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	<title>Du hast nach alibaba com gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jul 2022 13:17:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach alibaba com gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 14:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&#246;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &#8222;Safarileaks&#8220;. In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/">Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&ouml;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &bdquo;Safarileaks&ldquo;.</p>
<p>In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple in Safari verwendet, gibt es einen Fehler mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indexed_Database_API">IndexedDB-Javascript-API</a>. Diese Schnittstelle erlaubt Websites das Speichern von Informationen in einer Datenbank-&auml;hnlichen Struktur.</p>
<h2>Zugriff auf spezifische Daten?</h2>
<p>Die Betreiber der Javascript-Bibliothek FingerprintJS, die die Nutzung von Fingerabdr&uuml;cken erlaubt, ver&ouml;ffentlichten vor Kurzem Hinweise auf den Fehler in Safari 15.</p>
<p>Websites, die IndexedDB nutzen, k&ouml;nnen derzeit Informationen von anderen IndexedDB-Entit&auml;ten einsehen. Normalerweise sollte eine Website nur die Informationen der eigenen Website sehen. Diese Informationen beschr&auml;nken sich jedoch auf den Namen der jeweiligen IndexedDB-Instanz. Zugriff auf spezifische Daten bekommt man somit &bdquo;nicht&ldquo;. Die Einschr&auml;nkung setzen wir deshalb in Anf&uuml;hrung, weil manche Datenbank-Namen pers&ouml;nliche Informationen enthalten k&ouml;nnen, wenn die Anbieter sie so ausw&auml;hlen. YouTube beispielsweise nutzt die Anmelde-ID f&uuml;r Google mit im Namen der IndexedDB-Instanz.</p>
<p>Da die einzelnen Instanzen au&szlig;erdem einzigartige Namen haben, k&ouml;nnte man in jedem Fall nachvollziehen, ob Besucher der eigenen Website auch auf anderen Websites gesurft haben. Ein Verhalten, das der Browser eigentlich verhindern soll.</p>
<p>Wer wissen m&ouml;chte, wie der Fehler sich im Detail auswirkt, f&uuml;r den hat FingerprintJS ein Video ver&ouml;ffentlicht, in dem man dies nachvollziehen kann. Weitere Details sind auch <a href="https://fingerprintjs.com/blog/indexeddb-api-browser-vulnerability-safari-15/">in einem Blogbeitrag</a> enthalten.</p>
[mn-youtube id="Z7dPeGpCl8s"]
<h2>Safari 14 nicht betroffen</h2>
<p>Der Recherche von FingerprintJS zufolge sind Nutzer:innen von Safari oder Mobile Safari der Version 14 nicht betroffen. Denn der Fehler tritt nur in der verwendeten WebKit-Engine in Safari 15.</p>
<p>Sehr wohl aber sind auch aktuelle Browser von Drittanbietern f&uuml;r iOS betroffen. Das gilt also auch f&uuml;r Google Chrome. Denn diese sind von Apple dazu verpflichtet, dieselbe WebKit-Engine einzusetzen.</p>
<h2>Safarileaks?</h2>
<p>FingerprintJS hat speziell zu diesem Zweck eine Webseite unter der Domain &bdquo;<a href="https://safarileaks.com/">Safarileaks</a>&ldquo; erstellt. Es handelt sich dabei um eine Live-Demo. Wenn man die Website mit Safari 15 am Mac oder einem anderen iOS-Browser besucht, werden entsprechende Informationen &uuml;ber die vorhandenen IndexedDB-Instanzen angezeigt. Au&szlig;erdem f&uuml;hrt die Website einige Websites an, die von dem Problem betroffen sind, wie Alibaba, Cnet, Dropbox, Bloomberg, Slack, Xbox.com und andere mehr.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 00:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 18. April, findet trotz der weltweiten Coronavirus-Pandemie ein Live-Konzert mit Stars wie Billie Eilish, Elton John oder Stevie Wonder statt. Initiatorin der Veranstaltung sind Lady Gaga, die Organisation Global Citizen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Allesamt verbringen viele Menschen weltweit die Zeiten von Sars-CoV-2 „Zuhause“ (wo auch immer das ist). Das schließt auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/">Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Am Samstag, den 18. April, findet trotz der weltweiten Coronavirus-Pandemie ein Live-Konzert mit Stars wie Billie Eilish, Elton John oder Stevie Wonder statt. Initiatorin der Veranstaltung sind Lady Gaga, die Organisation Global Citizen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).</p>
<p></p>



<p>Allesamt verbringen viele Menschen weltweit die Zeiten von Sars-CoV-2 „Zuhause“ (wo auch immer das ist). Das schließt auch Menschen in Pflegeheimen oder Obdachlose ein, so zynisch das klingen mag.</p>



<p>Doch für diejenigen, die Internet haben und genügend Klopapier, veranstalten einige Musiker am 18. April dann ein Konzert, das demjenigen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Band_Aid">Band Aid</a> ähnelt. Es soll diesmal aber Geld für den Kampf gegen die CoVid-19-Pandemie gesammelt werden. 35 Millionen US-Dollar seien bereits zusammengekommen. An dieser Stelle profitieren dann auch diejenigen, die das Event leider nicht werden verfolgen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann findet das Konzert statt, und wer zeigt es?</h2>



<p>Am 18. April um 17 Uhr Ortszeit (Pacific Time) <a href="https://www.globalcitizen.org/en/content/one-world-together-at-home-covid-19-broadcast/">startet das Event</a>. Hierzulande haben wir dann <strong>2:00 Uhr in der Früh am 19. April</strong>.</p>



<p>Es wird ein „globales“ Event. Entsprechend gibt es diverse Fernsehsender aus den USA (ABC, NBC und CBS, u. a.) oder Kanada und Großbritannien aber auch Italien übertragen das Event. Darüber hinaus streamen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Amazon Prime Video, Alibaba, Facebook, <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, LixeXLive, Tencent, TIDAL, TuneIn, Twitch, Twitter, Yahoo und YouTube das Konzert. Manche der Anbieter übertragen entsprechend nur das Audiosignal.</p>



<p>Als Moderatoren durch den Abend führen die Late-Night-Show-Moderatoren Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel und Stephen Colbert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Stars machen mit?</h2>



<p>Eine ganze Reihe von Künstlern tritt bei dem Event auf. Manche machen Musik, andere berichten über Ihre Erfahrungen im Rahmen der Virus-Pandemie.</p>



<p>Neben der Mitinitiatorin, <strong>Lady Gaga</strong>, sind dies:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alanis Morissette,</li>
<li>Andrea Bocelli,</li>
<li>Billie Eilish,</li>
<li>Billie Joe Armstrong of Green Day,</li>
<li>Burna Boy,</li>
<li>Chris Martin,</li>
<li>David Beckham,</li>
<li>Eddie Vedder,</li>
<li>Elton John,</li>
<li>FINNEAS,</li>
<li>Idris and Sabrina Elba,</li>
<li>J Balvin,</li>
<li>John Legend,</li>
<li>Kacey Musgraves,</li>
<li>Keith Urban,</li>
<li>Kerry Washington,</li>
<li>Lang Lang,</li>
<li>Lizzo,</li>
<li>Maluma,</li>
<li>Paul McCartney,</li>
<li>Priyanka Chopra Jonas,</li>
<li>Shah Rukh Khan,</li>
<li>und Stevie Wonder.</li>
</ul>
<p>Apple selbst hat für den guten Zweck 10 Millionen US-Dollar bereitgestellt.</p>
<p><iframe title="Lady Gaga and Jimmy FaceTime Tim Cook to Fundraise for One World: Together at Home" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/V9Cw_G6fhfM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/lust-auf-ein-corona-konzert-one-world-together-at-home-am-18-april/">Lust auf ein Corona-Konzert? „One World together at Home“ am 18. April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 15:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern in China kaufen die Bestände an iPads leer. Das berichtet Nikkei Asian Review. Schulschließungen seien der Grund für die „Hamsterkäufe“ von Apples Tablet. Die Kinder sollten mit den Geräten dem Unterricht „online“ folgen. Laut Nikkei Asian Review gehen in China die iPad-Bestände zur Neige. Wegen des erhöhten Bedarfs soll Apple seine Produzenten gebeten haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/">iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Eltern in China kaufen die Bestände an iPads leer. Das berichtet Nikkei Asian Review. Schulschließungen seien der Grund für die „Hamsterkäufe“ von Apples Tablet. Die Kinder sollten mit den Geräten dem Unterricht „online“ folgen.</p>
<p></p>



<p>Laut Nikkei Asian Review gehen in China die <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Bestände zur Neige. Wegen des erhöhten Bedarfs soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine Produzenten gebeten haben, den „Output“ <a href="https://asia.nikkei.com/Spotlight/Coronavirus/Apple-iPad-stocks-run-low-in-China-as-coronavirus-spurs-e-learning">um 20 Prozent zu steigern</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iPad als Lernmittel in Zeiten des Coronavirus</h2>



<p>Während Quarantäne-Maßnahmen in Peking und anderen Städten, zu denen auch Schulschließungen gehörten, kam es zu einer ersten Nachfragewelle.</p>



<p>Als dann die Schulen wieder öffneten, sollten Schüler trotzdem den Unterricht „online“ wahrnehmen. Folgerichtig kam es zu einem weiteren Anstieg der Nachfrage. Die kann Apple momentan aber nicht bedienen. Gerade die günstigen iPad-Modelle seien vielerorts ausverkauft. Apples Onlineshop in China zeigt Lieferzeiten von drei bis vier Wochen für das 10,2 Zoll iPad an und selbst auf das 12,9 Zoll <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> müssen Käufer zwei Wochen warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schulen in Wuhan noch geschlossen</h3>



<p>In der Provinz Wuhan, die als Ursprung des Corona-Ausbruchs gilt, sind nach wie vor alle Schulen geschlossen. Dort kommt DingTalk von Alibaba zum Einsatz, damit Schüler online am Unterricht teilnehmen können. Dem Vernehmen nach würden derzeit 50 Millionen Schüler die App nutzen, um dem Unterricht zu folgen.</p>



<p>Die hohe Nachfrage ist eigentlich ein Grund zur Freude für Apple. Aber der Anlass ist es weniger. Darüber hinaus ist nicht klar, ob Apple in absehbarer Zeit die Produktion wieder in geregelte Bahnen lenken kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple korrigierte Prognose im Februar</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">Im Februar informierte Apple Investoren</a>, dass es die eigenen Prognosen wegen der Pandemie nicht erfüllen würde können. Es ist weltweit nicht das einzige Unternehmen. Entsprechend reagieren seit dem Ausbruch des Coronavirus die Börsen hypernervös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/">iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und Google im Markenranking überholt: Amazon macht sie alle nass</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/13/apple-und-google-im-markenranking-ueberholt-amazon-macht-sie-alle-nass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 18:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple ist bereits seit Jahren regelmäßig unter den wertvollsten Marken der Welt zu finden. Dass es allerdings kein Abonnement auf die Pole Position gibt, hat nun das Ranking von Interbrands für 2019 gezeigt. Für Apple gibt es im Ranking der wertvollsten Marken der Welt in diesem Jahr eine gute und eine schlechte Entwicklung: Man konnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/13/apple-und-google-im-markenranking-ueberholt-amazon-macht-sie-alle-nass/">Apple und Google im Markenranking überholt: Amazon macht sie alle nass</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist bereits seit Jahren regelmäßig unter den wertvollsten Marken der Welt zu finden. Dass es allerdings kein Abonnement auf die Pole Position gibt, hat nun das Ranking von Interbrands für 2019 gezeigt.</p>
<p>Für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gibt es im <a href="https://macnotes.de/2014/05/21/markenwertstudie-apple-ist-nicht-mehr-die-wertvollste-marke-der-welt/">Ranking der wertvollsten Marken der Welt</a> in diesem Jahr eine gute und eine schlechte Entwicklung: Man konnte sich am ewigen Rivalen Google vorbeischieben. Den Spitzenplatz konnte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Konzern dennoch nicht erreichen. Das Unternehmen liegt allerdings dennoch ganz weit vorn und kam auf den zweiten Platz.</p>
<h2>Amazon ist jetzt die wertvollste Marke der Welt</h2>
<p>Das <a href="http://online.pubhtml5.com/bydd/ksdy/#p=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ranking</a> von Interbrand wird jährlich ermittelt und listet nicht die wertvollsten Firmen der Welt, gemessen an ihrer Marktkapitalisierung an der Börse. Viel mehr ordnet es sie nach dem angenommenen Wert der von ihnen<span class="Apple-converted-space">  </span>verlegten Marken.</p>
<p><div data-id="388497" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Hier konnte nun Amazon den Spitzenplatz erringen. Dahinter folgt Apple und auf dem dritten Platz des Treppchens steht Google. 2019 landete Microsoft auf dem vierten Platz. bis hier hin sind alle gelisteten Firmen Tech-Giganten aus den USA. Amerikanisch bleibt die Liste auf weiterhin, denn auf den Plätzen folgen der Kreditkartenkonzern Visa und Facebook.</p>
<p>Der erste nicht aus den USA stammende Konzern ist der chinesische Handelsriese Alibaba, oft auch als chinesisches Amazon beschrieben. Ihm folgt Tencent, ebenfalls ein Technologiekonzern aus China. Dennoch bleibt die amerikanische Tech-Industrie weiter vorherrschend in dieser Aufstellung. Deutsche Firmen wie SAP oder die Autobauer tauchen zwar auch auf, aber erst deutlich weiter unten in der Liste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/13/apple-und-google-im-markenranking-ueberholt-amazon-macht-sie-alle-nass/">Apple und Google im Markenranking überholt: Amazon macht sie alle nass</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HomePod ist ab Freitag auch in China erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/14/homepod-ist-ab-freitag-auch-in-china-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 16:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon am kommenden Freitag geht er dort in den Verkauf. Damit versucht das Unternehmen nun, dem Smart Speaaker einen weiteren großen Markt zu erschließen. Der HomePod nimmt Anlauf für die nächste entscheidende Phase seiner weltweiten Einführung. Apple hat gestern Abend via Pressemitteilung angekündigt, den smarten Lautsprecher ab kommenden Freitag, den 18. Januar, in China zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/14/homepod-ist-ab-freitag-auch-in-china-erhaeltlich/">HomePod ist ab Freitag auch in China erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am kommenden Freitag geht er dort in den Verkauf. Damit versucht das Unternehmen nun, dem Smart Speaaker einen weiteren großen Markt zu erschließen.</p>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/services/" target="_blank" rel="noopener">HomePod</a> nimmt Anlauf für die nächste entscheidende Phase seiner weltweiten Einführung. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat gestern Abend via Pressemitteilung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2019/01/HomePod-available-in-china-starting-friday-january-18/" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a>, den smarten Lautsprecher ab kommenden Freitag, den 18. Januar, in China zu vertreiben. Auch in Hong Kong wird er ab diesem Datum zu beziehen sein.</p>
<h2>Siri spricht bereits Chinesisch</h2>
<p>Die Preise könnten allerdings auch beim HomePod ein Problem sein. Sie werden höher liegen als etwa in Deutschland, Frankreich, Spanien oder den USA, wo der Smart Speaker jetzt bereits erhältlich ist. In China kostet der Lautsprecher dann umgerechnet 360 Euro, in Hong Kong ist er etwas günstiger. Es ist die Frage, ob der Preis zu hoch angesetzt ist, bedenkt man die Tatsache, dass der chinesische Markt bereits sattsam mit Smart Speakern versorgt ist, nicht zuletzt auch von einheimischen Herstellern wie Alibaba.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2018/12/05/homepod-startet-2019-in-china-und-erhaelt-chinesische-siri-unterstuetzung/">Chinesisch sprechen</a> kann er immerhin schon, dafür sorgte ein Softwareupdate, das Apple vor einigen Monaten ausgegeben hatte. Das Unternehmen hatte bereits Ende letzten Jahres angekündigt, den HomePod 2019 nach China bringen zu wollen, der jetzt angekündigte Start ist also keine unmittelbare Reaktion auf die aktuell schlecht laufenden Geschäfte Apples im Reich der Mitte.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie gut der HomePod von den chinesischen Verbrauchern aufgenommen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/14/homepod-ist-ab-freitag-auch-in-china-erhaeltlich/">HomePod ist ab Freitag auch in China erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HomePod startet 2019 in China und erhält chinesische Siri-Unterstützung</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/05/homepod-startet-2019-in-china-und-erhaelt-chinesische-siri-unterstuetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 20:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386873</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der HomePod wird Anfang nächsten Jahres auch in China starten, das gab Apple heute bekannt. Aus diesem Grund hat das heute veröffentlichte Update für den Smart Speaker auch die chinesische Sprachunterstützung hinzugefügt. Ein Marktstart in China wäre strategisch relevant. Apples Smart Speaker wird es Anfang kommenden Jahres auch nach China schaffen. Wie das Unternehmen heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/05/homepod-startet-2019-in-china-und-erhaelt-chinesische-siri-unterstuetzung/">HomePod startet 2019 in China und erhält chinesische Siri-Unterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der HomePod wird Anfang nächsten Jahres auch in China starten, das gab <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute bekannt. Aus diesem Grund hat das heute veröffentlichte Update für den Smart Speaker auch die chinesische Sprachunterstützung hinzugefügt. Ein Marktstart in China wäre strategisch relevant.</p>
<p>Apples Smart Speaker wird es Anfang kommenden Jahres auch nach China schaffen. Wie das Unternehmen heute <a href="https://www.apple.com/cn/homepod/" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a> hat, wird man den HomePod nächstes Jahr in den riesigen fernöstlichen Markt bringen. Ein genaues Startdatum gab Apple allerdings noch nicht bekannt.</p>
<p>Der HomePod hatte heute ein Update auf die Software-Version 12.1.1 erhalten, es wird automatisch installiert, wenn das zugehörige <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> das Update auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1.1 durchführt, das ebenfalls heute Abend deutscher Zeit <a href="https://macnotes.de/2018/12/05/homepod-startet-2019-in-china-und-erhaelt-chinesische-siri-unterstuetzung/">veröffentlicht worden</a> ist.</p>
<p>Apple tut gut daran, seinen Smart Speaker möglichst bald nach China zu bringen.</p>
<h2>Langsame Verbreitung in Schlüsselmärkten</h2>
<p>Verglichen mit der Verbreitung der Marktführer Amazon und Google mit ihren Lautsprechern Echo und google Home, ist der HomePod <a href="https://macnotes.de/2018/11/09/homepod-in-den-usa-weiter-deutlich-hinter-echo-und-google-home/">ein Zwerg</a>. Das liegt einerseits an der adressierten Zielgruppe, wenig preisbewusste Power-Nutzer, die fest im Apple-Universum verwurzelt sind und andererseits am langsamen Start.</p>
<p>Lange war der HomePod nur in den USA, Großbritannien und Australien erhältlich, bevor er dann nach Deutschland, Frankreich, Japan und zuletzt <a href="https://macnotes.de/2018/10/26/homepod-ab-heute-auch-in-spanien-und-mexico-steht-start-in-italien-bevor/">nach Mexiko und Spanien</a> kam.</p>
<p>China ist aber ein ungleich wichtigerer Markt als die beiden letztgenannten und zudem bereits fast uneinnehmbar für Apple und co., denn dort sind bereits vitale Mitbewerber unterwegs. Lokale Größen wie der Shopping-Gigant Alibaba haben schon sehr erfolgreiche Smart Speaker in den Markt geschickt.</p>
<p>Der HomePod wird es schwer haben, sich in chinesischen Wohnzimmern zu etablieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/05/homepod-startet-2019-in-china-und-erhaelt-chinesische-siri-unterstuetzung/">HomePod startet 2019 in China und erhält chinesische Siri-Unterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-IDs gekapert und Kunden finanziell geschädigt: Zwei-Faktor-Authentifizierung war nicht eingerichtet</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/16/apple-ids-gekapert-und-kunden-finanziell-geschaedigt-zwei-faktor-authentifizierung-war-nicht-eingerichtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 15:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Apple-ID zahlreicher Kunden wurde mit einem Trick übernommen und den Opfern finanzielle Schäden zugefügt. Apple räumte die Vorfälle ein und entschuldigte sich bei den Betroffenen. Eine Rolle bei den erfolgreichen Angriffen spielte die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die viele Kunden noch immer nicht eingerichtet haben. Apple-Kunden in China wurden zuletzt Opfer einer konzertierten Attacke auf ihre Apple-IDs. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/16/apple-ids-gekapert-und-kunden-finanziell-geschaedigt-zwei-faktor-authentifizierung-war-nicht-eingerichtet/">Apple-IDs gekapert und Kunden finanziell geschädigt: Zwei-Faktor-Authentifizierung war nicht eingerichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-ID zahlreicher Kunden wurde mit einem Trick übernommen und den Opfern finanzielle Schäden zugefügt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> räumte die Vorfälle ein und entschuldigte sich bei den Betroffenen. Eine Rolle bei den erfolgreichen Angriffen spielte die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die viele Kunden noch immer nicht eingerichtet haben.</p>
<p>Apple-Kunden in China wurden zuletzt Opfer einer konzertierten Attacke auf ihre Apple-IDs. Den Opfern wurde verschiedentlich <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-10-11/alipay-says-hackers-used-stolen-apple-ids-to-siphon-off-money" target="_blank" rel="noopener">finanzieller Schaden</a> in nicht bekannter Höhe zugefügt.</p>
<p>Betroffen waren hauptsächlich Kunden, die als Zahlungsmethode für ihre Käufe im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> und bei <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> den Bezahldienst Alipay eingerichtet hatten, der zum chinesischen Konzern Alibaba gehört.</p>
<p>Auf eine noch unbekannte Weise haben die Angreifer ermittelt, welche Kunden Alipay in ihrer Apple-ID verwenden, der Rest war vergleichsweise simples Social Engineering.</p>
<h2>Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte Opfer geschützt</h2>
<p>Die Angreifer versendeten E-Mails an die Betroffenen, die den Eindruck erweckten, von Apple zu sein.</p>
<p>Eine Anzahl Empfänger reagierte auf diese Nachrichten und gab ihre Logindaten der eigenen Apple-ID preis.</p>
<p>Anschließend konnten die Angreifer in deren Namen Käufe im Apple-Universum durchführen, Hardwarekäufe im Apple Online Store waren jedoch nicht möglich. Diese müssen zusätzlich noch mit dem dreistelligen Sicherheitscode der hinterlegten Kreditkarte bestätigt werden.</p>
<p>Apple hat den Vorgang inzwischen gegenüber dem <a href="https://www.wsj.com/articles/apple-deeply-apologetic-over-account-hacks-in-china-1539690961?mod=rss_Technology" target="_blank" rel="noopener">WSJ</a> bestätigt. Man entschuldigte sich bei den Betroffenen, verwies aber darauf, dass es geholfen hätte, die Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten.</p>
<p>Diese verhindert, dass ein Account auf diese Weise kompromittiert werden kann.</p>
<p>Apple, Amazon und weitere Onlineunternehmen bieten das Feature bereits seit vielen Jahren allen Kunden an.</p>
<p>Allerdings wurde sie von vielen Anwendern <a href="https://macnotes.de/2018/08/11/apple-ids-kaum-durch-zwei-faktor-authentifizierung-geschuetzt-sind-sie-bereits-sicher/">noch nicht eingerichtet</a>.</p>
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		<title>Inspur neuer Partner Apples in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/11/inspur-neuer-partner-apples-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 19:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anbieter Inspur soll neuer Partner Apples in China geworden sein. Der Anbieter von Server-Infrastruktur soll Rechenzentrums-Kapazitäten bereitstellen, während Apple weiter versucht mehr und mehr Cloud-Services selbst anzubieten. DigiTimes berichtet, dass Apple das Unternehmen Inspur in seine Zulieferer-Kette einreiht. Dabei bietet die vom chinesischen Staat gestützte Firma Apple Kapazitäten für seine aktuellen Cloud-Dienstleistungen an. Inspur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/11/inspur-neuer-partner-apples-in-china/">Inspur neuer Partner Apples in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbieter Inspur soll neuer Partner Apples in China geworden sein. Der Anbieter von Server-Infrastruktur soll Rechenzentrums-Kapazitäten bereitstellen, während Apple weiter versucht mehr und mehr Cloud-Services selbst anzubieten.</p>
<p>DigiTimes berichtet, dass Apple das Unternehmen Inspur in seine Zulieferer-Kette <a href="https://www.digitimes.com/news/a20160411PD200.html">einreiht</a>. Dabei bietet die vom chinesischen Staat gestützte Firma Apple Kapazitäten für seine aktuellen Cloud-Dienstleistungen an.</p>
<p>Inspur sei kein unbekanntes Unternehmen. Neben Alibaba und Baidu gehören auch viele ausländische Partner zum Kundenstamm, so auch Microsoft, IBM, VMware und Red Hat. Doch Inspur selbst hat 2015 ein Büro in Kalifornien errichtet, in dem unter anderem eine Forschungsabteilung unterhalten wird.</p>
<h2>Project McQueen</h2>
<p>Apple besitzt vor allem in Nordamerika eigene Rechenzentren. Doch in großen Teilen der Welt ist man auf Dienstleister wie Amazon oder Microsoft (Azure) angewiesen, um seine Dienstleistungen zu realisieren. In der jüngeren Vergangenheit hieß es jedoch, dass Apple unter dem Namen &#8222;Project McQueen&#8220; <a href="https://macnotes.de/2016/03/18/project-mcqueen-apple-baut-eigene-cloud-infrastruktur/">Pläne verfolgt</a>, sukzessive mehr eigene Kapazitäten aufzubauen und sich von fremden Dienstleistern zu trenne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/11/inspur-neuer-partner-apples-in-china/">Inspur neuer Partner Apples in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple gründet Firma in China für Apple-Pay-Betrieb</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/18/apple-firma-china-apple-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 15:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht Apple Pay vor der Einführung in China. Der iPhone-Hersteller hat dazu in der Freihandelszone von Shanghai ein Unternehmen gegründet. Apple hat ein Unternehmen in Shanghai gegründet und es mit 13,4 Millionen US-Dollar an Kapital ausgestattet. Die neue Firma trägt den Namen Apple Technology Service (Shanghai) Ltd. Sie ist bereits zum 10. Juni [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/18/apple-firma-china-apple-pay/">Apple gründet Firma in China für Apple-Pay-Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a> vor der Einführung in China. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller hat dazu in der Freihandelszone von Shanghai ein Unternehmen gegründet.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat ein Unternehmen in Shanghai gegründet und es mit 13,4 Millionen US-Dollar an Kapital ausgestattet. Die neue Firma trägt den Namen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Technology Service (Shanghai) Ltd. Sie ist bereits zum 10. Juni 2015 registriert worden. Laut Datenbankeintrag im Handelsregister ist das Betätigungsfeld der Firma technische Beratung, Dienstleistungen und Systemintegration im Bereich von Bezahlsystemen.</p>
<p>Apple <a href="http://www.wsj.com/articles/apple-pay-begins-entry-into-chinese-market-1442566884" target="_blank">benötigt laut Wall Street Journal</a> trotzdem noch eine Genehmigung für den Betrieb von Apple Pay. Es heißt, dass das Unternehmen diese schneller bekommen könnte, weil es mit dem Einzelhändler Alibaba einen Partner gefunden hat.</p>
<p>China ist schon jetzt der zweitgrößte Absatzmarkt für Apple nach dem Heimatmarkt USA. In Europa ist bislang einzig in Großbritannien Apple Pay gestartet. Doch Apple versprach, dass kontaktlose Bezahlen noch vor Jahresende auch in weiteren Ländern Europas anbieten zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/18/apple-firma-china-apple-pay/">Apple gründet Firma in China für Apple-Pay-Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Verhandlungen um Apple Pay in China stagnieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/17/apple-pay-china-stagnation-unionpay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 07:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=190797</guid>

					<description><![CDATA[<p>UnionPay, das staatlich organisierte Kreditunternehmen Chinas, stellt sich als schwieriger Kooperationspartner heraus. Deswegen würde Apple bei der Realisierung von Apple Pay in China derzeit keine Fortschritte machen. Laut MarketWatch hat Apple in China mit Widrigkeiten bei der Einführung von Apple Pay zu kämpfen. Während das kontaktlose Bezahlsystem in den USA gut angekommen ist, gibt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/17/apple-pay-china-stagnation-unionpay/">Verhandlungen um Apple Pay in China stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>UnionPay, das staatlich organisierte Kreditunternehmen Chinas, stellt sich als schwieriger Kooperationspartner heraus. Deswegen würde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei der Realisierung von <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a> in China derzeit keine Fortschritte machen.</p>
<p>Laut MarketWatch hat Apple in China mit Widrigkeiten bei der Einführung von Apple Pay zu kämpfen. Während das kontaktlose Bezahlsystem in den USA gut angekommen ist, gibt es bisher nur vage Andeutungen über eine <a title="Apple Pay ab erster Jahreshälfte 2015 in Großbritannien" href="https://macnotes.de/2014/12/29/apple-pay-uk-2015/">internationale Einführung</a>.</p>
<h2>Apple verhandelt in China</h2>
<p>Ein Sprecher der Chinesischen Volksbank <a href="https://www.marketwatch.com/story/apple-pays-invasion-of-china-stalls-2015-02-16" target="_blank" rel="noopener">bestätigte</a>, dass Apple in China mit Kreditinstituten verhandelt, doch bislang noch zu keiner Einigung gekommen sei. Eine große Hürde im Weg zur Realisierung ist laut MarketWatch die Einigung mit UnionPay, dem Anbieter von Kredit- und Debit-Karten in China. Gespräche, von denen man angenommen hatte, sie würden im März zu einem Abschluss kommen, seien derzeit auf Eis gelegt.</p>
<p>UnionPay hat ein Quasi-Monopol für NFC-basierte Transaktionen und ist deshalb Dreh- und Angelpunkt für Apples Pläne in China. Doch das Unternehmen legt deshalb die Transaktionsmargen für Händler fest und könnte ein geplantes Geschäft zwischen Apple und Alibaba torpedieren. Gerüchteweise wollte Apple mit dem Amazon-Konkurrenten kooperieren, um leichter die Zertifizierung für den chinesischen Markt zu erhalten. Darüber hinaus ist aber wohl das Protokoll, welches Apple Pay einsetzt, nicht vollständig mit Chinas PBOC 3.0 Standard kompatibel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/17/apple-pay-china-stagnation-unionpay/">Verhandlungen um Apple Pay in China stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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