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	<title>Du hast nach al gore gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach al gore gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apples Jahreshauptversammlung 2020: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/03/apples-jahreshauptversammlung-2020-wer-zuerst-kommt-mahlt-zuerst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 22:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple lädt seine Aktionäre zur Jahreshauptversammlung ein. Am 26. Februar 2020 findet die JHV des iPhone-Herstellers aus Cupertino statt. Aktionäre finden sich ab 9 Uhr in der Früh bitte im Steve Jobs Theater im Apple Park ein. Die Einladung zur Jahreshauptversammlung wurde auch über die Webseite der US-Börsenaufsicht SEC verbreitet. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/apples-jahreshauptversammlung-2020-wer-zuerst-kommt-mahlt-zuerst/">Apples Jahreshauptversammlung 2020: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> lädt seine Aktionäre zur Jahreshauptversammlung ein.</h2> Am 26. Februar 2020 findet die JHV des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Herstellers aus Cupertino statt. Aktionäre finden sich ab 9 Uhr in der Früh bitte im Steve Jobs Theater im Apple Park ein.</p>



<p class='lead'>Die Einladung zur Jahreshauptversammlung wurde auch <a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000119312520001450/d799303ddef14a1.pdf">über die Webseite der US-Börsenaufsicht SEC verbreitet</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer zuerst kommt, mahlt zuerst</h2>



<p>Der Schauplatz für die JHV ist jedoch begrenzt. Entsprechend führt Apple dieses Jahr eine Anmeldung durch. Zum 4. Februar 2020 um 8 Uhr pazifischer Zeit (17 Uhr unserer Zeit), können sich Interessenten auf der Webseite <a href="https://central.proxyvote.com/pv/web">Proxyvote</a> anmelden. Dabei gilt, wer sich zuerst registriert, erhält den Zuschlag.</p>



<p>Für diesen Vorgang benötigt Ihr eine Kontrollnummer. Die erhaltet Ihr mit der offiziellen Einladung. Und die verschickt die Bank, die Euer Depot mit Apple-Aktien verwaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple-Aktie 2019 mit sattem Plus</h2>



<p>Zumindest 2019 war ein außerordentlich gutes Jahr für Apple-Aktionäre. Der Kurs des Wertpapiers stieg um über 80 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple lässt wählen</h2>



<p>Wie üblich lässt Apple auf der JHV den Vorstand wählen. Vorgeschlagen sind James Bell, Tim Cook, Al Gore, Andrea Jung, Art Levinson, Ron Sugar und Sue Wagner. Die Wahl des Vorstands wird als erster Tagesordnungspunkt vollzogen.</p>



<p>Danach soll die Firma Ernst&amp;Young für 2020 als unabhängiges Buchhaltungsunternehmen gewählt werden. Und der dritte Tagesordnungspunkt sieht vor, die „Gehälter“ der Vorstände zu genehmigen.</p>



<p>Der Vorstand schlägt außerdem vor, drei Vorschläge von Aktionären nicht anzunehmen (vgl. <a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000119312520001452/d799146ddefa14a.htm">Webseite der US—Börsenaufsicht</a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/apples-jahreshauptversammlung-2020-wer-zuerst-kommt-mahlt-zuerst/">Apples Jahreshauptversammlung 2020: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Technisch interessante Klage gegen Apple wegen Facetime unter iOS 6</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/03/technisch-interessante-klage-gegen-apple-wegen-facetime-unter-ios-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 12:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facetime]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 6]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 7]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Sammelklage wurde jüngst in den USA gegen Apple eingereicht. Sie betrifft den Videotelefoniedienst Facetime und spricht von einem durch Apple vorgeschobenen Fehler, um ein Update zu erzwingen. Sammelklagen in den USA muten oft verrückt an und auch in diesem Fall sieht zunächst alles nach einer weiteren unausgegorenen Anschuldigung aus, doch der Sachverhalt stellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/03/technisch-interessante-klage-gegen-apple-wegen-facetime-unter-ios-6/">Technisch interessante Klage gegen Apple wegen Facetime unter iOS 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Sammelklage wurde jüngst in den USA gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingereicht. Sie betrifft den Videotelefoniedienst Facetime und spricht von einem durch Apple vorgeschobenen Fehler, um ein Update zu erzwingen.</p>
<p>Sammelklagen in den USA muten oft verrückt an und auch in diesem Fall sieht zunächst alles nach einer weiteren unausgegorenen Anschuldigung aus, doch der Sachverhalt stellt sich auf den zweiten Blick als nicht uninteressant dar. Die in Kalifornien <a href="https://www.scribd.com/document/338273133/FaceTime-Break-Class-Action-Suit#from_embed" target="_blank">eingereichte</a> Klage wirft Apple vor im Jahr 2014 Facetime absichtlich unbrauchbar gemacht zu haben, um Nutzer zu einem Update auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 zu zwingen.</p>
<p><div data-id="133186" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dies soll erreicht worden sein, indem ein  für Facetime nötiges Zertifikat unter iOS 6 nicht verlängert wurde. Das Ziel Apples: Geld sparen.</p>
<h2>Patentstreit um Facetime</h2>
<p>Hintergrund der Affäre ist laut den Klägern der Patentstreit zwischen Apple und dem Patenttroll VirnetX um die Realisierung von Facetimeanrufen via Peer-to-Peer, also direkt von Nutzer zu Nutzer. VirnetX hatte es 2012 geschafft Apple die Nutzung der angeblichen Eigenentwicklung zu verbieten, was auch die Qualität des Dienstes zeitweise geschmälert haben soll, denn Apple war fortan gezwungen die Daten Über zwischengeschaltete Server zu schicken. Hierzu nutzte es Ressourcen des Content-Delivery-Netzwerks Akamai. Das jedoch wurde nach dem Urteil gegen Apple schnell sehr kostspielig, weil nun alle Facetimeanrufe auf diese Weise abgewickelt wurden. Als Apple eine neue Peer-to-Peer-Methode fand, soll es diese in <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> implementiert und den Support für iOS 6 auslaufen lassen haben, indem es das hierfür nötige Zertifikat nicht verlängerte. Die Anklage verweist auf interne E-Mails aus dem Unternehmen, die dieses Vorgehen <a href="https://appleinsider.com/articles/17/02/02/lawsuit-claims-apple-forced-users-to-ios-7-by-breaking-facetime" target="_blank">belegen</a> sollen. Ein Entwickler soll offen gesagt haben, dass Facetime unter iOS 6, das also die teure Methode nutzte, unbrauchbar gemacht wurde und der einzige Weg es wieder zum Laufen zu bringen ein Update sei. Die Klage wirft Apple Beeinträchtigung des Eigentums der Nutzer vor und schließt mögliche Schäden respektive unlauteren Wettbewerb nicht aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/03/technisch-interessante-klage-gegen-apple-wegen-facetime-unter-ios-6/">Technisch interessante Klage gegen Apple wegen Facetime unter iOS 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>UK: Erste Verurteilung wegen Drohnenflug</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/21/uk-erste-verurteilung-wegen-drohnenflug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 00:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Großbritannien ist ein Mann verurteilt worden, weil er mit einer Drohne während Spieltagen über Fußballstadien geflogen ist, und Sehenswürdigkeiten. Nigel W. aus Nottingham ist zu einer Strafe in Höhe von 1&#160;800 Pfund (ca. 2&#160;465 Euro) verurteilt. Nachdem er sich schuldig bekannte kamen außerdem noch weitere 600 Pfund (ca. 800 Euro) an Kosten dazu. Darüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/21/uk-erste-verurteilung-wegen-drohnenflug/">UK: Erste Verurteilung wegen Drohnenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien ist ein Mann verurteilt worden, weil er mit einer Drohne während Spieltagen über Fußballstadien geflogen ist, und Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Nigel W. aus Nottingham ist zu einer Strafe in Höhe von 1&nbsp;800 Pfund (ca. 2&nbsp;465 Euro) verurteilt. Nachdem er sich schuldig bekannte kamen außerdem noch weitere 600 Pfund (ca. 800 Euro) an Kosten dazu. Darüber hinaus wurde W. verurteilt, zwei Jahre lang keine Drohne zu kaufen, besitzen oder fliegen.</p>
<h2>Drohne bei Fußballstadien im Einsatz</h2>
<p><a href="https://www.pcworld.com/article/2984979/uk-gets-first-drone-conviction-after-flights-over-football-stadiums.html" target="_blank">Die Polizei von Manchester</a> verhaftete W. vergangenen Oktober, nach einer Reihe von Beschwerden über Drohnen-Flüge über das Etihad Stadion, in dem die Fußballspiele von Manchester City stattfinden. Recherchen der Polizei zufolge flog W. mit seiner Drohne ebenfalls über das Stadion an der Anfield Road, während eines Champions League Spiels zwischen Liverpool und Ludogorets FC. W. soll bei diesem Vorfall mit seiner Drohne so nah an berittenen Polizisten vorbeigeflogen sein, dass die Pferde scheu wurden. In der Folge stellte W. Videos von dem Vorfall auf YouTube online. Weitere Vorfälle ereigneten sich über dem iPro Stadion von Derby County und dem Emirates Stadion von Arsenal London.</p>
<p>W. soll ferner nahe den Parlamentsgebäuden am Palast von Westminster, dem Buckingham Palast und dem Museumsschiff HMS Belfast in der Themse, sowie dem Shard Tower geflogen sein. Diese Flüge führten schließlich zur Verhaftung von W. Denn W. steuerte seine Drohne außerhalb seiner Sichtlinie und innerhalb eines Radius von 50 Metern nahe Gebäuden und viel bevölkerten Gebieten. Dies verstößt gegen ein britisches Gesetz: <a href="https://www.caa.co.uk/docs/33/CAP%20393%20Fourth%20edition%20Amendment%201%20April%202015.pdf" target="_blank">Air Navigation Order 2009</a> (PDF).</p>
<p>W.s Drohne des Typs DJI Phantom wurde von der Polizei in Manchester beschlagnahmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/21/uk-erste-verurteilung-wegen-drohnenflug/">UK: Erste Verurteilung wegen Drohnenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook als Apple-Vorstand wiedergewählt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/13/tim-cook-apple-vorstand-wiedergewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 11:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook wurde als Apple-Vorstand auf der Jahreshauptversammlung bestätigt, so wie die übrigen Teilnehmer des Vorstands ebenfalls. Das geht aus Unterlagen hervor, die der iPhone-Hersteller an die US-Börsenaufsicht weiterleitete. Apple hat bei der Jahreshauptversammlung seine stimmberechtigten Aktionäre wählen lassen, geht aus Unterlagen des US-Börsenaufsicht hervor. Dabei wurde der Vorstand um Tim Cook wiedergewählt. Al Gore, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/13/tim-cook-apple-vorstand-wiedergewaehlt/">Tim Cook als Apple-Vorstand wiedergewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Cook wurde als Apple-Vorstand auf der Jahreshauptversammlung bestätigt, so wie die übrigen Teilnehmer des Vorstands ebenfalls. Das geht aus Unterlagen hervor, die der iPhone-Hersteller an die US-Börsenaufsicht weiterleitete.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat bei der Jahreshauptversammlung seine stimmberechtigten Aktionäre wählen lassen, geht aus <a href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000110465915019336/0001104659-15-019336-index.htm" target="_blank" rel="noopener">Unterlagen des US-Börsenaufsicht</a> hervor. Dabei wurde der Vorstand um Tim Cook wiedergewählt. Al Gore, Bog Iger (Disney), Andrea Jung, Art Levinson, Ron Sugar und Sue Wagner wurden ebenfalls in ihrem Amt bestätigt. Dabei bekam vor allem Bog Iger die wenigsten Nein-Stimmen. Die meisten Gegenstimmen bekam Andra Jung. Alle Mitglieder des Vorstands von Apple wurden jeweils mit mehr als drei Milliarden Ja-Stimmen bedacht.</p>
<p>Als unabhängiges Unternehmen zur Buchführung Apples für 2015 wurde Ernst &amp; Young gewählt. Mit &#8222;nur&#8220; drei Viertel aller wahlberechtigten Stimmen wurde ein Antrag akzeptiert, der die Kompensation für Vorstände vorsieht. Weiterhin wurde die Fortführung eines Programms abgesegnet, das den Kauf von Apple-Aktien durch Mitarbeiter regelt.</p>
<p>Alle beschlossenen Anträge wurden vom Management unterbreitet. Nicht beschlossen wurden hingegen zwei weitere Vorschläge, die von den Aktionären eingereicht worden waren, wahrscheinlich vor allem von einigen Großaktionären Apples. Abgelehnt wurde einerseits ein sogenannter &#8222;Risiko-Report&#8220; und ein weiterer namens &#8222;Stellvertreter-Zugriff für Aktionäre&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/13/tim-cook-apple-vorstand-wiedergewaehlt/">Tim Cook als Apple-Vorstand wiedergewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple: Vorstandsgehälter 2014 von Tim Cook und Co. veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/23/apple-vorstandsgehaelter-2014-von-tim-cook-und-co-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 06:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als in den USA börsennotiertes Unternehmen muss Apple der US-Börsenaufsicht SEC jährlich einen Überblick über die Gehälter seines Unternehmensvorstands machen, zu dem neben CEO Tim Cook beispielsweise Eddy Cue und Luca Maestri gehören. Der Apple-Chef nimmt weiterhin nicht die Spitzenposition ein. Tim Cooks Gehalt 2014 Apples Geschäftsführer Tim Cook hat 2014 zwar das meiste Gehalt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/23/apple-vorstandsgehaelter-2014-von-tim-cook-und-co-veroeffentlicht/">Apple: Vorstandsgehälter 2014 von Tim Cook und Co. veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als in den USA börsennotiertes Unternehmen muss <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> der US-Börsenaufsicht SEC jährlich einen Überblick über die Gehälter seines Unternehmensvorstands machen, zu dem neben CEO Tim Cook beispielsweise Eddy Cue und Luca Maestri gehören. Der Apple-Chef nimmt weiterhin nicht die Spitzenposition ein.</p>
<h2>Tim Cooks Gehalt 2014</h2>
<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook hat 2014 zwar das meiste Gehalt im Vorstand erhalten, war bei Kompensationszahlungen oder der Ausschüttung von Aktien nicht ganz so sehr beteiligt, entsprechend hat er im letzten Jahr nicht den größten Posten verbucht.</p>
<p>Laut SEC soll <strong>Tim Cook</strong> insgesamt 9,2 Millionen US-Dollar erhalten haben, wovon aber nur fast 1,75 Millionen US-Dollar auf sein Gehalt als Geschäftsführer zurückzuführen sind. Die Differenz hat er in Kompensationszahlungen &#8222;erhalten&#8220; oder wurde an seiner statt geleistet, beispielsweise soll Cook 57 000 USD Urlaubsgeld erhalten haben und alleine 700 000 USD hat Apple für Versicherungsleistungen von Cook gezahlt.</p>
<p>Tim Cook geht es allerdings nicht schlecht. Als er nach dem Tod Steve Jobs&#8216; 2011 den Posten des Geschäftsführers übernahm, bekam er als Antrittsgeschenk ein Paket im Wert von 378 Millionen US-Dollar, sowie ein weiteres einmaliges &#8222;Aktien-Geschenk&#8220; im Wert von damals 372,6 Millionen USD, das Cook jedoch vor 2021 nicht veräußern darf. Von den Anteilsscheinen, die Cook 2011 erhalten hat, besitzt er heute noch immer 3,36 Millionen Stück, die einen Wert von derzeit 338,52 Millionen US-Dollar haben.</p>
<p><div data-id="190140" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Gehalt weiterer Vorstandsmitglieder</h2>
<p><strong>Luca Maestri</strong>, Senior Vice President und CFO, bekam insgesamt knapp 720 000 USD Gehalt, dazu aber über 11 Millionen US-Dollar in Form von Aktienanteilen Apples, und kam so auf etwas mehr als 14 Millionen USD.</p>
<p><strong>Peter Oppenheimer</strong>, der ehemalige Senior Vice President und CFO, &#8211; er ging im September vergangenen Jahres <a title="Apple ernennt Luca Maestri offiziell zum Nachfolger vom Finanzchef Peter Oppenheimer" href="https://macnotes.de/2014/05/31/apple-ernennt-luca-maestri-als-nachfolger-vom-finanzchef-peter-oppenheimer/">in den Ruhestand</a>. Bis dahin erhielt er jedoch ebenfalls etwas über 4,5 Millionen US-Dollar von Apple, wovon knapp 950 000 US-Dollar seinem Gehalt entsprachen.</p>
<p><strong>Angela Ahrendts</strong>, die ebenfalls Senior Vice President ist und dem Einzel- und Online-Handel Apples vorsteht, hat erst <a title="Neue Apple-Managerin Angela Ahrendts erhält Willkommensbonus in Höhe von 68 Millionen Dollar" href="https://macnotes.de/2014/05/06/neue-apple-managerin-angela-ahrendts-erhaelt-willkommensbonus-hoehe-von-68-millionen-dollar/">Ende 2013 begonnen für Apple zu arbeiten</a>. Das hat sich der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino Einiges kosten lassen. Neben etwas mehr als 410 000 US-Dollar Gehalt einem Bonus von 500 000 und einiger Kompensationszahlungen hat Ahrendts ein Aktienpaket im Wert von knapp über 70 000 000 USD erhalten.</p>
<p><strong>Eddy Cue</strong>, ebenfalls Senior Vice President, der dem Bereich Internet Software und Services von Apple vorsteht, sowie <strong>Jeff Williams</strong> haben inklusive Aktienpaketen, Gehältern und Kompensationzahlungen beide jeweils etwas über 24 000 000 US-Dollar erhalten.</p>
<h2>Al Gore ebenfalls im Vorstand</h2>
<p>Aus den Unterlagen, <a href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000119312515017607/d774604ddef14a.htm" target="_blank" rel="noopener">die Apple eingereicht hat</a>, erfährt man ebenfalls über eine Reihe weiterer Vorstandsmitglieder, die nicht offiziell bei Apple beschäftigt sind, für ihren Vorstandsdienst jedoch entschädigt wurden. Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat <strong>Al Gore</strong> gehört mit dazu und erhielt von Apple für seine Dienste mehr als 315 000 US-Dollar, wovon knapp 250 000 in Form von Aktien-Anteilen ausgezahlt wurden.</p>
<p><div data-id="190139" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>2014 den Vorstand Apples verlassen hat nach 17 Jahren Bill Campbell, der frühere Geschäftsführer von Intuit. Er wurde ersetzt von BlackRock Mitgründerin Sue Wagner. Darüber hinaus sind noch Millard &#8222;Mickey&#8220; S. Drexler (CEO der J.Crew Group und ehemaliger CEO von Gap Inc.), Robert Allen &#8222;Bob&#8220; Iger (Vorstand und CEO von The Walt Disney Company), Andrea Jung (Präsidentin und CEO von Grameen America, zuvor CEO bei Avon), Arthur &#8222;Art&#8220; D. Levinson (CEO von Calico) und Ron(ald) Sugar (ehemals CEO von Northrop Grumman) im Vorstand Apples.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/23/apple-vorstandsgehaelter-2014-von-tim-cook-und-co-veroeffentlicht/">Apple: Vorstandsgehälter 2014 von Tim Cook und Co. veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aaron Sorkin zum Sony-Hack: Journalisten helfen Verbrechern</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/15/aaron-sorkin-kritik-journalisten-sony-pictures-hack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 06:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil Journalisten und Blogger auf der ganzen Welt Informationen aus den gehackten Dateien von Sony Pictures veröffentlicht haben, darunter negative Aussagen Aaron Sorkins, hat dieser die Veröffentlichungen nun öffentlich kritisiert. Journalisten sollten Verbrechern nicht helfen, lautet ein aktuelles Statement von Drehbuch-Autor Aaron Sorkin, der derzeit am Filmprojekt zur autorisierten Steve Jobs Biographie arbeitet. Er nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/15/aaron-sorkin-kritik-journalisten-sony-pictures-hack/">Aaron Sorkin zum Sony-Hack: Journalisten helfen Verbrechern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Journalisten und Blogger auf der ganzen Welt Informationen aus den gehackten Dateien von Sony Pictures veröffentlicht haben, darunter negative Aussagen Aaron Sorkins, hat dieser die Veröffentlichungen nun öffentlich kritisiert.</p>
<p>Journalisten sollten Verbrechern nicht helfen, lautet ein aktuelles Statement von Drehbuch-Autor Aaron Sorkin, der derzeit am Filmprojekt zur autorisierten Steve Jobs Biographie arbeitet. Er nimmt damit Bezug auf Veröffentlichungen von Informationen aus dem <a title="Computer von Sony Pictures weltweit gehackt" href="https://macnotes.de/2014/11/25/sony-pictures-hacker-gop-erpressung/">Hack von Sony Pictures Computern Ende November</a>.</p>
<p>So wurden aus E-Mails von Sorkin mit Sony-Managern Informationen veröffentlicht, die dieses Projekt betreffen. Beispielsweise wurden erste <a title="Sony-Hack: Schauplätze für Steve-Jobs-Biographie-Verfilmung" href="https://macnotes.de/2014/12/12/sony-hack-schauplaetze-steve-jobs-biographie-film/">Schauplätze bekannt</a> und Informationen darüber, dass Sorkin gerne <a title="Sony-Hack: Tom Cruise sollte Steve Jobs spielen" href="https://macnotes.de/2014/12/10/sony-hack-tom-cruise-steve-jobs-biographie/">Tom Cruise als Hauptdarsteller für die Rolle des Steve Jobs</a> gesehen hätte.</p>
<p>In E-Mails fanden sich Statements, Angelina Jolie sei eine &#8222;verzogene Göre&#8220; (&#8222;spoiled brat&#8220;), die die New York Post veröffentlichte. Die Huffington Post hingegen schrieb über Probleme mit Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Aaron Sorkin hat nun selbst einen Meinungsbeitrag in der New York Times veröffentlicht und charakterisiert die Journalisten als Handlanger der Hacker. Gleichzeitig schreibt er, dass Hacker wenigstens einen Grund für ihre Arbeit hätten, Journalisten würden es jedoch <a href="https://www.nytimes.com/2014/12/15/opinion/aaron-sorkin-journalists-shouldnt-help-the-sony-hackers.html" target="_blank" rel="noopener">nur fürs Geld</a> tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/15/aaron-sorkin-kritik-journalisten-sony-pictures-hack/">Aaron Sorkin zum Sony-Hack: Journalisten helfen Verbrechern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Software-Entwickler: Apple macht OS X systematisch kaputt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/30/software-entwickler-apple-macht-os-x-systematisch-kaputt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/30/software-entwickler-apple-macht-os-x-systematisch-kaputt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 22:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lloyd Chambers, ein professioneller Software-Entwickler, ist der Meinung, dass Apple bei der Entwicklung von Mac OS X auf falsche Werte gesetzt hat und mit dem aktuellen Kurs das System komplett an den Abgrund treibt. Das begründet er unter anderem anhand des Time-Machine-Features. Extreme Tech hat einen Artikel von Lloyd Chambers aufgegriffen, in dem sich jener [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lloyd Chambers, ein professioneller Software-Entwickler, ist der Meinung, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei der Entwicklung von Mac OS X auf falsche Werte gesetzt hat und mit dem aktuellen Kurs das System komplett an den Abgrund treibt. Das begründet er unter anderem anhand des Time-Machine-Features.</p>
<p><a href="https://www.extremetech.com:443/computing/147105-is-the-core-of-apples-os-x-rotting-from-within">Extreme Tech</a> hat einen Artikel von <a href="https://macperformanceguide.com/AppleCoreRot-intro.html">Lloyd Chambers</a> aufgegriffen, in dem sich jener damit beschäftigt, dass seiner Meinung nach OS X von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kaputt entwickelt wird. Er selbst beschreibt sich als einen Software-Entwickler, der mit vielen Sprachen und Umgebungen Erfahrung hat und seit den frühen 80er Jahren mit Macs arbeitet.</p>
<p>Seiner Meinung nach verkommt Mac OS X immer weiter zu einem Abziehbild von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, bei dem nur wichtig ist, wie die Dinge aussehen, nicht, wie sie wirklich funktionieren. Professionelle Anwender werden im Stich gelassen, was sich an der 3 bis 6 Jahre alten Hardware des <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> zeigt und den gar nicht mehr angebotenen Xserves. OS X verkomme immer mehr zu einer Unterhaltungsplattform, während ernsthafte Arbeit immer schlechter möglich sei.</p>
<p>Weiterhin findet er die Updates des Betriebssystems zu schnell und zu unausgegoren. Damit würden viele Fehler eingebaut werden, die unnötig seien. Weiterhin hätten Entwickler kaum Zeit, sich sinnvolle Konzepte auszudenken, weshalb Funktionen nur &#8222;gut aussehen&#8220;, aber unter der Haube voller Bugs sind. Dies liege zudem daran, dass Entwickler-Ressourcen zu den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten getrieben werden, anstatt am Desktop-System zu arbeiten.</p>
<p>In seinem momentan sechs Kapitel (plus Intro) umfassenden Artikel erklärt er seine Meinung anhand von Bugs, unter denen OS X leidet. So sei Time Machine nicht in der Lage, mit hinreichend vielen Laufwerken zusammen zu arbeiten. In seinem Mac Pro arbeiten diverse Festplatten, die in Partitionen aufgeteilt wurden. Time Machine hat hierbei offensichtlich reproduzierbar den Überblick verloren und die Partition mit dem System in die Liste der nicht zu sichernden Objekte aufgenommen.</p>
<p>Extreme Tech fasst zusammen, dass Apple auf Rufe wie diese hören sollte. Immerhin verlangt der Hersteller aus Cupertino viel mehr für seine Hardware und rechtfertigt das mit dem &#8222;It just works&#8220;-Image und dass viele professionelle Anwender mit dem Mac zufrieden sind. Wenn sich jene Anwender eine neue Plattform suchen, dürfte dieses Image darunter leiden, so die Zusammenfassung.</p>
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		<title>Sony muss wegen PlayStation-Network-Hack aus 2011 Strafe im UK zahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/24/wegen-psn-hack-strafe-in-grossbritannien-fuer-sony-computer-entertainment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Regierungsorganisation in Großbritannien hat Sony Computer Entertainment als Folge des PSN-Hacks im April 2011 eine Strafzahlung in Höhe von 250.000 Pfund Sterling (ca. 297.000 Euro) aufgebrummt. Man sei der Meinung, der Elektronik-Konzern habe die Kundendaten nicht genügend geschützt. Im April 2011 wurde das PSN gehackt und fiel aus diesem Grund noch bis weit in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Regierungsorganisation in Großbritannien hat Sony Computer Entertainment als Folge des PSN-Hacks im April 2011 eine Strafzahlung in Höhe von 250.000 Pfund Sterling (ca. 297.000 Euro) aufgebrummt. Man sei der Meinung, der Elektronik-Konzern habe die Kundendaten nicht genügend geschützt.</p>
<p>Im April 2011 wurde das PSN gehackt und fiel aus diesem Grund noch bis weit in den Mai hinein aus. Seinerzeit konnte Sony Computer Entertainment nicht sicherstellen, dass auch Kreditkartendaten der PlayStation-Kunden und weitere persönliche Daten von den Hackern gestohlen wurden.</p>
<h2>Unzureichender Schutz</h2>
<p>Das Information Commissioner&#8217;s Office, kurz ICO, brummte Sony deswegen nun eine Strafe in Höhe von 250.000 Pfund Sterling auf. Beim ICO handelt es sich um ein Äquivalent zu Datenschutzbehörden in Deutschland. Die Institution handelt im Auftrag des britischen Justizministeriums und muss dem Parlament gegenüber Rechenschaft ablegen. Das ICO hatte diese <a title="Wegen PSN-Hack: Britisches Ministerium spricht von Geldstrafen für Sony" href="https://ichspiele.cc/news/geldstrafen-fuer-sony-im-uk-nach-psn-hack/" rel="nofollow">Strafe schon 2011 angedroht</a>.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;There&#8217;s no disguising that this is a business that should have known better.&#8220;<br /><cite>David Smith</cite></blockquote></p>
<p>David Smith vom ICO ist sich sicher, dass die Geschehnisse hätten verhindert werden können, die Sicherheitsmechanismen seien einfach nicht ausreichend gewesen. Sony hätte es besser wissen müssen.</p>
<p>Sonys Kompetenz wurde damals unter anderem von <a title="PSN-Ausfall: Hacker Graf_Chokolo findet Sony inkompetent im Umgang mit Daten und nutzt selbst Raubkopien" href="https://ichspiele.cc/news/alexander-egorenkov-findet-sony-inkompetent/" rel="nofollow">Hacker Graf_Chokolo</a> öffentlich angezweifelt.</p>
<p>Bis heute ist nicht geklärt, wer für den Hack verantwortlich ist, obgleich seinerzeit schnell mit dem Finger auf die lose Hackervereinigung Anonymous gewiesen wurde. Im April 2012 gestand ein Mitglied der Hackergruppe Lulzsec in Großbritannien, am <a title="Lulz Security: Mitglied gesteht vor Gericht Beteiligung am PSN-Hack" href="https://ichspiele.cc/news/psn-hacker-von-lulzsec-gestaendnis/" rel="nofollow">PSN-Hack beteiligt</a> gewesen zu sein.</p>
<p>Schon damals hatten diverse Politiker unterschiedlicher Länder Sonys Handlungen und die Informationspolitik kritisiert. Darunter fand sich beispielsweise <a title="PSN-Ausfall: US-Senator Blumenthal kritisiert Sonys Informationspolitik" href="https://ichspiele.cc/news/us-senator-kritisiert-sony-wegen-psn-hack/" rel="nofollow">US-Senator Richard Blumenthal</a>.</p>
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		<title>Dead Space 3: ESRB-Rating für PC, PS3 und Xbox 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/01/dead-space-3-esrb-rating-fur-pc-ps3-und-xbox-360/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 17:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ESRB hat sich den kommenden Horror-Shooter von Electronic Arts, Dead Space 3, mal genauer zur Brust genommen. So vergibt das Entertainment Software Rating Board dem Schocker ein M, welches für Mature 17+, empfohlen für Erwachsene, steht. Aufgrund der doch sehr düsteren und blutigen Vorgänger war dieses Ergebnis für das Action-Game für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 jedoch zu erwarten. Auf der Homepage sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ESRB hat sich den kommenden Horror-Shooter von Electronic Arts, Dead Space 3, mal genauer zur Brust genommen. So vergibt das Entertainment Software Rating Board dem Schocker ein M, welches für Mature 17+, empfohlen für Erwachsene, steht. Aufgrund der doch sehr düsteren und blutigen Vorgänger war dieses Ergebnis für das Action-Game für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 jedoch zu erwarten.</p>
<p>Auf der Homepage sind die Gründe für diese Einstufung angegeben. So spricht <a title="ESRB" href="https://www.esrb.org/ratings/32722/Dead+Space+3/" target="_blank" rel="noopener">ESRB</a> von der Blutdarstellung, dem extremen Gewaltgrad, Gore-Effekten und von der vulgären Sprache.</p>
<p>Die Beschreibung zu Dead Space 3 gibt nähere Details für die Entscheidung bekannt. So tritt man in dem Third-Person-Shooter allerlei Monstern gegenüber, die man mit den verschiedensten Waffen bekämpfen muss. Feinde die am Boden liegen, kann man wie im Vorgänger mit dem Stiefel im Nahkampf bearbeiten. Zusätzlich seien Wände voll mit Blut, abgetrennte Körperteile sowie aufgespießte, enthauptete oder zerstückelte Gegner keine Seltenheit.</p>
<p>Das Spiel erscheint am 07. Februar 2013. Eine Einstufung der USK steht noch aus.</p>
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		<title>OMG es ist Brainsss: Fremdschäm-Alarm für iPhone- und iPad-Entwickler Lonely Few</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/16/omg-es-ist-brainsss-fremdscham-alarm-fur-iphone-und-ipad-entwickler-lonely-few/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 03:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hört her, liebe Leute, hört her! Im Jahre 2010 begab es sich, da hängten Yeong-Hao Han und Rod Green ihre &#8222;lukrativen&#8220; Jobs an den Nagel, die sie als Entwickler in der &#8222;Mainstream&#8220;-Videospiele-Industrie innehatten. Sie gründeten eine eigene Spielefirma namens Lonely Few und sprangen auf den fahrenden iOS-Zug auf, ohne vorher darüber nachzudenken, und nun heulen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hört her, liebe Leute, hört her! Im Jahre 2010 begab es sich, da hängten Yeong-Hao Han und Rod Green ihre &#8222;lukrativen&#8220; Jobs an den Nagel, die sie als Entwickler in der &#8222;Mainstream&#8220;-Videospiele-Industrie innehatten. Sie gründeten eine eigene Spielefirma namens Lonely Few und sprangen auf den fahrenden iOS-Zug auf, ohne vorher darüber nachzudenken, und nun heulen sie rum, dass ihr Zombie-Game für iPhone und iPad namens Brainsss nicht so viel &#8222;Revenue&#8220; erzeugt hat, wie sie eigentlich früher hätten verdienen können. Das Ende vom Lied: Sie überlegen sich, ob sie wieder in ihr angestammtes Metier zurückkehren wollen.</p>
<p>Das Alles wäre fast nicht der Rede wert, wenn nicht Jessica Conditt vom kanadischen Videospiel-Blog joystiq für die beiden Entwickler Partei ergreifen würde und ein Fass aufmacht, an einer Stelle, da nicht mal der Baum für das Holz gefällt wurde.</p>
<h2>Die Fakten</h2>
<p>Reed und Han hatten Jobs, mit denen verdienten sie zwischen 85.000 und 100.000 US-Dollar im Jahr, laut Selbstauskunft. Sie entwickelten ein iOS-Game in der Hoffnung, das große Los zu ziehen. 20.000 US-Dollar investierten sie in das Projekt, das sie erst im Mai 2012 in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> brachten: Brainsss . Ihre Arbeitskosten sind noch nicht mit eingerechnet. Apple erwähnte ihr Spiel zur Einführung an prominenter Stelle im App Store, Reviews aus der angelsächsischen Spielepresse, die sowieso alles gut findet, damit sie mehr Provision kassiert, führten dazu, dass Green und Han in kurzer Zeit über 30.000 US-Dollar einnahmen.</p>
<h2>Die Folgen</h2>
<p>Nun sind Han und Reed enttäuscht. Denn mit ihrer Zeit hätten sie besseres anfangen (=== mehr verdienen) können. &#8222;Warum habt ihr es dann nicht getan?&#8220; möchte man ihnen zurufen. Ihr Plan ist nun, eine Lite-Version rauszubringen und außerdem noch eine Android-Version. Wenn sie danach keine Steigerung der Verkaufszahlen erleben, haben sie sich überlegt, wollen sie ein paar Spiel-Ideen ausprobieren, die sie binnen 2, 3 Monaten realisieren können. Wenn das wiederum keinen Erfolg verspricht, wollen sie zurück in ihre gut bezahlten Jobs wechseln. Die Industrie wartet nur auf euch&#8230;</p>
<h2>Die Wasserträgerin</h2>
<p>Jessica Conditt von joystiq <a href="https://web.archive.org/web/20120817000140/http://www.joystiq.com:80/2012/06/12/brainsss-what-apple-considers-an-app-store-success-may-be-a-d/" target="_blank" rel="noopener">schwingt sich auf</a> (engl.), den kleinen Mann (keine Anspielung auf die Körpergröße der Entwickler von Lonely Few) in den Mittelpunkt zu stellen und vergleicht ein von ihr hypothetisch angenommenes Ziel, das sie Apple in den Mund legt, mit der Realität der beiden Entwickler und kommt zu dem Schluss, dass das, was Apple unter &#8222;Erfolg versteht&#8220;, ein &#8222;Albtraum&#8220; für Spiele-Entwickler sein kann.</p>
<h2>Die Rede vom Albtraum</h2>
<p>Einen Beleg dafür, dass Apple ein Spiel wie Brainsss von Lonely Few als &#8222;Erfolg&#8220; werten würde, gibt Conditt freilich nicht. Sie unterstellt lediglich, dass Apple dies tun würde, und weil es bei Reed und Han als Albtraum endete (ihr Spiel ist keine anderthalb Monate am Markt), könnte es bei anderen Entwicklern genauso sein.</p>
<h2>Milchmädchen-Rechnung</h2>
<p>Die Journalistin greift auf Milchmädchen-Rechnungen zurück. Sie verweist auf die Keynote von Apple auf der WWDC 2012. Dort habe Apple betont, dass man 5 Milliarden US-Dollar an Tantiemen an Entwickler ausgeschüttet hätte. Conditt rechnet ihren Lesern vor, dass dies bei 650.000 Apps im App Store nur rund 7.692,31 USD pro App wären &#8211; und natürlich würde ja nicht hinter jeder App nur ein Entwickler stehen, den man bezahlen müsste.</p>
<h2>iPad-Apps? iPad-Apps!</h2>
<p>Tim Cook hat aber gleichzeitig erwähnt, dass 225.000 von den Apps speziell fürs iPad entwickelt wurden. Nehmen wir hunderte und tausende von Apps von Anbietern wie Gameloft, Electronic Arts, Capcom, SEGA, usw. usf. nehmen wir aber auch Independent-Entwickler mit ins Boot: Der Mehraufwand, der manchmal &#8222;leider&#8220; nur betrieben wird, um aus einer iPhone-App eine iPad-App zu machen, oder umgekehrt, ist teils verschwindend gering. Manchmal wird für das iPad entwickelt und dann stellt sich raus, dass man ein Spiel auf dem iPhone fast gar nicht bedienen kann, weil der Bildschirm so klein ist. Manchmal wird für das iPhone entwickelt und dann sehen vor allem etliche Produktiv-Apps so dermaßen karg aus, weil mit dem Mehr an Platz überhaupt nichts angefangen wurde. Spielen wir an dieser Stelle mal Jessica Conditt und nehmen an, dass die iPad-Apps quasi alle nicht mit wirklich viel mehr Aufwand erzeugt wurden, sondern nur in groß kopiert. Dann müssten wir von den 650.000 die 225.000 abziehen. Es bleiben nur noch 425.000 Apps übrig, und schon wären wir bei 11.765 US-Dollar Umsatz pro App angelangt.</p>
<h2>Lite-Version? Lite-Version!</h2>
<p>In Wahrheit aber gibt es dort draußen viele Entwicklerstudios, die neben einer kostenpflichtigen App auch eine Lite-Version anbieten. Man kommt sicher nicht auf 100 Prozent und vielleicht werden auch 50 Prozent schwer, aber gehen wir mal von einem Drittel an Apps im App Store aus, zu denen es eine Lite-Variante gibt. Das ist eine kastrierte Kopie einer Bezahl-App, für die die Entwickler &#8222;keine&#8220; komplette Neuentwicklung in Angriff nehmen müssen. Ziehen wir also erneut holzschnittartig wie Jessica Conditt einfach ein Drittel von der Restsumme ab. Das wären dann noch einmal ungefähr 141.000 Apps weniger, blieben noch 284.000 Apps. Wir kämen auf 17.606 US-Dollar pro App.</p>
<h2>Kostenlos? Kostenlos!</h2>
<p>Gänzlich ausblenden tut Conditt die Reihe an Apps, die kostenlos im App Store angeboten wird. Die Rede ist dabei nicht von Freemium-Apps, mit denen indirekt doch Geld verdient werden soll. Sondern von Apps, die zu Werbezwecken erstellt werden, oder die Entwickler einfach so veröffentlicht haben, um ihre Fähigkeiten zu testen und um sich selbst und anderen ein Tool oder ein Spiel bereitzustellen, um sich abzulenken oder um produktiver zu sein. Auch diese Apps gibt es. Man müsste sie ebenfalls von Conditts Rechnung streichen. Warum? Weil keiner der Entwickler etwas in Rechnung stellt, sondern Geschenke verteilt, indem er eine App kostenlos bereitstellt.</p>
<p>Die Situation im App Store ist aber noch vielschichtiger als bisher skizziert und am Ende kämen wir immer näher an die Summe, die Lonely Few bislang eingenommen hat. Während Conditt nun behauptet, dass auf diese Weise niemand wirklich reich wird, halte ich entgegen: <strong>OMG Lonely Few ist durchschnittlich!</strong></p>
<h2>Das teure SDK?</h2>
<p>Doch zurück zu dem Fass, das Jessica Conditt aufgemacht hat. In ihrer Rechnung führt sie auch noch die Kosten für das SDK auf. Sie will ernsthaft 99 US-Dollar als Argument in eine Waagschale werfen, in der a) der größte potenzielle Markt an Käufern einem der niedrigsten Gebührensysteme für Videospiel- und Software-Entwickler entgegensteht? Als WiiWare-Entwickler muss man zwischen zwei- und zehntausend US-Dollar bezahlen, je nachdem, wie groß das Produktionsteam ist, zudem darf man &#8222;offiziell&#8220; nicht von zu Hause aus arbeiten. Sony Computer Entertainment wollte zu Beginn der PS2-Ära oder später zu Beginn der PS3-Ära beispielsweise 20.000 Euro von den Entwicklern haben. PSP-Entwickler mussten zum Start 15.000 Euro hinblättern. Mittlerweile reichen 1.900 Euro aus, um Entwickler für die PS-Vita zu werden (vgl. <a href="https://www.mcvuk.com/development-news/playstation-vita-dev-kit-priced/" target="_blank" rel="noopener">Develop</a>, engl.). Nur für 99 USD im Jahr bekamen Reed und Han einen Markt von über 400 Millionen Kunden. Für 1.900 Euro bekämen sie derzeit rund 2 Millionen potenzieller Käufer.</p>
<p>Jessica Conditt weiß offenbar nicht, welche Keule sie da schwingt, ihre Haltung scheint ähnlich entrückt zu sein wie diejenige der Entwickler. Sie will uns weismachen, dass Apple gleich jede &#8222;featured&#8220; App als Erfolg betrachtet &#8211; das entbehrt jedweder Logik. Doch vor allem will Conditt Mitleid erheischen für zwei Videospiel-Entwickler, die scheinbar nicht für die Selbständigkeit geeignet sind.</p>
<h2>Die Wahrheit</h2>
<p>Und damit ist es wie immer. Jemand gibt für sein eigenes Unvermögen jemand anderem die Schuld. Nur alles Hoffen und Bangen wird nichts bringen: Denn es wird auf ewig solche viel zu kurz denkenden Journalisten geben, und solche Einfallspinsel, die immer die Schuld bei anderen suchen. Sind wir doch mal ehrlich.</p>
<p>Vor zwei Jahren entscheiden sich zwei Typen, sie wollen ein Spiel für iPhone und iPad entwickeln. Und Alles, aber auch wirklich Alles deutet heute darauf hin, dass sich Reed und Han aber mal so gar keine Gedanken darüber gemacht haben, und das ist nicht nur naiv, sondern fahrlässig.</p>
<h2>Zombies&#8230; again?</h2>
<p>Wie viel Zombie-Blut ist in Videospielen bereits den App Store hinauf und hinunter geflossen, in all den Jahren? Doch Reed und Han sind so dermaßen einfallsreich, dass sie &#8222;unbedingt&#8220; ein 127.000tes Zombie-Game entwickeln wollen. Zombies? Die gehen immer, keine Sorge, scheint der eine dem anderen geflüstert zu haben.</p>
<p>[mn-youtube id="4YsNTHE6cYA"]</p>
<h2>Zeit&#8230; jetzt&#8230; gleich, sofort.</h2>
<p>Es gibt eine Zeit im Jahr, zu der bringen regelmäßig Spiele-Entwickler kurzatmige Zombie-Spiele heraus: an Halloween im Oktober. Der Grund dafür liegt irgendwo in der Pop-Kultur Amerikas versteckt, die einen Teil der angelsächsischen Länder ansteckt mit ihrer Gier nach dem Abschlachten von Untoten. An Halloween und kurz davor, verkaufen sich solche Spiele &#8222;in der Regel&#8220; besser als im übrigen Jahr. Diese Halloween-Gier erzeugt aber bei weitem nicht überall auf der Welt ähnlich viel Momentum. Doch halt, Reed und Han veröffentlichen ihr Zombie-Game lieber im Mai statt im Oktober, weil sie ja gar kein &#8222;Momentum&#8220; brauchen. An dieser Stelle haben sie dann nicht nur eine langweilige Idee in die Tat umgesetzt, sondern gleich noch den falschen Zeitpunkt für die Veröffentlichung gewählt.</p>
<h2>Sales, Revenue, Coffee to go&#8230; why don&#8217;t you understand?</h2>
<p>Auf der <a href="https://web.archive.org/web/20120603100258/http://www.brainsss.com:80/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von Lonely Few</a>, die derzeit lediglich die Homepage zu Brainsss ist, heißt es: &#8222;For media inquieries contact&#8230;&#8220;. Im App Store heißt es: &#8222;(***iPod touch 2nd Gen devices or lower are not supported***)&#8220; usw. Wohlgemerkt im &#8222;deutschen&#8220; App Store, und so heißt es auch im italienischen App Store und im spanischen App Store und in jedem anderen App Store der Welt. Lonely Few hat 20.000 USD Dollar ausgegeben, hatte aber keine 50 Euro, um eine Pressemitteilung und einen App-Store-Text in eine fremde Sprache übersetzen zu lassen? Das mag ich nicht so recht glauben, weil doch die Herren Reed und Han die Jahre zuvor angeblich so gut verdient haben, und weil 50 Euro im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt in keiner Relation stehen.</p>
<p>Zum einen: Die weltweite lokale Presse bekommt täglich Dutzende wenn nicht Hunderte neue App-Vorstellungen herein. Da Zeit Geld ist, wird man die Pressemeldungen bevorzugt behandeln, die in der Muttersprache verfasst sind, weil man ja den Text auch in derselben verfasst.</p>
<p>Zum anderen: der App Store, egal in welcher Sprache, ist voll von Kommentaren von iPhone- und iPad-Nutzern, die nicht mal in ihrer eigenen Sprache geradeaus kommunizieren können. Je länger die iOS-Geräte erfolgreich verkauft werden, desto größer wird die Gruppe an Leuten, denen das Fremdsprachen-Verstehen nicht in die Wiege gelegt wurde. Egal ob alte Leute oder junge. Es gibt viele Gründe, warum jemand eine Sprache nicht versteht. Und das ist auch nicht das Argument. &#8222;Nur&#8220; andersherum wird ein Schuh draus. Denn Lonely Few will etwas von den Leuten auf der ganzen Welt: ihr Geld. Die Spanier, Italiener, Deutschen, Österreicher, Schweizer, Chinesen, Koreaner, usf. (die Griechen haben ja kein Geld, aber einen App Store) sollen bitteschön, dankeschön Brainsss kaufen. Na dann &#8222;verkauft&#8220; uns das Spiel ordentlich und erwartet nicht etwas, was ihr anscheinend selbst nicht könnt. Doch Mutmaßungen über das Sprachverständnis der beiden Entwickler anzustellen ist der Sache nicht zuträglich, stattdessen reicht es doch einfach, anzunehmen, dass vor zwei Jahren nicht der Gedanke gereift ist &#8211; bis heute nicht -, dass man, um international erfolgreich zu sein, auch international ausgerichtet sein muss. Lonely Few ist das weder für die Medien, noch für die Kunden.</p>
<h2>Sesamstraße?</h2>
<p>Als ich das App-Icon von Brainsss gesehen habe (vgl. Artikel-Beginn), musste ich spontan an die Sesamstraße denken, oder zumindest an ein Kinderspiel. Jedenfalls erinnerte mich nichts an blutrünstige Zombies. Das App-Icon weist aber ebenso kaum auf die Spielgrafik hin. Es erfüllt also zwei von vielen möglichen Funktionen nicht. Denn die Spielgrafik stellt gerenderte Figuren in einer isometrischen Perspektive dar. Wohingegen ein Brainsss-Icon eher 2 Dimensionen vermuten lässt und Comic-Optik wie man sie von Pflanzen gegen Zombies kennt.</p>
<p><div data-id="154119" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ein Beispiel, bei dem das App-Icon sehr gut auf den Inhalt hindeutet ist beispielsweise dasjenige von <a href="https://apps.apple.com/de/app/minigore/id324016249" target="_blank" rel="noopener">Minigore</a>. Ebenfalls ein Spiel mit Untoten, ein Survival-Dual-Stick-Shooter. Mittlerweile gehört Chillingo zu Electronic Arts, doch Minigore ist eines der Spiele, die schon sehr erfolgreich waren, als man noch nicht zu EA gehörte. Das Einzige, was heute auf den gierigen Mutterkonzern hinweist, sind die In-App-Käufe, die in der ursprünglichen Version nicht enthalten waren.</p>
<p><div data-id="188520" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Zu gierig?</h2>
<p>Brainsss, respektive Entwickler Lonely Few, wirkt allerdings auf den ersten Blick gleich doppelt gierig. Zum einen kostet die App 2,39 Euro, zum anderen signalisiert die Seitenleiste im App Store, dass es über den Kaufpreis hinaus trotzdem noch In-App-Käufe gibt. Wenn es im App Store jemanden gibt, der viel mit möglichen Verkaufsstrategien experimentiert hat, dann ist es Gameloft. Für Freemium-Versionen von Action-Spielen, die sich an Core-Gamer richten, bekam Gameloft Haue von den sogenannten Core-Gamern. Für Gelegenheitsspiele bei denen man neben dem Kaufpreis aber noch über In-Game-Käufe Geld einnehmen wollte, bekam Gameloft ebenfalls Haue, und zwar von den sogenannten Casual-Gamern. Was also mehr oder weniger funktioniert ist: Kostenlos mit Option auf In-Game-Kauf oder aber &#8222;relativ&#8220; teuer, dann aber bitte nicht mit Kinder-Grafik.</p>
<p>Bei Lonely Few scheint man sich in den zwei Jahren der Entstehung darüber ebenfalls keine Gedanken gemacht zu haben. Das heißt aber nicht, dass es schon zu spät wäre. Nur wenn man nach anderthalb Monaten am Markt bereits rumjammert, ohne überhaupt unterschiedliche Verkaufsstrategien probiert zu haben, dann versperrt man sich selbst den Blick auf die Optionen, die einem zur Verfügung ständen.</p>
<h2>Die andere Wahrheit</h2>
<p>Neben all diesen Dingen, die Lonely Few in puncto Idee, Zeitpunkt, Marketing, Lokalisierung etc. pp. meiner Meinung nach nicht richtig durchdacht haben, gibt es noch weitere Aspekte, von denen ich &#8222;einen&#8220; aber noch betonen möchte, in meiner Position als Freiberufler oder Freelancer, wie man Neudeutsch auch sagt. Ich bin &#8222;selbständig&#8220;. Han und Reed wollten das offenbar nicht sein, oder haben etwas anderes erwartet. Denn Selbständigkeit bedeutet nie zwangsläufig, dass man mehr Geld verdient als in einem unfreien Beschäftigungsverhältnis. Es bedeutet, dass man den Mut hat, sich auszuprobieren und dass man die Zeit hat oder sich nimmt, die Geduld, die man braucht, um &#8222;seine&#8220; Ideen zu realisieren. Selbständigkeit ist der Weg weg vom Diktat eines Chefs, dessen Ideen man vielleicht nicht teilt. Selbständigkeit ist durchaus manchen Leuten was Wert, und sie verzichten lieber auf Geld, verwirklichen sich aber selbst. Selbständigkeit bedeutet Verantwortung aber auch Raum für kreative Entfaltung. Diese Freiheit ist es, die Leute &#8222;auch&#8220; in die Selbständigkeit führt, und wenn Reed und Han unbedingt 100.000 USD im Jahr verdienen möchten, aber nicht die Geduld haben, das auf eigene Faust anzustellen, dann sollen sie eben wieder als Entwickler von Firma zu Firma ziehen. Nur wenn iOS-Entwickler rumjammern, dass die schöne Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär in 24h nicht funktioniert, dann bin ich der letzte, der Mitleid mit ihnen hat.</p>
<h2>Brainsss</h2>
<p>Am Ende möchte ich aber noch ein paar Worte zum Spiel verlieren. Anders als in vielen Zombie-Games steuert man nicht etwa die Vertreter der menschlichen Rasse, die danach trachtet zu überleben. In Brainsss müssen Gamer Zombies dirigieren, sammeln Power-ups ein, um ihre Untoten zu fleißigeren und kraftvolleren Menschenfressern zu machen. Ob das nun die Revolution am Spielemarkt ist, auf die jeder gewartet hat, das muss freilich jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil würde Lonely Few kein Geld fürs Rumjammern geben. Aber wenn ihr Spiel tatsächlich ein wenig so solide ist, wie die angelsächsische Presse es lobt, könnte es sogar Spaß machen, nur: Jungs, dann hört das Heulen auf, sonst können wir euch nicht ernst nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/16/omg-es-ist-brainsss-fremdscham-alarm-fur-iphone-und-ipad-entwickler-lonely-few/">OMG es ist Brainsss: Fremdschäm-Alarm für iPhone- und iPad-Entwickler Lonely Few</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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