feld der Konkurrenz nicht allzu weit vorne. Das Panel wird geschützt von Gorilla Glass 3. Bei Apple kommen unterschiedliche Gläser zum Einsatz, je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet.<br />
Von der eher geringen Auflösung abgesehen bietet das IPS-Panel selbst unter Sonneneinstrahlung einen hohen Kontrast, weshalb zum Beispiel Apple diese Display-Technologie in vielen seiner Produkte einsetzt. Bei der Apple Watch allerdings nutzt man zum ersten Mal OLED. Tests müssen erst noch zeigen, wie gut das Display der Apple-Smartwatch sich im Vergleich zur Konkurrenz schlägt.</p>
[mn-youtube code="Zr72v7Z7m4Y"]
<h2>Motorola flunkert beim Akku</h2>
<p>Wegen eines relativ großen Displays und einer vergleichsweise kleinen Batterie mit 320 mAh Kapazität kommt die Moto 360 mit einer Akkuladung knapp einen Tag aus. Motorola geht nicht ins Detail, sondern <a href="https://www.motorola.de/motomaker?pid=FLEXR3#specs-moto-360" target="_blank">erwähnt</a> in einer Fußnote lediglich, dass diese Angabe sich auf eine &#8222;durchschnittliche&#8220; Nutzung bezieht.<br />
Das jedenfalls ist die Herstellerangabe. Beim Auseinanderbau der Smartwatch <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/Motorola+Moto+360+Teardown/28891" target="_blank">fand iFixit jedoch heraus</a>, dass die Batterie tatsächlich <strong>nur 300 mAh Kapazität</strong> hat.</p>
<p>Fakt ist, und das gebietet eigentlich der gesunde Menschenverstand: Je öfter das Display genutzt wird, desto schneller muss man die Smartwatch wieder aufladen. Wer wenig bis gar keine aktive Nutzung über die Uhr ausführt, sondern hauptsächlich Benachrichtigungen empfängt und die Zeit abliest, der kann am Ende eines langen Tages bei der Moto 360 immer noch 30% Akku übrig haben. Wer allerdings den sogenannten &#8222;Ambient&#8220;-Modus einschaltet, der standardmäßig abgeschaltet ist, der sorgt dafür, dass das Display zwar jederzeit schnell ablesbar bleibt, aber verbraucht womöglich so viele Strom, dass er mit der Uhr nicht über den Tag kommt.</p>
<p>Bei der Apple Watch hat der Hersteller aus Cupertino <a href="http://www.apple.com/de/watch/battery.html" target="_blank">deutlich erklärt</a>, dass man beim kleineren 38mm-Modell 18 Stunden damit auskommt, selbst wenn man 30 Stunden Fitnesstraining damit absolviert und in dieser Zeit Musik via Bluetooth an angeschlossene Kopfhörer überträgt, sowie weitere 45 Minuten lang Apps nutzt und mehrere Dutzend Mal das Display aktiviert, um beispielsweise Benachrichtigungen oder die Uhrzeit abzulesen. &#8222;Vielleicht&#8220; bietet die Apple Watch am Ende sogar eine leicht besser Akkulaufzeit als die Moto 360. Das 42-mm-Modell soll nämlich sogar noch etwas länger aushalten als die 38-mm-Variante.</p>
<p>Geladen wird die Moto 360 kabellos. Neben einer Ladestation von Motorola, gibt es Zubehör, das man dafür erwerben kann und wegen der verwendeten Technologie kann man theoretisch sogar eine Reihe von kabellosen Ladestationen von Smartphones verwenden. Auch Apple nutzt bei seiner Smartwatch eine andere Art zum Aufladen, die aber an ein Kabel gebunden ist, das via Magnetismus an die Uhr gekoppelt wird. Wenn man das Kabel in einer Dockingstation unterbringt, hat man ungefähr dasselbe Gefühl des kabellosen Ladens wie bei der Moto 360. Die Aufladezeit gibt Apple mit 2,5 Stunden für 100% an und 1,5 Stunden für 80%. Damit dürfte sie gleichauf liegen mit der Moto 360.</p>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Die Moto 360 nutzt den TI OMAP 3 Prozessor, einen ARM Cortex 8, der in der Regel flüssiges Navigieren und Arbeiten erlaubt. Die Android-Wear-Smartwatch bietet 4 GB internen Speicher und 512 MB RAM. Letzteren bietet die Apple Watch ebenso, allerdings doppelt so viel Speicher (8 GB), von dem jedoch <a href="https://macnotes.de/2015/03/11/apple-watch-8-gb-speicher/" title="Apple Watch mit 8 GB Speicher">maximal 2 GB</a> für Musik genutzt werden können.<br />
Was Apples S1-Prozessor zu leisten im Stande sein wird, ist bislang Ergebnis von Spekulationen. Es heißt der Prozessor vermag auf dem Niveau eines iPod touch 5G zu rechnen.</p>
<h2 id="tablepress-23-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-23">Apple Watch vs. Moto 360</h2>

<table id="tablepress-23" class="tablepress tablepress-id-23 table" aria-labelledby="tablepress-23-name">
<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">Apple Watch</th><th class="column-3">Moto 360</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Armband</td><td class="column-2">Kunststoff, Leder, Edelstahl</td><td class="column-3">Leder, Edelstahl</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Display</td><td class="column-2">1,5 Zoll (272x340 Pixel, 290 ppi) oder 1,65 Zoll (312x390 Pixel, 303 ppi)</td><td class="column-3">1,56 Zoll (320x290 Pixel, 205 ppi)</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">RAM</td><td class="column-2">512 MB</td><td class="column-3">512 MB</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Speicher</td><td class="column-2">8 GB</td><td class="column-3">4 GB</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Gewicht</td><td class="column-2">ab 25 Gramm (Gehäuse)</td><td class="column-3">49 Gramm (inkl. Lederarmband)</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Wasserdicht</td><td class="column-2">IPX7</td><td class="column-3">IP67</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Akku</td><td class="column-2">205 mAh (38mm)</td><td class="column-3">300 mAh</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">Akkudauer</td><td class="column-2">bis zu 18 Stunden (38mm) oder mehr als 18 Stunden (42mm)</td><td class="column-3">rund einen Tag</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">Betriebssystem</td><td class="column-2">iOS</td><td class="column-3">Android Wear</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">Preis</td><td class="column-2">ab 399 Euro</td><td class="column-3">ab 249 Euro (Hersteller)</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<h2>Fazit</h2>
<p>Für Android-Nutzer, die mehr Wert auf Design legen und sich nicht an einem großen Display stören, ist die Moto 360 eine mögliche Wahl zum Kauf. Aktive Personen wie Sportler sollten allerdings eher Abstand davon nehmen, weil für das große Display ein vergleichsweise kleiner Akku integriert ist und dieser bei zu viel Aktivität schnell dazu führt, dass man nicht mehr durch den Tag kommt.<br />
Die Apple Watch spricht hingegen eher iPhone-Besitzer an und natürlich gibt es eine ideologische Streitfrage, ob man ein rundes oder rechteckiges Uhrgehäuse bevorzugt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/08/apple-watch-vs-moto-360/">Apple Watch vs. Moto 360</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>ArtRage für iPhone, iPad und Mac reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/22/artrage-ios-os-x-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 20:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mal- und Zeichen-App ArtRage von Ambient Design wird noch bis einschließlich 2. Januar 2014 reduziert verkauft. Betroffen sind alle aktuellen Apps für iOS und OS X oder Windows. ArtRage für OS X und Windows kostet derzeit nur 24,90 US-Dollar. Gegenüber dem normalen Verkaufspreis 50% weniger. Wer noch eine alte Version von ArtRage besitzt, erhält [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/22/artrage-ios-os-x-reduziert/">ArtRage für iPhone, iPad und Mac reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Mal- und Zeichen-App ArtRage von Ambient Design wird noch bis einschließlich 2. Januar 2014 reduziert verkauft. Betroffen sind alle aktuellen Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und OS X oder Windows.</p>
<p><a title="ArtRage Homepage" href="https://www.artrage.com/" target="_blank" rel="noopener">ArtRage</a> für OS X und Windows kostet derzeit nur 24,90 US-Dollar. Gegenüber dem normalen Verkaufspreis 50% weniger. Wer noch eine alte Version von ArtRage besitzt, erhält eine Upgrade-Version ebenfalls für 50% weniger als zum Normalpreis. Hinweise zum Vorgehen, wer für ein Upgrade qualifiziert ist, finden sich auf der Hersteller-Homepage.</p>
<h2>iOS-Apps ebenfalls günstiger</h2>
<p>Darüber hinaus ist derzeit ArtRage für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ebenfalls um 50% reduziert und kostet nur 89 Cent. Die App ist kompatibel mit iOS 4.3 oder neuer. Die <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Version von ArtRage ist immerhin um 40% reduziert und wird für 2,69 Euro verkauft. Sie benötigt ebenfalls iOS 4.3 oder neuer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/22/artrage-ios-os-x-reduziert/">ArtRage für iPhone, iPad und Mac reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Animal Crossing: New Leaf</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/04/animal-crossing-new-leaf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange mussten Nintendo-Freunde und Animal Crossing-Fans auf Animal Crossing: New Leaf für den Nintendo 3DS warten. Angekündigt war der erste 3DS-Ableger schon 2010 und erschien im November 2012 in Japan. Nun können auch endlich alle europäischen Spieler am 14. Juni 2013 in den Genuss der bekannten Echtzeit-Simulation kommen. Wir haben Animal Crossing: New Leaf getestet. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Lange mussten Nintendo-Freunde und Animal Crossing-Fans auf Animal Crossing: New Leaf für den Nintendo 3DS warten. Angekündigt war der erste 3DS-Ableger schon 2010 und erschien im November 2012 in Japan. Nun können auch endlich alle europäischen Spieler am 14. Juni 2013 in den Genuss der bekannten Echtzeit-Simulation kommen. Wir haben Animal Crossing: New Leaf getestet.</p>
<p>Entwickelt wurde der heiß ersehnte Nachfolger von der Nintendo EAD Group No. 2 und bringt eine Vielzahl von Neuerungen, neuen Funktionen sowie weiteren Verbesserungen gegenüber den Vorgängern mit sich. Wir durften Animal Crossing: New Leaf schon seit Anfang Mai für den Nintendo 3DS testen und erklären euch unter anderem, warum ein Monat zum Testen vonnöten war. Außerdem erfahrt ihr im folgenden Test, was euch im jüngsten Ableger alles erwartet, ob der Charme der Reihe erhalten geblieben ist und ob sich der Kauf für 3DS-Besitzer lohnen wird.</p>
<h2>Die Zugfahrt mit unbekanntem Ziel &amp; die unverhoffte Bürgermeisterschaft</h2>
<p>Nachdem ihr ein neues Spiel begonnen habt, erwacht ihr in einem mysteriösen Zug, welcher ein zunächst unbekanntes Ziel anfährt. Kurz darauf werdet ihr von der Katze Olli angesprochen, welche euch verschiedene Fragen stellt, welche für euer Geschlecht sowie euer Aussehen entscheidend sind. Außerdem werdet ihr vor die Wahl gestellt, eine von drei verschiedenen Karten auszusuchen, wodurch das Aussehen eurer Stadt beeinflusst wird und könnt darauf den Namen dieser Stadt bestimmen.</p>
<p>Nachdem der Zug anhält und ihr die neue Stadt erreicht habt, werdet ihr von Melinda sowie den Bewohnern begrüßt und ihr werdet durch ein Missverständnis unverhofft zum neuen Bürgermeister ernannt. Kurz darauf besucht ihr gemeinsam mit eurer Sekretärin Melinda zum ersten Mal das Rathaus, welches euren Arbeitsplatz als Bürgermeister darstellt und ihr im späteren Verlauf neue Projekte für die Stadt eröffnen sowie Verordnungen veranlassen könnt.</p>
<p>Danach könnt ihr euch zur Einkaufsmeile begeben, wo sich auch das Immobilienbüro ImmoNook befindet, welches von Tom Nook geführt wird, welcher für den Bau und fortlaufende Erweiterungen eures Hauses zuständig ist. Ein schönes Plätzchen ausgesucht, könnt ihr bestimmen, wo euer Haus gebaut werden soll, und bekommt zunächst ein Zelt spendiert. Nachdem ihr nun also alle Vorbereitungen als Bürgermeister getroffen habt, dürft ihr zu Ehren eures Antritts einen ganz besonderen Baum beim Versammlungsplatz pflanzen, welcher sich mit zunehmendem Spielfortschritt entwickelt und wächst. Dort beginnt euer Leben als junger Bürgermeister und Bewohner eurer ersten eigenen Stadt.</p>
<h2>Zahlreiche Aktivitäten – Angeln, Briefe schreiben, Früchte pflücken &amp; Fossilien ausgraben</h2>
<p>In Animal Crossing: New Leaf erwarten euch wie gewohnt zahlreiche verschiedene Tätigkeiten, von Angeln bis Briefe an Bewohner schreiben, Früchte von Bäumen pflücken, Insekten fangen oder seltene Fossilien ausgraben. Sehr wichtig dabei ist es, stets im Kontakt mit den sympathischen Bewohnern zu bleiben. Jeder der Bewohner besitzt seine eigene Persönlichkeit und erfreut sich über euer Dasein. So gibt es für euch jeden Tag etwas Neues zu erleben und es gibt eine Vielzahl amüsanter Dialoge, die auf euch warten. Dabei erwartet euch je nach Spieler immer eine zufallsgenerierte Welt. Ob verschiedene Bäume oder Bewohner, jeden Spieler erwartet eine andere abwechslungsreiche Stadt, welche von immer neuen Bewohnern belebt wird.</p>
<p>Hauptbestandteil ist wie schon erwähnt unter anderem das Sammeln von Fossilien, Angeln oder Fangen von Insekten sowie Kunstwerke, welche ihr allesamt im Museum spenden könnt. Alles, was ihr nicht benötigt, verkauft ihr zum Beispiel bei der Fundgrube und erhaltet Sternis, welche ihr in neue Möbelstücke für euer Haus, den Ausbau eures Hauses, Stadtprojekte, Kleidung sowie vieles mehr investieren könnt. Euch steht neben der Fundgrube eine Vielzahl von Geschäften in der Einkaufsmeile zu Verfügung. Außerdem werden stets nach einem bestimmten Zeitraum oder erreichten Zielen neue Gebäude errichtet oder Erweiterungen freigeschaltet. Somit entwickeln sich auch Geschäfte und können durch einen bestimmten Beitrag ausgebaut werden.</p>
<p>Neben den alltäglichen Aktivitäten und dem Sammeln von Gegenständen, stehen euch natürlich weitere Aktivitäten zur Verfügung. So wird die Individualität in Animal Crossing: New Leaf groß geschrieben. Euch erwarten mehr Kleidungs- und Möbelstücke als je zuvor, wodurch ihr kreativ und individuell euren Charakter sowie euer Haus gestalten und zudem durch besondere Gestaltung der Wohnung sogar Preise gewinnen könnt.</p>
<p>Neu ist außerdem die Insel des in Rente gegangenen Bürgermeisters Törtel. So erwartet euch eines Tages die in die Jahre gekommene Schildkröte und wünscht euch viel Erfolg als neuer Bürgermeister. Ab da steht euch am Steg immer ein Bootsfahrer bereit, welcher euch zur besagten Insel bringt. Auf der Insel angekommen, könnt ihr dort verschiedene Ausflüge alleine oder mit Freunden unternehmen, welche je nach Schwierigkeitsgrad unterschiedlich sind und sich wie Partyspiele gestalten. Außerdem könnt ihr im Verleih der Insel unter anderem schon den Tauchanzug ausleihen, welcher neu ist und erst später im normalen Spielverlauf zur Verfügung steht. Denn nun könnt ihr erstmals selbst ab ins Meer und alleine oder gemeinsam mit Freunden schwimmen, tauchen sowie Fische fangen. Nehmt euch außerdem vor den fiesen Quallen in Acht!</p>
<h2>Weitere Neuerungen &amp; Freischaltbares</h2>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere Neuerungen sowie freischaltbare Aktivitäten &amp; Geschäfte, die wir bisher noch nicht freischalten konnten. Animal Crossing: New Leaf bietet, wie schon die Vorgänger, einen sehr großen Umfang. Außerdem macht das tägliche Spielen einen großen Reiz aus. So kann man an einem Tag allein nicht allzu viel erreichen. Selbst nach einem Monat täglichen Spielens haben wir noch lange nicht alles gesehen oder ausprobieren können. So gibt es zum Beispiel noch ein Theater, einen Club, einen Café sowie einen Schlummerpalast, in dem ihr zum Beispiel in Träume eintauchen könnt. Es ist wirklich ein großartiges Spiel mit einer Spielzeit von mehreren Monaten bis hin zu Jahren.</p>
<p>Es wurden so viele neue Inhalte hinzugefügt, dass ihr viel mehr Möglichkeiten besitzt, einerseits individuell auszusehen sowie euer Haus kreativ zu gestalten und sogar eigenes zu designen. Außerdem neu ist nun die Möglichkeit, auch mit anderen Spielern lokal oder online im Multiplayer gemeinsam zu spielen. Ihr könnt somit andere Städte besuchen oder von insgesamt drei Freunden besucht werden. Außerdem wird nun auf dem Nintendo 3DS auch StreetPass- sowie SpotPass unterstützt. Leider konnten wir die Online-Funktionen noch nicht ausprobieren, da leider niemand online zu erreichen war, niemand anderes natürlich das Spiel besaß und die SpotPass-Funktion zudem zum Testzeitpunkt noch nicht funktionsbereit war. Doch trotzdem können wir euch versprechen, dass ihr erstmals eine Menge Spaß mit euren Freunden haben könnt und es so niemals langweilig wird!</p>
<h2>Technik, Grafik &amp; Sound</h2>
<p>Spielerisch funktioniert Animal Crossing: New Leaf technisch einwandfrei. So kam es nicht zu einem einzigen Bug oder Problem innerhalb des Spiels. Euch erwartet somit mit dem ersten 3DS-Ableger auch gewohnter 3DS-Standard. Die Steuerung ist zudem auch sehr einfach und bedienerfreundlich. Außerdem verfügt der neue Titel auch über stereoskopische 3D-Grafik, welche zwar einen netten Effekt hat, aber ansonsten nicht sonderlich bedeutend erscheint. Immerhin könnt ihr nun Animal Crossing auch etwas dreidimensionaler erleben.</p>
<p>Auch der Grafikstil hat sich natürlich leicht verändert. So gab es nicht nur eine grafische Steigerung, sondern auch Details und Objekte wurden verbessert. So sieht nicht nur euer Charakter gegenüber den Vorgängern ganz anders aus, auch die Bäume sehen z.B. etwas realer aus und werfen nun auch Schatten.  Insgesamt erwartet euch eine gewohnt kunterbunte, kindliche, aber wirklich schön gestaltete Welt mit einer Vielzahl unterschiedlicher, freundlicher und süßer Bewohner. Somit wird euch nicht nur eine bessere Optik geboten, sondern auch ein wunderschönes Ambiente. Ach wie schön ist der Sonnenuntergang und der Nachthimmel voller Sterne.</p>
<p>Auch der neue Soundtrack ist wirklich gelungen. Die neuen Musikstücke überzeugen durch ihr beruhigendes Feeling und laden euch förmlich in diese schöne zweite Welt ein. Aber auch jegliche andere Soundeffekte sind klar und deutlich und lassen euch die Lautstärke aufdrehen, auch wenn einige Töne und „Gespräche“ sehr nervig sein können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><em>Animal Crossing: New Leaf ist ein wirklich großartiges Spiel für den Nintendo 3DS, auf welches sich die Fans nur freuen können!</em> Es ist ein wahres Meisterwerk mit unglaublichem Umfang und zahlreichen Inhalten, welche über Monate bis Jahre hin fesseln können. Trotz des recht monotonen Spielverhaltens erwartet euch jeden Tag etwas anderes. Es wird einfach ein wundervolles Ambiente generiert, welches euch in eine zweite Welt eintauchen und entspannen lässt und euch jeden Tag reizt, weiterzuspielen und sich vom harten Alltag zu entspannen. Wir können den neuen Ableger Animal Crossing: New Leaf wirklich allen Fans der Serie sowie Nintendo 3DS-Besitzern empfehlen, denen das Genre gefällt.</p>
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		<title>Philips stattet sein Lampensystem &#8222;Hue&#8220; mit Schnittstellen für iOS aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/11/philips-hue-api-auch-fuer-ios-developer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge wurde aktuell ein offizielles Programm für Entwickler für Philips&#8216; Beleuchtungssystem &#8222;Hue&#8220; vorgestellt, das Drittanbietern von Hard- und Software erlaubt mit den Lampen zu kommunizieren, auch über iOS-Schnittstellen für die Kommunikation mit iPhone und iPad. Einige findige Programmierer haben bereits seit einiger Zeit Steuerungs-Apps für die &#8222;Hue&#8220;-Lampen entwickelt, allerdings geschah dies bisher auf inoffiziellem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge wurde aktuell ein offizielles Programm für Entwickler für Philips&#8216; Beleuchtungssystem &#8222;Hue&#8220; vorgestellt, das Drittanbietern von Hard- und Software erlaubt mit den Lampen zu kommunizieren, auch über <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Schnittstellen für die Kommunikation mit <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Einige findige Programmierer haben bereits seit einiger Zeit Steuerungs-Apps für die &#8222;Hue&#8220;-Lampen entwickelt, allerdings geschah dies bisher auf inoffiziellem Weg und ohne bereitgestellte Schnittstellen. Philips hat erkannt, dass Entwickler auf dem System aufbauen möchten und mit der Einführung des Programms diese Möglichkeit geschaffen. Die bereitgestellten Schnittstellen ermöglichen, sowohl für Hardware- als auch Software-Drittanbieter, vollen Zugriff auf die Funktionen der Lampen.</p>
<p>&#8222;Hue&#8220; setzt auf einen Funkstandard, der ebenfalls von anderen Herstellern von Heimsteuerungsanlagen verwendet wird. Es kann demnach mit anderen Geräten wie z. B. Bewegungssensoren oder Thermostaten kommunizieren. Auf diese Weise könnte ein individuelles Lichtambiente geschaffen werden, einfach indem man zu einer bestimmten Uhrzeit die Türe öffnet oder das Thermostat verstellt.<br />
Für die Fotografie sinnvoll könnte die simple Auswahl eines bestimmten Lichtverhältnisses sein. Philips plant weitere Features, die im Bereich von &#8222;Geofencing&#8220;, Zeitmanagement und anderen Smartphone-Sensor-Möglichkeiten liegen.</p>
<h2>Partner für Entwickler</h2>
<p>Philips möchte laut George Yanni mit dieser Entscheidung die Verpflichtung gegenüber den Entwicklern eingehen, ein verlässlicher Partner zu sein. Die nicht vorhandene Schnittstelle wäre in der Vergangenheit vor allem für große Unternehmen ein Stolperstein gewesen und hätte diese daran gehindert Applikationen und Zubehör für Hue zu entwickeln. Man könne in naher Zukunft Ausschau nach weiteren Heimsteuerungsgeräten halten, die mit Hue kommunizieren können.</p>
<p>Die <a href="https://developers.meethue.com:443/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Entwicklerwerkzeuge</a> können frei von jedem verwendet werden, der Hue in seine Produkte implementieren möchte.</p>
<p>Das Lampensystem &#8222;Hue&#8220; besteht aus der &#8222;Bridge&#8220;, die mittels eines Netzwerkkabels an den heimischen Router angeschlossen wird und mit bis zu 50 einzelnen LED-W-LAN-Lampen kommuniziert.</p>
<p><a href="https://techcrunch.com/2013/03/10/philips-hue-lighting-sdk-ios/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> TechCrunch, engl.</p>
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		<title>Sie wollen doch nur spielen &#8211; Kunterbuntes Google Office in Dublin</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/19/sie-wollen-doch-nur-spielen-kunterbuntes-google-office-in-dublin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst kürzlich wurde bekannt, dass Google eigene Verkaufsläden noch in diesem Jahr realisieren möchte. Als Beispiel dienen dabei die erfolgreichen Apple Stores. Bis es so weit ist, zeigt Google zunächst seine neue Büro-Europa-Zentrale in Dublin Irland. Google verfolgt bei Konzept und Design ein völlig anderes Ziel als Apple. Anstatt modern und minimalistisch, steht Google für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Erst kürzlich wurde bekannt, dass Google eigene Verkaufsläden noch in diesem Jahr realisieren möchte. Als Beispiel dienen dabei die erfolgreichen Apple Stores. Bis es so weit ist, zeigt Google zunächst seine neue Büro-Europa-Zentrale in Dublin Irland.</p>
<p><a href="https://careers.google.com/">Google</a> verfolgt bei Konzept und Design ein völlig anderes Ziel als Apple. Anstatt modern und minimalistisch, steht Google für buntes und verspieltes Aussehen, das Interieur lädt zum Spielen ein (ist auch wirklich dafür gedacht) und soll die Kreativität der Mitarbeiter fördern.</p>
<h2>Schweizer Architekt für Google-Büro in Dublin</h2>
<p>In Dublins höchstem Bürogebäude, welches jetzt Google Docks heißt, wurde das bunte Konzept weiter aufgegriffen und umgesetzt. Das <a href="https://www.camenzindevolution.com/Office/Google/Google-Campus-Dublin">Schweizer Architekten-Haus Camenzind Evolution</a> wurde mit der Konzeption und Ausstattung beauftragt. Auf 20.000 Quadratmeter Bürofläche können die Google-Angestellten fortan ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zur Inneneinrichtung gehören neben “normalen“ Arbeitsmöbeln auch: Billardtische, Rutschen, Relaxing-Zonen mit großen Kissen und auch Spielkonsolen. Weitere Angebote, welche Googles Vorstellung von Work-Life-Balance entsprechen sind eine Schwimmhalle und ein Sportraum, selbst für einen Umtrunk mit Arbeitskollegen oder Geschäftspartner ist bei Google mit einem eignen Pub gesorgt.</p>
<p>Natürlich soll bei Google auch gearbeitet werden, dafür gibt es dann auch Meetingräume, wer es dann aber doch lieber musikalisch angehen möchte, kann bei Google mit einem Musikraum das passende Ambiente finden. Auf der Website des Schweizer Design-Büros können alle Bilder des neuen Google Büros in Dublin angesehen werden.</p>
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		<item>
		<title>The Walking Dead &#8211; Telltale Games</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/07/the-walking-dead-telltale-games/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir durften für euch das Preisgekrönte und oftmals als das Game oft the Year 2012 ausgezeichnete The Walking Dead für PlayStation 3 testen. Als persönlicher The Walking Dead-Fan waren wir natürlich sehr gespannt, wie sich letztendlich das von Telltale Games entwickelte Spiel anfühlen würde. Allgemein ist Telltale für ihre auf Episoden basierenden Spiele bekannt und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir durften für euch das Preisgekrönte und oftmals als das Game oft the Year 2012 ausgezeichnete The Walking Dead für PlayStation 3 testen. Als persönlicher The Walking Dead-Fan waren wir natürlich sehr gespannt, wie sich letztendlich das von Telltale Games entwickelte Spiel anfühlen würde. Allgemein ist Telltale für ihre auf Episoden basierenden Spiele bekannt und lieferten schon in der Vergangenheit wunderbare Spiele. Doch kann das gleichnamige Spiel auch wirklich mit der Spannung und emotionalen Dramatik von The Walking Dead mithalten? Wir haben uns jedenfalls davon überzeugen lassen und teilen euch nun unser Fazit diesbezüglich in unserem Test mit. Wir wünschen euch jedenfalls Zombietastischen Spaß!</p>
<h2>Nur ein einziges Quick Time Event oder doch mehr?</h2>
<p>Mit The Walking Dead von Telltale Games erwartet euch ein spannendes Drama rund um die Zombieapokalypse basierend auf dem gleichnamigen Comic. Insgesamt ist das komplette Spiel auf fünf Episoden aufgeteilt, welche digital erworben werden können. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Protagonisten Lee Everett, welcher sich zu Beginn des Spiels in einem Polizeiwagen aufhält, nachdem er den Mord an seiner Frau verdächtig wird. Aufgebaut wird die Story durch zahlreiche Dialoge, mit den jeglichen vorkommenden Charakteren. So stehen euch immer mehrere Antwortmöglichkeiten zur Verfügung. Somit verändern eure Entscheidungen auch etwas die Geschehnisse des Spiels. Darauf sollte jedenfalls großen Wert gelegt werden. Somit notieren sich die anderen Charaktere eure Antworten, merken, ob ihr loyal seid, und können sich sogar an eure vergangenen Handlungen erinnern. Somit solltet ihr eure Antworten und Verhaltensweise mit Bedacht wählen.</p>
<p>Doch weiter mit der Story: Nachdem es plötzlich zu einem Unfall kommt und ihr samt dem Polizeiwagen ordentlich nach unten rast seid ihr fürs Erste bewusstlos. Nach kurzer Zeit wacht ihr im Autowrack auf und müsst irgendwie wieder raus kommen, auch mit Handschellen. Steuern tut ihr lediglich mit dem rechten Analog-Stick zum Umsehen, dem linken Analog-Stick zum Bewegen sowie den Buttons für Handlungen. Somit ist es euch möglich eure Umgebung genau zu untersuchen, zu betrachten und Handlungen zu unternehmen. Nachdem ihr euch also endlich aus dem Polizeiwagen befreit habt und euch zu dem verletzten Polizisten bewegt, macht ihr das erste Mal Bekanntschaft mit dem, was euch in Massen erwarten wird. Zombies!</p>
<p>Und dort beginnt euer Überlebenskampf. Neben euch gibt es nur wenige überlebende. So trefft ihr zum Beispiel auf das junge Mädchen Clementine, welche wohl ganz alleine bisher überleben musste. Sie stellt eine besondere Schlüsselfigur für euch dar und sollte auf jeden Fall beschützt werden. Doch auch weitere vielseitige Charaktere mit verschiedenen Meinungen und Verhaltensweisen erwarten euch, die euch entweder helfen werden oder euch das Leben nur noch schwerer machen können.</p>
<p>Jeder Charakter erscheint authentisch und glaubwürdig, ebenso hat jeder der Charaktere seine eigene Geschichte zu erzählen. Auch wenn die Charaktere aus dem Spiel weitgehend keine Verbindung mit den Charakteren aus dem Comic aufzuweisen haben, kommt es trotzdem zu einer ähnlichen Situation mit ähnlichen Charakterzügen. Doch auch bekannte Charaktere wie ein hier ziemlich mürrisch und böse dargestellter Hershel Greene und ein doch sehr ähnlich zum Original gehaltener Glenn kommen im Spiel vor. Wie auch schon erwähnt basiert das Spiel immerhin auf dem Original Comic von Robert Kirkman.</p>
<h2>Dramatik, Spannung und Emotionen pur</h2>
<p>In The Walking Dead erwartet euch wirklich ein Meisterwerk von Erzählkunst. Es kommt wirklich zu einem großartigen und spannenden Aufbau von Spannung sowie Dramatik. Jeder Charakter reagiert anders auf Geschehnisse. Zudem kann man schnell jemanden durch seine Entscheidungen und Handlungen entweder zum Freund oder zum größten Feind entwickeln lassen. Durch eine Vielzahl von Dialogen erfahrt ihr die Geschichte eines jeden Charakters und könnt so auch ihre Handlungen besser nachvollziehen. Man merkt jedoch deutlich die Angst, welche in der Luft liegt. Einerseits herrscht die Angst zu sterben, selbst zum Zombie zu werden oder jemanden zu verlieren. So wurden auch die Emotionen der Charaktere gut durch ihre Mimik und Körpersprache dargestellt. Allgemein erwarten euch zahlreiche Wendungen in der Handlung, welche überaus gut inszeniert wurden und euch echt schocken werden.</p>
<h2>Gameplay und Technik</h2>
<p>Die Steuerung geht sehr einfach von der Hand, da auch nur die Analog-Sticks und die Buttons für Handlungen benötigt werden. Allgemein ist euer räumlicher Freiraum sehr beschränkt. Somit werdet ihr hauptsächlich vom Spiel auf eurem Weg geleitet. Das bedeutet zudem, dass es somit sehr linear ist, was dem Spiel auf jeden Fall keinen Abbruch tut, weil es anderes auch nicht benötigt. Auch an der Technik merkt man, dass diese nicht sonderlich gut ist. Ab und an kommt es zu kleinen Hängern, und wenn man an „Rändern“ der Spielwelt läuft, merkt man auch dass dort Grenzen gesetzt sind. Doch sollte man auch beachten, dass es lediglich ein PSN-Spiel ist und so ein großer Erfolg sicherlich nicht erwartet wurde. Das Spiel setzt auf jeden Fall alles auf das Hauptaugenmerk des Erzählens, dem Erkunden der Umgebung sowie auf Dialoge.</p>
<h2>Grafik und Sound</h2>
<p>Grafisch wird euch Telltales The Walking Dead in schicker 3D-Comic-Optik präsentiert. Abgesehen davon, dass das Spiel auf einer Comicbuchvorlage basiert, können so die Charaktere sehr gut skizziert werden. Es ist eben ein sehr außergewöhnlicher und doch toller Stil. Zudem ist allgemein das Charakterdesign sehr gut umgesetzt wurden. Auch die Zombies sehen sehr gut aus und erinnern ziemlich an die Zombies aus dem Comic. Was lediglich zu bemängeln ist, ist die eher schlechte Hintergrundkulisse. So gibt es zahlreiche schwache und matschige Texturen in der Umgebung und im Hintergrund. Ansonsten erwartet euch ein gruseliges und schauriges Ambiente in verschiedenen Orten. Soundtechnisch wurde das Spiel sehr gut umgesetzt, die Geräusche erscheinen realistisch und auch sehr gut aufgenommen. Zudem ist das Spiel komplett in Englisch, somit erwartet euch auch die original englische Synchronisation, welche wirklich gut ist und mit authentischen Stimmen überzeugt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>The Walking Dead von Telltale Games ist wirklich ein wahres Meisterwerk der Erzählkunst und hat einige parallelen mit dem Comic aufzuweisen. Es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen und Höhepunkte, die euch packen werden. Zwar besteht das Spiel lediglich aus einem Quick Time Event-System mit Erkundungskurs, doch wurden die Charaktere, die Geschichte und deren Handlungen unglaublich authentisch und glaubwürdig in einem coolen Comic-Look dargestellt, dass es alle Liebhaber von The Walking Dead nur überzeugen muss und gleichermaßen eine alternative Geschichte zu den uns bekannten originalen Charakteren bietet.</p>
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		<item>
		<title>Test: Mystery Case Files: Flucht aus Ravenhearst</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/31/review-mystery-case-files-flucht-aus-ravenhearst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Vaßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 04:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem erschien Mystery Case Files: Flucht aus Ravenhearst, ein weiterer Teil der Wimmelbild-Reihe „Mystery Case Files“. Publisher astragon verspricht eine neue und innovative Art des Wimmeldbild-Gameplays. Wir haben Flucht aus Ravenhearst getestet und verraten Euch, ob die Überraschung geglückt ist. Spuk in Ravenhearst Seit kurzem werden immer wieder seltsame und übernatürliche Vorkommnisse vom alten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor kurzem erschien Mystery Case Files: Flucht aus Ravenhearst, ein weiterer Teil der Wimmelbild-Reihe „Mystery Case Files“. Publisher astragon verspricht eine neue und innovative Art des Wimmeldbild-Gameplays. Wir haben Flucht aus Ravenhearst getestet und verraten Euch, ob die Überraschung geglückt ist.</p>
<h2>Spuk in Ravenhearst</h2>
<p>Seit kurzem werden immer wieder seltsame und übernatürliche Vorkommnisse vom alten Ravenhearst-Anwesen gemeldet. Als Mystery-Case-Files-Detektiv macht sich der Spieler auf den Weg zum Ort des Geschehens. Dort tappt man in die Falle eines noch unbekannten Bösewichts. Der einzige Weg zu entkommen, ist es, das Geheimnis des Anwesens zu lüften. Auf dieser Suche ist der Ermittler nicht sich selbst überlassen, sondern kann auf Hilfe aus dem Jenseits zählen.</p>
<h2>Horror-Ambiente</h2>
<p>Auf der Suche nach Antworten muss man in Flucht aus Ravenhearst eine Menge Rätsel lösen und Wimmelbilder absolvieren. Anders als in vielen Suchbild-Spielen, weiß man nicht genau, wonach man suchen soll. Damit die Geister ihre Hilfe anbieten, muss man für sie eine ganze Reihe sogenannter &#8222;Chamäleon-Gegenstände&#8220; finden. Diese sind *irgendwo* in den Spielszenen versteckt. Sie fallen nur dadurch auf, dass sie ihre Gestalt verändern, wenn man mit dem Mauszeiger über sie fährt. Dieses Prinzip ist zwar neu, sorgt aber regelmäßig für Frust, weil man nicht nach etwas Spezifischem suchen kann. Es bleibt einem keine Wahl als den ganzen Bildschirm systematisch mit der Maus abzufahren, bis man zufällig auf etwas Verstecktes stößt.</p>
<p>Neben den Wimmelbildern gibt es Denkaufgaben zu bewältigen. Mal soll ein Puzzle gelöst werden, mal müssen Zahlencodes geknackt werden. Hinweise auf diese Knobeleien sind immer in der Nähe der Aufgabe verstreut, sodass man in der Regel erst die komplette Umgebung erforschen muss, bevor das Rätsel in Angriff genommen werden kann.</p>
<p>Alle Schauplätze von &#8222;Flucht aus Ravenhearst&#8220; könnten glatt einem Horrorfilm entsprungen sein. Überhaupt ist das Spiel sehr düster und beklemmend dargestellt. Dieses Ambiente passt aber sehr gut, und erzeugt eine unheimliche Spannung beim Spielen.</p>
<h2>Mal zu leicht, mal unlösbar</h2>
<p>Man kann zwischen zwei Schwierigkeitsgraden wählen. Im leichteren steht in regelmäßigen Zeitabständen eine Tipp-Funktion zur Verfügung. Wie in eigentlich allen Wimmelbildspielen hebt diese gesuchte Gegenstände hervor, oder gibt Hinweise, wenn man mal nicht weiter weiß. Die meisten Rätsel werden sogar komplett gelöst, wenn man den Tipp benutzt.</p>
<p>Im höheren Schwierigkeitsgrad kann man komplett ohne Hilfe spielen, aber dafür hängt man dann an einigen Rätseln unverhältnismäßig lange fest, oder muss ewig durch die Spielszenen laufen, bis man den weiteren Weg gefunden hat.</p>
<h2>Schauriges Ambiente</h2>
<p>Die Grafik von Mystery Case Files: Flucht aus Ravenhearst ist gelungen. Alles ist sehr düster und stimmig. Überall findet man makabere Details und versteckte Dinge. Farblich mag &#8222;Flucht aus Ravenhearst&#8220; eintönig erscheinen, aber der Schein trügt. Auf den zweiten Blick sieht man die Vielfalt der gezeichneten Schauplätze.</p>
<p>Der Sound trägt ebenfalls sein Scherflein zur dunklen Atmosphäre bei, obwohl er zwischendurch etwas zu unauffällig ist. Vertont ist das Spiel in Englisch, und bietet deutsche Untertitel.</p>
<p>Die Steuerung ist genretypisch simpel. Man braucht nur die Maus, und gewöhnt sich sehr schnell an das Spielgefühl.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Flucht aus Ravenhearst&#8220; ist ein Wimmelbild-Adventure mit sehr guter Atmosphäre und vielen guten Rätseln. Die neue und &#8222;innovative&#8220; Art des Gameplays, mit der auf der Verpackung geworben wird, kann leider nicht überzeugen, und der Schwierigkeitsgrad erscheint zu unausgeglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/31/review-mystery-case-files-flucht-aus-ravenhearst/">Test: Mystery Case Files: Flucht aus Ravenhearst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gameloft: Ohne Buttons am iPhone und iPad geht es auch, aber wo ist das Risiko und muss man immer gleich neue Hardware haben?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/21/gameloft-kommentar-effektivitaet-risikobereitschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 01:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai veröffentlichte ich ein Interview von mir mit Gregory Wintgens, der für Gameloft in Deutschland die Angelegenheiten der Public Relations und des digitalen Marketings verantwortet. Im Nachhinein diskutierte ich noch einige Aspekte mit Wintgens. Speziell lagen mir zwei Punkte am Herzen. Zum einen ist dies die Effektivität, mit der Spiele entwickelt werden. Das ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/21/gameloft-kommentar-effektivitaet-risikobereitschaft/">Gameloft: Ohne Buttons am iPhone und iPad geht es auch, aber wo ist das Risiko und muss man immer gleich neue Hardware haben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="Gregory Wintgens von Gameloft im Interview: Ob man ohne Buttons am iPhone oder iPad zurechtkommt, ist eine Frage des Alters" href="https://ichspiele.cc/news/interview-mit-gregory-wintgens-von-gameloft/" rel="nofollow">Im Mai veröffentlichte ich ein Interview von mir mit Gregory Wintgens</a>, der für Gameloft in Deutschland die Angelegenheiten der Public Relations und des digitalen Marketings verantwortet. Im Nachhinein diskutierte ich noch einige Aspekte mit Wintgens.</p>
<p>Speziell lagen mir zwei Punkte am Herzen. Zum einen ist dies die Effektivität, mit der Spiele entwickelt werden. Das ist eine Diskussion, die so alt ist wie die Software-Entwicklung selbst. Zum anderen mochte ich mein Bedauern darüber ausdrücken, dass Gameloft sich nach all den Jahren, in denen die Firma eine immer gleiche Strategie anwendete, im Jahr 2012 noch nicht zu mehr Risikobereitschaft entschließen mag.</p>
<h2>Umgang mit Ressourcen</h2>
<p>Angesprochen darauf, ob die Grenzen mobilen Spielens bereits erreicht seien, erwiderte Gregory, dass es noch viele Bereiche gäbe, in denen Verbesserungspotenzial steckt. Er spricht von der &#8222;generellen grafischen Leistung&#8220;, der Bildschirmauflösung des neuen iPad und erwähnt, dass Gameloft schon gespannt auf die Quad Core Android-Devices warte.</p>
<p>An dieser Stelle kann man notwendigerweise eine Henne-Ei-Diskussion führen. Denn prinzipiell muss man nicht auf Quad Core CPUs hoffen oder ein Device, das einem eine bessere Bildschirmauflösung anbietet, um in der Entwicklung Fortschritte erzielen zu wollen. Tatsächlich kann man sogar bei Gameloft recht schön sehen, dass auf den jetzigen Plattformen oftmals noch sehr viel unrund läuft. Selbst bei den modernsten Shootern aus dem Hause des französischen Publishers gibt es Kantenflimmern en masse, zuletzt bei Modern Combat 3. Nicht dass Gameloft dieses Thema exklusiv hat: Resistance Burning Skies auf der PlayStation Vita bietet ebenfalls zu viel Kantenflimmern.</p>
<p>Gameloft macht natürlich Gebrauch von neuen Technologien, benutzt bspw. Motion Capturing, um in manchen Spielen die Animation der Figuren runder zu gestalten. Doch das ist bislang erst zaghaft zum Einsatz gekommen. Eines der positiven Beispiele aus der Spielebranche ist Entwickler Naughty Dog. Wenn man sich als Spieler ansieht, welcher Weg dort von Uncharted 1 bis zuletzt zu <a title="Test: Uncharted 3 für PS3" href="https://ichspiele.cc/review/uncharted-drakes-schicksal-im-test/" rel="nofollow">Uncharted 3</a> gegangen wurde, kann man sich fragen, warum andere Entwickler nicht auch Spiele optimieren, damit sie eine Plattform ausreizen. Es gibt mit John Carmack und id Software oder in Form von Epic Games mit der eigenen Unreal Engine 3 Beispiele von Entwicklern, die auf der iOS-Plattform Erstaunliches geleistet haben. <a title="Gameloft lizenziert Unreal Engine 3 für iPhone und Android" href="https://ichspiele.cc/news/gameloft-mit-unreal-engine-3/" rel="nofollow">Gameloft selbst hat die Unreal Engine 3 lizenziert</a> und will Spiele damit für die mobilen Plattformen anbieten.</p>
<h2>Mut und Risiko</h2>
<p>Die Bereitschaft zum Risiko scheint bei Gameloft eher gering zu sein. Im Interview wollte ich von Wintgens wissen, warum Gameloft von Multitouch oder Gyrosensor nur zaghaft Gebrauch macht. Er wiegelte ab und gab aber zu, dass ein komplettes Spielkonzept um eine Steuerungsmöglichkeit herum zu entwickeln sehr riskant sei.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;In Titeln zu denen es passt bieten wir Gyro-Steuerung für gewöhnlich als Option an. Ein komplettes Spielkonzept um eine Steuerungsmöglichkeit herum zu entwickeln halte ich hingegen für sehr riskant.&#8220;<br /><cite>Gregory Wintgens</cite></blockquote>
<p>SEGA war ein derjenigen Firmen, die relativ zu Beginn recht prominent von Apple vorgestellt wurden, als sie mit Super Monkey Ball ein Geschicklichkeitsspiel veröffentlichten, das die Bewegungssteuerung zum Status Quo gemacht hat, wenngleich das auf anderen Plattformen durchaus besser funktioniert hat.<br />
Gregory hat bei seiner Äußerung außer Acht gelassen, welch immensen Erfolg die Nintendo Wii gehabt hat. Lange Zeit hatte die Konsole doppelt so viele verkaufte Einheiten zu Buche stehen, wie PlayStation 3 und Xbox 360 zusammen. Wenn man sich ansieht, wie viele Spiele für die Wii einzig um das Konzept der Bewegungssteuerung herum entstanden sind, fragt man sich, ob es tatsächlich riskant ist, so etwas in den Blick zu nehmen; Microsoft dringt mit Kinect sogar bis in die Wohnzimmer der Leute.</p>
<p>Doch Gamelofts Strategie, wenn ich sie so nennen kann, sah, wenn man sie aus der Entfernung beobachtet, immer nur die Adaption von Spielideen vor.<br />
Seit Freemium in Mode gekommen ist, ist Gameloft auf diesen Zug aufgesprungen. Davor gab es aber neben den &#8222;adaptierten&#8220; Action-Games immer schon Lizenzprodukte, die Gameloft entwickelte, sei es für Ubisoft (Die Siedler, Assassin&#8217;s Creed) oder andere wie Marvel (Iron Man, Spider-Man, etc. pp.), also bereits auf Java oder Symbian.<br />
N.O.V.A. 3 erinnerte zuletzt an Crysis, Starfront: Collision ist ein StarCraft-Klon und mit einem mobilen Fantasy-MMORPG hat Gameloft recht früh einen Markt belegt, der noch von keinem größeren Entwickler in Beschlag genommen wurde. Doch für Order and Chaos Online orientierte man sich ebenfalls am Vorbild World of WarCraft. Es ist also nicht verboten zu fragen, wie viel Risiko Gameloft überhaupt eingeht? Meiner Meinung nach ist Gameloft so etwas wie der Dieter Bohlen des Mobile Gamings. Auf seine Art sehr erfolgreich, aber nicht immer und überall gut gelitten. Doch viel Ehr bedeutet eben auch viel Neid. Doch je öfter man Gameloft-Produkte spielt, desto mehr erkennt man diese generischen Muster.</p>
<p>Gameloft ist, verglichen mit Activision oder EA, nicht so groß, aber nagt auch nicht am Hungertuch. Entsprechend würde ich mir ein wenig mehr Risikobereitschaft wünschen.</p>
<h2>Die Buttons fehlen?</h2>
<p>Durchaus identifizieren konnte ich mich mit Gregorys Meinung, dass die fehlenden Buttons an iPhone und iPad nur für diejenigen ein Problem darstellen, die sich nicht auf das neue Steuerungskonzept einlassen wollen. Apples Touch-Devices hatten seit jeher mit die besten Touchscreens. Eine reibungslose Bedienung &#8211; immer vorausgesetzt der Entwickler hat nicht geschlampt &#8211; ermöglichte auf iOS-Devices entsprechend gutes Spielen.</p>
<p>Gameloft wird sicher weiterhin &#8222;auch&#8220; gute Spiele veröffentlichen, aber ich habe meine Zweifel, dass die angesprochene Risikobereitschaft mit der Zeit zunehmen wird.<br />
Noch weniger glaube ich aber, dass man bei Gameloft mittelfristig Spiele anfängt zu optimieren, damit sie möglichst viel aus einer Plattform rausholen. Natürlich gibt es Innovationen bei Gameloft, diese sind aber eher einem Trend geschuldet und weil viele diesen verfolgen, wäre Gameloft schlecht bedient, ihn nicht mitzugehen.<br />
Darüber hinaus habe ich selbst Entwickler und Producer von Gameloft in Paris kennengelernt, die trotz eines lockeren Ambientes und einer Abendveranstaltung insgesamt sehr gestresst und angespannt wirkten. Meine &#8222;Vermutung&#8220; ist, dass es bei Gameloft &#8222;auch&#8220; auf Quantität ankommt. Denn der Hersteller produziert im Vergleich zu anderen Anbietern jährlich recht viele Spiele. Natürlich darf man die Gewinnspanne bei iOS- und Android-Games nicht außer Acht lassen. Wenn die letztlich größer würde, über teurere Preise, dann würde Gameloft eventuell mehr Zeit in ein Spiel investieren lassen, aber eben nur eventuell.</p>
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