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	<title>Du hast nach alternativen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Aug 2022 12:13:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach alternativen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wireframes: Was ich als Starter beachten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/wireframes-was-ich-als-starter-beachten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 12:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wireframe, also ein &#8222;Drahtrahmen&#8220;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &#8222;Drahtkastenmodell&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Wireframe, also ein &bdquo;Drahtrahmen&ldquo;, ist ein wichtiges Tool aus dem Methodenbaukasten des Webdesigns. Er dient als Bindeglied zwischen Konzeption und Realisierung, welches sowohl auf die inhaltliche und strukturelle Logik als auch auf Designentscheidungen abzielt. Deshalb kommen Wireframes zum Einsatz, noch bevor sich der Webdesigner mit technischen und grafischen Details befasst. Obwohl sich das &bdquo;Drahtkastenmodell&ldquo; einer Website auch ganz einfach per Hand skizzieren l&auml;sst, bieten diverse Softwarel&ouml;sungen zus&auml;tzliche Features und mehr Komfort. In diesem Leitfaden haben wir die wichtigsten Punkte f&uuml;r die erfolgreiche Anwendung von Wireframes zusammengetragen.</p>
<h2>Wireframes als Grundger&uuml;st des Webdesigns</h2>
</p>
<p>Kaum jemandem, der sich mit <a href="https://macnotes.de/2017/11/23/modernes-webdesign-kompatibel-mit-allen-browsern-und-plattformen/">modernem Webdesign</a> befasst, d&uuml;rfte der Begriff &bdquo;Wireframe&ldquo; noch nicht &uuml;ber den Weg gelaufen sein. Doch worum handelt es sich dabei? Kurz gesagt: <a href="https://miro.com/de/wireframing/">Wireframes</a> stellen das Grundger&uuml;st des sp&auml;teren Entwurfs f&uuml;r eine Website dar. Im Fokus stehen dabei die Anordnung und Hierarchisierung der inhaltlichen Elemente. Wireframes visualisieren das Konzept und schaffen so einen ersten Eindruck von der Seite. Welche Bilder, Farben und Formen sp&auml;ter integriert werden, spielt hier jedoch noch keine Rolle. Stattdessen geht es zuerst einmal nur um die Struktur. Es mag vor allem f&uuml;r Designer ein ungew&ouml;hnlicher Denkansatz sein, aber durch die Abwesenheit grafischer Elemente bekommt man schnell eine Vorstellung davon, ob der geplante Aufbau f&uuml;r den Nutzer &uuml;berhaupt Sinn ergibt. Das betrifft im Besonderen die Navigation. Im Wireframe-Entwurf ist sofort sichtbar, ob die innere Strukturlogik nachvollziehbar und intuitiv genug ist.</p>
<h2>Wireframes bieten viele Vorteile</h2>
<p>Die Erstellung eines Grundger&uuml;sts per Wireframe bietet demnach klare Vorteile gegen&uuml;ber einer direkten Umsetzung des schriftlichen Konzepts oder einer Designidee. Um welche es sich dabei handelt, wird im Folgenden genauer erl&auml;utert:</p>
<ul>
<li><strong>Fehlplanung schon fr&uuml;h korrigieren:</strong> Die ersten Ideen zum Aufbau einer Website sind oft noch abstrakt und ungenau. Durch die konkrete Visualisierung wird schnell klar, ob die Struktur und F&uuml;hrung des Users gut oder verbesserungsw&uuml;rdig sind. Die Erstellung des Wireframes verringert die Gefahr einer fehlerhaften Konzeption.</li>
<li><strong>Pr&uuml;fung auf Gebrauchstauglichkeit: </strong>In Bezug auf den ersten Punkt ergibt sich auch die M&ouml;glichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzuspielen, um herauszufinden, auf welche Art Nutzer sp&auml;ter mit der fertigen Website interagieren k&ouml;nnen. Die User-Journey l&auml;sst sich so schnell optimieren.</li>
<li><strong>Weniger Korrekturschleifen: </strong>Es behindert den gesamten Arbeitsablauf, wenn in der Phase der Realisierung noch konzeptionelle Fragen gekl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Wireframes sind eine einfache M&ouml;glichkeit, diesen zeitraubenden Stolperfallen aus dem Weg zu gehen.</li>
</ul>
<h2>Inspiration bei anderen Designern holen</h2>
<p>Da es jedoch kein Patentrezept f&uuml;r die genaue Herangehensweise beim Erstellen von Wireframe-Entw&uuml;rfen gibt, sollten sich Anf&auml;nger zuerst an Prozessabl&auml;ufen anderer Webdesigner halten. F&uuml;r den ersten &Uuml;berblick, wie ein Wireframe aussehen kann, hilft zum Beispiel die Bildersuche &uuml;ber <a href="https://www.pinterest.de/">Pinterest</a> oder eine vergleichbare Seite. Ein weiterer Geheimtipp ist der Blog <a href="https://wireframes.tumblr.com/">I Love Wireframes</a> auf Tumblr. Zu Anfang sollten Sie genau beobachten, wie andere Designer ihre Wireframes aufbauen und wie man einen Wireframe &bdquo;liest&ldquo; (also welche Platzhalter f&uuml;r welche Elemente genutzt werden).</p>
<h2>Die richtige Herangehensweise w&auml;hlen</h2>
<p>Da es beim Webdesign m&ouml;glichst vermieden wird statische Prozesse, wie eine Checkliste abzuarbeiten, gibt auch beim Einbinden des Wireframings in den Gesamtprozess unterschiedliche Herangehensweisen. &Uuml;bliche Abl&auml;ufe sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>1. Rohentwurf, 2. Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
<li>1. Wireframe, 2. Detaillierter Wireframe, 3. Grafik/Code</li>
</ul>
<p>Welche Reihenfolge Sinn ergibt, liegt auch daran, mit welcher Ausgangsbasis Sie es zu tun haben. Existiert bereits eine erste Skizze, dann kann auf dieser Grundlage mit dem Wireframing begonnen werden. Ist noch gar nichts vorhanden, starten Sie direkt mit dem Wireframing. Ein weiterer Faktor ist der eigene Workflow. M&uuml;sste dieser f&uuml;r einen bestimmten Prozess komplett auf den Kopf gestellt werden, eignet sich eine andere Vorgehensweise vermutlich besser, um sicher ans Ziel zu kommen.</p>
<div data-id="629974" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Whiteboard, Papier oder Software?</h2>
<p>Wireframes dienen der Verdeutlichung einer Idee und m&ouml;glicher Probleme bei der Umsetzung. Aus gutem Grund verzichten Wireframes daher auf Farben, Grafiken und alle andere Elemente, die ablenken k&ouml;nnten. Dieser Logik folgend sollte der Entwurf am besten auch m&ouml;glichst frei von jeder Ablenkung zu Papier gebracht werden. Manche Webdesigner nehmen das w&ouml;rtlich und nutzen ausschlie&szlig;lich Whiteboards oder Zeichenbl&ouml;cke. Doch es gibt digitale Alternativen, die ein bisschen mehr Komfort bieten, ohne durch unn&ouml;tige Funktionen vom entworfenen Grundger&uuml;st abzulenken. Software-Tools wie Balsamiq, Flairbuilder oder Axure werden gern genutzt. Alternativ tut es aber auch die g&auml;ngigen Grafikprogramme aus der Adobe-Suite-Familie.</p>
<h2>Aufbau des Wireframes</h2>
<p>F&uuml;r welches Medium und Tool Sie sich auch entscheiden: Der Aufbau eines Wireframes l&auml;uft immer nach demselben Prinzip ab. Am Anfang lohnt es sich, die Seite in verschiedene Bereiche einzuteilen. Hierf&uuml;r sollten Sie mindestens Kopf-, Fu&szlig;-, und Seitenzeile definieren. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen die jeweiligen Elemente, die in einem Bereich Platz finden sollen, mit einer Box platziert werden. Sie d&uuml;rfen dann also Platzhalter f&uuml;r die Navigation, Bilder, Textbereiche, Buttons, etc. einzeichnen. Bei der Arbeit mit einer Software l&auml;sst sich unkompliziert herumexperimentieren, sodass am Ende verschiedene Positionierungen zur Auswahl stehen k&ouml;nnen. Dabei gilt es jedoch immer die Hierarchisierung zu beachten. Je wichtiger etwas ist, desto h&ouml;her sollte es auf der Seite stehen. In einem letzten Schritt muss die Funktionalit&auml;t einbezogen werden. Gruppieren Sie in dieser Phase alle Elemente, die in der Interaktion zusammenspielen m&uuml;ssen.</p>
<h2>Mit Graustufen und Details f&uuml;r &Uuml;bersicht sorgen</h2>
<p>Vor allem bei der Gruppierung und Priorisierung hilft der Einsatz von verschiedenen Graustufen. Auf diesem Weg lassen sich Elemente hervorheben, ohne, dass auf Farben zur&uuml;ckgegriffen werden muss. Dieser letzte Schritt ist jedoch erst als Vorstufe zur Umsetzung n&ouml;tig und sollte daher immer ans Ende des Wireframings stehen. Eine Alternative zur Nutzung von Graustufen ist die Ausarbeitung mit zus&auml;tzlichen Details. Sie k&ouml;nnen an diesem Punkt bereits mit F&uuml;lltext und verschiedenen Font-Gr&ouml;&szlig;en arbeiten. Selbst Logos in Graustufen sind erlaubt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 12.3 Beta 4 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/22/macos-123-beta-4-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 22:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F&#252;r registrierte Entwickler:innen gab es am Abend von Apple Beta 4 von macOS 12.3. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 21E5222a. Das Unternehmen stellt die Aktualisierung eine Woche nach Beta 3 von macOS 12.3 bereit. Tats&#228;chlich gibt es einige Hinweise in den Release Notes Apples auf &#196;nderungen gegen&#252;ber der Version aus der Vorwoche. Sollten uns dar&#252;ber hinaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/macos-123-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 4 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>F&uuml;r registrierte Entwickler:innen gab es am Abend von Apple Beta 4 von macOS 12.3. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 21E5222a.</p>
<p>Das Unternehmen stellt die Aktualisierung eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/macos-123-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 12.3</a> bereit. Tats&auml;chlich gibt es einige Hinweise in den <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-12_3-release-notes">Release Notes Apples</a> auf &Auml;nderungen gegen&uuml;ber der Version aus der Vorwoche. Sollten uns dar&uuml;ber hinaus noch weitere Anpassungen bekannt werden, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<h2>&Auml;nderungen zu Beta 3</h2>
<p>Apple hat unter anderem ein Problem in FaceTime behoben, das unbeabsichtigterweise dazu f&uuml;hrte, dass Bildschirmfotos von Teilnehmern in Gruppenanrufen gemacht wurden, wenn man auf eine falsche Stelle am Bildschirm geklickt hat. Das Problem soll es sowohl in der Betaversion von iOS 15.4 als auch in macOS 12.3 gegeben haben. Am Desktop musste man dazu den &bdquo;Grid&ldquo;-Button klicken oder in die obere rechte Bildschirmecke.</p>
<p>Auch die LibreSSL 3.3 Bibliothek soll nun in Beta 4 besser zur Anwendung kommen. Fehler bei der Verwendung von <code>openssl enc</code> im Terminal sollen der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
<p>Au&szlig;erdem behob Apple je einen Fehler in Safari, WebKit und in der ScreenCaptureKit-API.</p>
<h2>Neues in macOS 12.3</h2>
<p>Nutzer:innen k&ouml;nnen sich in macOS 12.3 auf einige Neuerungen freuen.</p>
<p>So f&uuml;gt Apple endlich &bdquo;Universal Control&ldquo; hinzu. Noch gibt es dokumentierte Fehler mit der Funktion. Doch damit erlaubt man Nutzer:innen die Bedienung von Macs und iPads mit nur einem Eingabeger&auml;t. Zudem teilen sich die Ger&auml;te dann auch die Tastatur. Apple k&uuml;ndigte die Funktion im Rahmen der WWDC 2021 an. <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-monterey-universal-control-erst-2022/">Sie wurde dann allerdings auf 2022 verschoben</a>.</p>
<p>Speziell f&uuml;r Nutzer:innen, die das Betriebssystem auch f&uuml;r die Entwicklung von Python-Apps nutzen, gibt es mit dem Wechsel auf macOS 12.3 eine einschneidende &Auml;nderung. Denn Apple schneidet alte Z&ouml;pfe ab und entfernt die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Python in der Version 2.7. Das Betriebssystem unterst&uuml;tzt nur noch Python 3.X. Diejenigen, die trotzdem die &auml;ltere Variante ben&ouml;tigen, m&uuml;ssen diese von Hand installieren und auf Alternativen zur&uuml;ckgreifen.</p>
<h3>Weitere Anpassungen</h3>
<p>Au&szlig;erdem in macOS 12.3 enthalten ist der Support f&uuml;r weitere Funktionen von Sonys PS5-Gamepad. So k&ouml;nnen Entwickler:innen die Sensitivit&auml;t der Schultertasten zuk&uuml;nftig &uuml;ber <code>GCDualSenseAdaptiveTrigger</code> abfragen.</p>
<p>Ansonsten erlaubt Apple, wie auch in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 die Authentifikation f&uuml;r den Log-in auf Webseiten &uuml;ber Passkey.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Apple stellt Entwickler:innen, die gerne Software testen, heute zus&auml;tzlich <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/watchos-85-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/tvos-154-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/ios-154-und-ipados-154-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 4</a> zum Download bereit. Daneben gibt es noch Beta 3 von Xcode 13.3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/macos-123-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 4 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 12.3 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/15/macos-123-beta-3-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 20:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple gibt registrierten Entwickler:innen nun die M&#246;glichkeit, die neue Beta 3 von macOS 12.3 auszuprobieren. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 21E5212f. Das Unternehmen stellt die neue Probierversion rund eine Woche nach der Ver&#246;ffentlichung von Beta 2 von macOS 12.3 bereit. Gegen&#252;ber der vorherigen Version gibt es keine uns bislang bekannten &#196;nderungen, jedenfalls merkt Apple keine in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/macos-123-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple gibt registrierten Entwickler:innen nun die M&ouml;glichkeit, die neue Beta 3 von macOS 12.3 auszuprobieren. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 21E5212f.</p>
<p>Das Unternehmen stellt die neue Probierversion rund eine Woche nach der Ver&ouml;ffentlichung von <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/macos-123-beta-2-von-apple/">Beta 2 von macOS 12.3</a> bereit. Gegen&uuml;ber der vorherigen Version gibt es keine uns bislang bekannten &Auml;nderungen, jedenfalls merkt Apple keine <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-12_3-release-notes">in den Release Notes</a> an. Wir aktualisieren den Beitrag aber entsprechend, wenn uns Hinweise unterkommen.</p>
<h2>Welche Neuerungen gibt es in macOS 12.3?</h2>
<p>Nutzer:innen k&ouml;nnen sich auf macOS 12.3 freuen. Denn unter anderem integriert Apple endlich &bdquo;Universal Control&ldquo;. Damit erlaubt man Nutzer:innen die Bedienung von Macs und iPads mit nur einem Eingabeger&auml;t. Au&szlig;erdem teilen sich die Ger&auml;te dann auch die Tastatur. Das Feature k&uuml;ndigte Apple bereits im Rahmen der WWDC 2021 an, doch es wurde dann auf 2022 verschoben.</p>
<p>Python 2.7 hat obendrein ausgedient. Apple unterst&uuml;tzt es mit dem Betriebssystem-Update nicht l&auml;nger. Entwickler:innen sollten stattdessen auf Python 3.0 zur&uuml;ckgreifen oder Alternativen nutzen.</p>
<h3>Kleinere &Auml;nderungen</h3>
<p>Sonys neues PS5-Gamepad bietet einige Funktionen. Apple hat das Zubeh&ouml;r schon im letzten Jahr unterst&uuml;tz, baut nun aber den Support aus. Die Sensitivit&auml;t der Schultertasten k&ouml;nnen Entwickler:innen zuk&uuml;nftig &uuml;ber <code>GCDualSenseAdaptiveTrigger</code> abfragen.</p>
<p>Ansonsten erlaubt Apple, wie auch in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 die Authentifikation f&uuml;r den Log-in auf Webseiten &uuml;ber Passkey.</p>
<p>Nicht zuletzt gibt es wie auch am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und der Apple Watch die gleichen Neuerungen rund um Apple Pay. &Uuml;ber <code>PKPaymentRequest</code> k&ouml;nnen Entwickler:innen ihre bevorzugte Bezahlvariante f&uuml;r Bezahlvorg&auml;nge ausw&auml;hlen. Dabei werden die von Nutzer:innen gespeicherten Werte nicht &uuml;berschrieben.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Entwickler:innen, die gerne Software testen, finden am Abend zus&auml;tzlich <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/watchos-85-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/tvos-154-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 3</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/beta-3-von-ios-154-und-ipados-154-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 3</a> zum Download vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/macos-123-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 12.3 Beta 2 von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/macos-123-beta-2-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 18:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt registrierten Entwickler:innen am Abend Beta 2 von macOS 12.3 zum Download bereit. Die Aktualisierung f&#252;r Monterey hat die Buildnummer 21E5206e. Ende Januar gab es von Apple Beta 1 von macOS 12.3, nun folgt ein Update. Neuerungen in macOS 12.3? Apple stellt mit macOS 12.3 tats&#228;chlich einige kleinere Neuerungen zur Verf&#252;gung. Beispielsweise wird die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/macos-123-beta-2-von-apple/">macOS 12.3 Beta 2 von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt registrierten Entwickler:innen am Abend Beta 2 von macOS 12.3 zum Download bereit. Die Aktualisierung f&uuml;r Monterey hat die Buildnummer 21E5206e.</p>
<p>Ende Januar gab es von Apple <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/macos-123-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Beta 1 von macOS 12.3</a>, nun folgt ein Update.</p>
<h2>Neuerungen in macOS 12.3?</h2>
<p>Apple stellt mit macOS 12.3 tats&auml;chlich einige kleinere Neuerungen zur Verf&uuml;gung. Beispielsweise wird die Unterst&uuml;tzung von Sonys neuem PS5-Gamepad ausgebaut. Die Sensitivit&auml;t der Schultertasten k&ouml;nnen Entwickler:innen zuk&uuml;nftig &uuml;ber <code>GCDualSenseAdaptiveTrigger</code> abfragen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erlaubt Apple, wie auch in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 die Authentifikation f&uuml;r den Login auf Webseiten &uuml;ber Passkey.</p>
<p>Nicht zuletzt gibt es wie auch am iPhone, iPad und der Apple Watch die gleichen Neuerungen rund um Apple Pay. &Uuml;ber <code>PKPaymentRequest</code> k&ouml;nnen Entwickler:innen ihre bevorzugte Bezahlvariante f&uuml;r Bezahlvorg&auml;nge ausw&auml;hlen. Dabei werden die von Nutzer:innen gespeicherten Werte nicht &uuml;berschrieben.</p>
<p>Problematisch wird es allerdings bei der Nutzung der Cloudspeicher OneDrive und Dropbox. Denn diese verwenden in ihren aktuellen Apps noch alte Kernel-Erweiterungen, die Apple aber in Zukunft abschaltet. Die Anbieter arbeiten allerdings schon an Folgeversionen.</p>
<p>F&uuml;r Entwickler:innen au&szlig;erdem interessant: Apple entfernt Python 2.7 aus dem Betriebssystem. Man solle sich stattdessen auf Python 3.0 st&uuml;tzen oder Alternativen nutzen.</p>
<h3>Universal Control kommt</h3>
<p>Bereits mit Beta 1 stellten Entwickler:innen fest, dass Apple das zur WWDC 2021 angek&uuml;ndigte Feature &#8222;Universal Control&#8220; endlich integriert hat. Es richtet sich speziell an Nutzer:innen neuerer iPads und Macs. Es wird in iOS 15.4 und macOS 12.3 integriert und Erlaubt die gleichzeitige Bedienung verschiedener Ger&auml;te &uuml;ber ein Eingabeger&auml;t (Tastatur, Maus, Trackpad, etc.).</p>
<h3>&Auml;nderungen gegen&uuml;ber Beta 1</h3>
<p>Apple gibt in den <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-12_3-release-notes">Release Notes</a> auch an, dass man einen Fehler bei der Installation von macOS 12.3 Beta behoben hat. Nutzer:innen, die das Update von macOS Catalina oder Big Sur ausprobiert haben, h&auml;tten wom&ouml;glich in einer endlosen Neustart-Schleife gehangen.</p>
<p>Mr. Macintosh ist au&szlig;erdem aufgefallen, dass Apple ein Problem mit Bluetooth im Ruhemodus behoben hat. Das sorgte f&uuml;r unn&ouml;tig viel Energieverbrauch gerade bei Apple-Laptops mit geschlossenem Deckel.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1491132369054871552&#8243;]</p>
<h2>Mehr Aktualisierungen</h2>
<p>Entwickler:innen, die gerne Software testen, finden am Abend zus&auml;tzlich <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/watchos-85-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 2</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/tvos-154-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 2</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 2</a> zum Download vor. Obendrein gibt es noch Xcode 13.3 Beta 2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/macos-123-beta-2-von-apple/">macOS 12.3 Beta 2 von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 21:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=612967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie angek&#252;ndigt pr&#228;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Anfang des Monats gab Apple den Termin f&#252;r den Kassensturz bekannt. Nach B&#246;rsenschluss in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie angek&uuml;ndigt pr&auml;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Anfang des Monats gab Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Termin f&uuml;r den Kassensturz</a> bekannt. Nach B&ouml;rsenschluss in den USA &uuml;bermittelte der Konzern zum einen der US-B&ouml;rsenaufsicht sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum von Oktober bis einschlie&szlig;lich 25. Dezember. Au&szlig;erdem ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auf seiner Website.</p>
<h2>Erwartungen &uuml;bertroffen</h2>
<p>Apple liegt &uuml;ber den Erwartungen der Analysten der Wall Street. Diese erwarteten im Schnitt ein Ergebnis von knapp 118 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte wie erw&auml;hnt $123,9). Sie rechneten mit $1,88 pro verw&auml;ssertem Anteil. Dieses Ziel konnte Apple ebenfalls ohne Weiteres erf&uuml;llen, erreichte es doch $2,10 pro verw&auml;ssertem Anteil.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein Dezember-Quartal.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a> und die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a> spielen diesmal eine Rolle im Gesch&auml;ftsbericht, genauso wie die <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7</a>. Lieferengp&auml;ssen zum Trotz konnte das Unternehmen beim Mac-Gesch&auml;ft und den Wearables weiter zulegen. Zudem machten die neuen <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">iPhone 13 Modelle</a> und das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6</a> eine gute Figur. Apple konnte in China erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Smartphones verkaufen als einheimische Firmen. Dies lag nicht zuletzt am iPhone 13, <a href="https://www.counterpointresearch.com/apple-reaches-highest-ever-market-share-china/">wie Counterpoint Research unl&auml;ngst erl&auml;uterte</a>.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 hatte Apple gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Tats&auml;chlich gibt es weiterhin Liefertermine f&uuml;r die neuen MacBooks im M&auml;rz. Dies liegt allen voran an Problemen bei der Versorgung mit Speicherbauteilen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2022) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q1 2022 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 11 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 71,628 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;9,2 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,248 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;14 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,852 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;25 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 14,701 Milliarden US-Dollar (+ 13,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,516 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 23,8&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Nachb&ouml;rslich reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 3 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Februar</h3>
<p>Apple gab zudem den Termin f&uuml;r die kommende Dividende bekannt. Aktion&auml;re erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,22 US-Cent. Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende zuletzt im Q2 2021 erh&ouml;ht</a>. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 7. Februar 2022. Ausgezahlt wird er dann am 10. Februar.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 kommt langsam in Schwung</h2>
<p>Die US-Notenbank reagiert auf die grassierende Inflation. Am Mittwoch teilte sie mit, dass man im M&auml;rz <a href="https://id.handelsblatt.com/login?service=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Ffinanzen%2Fus-notenbank-ziemlich-viel-raum-fuer-zinserhoehungen-fed-chef-powell-stellt-maerkte-auf-deutliche-wende-ein%2F28010218.html&amp;gateway=true">vermutlich erste Zinsschritte unternehmen</a> werde. Die B&ouml;rsen brachte das nicht wirklich zur Ruhe, da vor allem Unternehmen, die auf Liquidit&auml;t durch Zinsen angewiesen sind, in ihren Investitionen eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnten, oder unter dem Strich weniger Geld &uuml;brig bleibt.</p>
<p>Gerade Apple mit seiner Kriegskasse und immer wieder neuen Anleihen stellt das nur bedingt vor Probleme.</p>
<h3>Die Pandemie ebbt ab</h3>
<p>Auswirkungen der Covid-Pandemie werden noch einige Monate sp&uuml;rbar sein. Doch wie anfangs die Ma&szlig;nahmen wie beim Domino weltweit immer sch&auml;rfer wurden, werden vor dem Hintergrund der Omikron-Variante die Z&uuml;gel sukzessive wieder lockerer gelassen. Es ist m&ouml;glich, dass sich schon nach den Olympischen Spielen in Peking die Liefersituation weltweit deutlich freundlicher gestalten wird. <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-ifo-die-lieferengpaesse-lassen-nach-aber-der-preisdruck-noch-nicht-/28005424.html">Erste Anzeichen gibt es bereits</a>, wenngleich nicht in jeder Branche.</p>
<h3>Neue Produkte in diesem Jahr</h3>
<p>Sorgen machen um Apple sollte man sich nicht. Das Unternehmen wird 2022 noch weitere neue Produkte vorstellen. Die Transformation zu Apple Silicon geht weiter und nimmt dieses Jahr sein Ende. Schon jetzt deutet viel darauf hin, dass es im Fr&uuml;hjahr ein Apple Event geben wird, auf dem neue Produkte gezeigt werden. Auch plant Apple iPhones und iPads unmittelbar als Bezahlterminals einsetzbar zu machen. Ob sich daraus eine neue Umsatzm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Unternehmen ergibt, ist noch nicht klar.</p>
<p>In jedem Fall gibt es in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Macs mit Apple-Prozessoren und dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glicherweise einen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets, das das von Facebook-Chef Mark Zuckerberg viel gepriesenen Metaverse bedient, also die Realit&auml;t neben der Realit&auml;t. <a href="https://twitter.com/markgurman/status/1480287090441011200?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1480287090441011200%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.imore.com%2Fgurman-apple-not-building-metaverse">Glaubt man Beobachtern</a>, dann ist Apple aber gar nicht so sehr an der virtuellen Realit&auml;t als an der erweiterten Realit&auml;t interessiert.</p>
<p>Am Horizont scheint f&uuml;r die kommenden Jahre au&szlig;erdem das Apple Car auf, das neue Ums&auml;tze generieren helfen k&ouml;nnte.</p>
<h3>Alternative Bezahlmethoden gar nicht so schlimm?</h3>
<p>Als eine Art Damoklesschwert schwingt bei Apple, Google und anderen die zunehmende Forderung nach alternativen App Stores oder zumindest Bezahlmethoden auf. Epic Games m&ouml;chte sich nicht mit einem Gerichtsurteil abfinden und gleichzeitig gibt es bereits L&auml;nder wie S&uuml;dkorea oder die Niederlande, in denen Apple in manchen Feldern alternative Bezahlmethoden zulassen muss. Auch Google versucht solche umzusetzen und beide aber weiterhin daran mitzuverdienen. Dies k&ouml;nnte die Umsatzausf&auml;lle aus der unmittelbaren Provision abfedern.</p>
<p>In diesem Umfeld sollten Apple-Aktion&auml;r:innen insbesondere mit deutlich mehr Volatilit&auml;t in diesem Jahr rechnen als in den letzten beiden. Nerv&ouml;s machen sollte man sich deshalb aber nicht.</p>
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		<title>Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist es unschön, wenn diese durch einen Viren- oder Hackerangriff ihre Funktionen verlieren würden.</p>
<h2>Woher stammt der Mythos vom virusfreien Mac?</h2>
<p>Ist es überhaupt ein Mythos? Oder hat es eher mit einer überspitzten Vereinfachung zu tun? Letztlich haben Macs auch heute im Vergleich zu Windows-PCs einen geringeren Marktanteil. Eine <a href="https://www.uscybersecurity.net/csmag/a-short-history-of-mac-malware/">Geschichte von Malware am Mac</a> zeigt, dass es schon in den 1980er Jahren Schadsoftware auf Apples Plattform gab, diese hat sich in jüngster Zeit auch <a href="https://www.macworld.co.uk/feature/mac-viruses-list-3668354/">fortgesetzt</a>.</p>
<p>Wenn man <a href="https://www.digitaltrends.com/computing/does-your-mac-need-antivirus/">Experten zu diesem Thema befragt</a>, dann stellt man fest, dass Apple tatsächlich viele Vorkehrungen trifft, um die Auswüchse von Computerviren am Mac einzudämmen. Tatsächlich macht Apple es aber auch den Herstellern von Antivirus-Software nicht einfach, für Sicherheit zu sorgen.</p>
<p>Aber noch mal, woher stammt der Mythos, Apples Macs seien unverwundbar? Es könnte am Ende des Tages gar mit cleverem Marketing zu tun haben. 2006 thematisierte das Unternehmen die Sicherheit gegenüber Computerviren in seiner bekannten „Get a Mac“-Werbekampagne.</p>
[mn-youtube id="7tYwt1rkK4Y"]
<h2>Warum Antivirus-Software am Mac?</h2>
<p>Obwohl Apple mit seinem Marketing also viel für das virenfreie Image des Mac getan hat, gibt es trotzdem mehr als eine Lösung zum Virenschutz für den Mac. Warum aber ist so eine Software überhaupt sinnvoll?</p>
<h3>Gefahr durch Windows-Viren auf dem Mac</h3>
<p>Keine direkte Gefahr für Mac-Nutzer stellen Windows-Viren dar. <a href="https://www.computerworld.com/article/2503683/macs-more-likely-to-carry-windows-malware-than-mac-malware--sophos-says.html">Trotzdem sind auch diese auf Macs beheimatet</a> und warten dort, unerkannt, um dann beim Versand von Dateien per E-Mail oder beim Verteilen über USB-Sticks fremde Geräte anzugreifen. Sophos gab 2012 an, dass Windows-Viren auf etwa 20 % der Macs zu finden seien.</p>
<p>Es kann also auch Freunden, Familie und Arbeitskollegen helfen, den eigenen Mac nach Windows-Viren zu untersuchen.</p>
<h3>Mehr Sicherheit auch am Mac</h3>
<p>Macs sind nicht immun gegen Viren, selbst wenn das vielleicht so angenommen wurde. Dazu gibt es seit einiger Zeit eine neue Facette. Denn Apple schafft mit dem Wechsel von Intel-Prozessoren auf eigenes Apple Silicon weiteres Angriffspotenzial. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Erste Schadsoftware für die Plattform gab es bereits</a>.</p>
<p>Schon vorher verbaute Apple eigene Chips, die Funktionen übernahmen, beispielsweise Energiemanagement, kabellose Kommunikation und Sicherheitseinstellungen für Touch ID. Doch auch diese Chips und deren Sicherheit wurden bereits ausgehebelt.</p>
<p>Dass mehr Kontrolle durch Apple aber nicht gleichzeitig mehr Sicherheit bedeutet, ist ebenfalls sicher. Auch in Cupertino arbeiten nur Menschen und so wurde <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Schadsoftware auch schon offiziell im App Store vertrieben</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/04/07/bericht-2016-deutlich-mehr-malware-auf-dem-mac/">Seit Jahren</a> gibt es steigende Zahlen an Schadsoftware für den Mac.</p>
<h2>Preise für eine gute Antivirus-Software</h2>
<p>Eine vollständige Antivirenlösung mit erweiterten Funktionen kann teuer werden. Um den höheren Preis zu rechtfertigen, bieten einige Unternehmen viele exotische Features an. Aber sind diese den Aufpreis wert? Nicht in jedem Fall.</p>
<p>Neben den notwendigen Erkennungsfunktionen gibt es auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Systemleistung und Gesamtpreis, die man berücksichtigen muss, wenn es um die Wahl eines geeigneten Antivirenprogramms geht.</p>
<p>Aber muss gute Antivirus-Software teuer sein? Es gibt auch Firmen, die kostenlose Varianten anbieten. Ein gutes Komplettpaket bietet dabei <a href="https://www.avira.com/de/free-antivirus-mac">das „Free Antivirus für Mac“ von Avira</a>. Der Hersteller wurde in der Vergangenheit bereits von vielen Fachzeitschriften ausgezeichnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Tatsächlich schlagen wir die Software Bekannten und Verwandten als Einstieg in den Virenschutz vor, weil die Hürde dank der Kostenlos-Variante so niedrig ist.</p>
<h2>Grundlegende Tipps für den Schutz eines Mac</h2>
<p>Ein Virenschutz kann aber kein Wunderwerk leisten. Vielmehr ist es wichtig, dass eigene System immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Apple unterstützt in der Ägide von Tim Cook sowohl iPhones und iPads aber auch Macs im Schnitt viele Jahre über das Verkaufsende hinaus. Selbst wenn es keine großen neuen Funktionen mehr gibt, dann immerhin noch wichtige Sicherheitsupdates. Die sollte man auch tunlichst installieren, damit nicht ein Einfallstor entsteht, gegen das dann auch Antiviren-Software nicht mehr hilft.</p>
<p>Ähnlich wichtig ist es außerdem, die verwendeten Apps immer auf dem Laufenden zu halten. Wenn Software über einige Zeit keine Updates mehr erhält, könnte es außerdem sinnvoll sein, sich nach Alternativen umzusehen. Auch schadet es sich nicht, über Sicherheitsrisiken zu informieren.</p>
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		<item>
		<title>Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&#252;r Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese m&#252;ssen allerdings den Umweg &#252;ber den Browser Safari nehmen und k&#246;nnen nicht eine eigene App daf&#252;r verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft &#252;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&uuml;r Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch bereit. Diese m&uuml;ssen allerdings den Umweg &uuml;ber den Browser Safari nehmen und k&ouml;nnen nicht eine eigene App daf&uuml;r verwenden.</p>
<p>Zuerst gab es einen <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">angedeuteten Streit</a> zwischen Apple und Microsoft &uuml;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">letztes Jahr im September</a> an. In der Folge <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/microsoft-xcloud-kommt-im-fruhjahr-2021-auf-iphone-und-ipad/">&uuml;berdachte man in Redmond</a> die Strategie noch einmal.</p>
<h2>Xbox Cloud Gaming im Browser</h2>
<p>Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Nat&uuml;rlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website <a href="https://www.xbox.com/en-US/play">xbox.com/play</a> ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.</p>
<p>Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Ver&ouml;ffentlichung. Denn Microsoft <a href="https://news.xbox.com/en-us/2021/06/10/whats-next-for-gaming-highlights/">k&uuml;ndigte eine Umsetzung</a> in &bdquo;wenigen Wochen&ldquo; an. Zuvor durften ausgew&auml;hlte Nutzer den Service bereits ausprobieren.</p>
<h2>Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet</h2>
<p>Nutzer ben&ouml;tigen f&uuml;r den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.</p>
<p>Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Aufl&ouml;sung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise m&ouml;chte man sicherstellen, dass die Eingabe m&ouml;glichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.</p>
<h2>Neues Zubeh&ouml;r von Microsoft</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;ndigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubeh&ouml;r bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubeh&ouml;r wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.</p>
<p>Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, pr&auml;sentierte man auch &bdquo;Alternativen&ldquo;. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller f&uuml;r iOS, der dem Backbone One in der Funktion &auml;hnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks f&uuml;r Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man nat&uuml;rlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.</p>
<h2>xCloud, wie funktioniert es?</h2>
<p>Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begr&uuml;&szlig;t uns eine Kachel-Oberfl&auml;che &auml;hnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine gr&uuml;ne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. &Uuml;brigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.</p>
<p>Klickt man w&auml;hrend des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverz&uuml;glich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.</p>
<div data-id="572093" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&Auml;ltere Spiele von der Xbox 360 ben&ouml;tigen noch zus&auml;tzliche Ladezeit. Dies &auml;hnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist &bdquo;okay&ldquo;. Man merkt eine leichte Verz&ouml;gerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in franz&ouml;sischer Sprache.</p>
<div data-id="572092" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ansonsten sind wir positiv &uuml;berrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gef&auml;llt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559412</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen soll Apple ger&#252;chteweise die M&#246;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&#252;r Apple Music anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&#246;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen. Im Februar k&#252;ndigte Konkurrent Spotify die M&#246;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den kommenden Wochen soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ger&uuml;chteweise die M&ouml;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&ouml;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen.</p>
<p>Im Februar k&uuml;ndigte Konkurrent Spotify die M&ouml;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das Angebot aber nicht verf&uuml;gbar. Schon deutlich fr&uuml;her gab es diese M&ouml;glichkeit auch bei Tidal und au&szlig;erdem gibt es die M&ouml;glichkeit zum Streaming von &bdquo;HD&ldquo;-Audio auch bei Amazon Music.</p>
<h2>Apple bald mit verlustfreiem Streaming?</h2>
<p>Sieht man von der M&auml;r des verlustfreien Streamings ab, k&ouml;nnte sich bald schon die Wiedergabequalit&auml;t bei Apple Music erh&ouml;hen. Das Unternehmen plant die Einf&uuml;hrung in den kommenden Wochen. Jedenfalls behauptet dies das Branchenmagazin &bdquo;Hits Daily Double&ldquo;. <a href="https://hitsdailydouble.com/news&amp;id=326262&amp;title=APPLE-GOING-HI-FI%253F">Das beruft sich</a> auf anonyme Quellen aus der Musikindustrie.</p>
<h2>Apple mit Kampfpreis?</h2>
<p>Den Ger&uuml;chten zufolge m&ouml;chte Apple das Angebot zu einem Kampfpreis anzubieten, um die Konkurrenz wie Spotify auszustechen.</p>
<p>Meist kostet qualitativ hochwertigere Musik 5 Euro Aufpreis gegen&uuml;ber dem herk&ouml;mmlichen Abopreis.</p>
<h2>Wie reagiert die Industrie?</h2>
<p>Laut &bdquo;Hits Daily Double&ldquo; wollen Musikverlage Apples Vorgehen beobachten. Sie sind gespannt, ob der Konzern mit der Einf&uuml;hrung des Angebots mehr Abonnenten anziehen kann, die bislang wegen der h&ouml;heren Audioqualit&auml;t nicht zu Apple Music gewechselt sind. M&ouml;glich ist auch, dass nur vorhandene Abonnenten das Plus an Qualit&auml;t genie&szlig;en m&ouml;chten.</p>
<p>Apple selbst steht zumindest weiter unter Druck. Die EU-Kommission teilte das Ergebnis einer Untersuchung mit. Sie sieht Apple schuldig, gegen Wettbewerbsrecht versto&szlig;en zu haben. Ausgangspunkt war eine Beschwerde Spotifys aus dem Jahr 2019. Denn das hat damit zu k&auml;mpfen, dass Apple 30 Prozent vom Kuchen bekommt. Oder aber es darf einen alternativen Zugang zum Abo nicht bewerben, ohne Gefahr zu laufen gegen App-Store-Bedingungen zu versto&szlig;en.</p>
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		<title>Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &#8230; ihn abermals umzubenennen. Er hei&#223;t nun wieder Opera, einmal mehr. Als Opera Mini begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&#228;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/opera-touch-fur-ios-mit-neuerungen-zum-geburtstag/">Opera Touch für iOS mit Neuerungen zum Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Browser Opera Touch feiert in seiner jetzigen Form den dritten Geburtstag. Die Entwickler nehmen dies zum Anlass, den Browser noch einmal zu renovieren und &hellip; ihn abermals umzubenennen. Er hei&szlig;t nun wieder Opera, einmal mehr.</p>
<p>Als <a href="https://macnotes.de/produkt/opera-mini/">Opera Mini</a> begann die Reise des alternativen Browsers auf mobilen Endger&auml;ten schon im Jahr 2005, damals noch unter Java. Doch schon im Herbst 2008 kam der Browser dann auch unter iPhone OS 2.0 zum Einsatz, wie das Betriebssystem von Apples iPhone zu dieser Zeit noch hie&szlig;.</p>
<p>Seitdem ist viel Zeit vergangen und hat Opera sich vielfach gewandelt. Nicht zuletzt wechselten auch die Besitzverh&auml;ltnisse des Browsers im Jahr 2016. So geh&ouml;rt der Entwickler mittlerweile einem Konsortium aus chinesischen Investoren.</p>
<h2>Opera (Touch) wird drei Jahre</h2>
<p>Drei Jahre firmierte der Browser jetzt als Opera Touch. Nun hei&szlig;t es ab sofort mit komplett &uuml;berarbeiteter Benutzeroberfl&auml;che wieder Opera. Die Umbenennung und das Re-Design soll vor allem dabei helfen, den Browser &uuml;ber alle Plattformen hinweg besser zu vermarkten.</p>
<p>Die Akzeptanz des alternativen Browser speziell in Deutschland sei von 2019 auf 2020 um 60 Prozent gestiegen. Konkrete Zahlen verr&auml;t Opera Software jedoch nicht. In jedem Fall soll auch die <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">Einf&uuml;hrung von iOS 14</a> einen Schub gebracht haben. Seitdem k&ouml;nnen Nutzer n&auml;mlich am iPhone und iPad unter anderem den Standardbrowser anpassen.</p>
<h2>Neues Design</h2>
<p>Mit dem j&uuml;ngsten Update werden Nutzer schon beim App-Logo eine Ver&auml;nderung entdecken. Lila werde zum neuen Rot, erkl&auml;rt Opera Software. Gerade weil der Browser auch Designpreise wie den Red Dot Design Award 2018 aber auch den iF Design Award 2019 gewann, verlieren sich die Entwickler in der Pressemeldung mit minuti&ouml;sen Hinweisen auf kleinste &Auml;nderungen. Darin ist sogar davon die Rede, dass &bdquo;Schatten auf Blasen&ldquo; entfernt werden.</p>
<p>Bei allen &Auml;nderungen an Details der Benutzeroberfl&auml;che soll letzten Endes der Inhalt besser zur Geltung kommen und die Lesbarkeit gesteigert werden. Die &Uuml;berarbeitung der Oberfl&auml;che ist aber noch nicht abgeschlossen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Wir planen, in den kommenden Monaten weitere Benutzeroberfl&auml;chen-&Auml;nderungen vorzunehmen. Diese Erg&auml;nzungen werden die Benutzerfreundlichkeit und &Auml;sthetik verbessern, um unseren Nutzern ein angenehmeres Surf-Erlebnis auf ihren sch&ouml;nen iOS-Ger&auml;ten zu bieten. Das ist etwas Einzigartiges, das derzeit kein anderer im App Store erh&auml;ltlicher Browser bietet&ldquo;.<br /><cite>Jona Bolin, Produktmanager</cite></blockquote>
<h2>Informationen mittels QR-Code teilen</h2>
<p>In Opera f&uuml;r Desktop-Computer kann man &uuml;ber das &bdquo;Flow&ldquo;-Symbol in der Seitenleiste einen QR-Code einblenden, um diesen mit dem iOS-Ger&auml;t zu scannen. So kann man offenbar eine sichere Verbindung zwischen dem Computer und dem mobilen Ger&auml;t des Benutzers herstellen und Links, Notizen, Bilder, Dateien und andere Informationen nahtlos und ohne Anmeldung teilen.</p>
<h2>Integrierte Krypto-Wallet</h2>
<p>Ein Feature, das den Browser sehr wohl von der Konkurrenz abhebt, ist die integrierte Krypto-Geldb&ouml;rse f&uuml;r Ethereum. Damit k&ouml;nnen Opera-Nutzer die Kryptow&auml;hrung senden und empfangen, Blockchain-Transaktionen durchf&uuml;hren und im dezentralen Web surfen. Das Krypto-Wallet kann man zwischen Ger&auml;ten synchronisieren.</p>
<p>Bei Opera sieht man &bdquo;seit Anfang des Jahres (&hellip;) eine hohe Nachfrage nach Krypto-Geldb&ouml;rsen.&ldquo; Grunds&auml;tzlich gab es eine gesteigerte Nachfrage wohl schon vor einigen Jahren als der Bitcoin-Kurs erstmals stark stieg. Da dieser zu Jahresbeginn nach &uuml;ber einem Jahr Durststrecke abermals einen Kursanstieg verzeichnete, ist das Interesse vermutlich zur&uuml;ckgekehrt. Nur davon zu sprechen, es sei erst jetzt gestiegen, scheint nicht plausibel.</p>
<p>Sehr wohl aber m&ouml;chten die Entwickler mit diesem Feature Nutzern einen Einstieg in die Technologie bieten, die &bdquo;nicht wissen, wo sie anfangen sollen&ldquo;, erkl&auml;rt der Produktmanager, Jona Bolin.</p>
<h2>Integrierter Ad-Blocker</h2>
<p>Der Opera-Browser f&uuml;r iOS bietet au&szlig;erdem einen integrierten Werbeblocker. Dazu geben die Entwickler an, dass der Browser auch einen &bdquo;Cookie-Dialog-Blocker&ldquo; b&ouml;te. Unserer Einsch&auml;tzung nach h&auml;ngt das mit Javascript als verwendeter Technologie f&uuml;r die Cookie-Blocker zusammen, das beim Verwenden von Ad-Blockern dann unter die R&auml;der kommt.</p>
<p>Wenn so ein Cookie-Dialog rechtskonform auf die Entscheidung des Nutzers wartet, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass dann kein Surfen m&ouml;glich ist. Die Alternative ist sicherlich, Webseiten anzubieten, die ganz ohne Cookies auskommen. Cookies werden derzeit au&szlig;erdem noch f&uuml;r Sessionverwaltungen auf Webseiten eingesetzt. Zwar gibt es durchaus Alternativen dazu, die haben sich allerdings noch nicht weitreichend verbreitet und w&uuml;rden auch einen Mehraufwand f&uuml;r Webseitenbetreiber bedeuten, wollten Sie Community-Features beispielsweise &uuml;ber die Autorisierung mittels App-Passw&ouml;rtern anbieten wollen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass eine Zukunft ohne Cookies nicht auch w&uuml;nschenswert w&auml;re.</p>
<p>Zudem sch&uuml;tzt Opera auch vor Kryptow&auml;hrungsraub.</p>
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		<title>Herbert Diess: Volkswagen hat keine Angst vor Apple Car</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/15/herbert-diess-volkswagen-hat-keine-angst-vor-apple-car/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 13:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen-Chef Herbert Diess gab der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Interview. Sein Unternehmen habe keine Angst vor Apple, so der CEO. Der iPhone-Hersteller werde die Autoindustrie nicht von einem auf den anderen Tag durcheinander würfeln, ist er sich sicher. Er kann sich aber vorstellen, dass der Konzern aus Cupertino an einem eigenen Auto arbeitet. Bis dato [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Volkswagen-Chef Herbert Diess gab der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Interview. Sein Unternehmen habe keine Angst vor Apple, so der CEO. Der iPhone-Hersteller werde die Autoindustrie nicht von einem auf den anderen Tag durcheinander würfeln, ist er sich sicher. Er kann sich aber vorstellen, dass der Konzern aus Cupertino an einem eigenen Auto arbeitet.</p>
<p>Bis dato gibt es vor allem Gerüchte um Apples „Project Titan“. Die gehen viele Jahre zurück. Immer wieder gab es Meldungen zu dem Thema, zuletzt vermehrt, <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">nachdem Hyundai öffentlich eine Stellungnahme abgab</a>, man sei mit Apple in Verhandlungen. Die wurde später jedoch korrigiert und so verschwand der Hinweis auf den iPhone-Hersteller. Seitdem folgten noch einige weitere Gerüchte, bis zu dem Punkt, dass Hyundai sich ziere, <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/apple-auto-hyundai-will-produktion-an-kia-in-den-usa-abgeben/">eventuell die Tochtergesellschaft Kia ein Werk in den USA bereitstellen könnte</a>.</p>
<h2>Herbert Diess selbstbewusst: keine Angst vor Apple</h2>
<p>Gegenüber der FASZ <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vw-chef-diess-zum-spannungsverhaeltnis-von-politik-und-wirtschaft-17196139.html">betonte Herbert Diess nun</a>, dass man gelassen auf Apples Autopläne blicke. Man habe „keine Angst“. Die Automobilindustrie sei nicht vergleichbar mit dem typischen Technologiesektor, erklärt der VW-CEO. Apple könnte diesen nicht auf einen Streich umkrempeln.</p>
<p>Baut Apple überhaupt ein Auto? – Angesprochen auf diese Frage, gab Diess zu, dass es logisch sei, wenn Apple irgendwann ein Auto baut. Es habe die Expertise im Bereich Batterietechnologie, Software und Design.</p>
<p>Da der FASZ-Beitrag sich hinter einer Bezahlschranke versteckt, veröffentlichte dann die Nachrichtenagentur Reuters einen Beitrag, in dem eine Handvoll Aussagen Diess’ <a href="https://www.reuters.com/article/us-volkswagen-apple-idUSKBN2AE0GN">aufgegriffen werden</a>.</p>
<h2>VWs Verantwortung in China</h2>
<p>Der VW-Konzern und viele andere, die in China produzieren lassen, auch Apple, haben ein Problem, das Zwangsarbeit lautet. Immer wieder werden Vorwürfe laut. Auch zu diesen wird Diess im Interview von Georg Meck befragt. Es gäbe natürlich Konflikte zwischen Politik und Wirtschaft, räumt der CEO ein. Doch ein Konzern könne keine Diktatur stürzen.</p>
<p>Warum es dann aber nicht zum Schulterschluss vieler Unternehmen kommt und diese sich nach Alternativen umsehen, wird nicht thematisiert.</p>
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