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	<title>Du hast nach airprint gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach airprint gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>HP-Druckertreiber für Mac sind (keine) Malware – so entfernt man sie</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 23:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem bemerkten einige Mac-Nutzer merkwürdige Hinweise von macOS. Angeblich seien Bestandteile des Druckertreibers von Hewlett-Packard Malware. Offenbar hatte der Hersteller selbst Apple um dieses Vorgehen gebeten. Doch wie wird man das Problem wieder los? Wir verraten es Euch. Es ist eine merkwürdige Vorgehensweise: Hewlett-Packard bat Apple darum, doch bitte einige Systemdateien seines Druckertreibers als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem bemerkten einige Mac-Nutzer merkwürdige Hinweise von macOS. Angeblich seien Bestandteile des Druckertreibers von Hewlett-Packard Malware. Offenbar hatte der Hersteller selbst Apple um dieses Vorgehen gebeten. Doch wie wird man das Problem wieder los? Wir verraten es Euch.</p>
<p>Es ist eine <a href="https://eclecticlight.co/2020/10/23/why-have-my-hp-printers-stopped-working-how-to-check-their-software-signature/">merkwürdige Vorgehensweise</a>: Hewlett-Packard bat Apple darum, doch bitte einige Systemdateien seines Druckertreibers als Malware zu kennzeichnen. Das kam natürlich Nutzern Spanisch vor, die aus heiterem Himmel Warnmeldungen über Dateien wie „HPDeviceMonitoring.framework“ angezeigt bekamen.</p>
<h2>HP: Sorry, es ist ein Versehen</h2>
<p>Wie nun aber mittlerweile klar ist, HP startete den Aufruf an Apple versehentlich. Nun versuchen beide Firmen das Problem für die Nutzer wieder aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>Wie kam es zu dem Fauxpas? Bei HP hatte man kurzfristig die Authentifizierung älterer Druckertreiber entfernt. Als man den Fehler bemerkte war es jedoch zu spät, da Apples Server die entsprechenden Dateien bereits als gefährliche Schadsoftware brandmarkten.</p>
<h2>Wie kann man wieder drucken?</h2>
<p>HP selbst empfiehlt Nutzern, die wieder etwas drucken möchten, folgende Vorgehensweise:</p>
<ol>
<li>Deinstalliert den HP-Druckertreiber.</li>
<li>Nutzt Apple AirPrint-Druckertreiber, um mit dem HP-Gerät zu drucken.</li>
</ol>
<h3>Drucker deinstallieren</h3>
<p>Und wie deinstalliert man den Drucker am Mac?</p>
<ol>
<li>Öffnet die Systemeinstellungen.</li>
<li>Navigiert zu „Drucker &amp; Scanner“.</li>
<li>Markiert den entsprechenden Drucker in der Liste auf der linken Seite des Fensters und klickt dann auf das Minus-Symbol am unteren Rand der Liste.</li>
<li>Navigiert außerdem im Finder zum Ordner <code>~/Library/Printers/hp</code> (der Ordner heißt auch bei deutscher Spracheinstellung so).</li>
<li>Löscht diesen Ordner und wechselt dann wieder zu den Einstellungen für „Drucker &amp; Scanner“.</li>
<li>Fügt dann über das Plus-Symbol in der linken Liste einen neuen Drucker hinzu. Achtet darauf, dass Ihr AirPrint als Treibertechnologie auswählt.</li>
</ol>
<p>Gleichzeitig lädt das System so eine neue Version des Druckertreibers herunter, die von dem Problem nicht mehr betroffen ist.</p>
<h2>Was, wenn das Problem fortbesteht?</h2>
<p>HP bat Apple, das aus Versehen entfernte Zertifikat für die Datei „HPDeviceMonitoring.framework“ wieder herzustellen. Es kann jedoch sein, dass dies – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht überall auf der Welt geschehen ist oder durch Cache-Praktiken auf Servern noch eine Weile brauchen wird, bis es überall funktioniert.</p>
<p>Sollte also nach dem Entfernen des Druckers und dem abermaligen Installieren das Problem fortbestehen, fallt Ihr am besten <a href="https://support.hp.com/de-de">HP auf den Wecker</a> oder wartet einfach eine Weile und versucht es dann erneut.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AirPods: Apple hat Markenzeichen registrieren lassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/02/airpods-apple-markenzeichen-registrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 01:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine Mittlerfirma soll Apple den Antrag auf Registrierung von &#8222;AirPods&#8220; als Markenzeichen eingereicht haben. Die befeuert Spekulationen um eine kabellose Variante von Apples EarPods. Gleich in mehreren Ländern versucht Apple das Markenzeichen &#8222;AirPods&#8220; zu sichern. Den Antrag auf Registrierung des Markenzeichens in den USA hat beispielsweise ein Unternehmen namens &#8222;Entertainment in Flight&#8220; aus Delaware [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Über eine Mittlerfirma soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> den Antrag auf Registrierung von &#8222;AirPods&#8220; als Markenzeichen eingereicht haben. Die befeuert Spekulationen um eine kabellose Variante von Apples EarPods.</p>
<p>Gleich in mehreren Ländern versucht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das Markenzeichen &#8222;AirPods&#8220; zu sichern. Den Antrag auf Registrierung des Markenzeichens <a href="http://tsdr.uspto.gov/#caseNumber=86764566&#038;caseType=SERIAL_NO&#038;searchType=statusSearch" target="_blank">in den USA</a> hat beispielsweise ein Unternehmen namens &#8222;Entertainment in Flight&#8220; aus Delaware durchführen lassen. Die Registrierung stammt vom 22. September 2015. <a href="https://www.macrumors.com/2015/10/01/airpods-trademark/" target="_blank">Es sei</a> in der Vergangenheit immer mal wieder vorgekommen, wenn Apple selbst ungenannt bleiben wollte, dass man Mittler eingeschaltet hat, damit weder die Konkurrenz noch Konsumenten oder Journalisten allzu bald von neuen Produkten erfahren.</p>
<p>Aktuell bietet Apple nur die &#8222;EarPods&#8220; als In-Ohr-Kopfhörer an. Zwar hat Apple Beats aufgekauft und sein Portfolio von Kopfhörern auf diese Weise deutlich vergrößert, doch einen eigenen, kabellosen Kopfhörer gibt es bislang nicht. Der Name &#8222;AirPods&#8220; böte sich an, vor allem weil Apple andere Streaming-Anwendungen mit der Vorsilbe &#8222;Air&#8220; benennt, wie beispielsweise AirPlay oder AirPrint. Es mag sein, dass Apple eine kabellose Variante der EarPods als AirPods vorstellen wird.</p>
<h2>AirPods in vielen Ländern registriert</h2>
<p>Ein weiterer Grund, der für Apple hinter der Registrierung des Markenzeichens sprechen soll, soll die Registrierung des Markenzeichens zuerst in Jamaika sein. Das Land hält keine Online-Datenbank für registrierte Markenzeichen vor, weshalb Firmen dort gerne zunächst Marken anmelden, um unbemerkt von Kunden und Konkurrenz zu bleiben und gleichzeitig aber bereits auf das Markenzeichen pochen können, sollte es anderswo in der Welt ebenfalls registriert werden. Die Registrierung aus Jamaika stammt aus dem März 2015.</p>
<p>Auch in der EU, Norwegen, Australien, Kanada und der Türkei sind Registrierungen für das Markenzeichen aufgetaucht. Als Registrierte sind Firmen und Anwaltskanzleien aufgerufen, mit denen Apple in der Vergangenheit schon Geschäfte gemacht hat. Locke Lord beispielsweise hat das Markenzeichen in der EU registriert. Die Kanzlei hat zuletzt auch tvOS als Markenzeichen für Apple registriert.</p>
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		<item>
		<title>Office für iPad: Microsoft liefert Druckoption via AirPrint nach</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/04/30/office-fuer-ipad-microsoft-liefert-druckoption-via-airprint-nach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 08:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsofts Office-Programme für das iPad verfügen durch das neueste Update über eine Integration der Druckschnittstelle AirPrint. Somit können Nutzer bequem im WLAN Dokumente aus den Apps Word, Excel und PowerPoint mit dem Apple-Tablet drucken. Alle drei Programme aus der Office-Suite von Microsoft stehen ab sofort in der Version 1.0.1 zum Download bereit und unterstützen nun [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsofts Office-Programme für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verfügen durch das neueste Update über eine Integration der Druckschnittstelle AirPrint. Somit können Nutzer bequem im WLAN Dokumente aus den Apps Word, Excel und PowerPoint mit dem Apple-Tablet drucken.</p>
<p>Alle drei Programme aus der Office-Suite von Microsoft stehen ab sofort in der Version 1.0.1 zum Download bereit und unterstützen nun Apples AirPrint-Option, sodass das bequeme Drucken kein Problem mehr darstellt. Ist ein Drucker nicht mit Apples AirPrint kompatibel, so sind zudem passende Apps erhältlich, um die Geräte im WLAN anzusteuern.</p>
<p>Die einzelnen Druckoptionen können direkt innerhalb der MS Office Apps editiert werden. Dies betrifft bei Microsofts Word zum Beispiel Dokumente, die mit oder auch ohne Auszeichnungen ausgedruckt werden können. Bei Excel ist es zudem möglich, dass ein individuell festgelegter Bereich einer Tabelle gewählt wird. Bei PowerPoint können iPad-Nutzer komfortabel einzelne Folien festlegen, die gedruckt werden sollen.</p>
<h2>Kostenpflichtige Abos für Office für iPad</h2>
<p>Abseits der in der Version 1.0 vermissten Druckfunktion via AirPrint verbesserte Microsoft nun auch einige Fehler. Sämtliche Apps aus der Microsoft Office-Suite sind je zwischen 220 und 260 MB groß und setzen mindestens <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> voraus. Um die Applikationen verwenden zu können, müssen sich Nutzer mindestens für das Abo Office 365 Personal entscheiden. Sowohl Monats- als auch Jahresabos stehen hierfür zur Verfügung. Die Jahresgebühr beläuft sich aktuell auf 69 Euro. Neben der Personal-Option bietet Microsoft ebenso Office 365 Business sowie Home Premium an, wobei sich hier die Preise im Vergleich zur ersten Variante erhöhen. Entscheidet Ihr euch nicht für ein kostenpflichtiges Abo, so dienen die Office-Apps von Microsoft lediglich als Viewer-Programme zum Anschauen der Dokumente am iPad.</p>
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		<item>
		<title>AirPrint fähige All-in-One-Drucker</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/19/ein-druck-liegt-in-der-luft-airprint-faehige-all-in-one-drucker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 16:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da eroberten iPhone und iPad die Technikwelt. Mit herausragenden Funktionen und Apps war es sogar damals schon möglich Office Tätigkeiten zu stemmen, alleine an der Dokumentenausgabe haperte es doch noch eine Zeit lang. Erst gegen Ende 2010 entwickelte Apple schließlich die revolutionäre Funktion &#8211; AirPrint, eine Möglichkeit, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/19/ein-druck-liegt-in-der-luft-airprint-faehige-all-in-one-drucker/">AirPrint fähige All-in-One-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist noch gar nicht so lange her, da eroberten iPhone und iPad die Technikwelt. Mit herausragenden Funktionen und Apps war es sogar damals schon möglich Office Tätigkeiten zu stemmen, alleine an der Dokumentenausgabe haperte es doch noch eine Zeit lang. Erst gegen Ende 2010 entwickelte Apple schließlich die revolutionäre Funktion &#8211; AirPrint, eine Möglichkeit, mit der es möglich ist kabellos über drahtlose Netzwerke, zu drucken.</p>
<p>Damit wandelten sich die mobilen Rechner in alltagstaugliche Dokumentationszentralen. Inzwischen gibt es einige Produkte namenhafter Hersteller, welche die von Apple initiierte Technologie unterstützen. Neben Druckern verfügen auch zahlreiche All-in-One-Geräte über Air Print. Damit steigen die Möglichkeiten eines mobilen Netzwerkes sogar noch. In der folgenden Übersicht haben wir eine Auswahl besonders erwähnenswerter Modelle zusammengestellt, mit denen die Arbeit noch effektiver erledigt werden kann.</p>
<h2>Canon Pixma MX925</h2>
<p>Kandidat 1 ist das <strong>Canon Pixma MX925</strong> All-in-One SingleInk-Multifunktionsgerät<img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=lingodde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00BC03C8E" alt="" width="1" height="1" border="0" />. Lange Bezeichnung für einen Drucker, der dafür aber auch einige Funktionen bietet. Dazu gehört natürlich die Unterstützung von Apples Technologie Air Print. Das Canon-Modell erlaubt das Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen von Dokumenten. Für mehrseitige Fax-, Kopier-, oder Scanvorgänge bietet der Canon Pixma MX925 einen automatischen Blatteinzug von bis zu 35 Seiten.</p>
<p>Für die Druckfunktionen stellt das Gerät über die untere Kassette ein Magazin bis zu 250 Blatt Papier bereit. Natürlich erfolgt das Drucken auch auf anderen Medien wie Fotopapier 10 x 15 oder 13 x 18 cm über eine weitere Kassette. Weiterhin lassen sich auch CD/DVDs bedrucken. Mit separaten Single Ink Tanks unterstützt der Drucker wirtschaftliches Drucken, über ein LCD-Bedienpanel können die verschiedenen Funktionen des Canon Pixma ausgewählt werden. Mit bis zu 10 Seiten im Farbbetrieb und bis zu 15 Seiten im Schwarz-Weiß-Modus druckt dieses Model im Bereich gängiger Druckertechnologie.</p>
<h2>HP Photosmart 5520</h2>
<p>Ein günstiges Angebot ohne Faxfunktion stellt der <strong>HP Photosmart 5520</strong> dar<img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=lingodde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0095PYG38" alt="" width="1" height="1" border="0" />. In der Einsteiger Version bietet der All-in-One HP Photosmart die Funktionen: Scannen, Kopieren und Drucken. Von der Druckgeschwindigkeit liegt das Gerät ein wenig unter dem erstgenanten Modell von Canon. Der HP ermöglicht den Druck von bis zu 11 Seiten in Schwarz-Weiß und 8 Seiten in Farbe. Die Druckpatronen sind in 4 Modulen (schwarz, cyan, magenta und gelb) zu beziehen, weiterhin gibt es separate Druckerpatronen mit XL Inhalt für ein doppelt so viel Druckvolumen. Über ein 6,75 cm großes Farbdisplay können die unterschiedlichen Features und Menüs aufgerufen und ausgewählt werden.</p>
<p>Die Druckqualität geht rauf bis auf 4.800 x 1200 dpi, die Auflösung beim Scannen beträgt bis zu 1200 x 2400 dpi. Neben der drahtlosen AirPrint Funktion, stellt der HP Photosmart 5520 auch das Einlesen von Daten per Speicherkartensteckplätze zur Verfügung, was besonders beim Direktdruck von Fotos auf (original HP) Fotopapier interessant ist. Für ein Angebot in diesem Preissegment sollten Käufer von professionellen Ergebnissen aber Abstand gewinnen, für den einfachen Ausdruck und dem Scannen ist das Gerät aber durchaus zu empfehlen.</p>
<h2>Epson WorkForce WF-7525</h2>
<p>Im Gegensatz zu dem günstigen HP Photosmart 5520 bietet der <strong>Epson WorkForce WF-7525</strong> <img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=lingodde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0064JABNC" alt="" width="1" height="1" border="0" />einiges mehr an Funktionen und Anwendermöglichkeiten aber auch ein Mehr an Kosten. Neben Scannen, Kopieren und Drucken, ist es mit dem Epson ebenfalls möglich Faxe zu versenden (entsprechenden Anschluss vorausgesetzt). Als Formatunterstützung bietet das Modell neben den herkömmlichen Größen auch einen Einzug von DIN A3 Medien an. Das ist besonders praktisch, möchte man seine Keynotedateien im Großformat drucken.</p>
<p>Selbiges gilt auch für das Scannen im Großformat. Auch bei der Druckgeschwindigkeit kann der Epson WorkForce WF-7525 noch mal ordentlich zulegen. Farb- wie auch Schwarz-Weiß-Ausdrucke werden in rasanter Geschwindigkeit bis zu 34 Minuten im Draft Modus ausgeführt. Ist hier eine bessere Qualität gewünscht, tritt aber auch dieser Drucker auf die Bremse und reduziert das Tempo auf 8-15 Seiten in der Minute.</p>
<h2>HP Laser Jet Pro 200 M276nw e</h2>
<p>Bei dem letzten Kandidaten handelt es sich fast schon um einen Drucker für professionelle Büroambitionen. Das elegante Gerät im schwarzen Design hat nicht ganz die herausragenden technischen Werte wie der Der Epson WorkForce, dafür bietet der <strong>HP Laser Jet Pro 200 M276nw e</strong>-All-in-One Farblaser Multifunktionsdrucker einen entscheidenden Unterschied. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen druckt der HP mit Toner und Lasertechnologie anstatt mit Tinte und Pigmenttechnik. Die Druckergebnisse können überzeugen und die Tonerkassetten halten im Vergleich zu Tintenkartuschen auch länge.</p>
<p>Fairerweise muss man dazu sagen, dass die Anschaffung der einzelnen Toner-Kits auch teurer ist, als die Tintenbehälter. Das Gerät lässt sich über ein 3,5-Zoll-Touchdisplay bedienen, bietet USB Eingang für Massenspeicher. Selbstverständlich ist das All-in-One-Gerät von HP auch für das Scannen, Faxen und Kopieren optimiert und bietet Auflösungen von 1200 x 1200 DPI. Die Druckgeschwindigkeit unterscheidet sich kaum von den Geräten mit Tintenpatronen. Der HP druckt bis zu 14 Seiten in der Minute.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>AirPrint Drucker ermöglichen den Einsatz von iPhone und iPad für die Dokumentenausgabe. Sei es für den Ausdruck von E-Mails oder auch für die Ausgabe von Präsentationen oder Tabellen. Viele Apps unterstützen die AirPrint Ausgabe, Selbiges gilt auch für die direkte AirPrint Ausgabefunktion unter iOS. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Geräten in unterschiedlichen Qualitäts- und Preisklassen, mit denen nicht nur das Drucken, sondern auch das Scannen, das Faxen und das Kopieren möglich ist.</p>
<p>Wie bei vielen All-in-One-Geräten üblich steht die Funktionalität deutlich im Fokus, für professionelle Anwendungen wie den Fotodruck sind diese Drucker also nicht gedacht, was nicht bedeutet, dass der Einsatz für solche Aufgaben grundsätzlich nicht möglich ist. Einfache All-in-One-Geräte sind bereits unter 100 Euro erhältlich. Große Geräte mit erweitertem Funktionsumfang, schneller Technik und entsprechender Qualität erreichen Durchschnittspreise um die 400 Euro.</p>
<p>Aber auch zwischen beiden Klassen gibt es einige empfehlenswerte Produkte wie der Test zeigt. Wie bei normalen Druckern auch gilt auch bei den Multifunktionsgeräten, der Anschaffungspreis ist meist relativ gering. Je nach Verbrauch schlagen die Folgekosten für Tinten oder Toner mehr in das Gewicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/19/ein-druck-liegt-in-der-luft-airprint-faehige-all-in-one-drucker/">AirPrint fähige All-in-One-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte schreiben und zu editieren mit dem iPhone oder iPad ist unter Umständen ein sehr zwiespältiges Vergnügen. Natürlich ist das direkte Tippen auf dem Touchscreen ein anderes Eingabesystem als die herkömmliche Texteingabe über eine Tastatur, in diesem Punkt kann eine externe Tastatur für das iPad das herkömmliche Schreibgefühl wieder herstellen. Ein anderer Punkt ist die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/">Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Texte schreiben und zu editieren mit dem iPhone oder iPad ist unter Umständen ein sehr zwiespältiges Vergnügen. Natürlich ist das direkte Tippen auf dem Touchscreen ein anderes Eingabesystem als die herkömmliche Texteingabe über eine Tastatur, in diesem Punkt kann eine externe Tastatur für das iPad das herkömmliche Schreibgefühl wieder herstellen. Ein anderer Punkt ist die Dateiverarbeitung und das Datei-Ablagesystem. Hier bietet die APP “Daedalus Touch“ eine erfrischende Umsetzung per Stapelablage.</p>
<p>Daedalus Touch (Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad) verzichtet auf Datenlisten, Ordner und Dateien im herkömmlichen Sinn, vielmehr ist das verwendete System mit einem Schreibblock oder Papierstapel vergleichbar. Dieser Papierstapel besteht dabei aus einer unbegrenzten Anzahl an Blättern, bedient wird dieser digitale Papierstapel über die in iOS bekannten Gesten, die sich auf das jeweiligen Aufgaben beziehen. Zum Navigieren durch die einzelnen Blätter kann man zum Beispiel nach rechts oder links wischen, das Öffnen eines Stapels erfolgt über tippen und das Schließen eines Blattes erfolgt per Verkleinerungsgeste.</p>
<p>Über iCloud können sämtliche Inhalte aktuell gehalten werden auch die Synchronisation über Dropbox oder Box.com wird unterstützt. Daedalus Touch erstellt Blätter zum sofortigen Ausdruck per Airprint aber auch als TXT- und PDF Datei zum Versenden via E-Mail.</p>
<p>Das sind einige Funktionen von Daedalus Touch:</p>
<ul>
<li>Verzicht auf einzelne Dateien oder Ordner, dafür gibt es Papierstapel</li>
<li>Manuelle Sortierung von Stapeln</li>
<li>Weitreichende Suchfunktionen</li>
<li>Zeichen- und Wortzähler</li>
<li>Integrierter Webbrowser für Text-Recherche</li>
<li>Verschiedene Schriftfarben und Farbschemata für die individuelle Schreibumgebung</li>
<li> Vollständige iCloud Integration</li>
</ul>
<p>&#8230; und vieles mehr hier geht es zum iTunes Link.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/">Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Umfangreiches Update für Evernote für iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/01/evernote-ios-update-5-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 05:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Version 5.2 von Evernote für iPhone und iPad bietet diverse Verbesserungen. Doch Obacht, im App Store häufen sich auch Meldungen, dass die App nach dem Update nicht mehr funktionieren würde &#8211; der Entwickler arbeitet bereits an einem Patch. Evernote 5.2 bietet eine neue Ausschnittsansicht, die vor allem auf dem iPad zur Geltung kommt. So kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/01/evernote-ios-update-5-2/">Umfangreiches Update für Evernote für iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Version 5.2 von Evernote für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bietet diverse Verbesserungen. Doch Obacht, im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> häufen sich auch Meldungen, dass die App nach dem Update nicht mehr funktionieren würde &#8211; der Entwickler arbeitet bereits an einem Patch.</p>
<p>Evernote 5.2 bietet eine neue Ausschnittsansicht, die vor allem auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zur Geltung kommt. So kann man in einer Art Sidebar durch Notizen tippen, die man dann rechts in einem größeren Anzeigefenster zu sehen bekommt.</p>
<h2>Verbesserte PDF-Ansicht</h2>
<p>Der integrierte PDF-Reader in Evernote für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> wurde deutlich erweitert. Es gibt neben einem mehrseitigen Vorschaubildschirm nun die Möglichkeit auf iDevices in PDF-Dateien zu suchen. Auf dem iPad kann man in der horizontalen Anzeige zwei Seiten nebeneinander angezeigt bekommen und überdies lässt sich die Anzeige-Richtung per Software sperren, damit beim Drehen des Geräts der Inhalt nicht ständig seine Richtung ändert.<br />
PDF lassen sich in Version 5.2 aber nicht nur intern begutachten, sondern auch in E-Mail, AirPrint und anderen unterstützten Apps öffnen.</p>
<p>Es gibt daneben noch die Formatieroption &#8222;vereinfachter Text&#8220;, die alle Formatierungen löscht, und sich eignet, Webseiten-Schnipsel zu speichern. Ähnlich funktioniert die Option &#8222;Nur Text&#8220;.</p>
<h2>Business auch offline</h2>
<p>Nutzer von Evernote Business wird es freuen, dass sie auf ihren <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten die Business-Notizbücher nun auch offline lesen können, wenn sie sie als Offline-Notizbücher konfigurieren. Und auf dem iPad wird nun zudem die Business-Bibliothek angezeigt.</p>
<p>Der neue &#8222;Trunk&#8220; bietet zudem eine Anbindung an Produkte von Evernote-Partnern, es handelt sich dabei um eine Art Katalog-Ansicht, die es schon bei Evernote im Web seit einer Weile gab, und die Apps vorstellt, die mit Evernote zusammenarbeiten.</p>
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		<title>Stechkarte für iPhone im Test: Arbeitszeiterfassung leicht gemacht!</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/10/review-stechkarte-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 17:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Apps, von denen wusste man nicht, dass man sie braucht, bis man sie gefunden hat. Eine dieser Apps ist &#8222;Stechkarte&#8220; von Entwickler Arno Appenzeller. Diese App ist für diejenigen unter euch gedacht, die eine exakte Erfassung ihrer Arbeitszeit wollen ohne lästiges Auf-die-Uhr-Gucken, Rumrechnerei und Dokumentenchaos. Vor allem für Leute, die ihre Arbeitszeit detailliert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt Apps, von denen wusste man nicht, dass man sie braucht, bis man sie gefunden hat. Eine dieser Apps ist &#8222;Stechkarte&#8220; von Entwickler Arno Appenzeller. Diese App ist für diejenigen unter euch gedacht, die eine exakte Erfassung ihrer Arbeitszeit wollen ohne lästiges Auf-die-Uhr-Gucken, Rumrechnerei und Dokumentenchaos. Vor allem für Leute, die ihre Arbeitszeit detailliert in Rechnung stellen wollen, ist diese Funktion buchstäblich Gold wert.</p>
<p>Die App selber ist genau so überschaulich wie die Anforderungen, die an sie gestellt werden: Beim erstmaligen Start werdet ihr nach eurem Namen gefragt, der als kleines Gimmick fortan auf eurer Stechkarte steht. Um die Arbeitszeiterfassung zu beginnen, reicht es die Karte einmal anzutippen, wodurch der Timer in Gang gesetzt wird. Ein weiterer Druck auf die Karte beendet euren Arbeitstag und eure Daten werden in die Übersicht eingetragen. Diese lässt sich bequem als PDF oder CSV Datei exportieren und dann via <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> auf den heimischen Rechner übertragen oder direkt via AirPrint ausdrucken.</p>
<p>Auch an Pausen hat der Entwickler gedacht: Ein Druck auf das entsprechende Feld genügt und der Timer wird temporär gestoppt und die Pausenzeit landet in der Übersicht. Das ganze wirkt dabei äußerst aufgeräumt und lässt sich intuitiv bedienen. Und ganz ehrlich, noch einfacher lässt sich Zeit wohl nicht erfassen, als bei Arbeitsbeginn kurz auf eine Karte zu tippen. Den anstrengende Teil, nämlich das Ganze in eine Übersicht einzutragen und das auch noch möglichst effektiv, übernimmt die App für euch und das allein ist schon viel wert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dieses kleine Tool gehört zu den Dingen, von denen man nicht wusste, dass man es braucht, bis man es hat. Der Entwickler Arno Appenzeller hat mit dieser App eine kleine Arbeitserleichterung für alle die geschaffen, die eine exakte Übersicht über ihre Arbeitsstunden brauchen/wollen und das am liebsten auch noch als detailliertes Dokument. <a href="https://apps.apple.com/de/app/stechkarte/id515339128">Stechkarte</a> ist für 0,79€ im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich und entpuppt sich bei diesem Preis als hilfreiches Schnäppchen!</p>
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		<title>Canon präsentiert AirPrint-fähige Drucker und mehr auf der Photokina</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/21/canon-prasentiert-airprint-fahige-drucker-und-multifunktionsgerate-und-vollformatkamera-fur-1999-euro-auf-der-photokina/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 10:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend hat Canon einen Tag vor der Messe die EOS 6D, eine Vollformatkamera für Einsteiger präsentiert. Weniger überraschend dagegen die Runderneuerung der Drucker-Linie, die jeden Herbst auf dem Programm steht, aber eins war dann doch neu: sämtliche Geräte sind AirPrint-fähig! Es glich schon einer kleinen Sensation. Einen Tag vor Messebeginn der Photokina hat Canon die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Überraschend hat Canon einen Tag vor der Messe die EOS 6D, eine Vollformatkamera für Einsteiger präsentiert. Weniger überraschend dagegen die Runderneuerung der Drucker-Linie, die jeden Herbst auf dem Programm steht, aber eins war dann doch neu: sämtliche Geräte sind AirPrint-fähig!</p>
<p>Es glich schon einer kleinen Sensation. Einen Tag vor Messebeginn der Photokina hat Canon die neue EOS 6D vorgestellt, das Einsteigermodell von Canon in den Vollformat-Bereich. Als Basis dient das relativ kompakte Gehäuse der EOS 60D. Im inneren werkelt ein Vollformatsensor mit 20,2 Megapixel. Ansonsten orientiert sich das neue Modell eher an der Mittelklasse, was zum Beispiel die Autofocus-Punkte angeht. Neu ist hingegen das eingebaute GPS, um den Fotos die Positionsdaten mitzugeben und die integrierte WLAN-Schnittstelle, die sowohl direkten Druck auf geeigneten Photodruckern, als auch eine drahtlose Übertragung der Fotos auf den Rechner oder ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ermöglicht. Die Kamera soll noch zum Weihnachtsgeschäft in die Läden kommen und dann einen empfohlenen Verkaufspreis von 1999 Euro haben.</p>
<h2>Drucker-News</h2>
<p>Jeden Herbst erneuert Canon seine Drucker- und Multifunktionsriege. Die Front der Drucker für Normalanwender ist noch einmal geschrumpft. Dort gibt es nur noch ein neues Modell, den Pixma IP 7250, der quasi den IP 4950 ersetzt. Canon positioniert das Gerät nun als echten Fotodrucker, obwohl dieser weiter mit 3 Farben plus Schwarz- und Photoschwarz druckt. Neu sind eine höhere Geschwindigkeit und WLAN-Ausstattung. Damit einher geht die Unterstützung für Apples AirPrint-Technologie.</p>
<div data-id="78403" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auch alle neu vorgestellten Multifunktionssysteme für den Heimbereich ab dem MG3250 verfügen über AirPrint-Fähigkeiten und passen daher besonders gut in den Mac-affinen Haushalt.</p>
<p>Neu bei Canon sind auch Patronen mit größerer Füllmenge. Der IP 7250 und die Multifunktioner MG5450 und MG6350 können, neben den Standard-Patronen mit der Bezeichnung 550/551, auch Patronen mit größerer Füllmenge aufnehmen, die den Zusatz XL tragen. In wie weit die Patronen der XL-Klasse nun Einsparungen bringen oder ob Canon die Standard-Patronen nun mit weniger Tinte ausstattet, wie es viele Mitbewerber ohnehin tuen, ist noch nicht erkennbar.</p>
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		<title>Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 20:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein iPad oder ein anderes Produkt von Apple ist ja vor allem eines. Angesagt! Zugegeben, das sind diese modernen Computer wirklich. Hinter der schnörkellosen und puristischen Fassade eines Applegehäuses verbirgt sich aber viel, viel mehr. Modernste Technologie, ausgereiftes Ingenieurswissen und jede Menge Kreativität. Ohne diese magische Zutat würde das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, nur irgendein Hersteller unter vielen sein.</p>
<p>Wer sich das Tablet einmal so betrachtet, hat unweigerlich das Gefühl ein perfektes Stück Technik, ja fast schon, für sich persönlich maßgeschneidert, vor sich zu haben. Die nahtlose Oberfläche, die wertige Verarbeitung lässt viel Raum und Platz für Tausende, unterschiedliche Apps. Das macht aus dem unscheinbaren Tablet &#8211; ein Hochleistungscomputer, dem keine Aufgabe zu schwer scheint. Egal welches Aufgabengebiet der Anwender für sich nutzen möchte, das Pad ist das perfekte Werkzeug dafür. Hier ein paar Beispiele für den fast grenzenlosen Einsatz.</p>
<h2>Wo Optik Magie ist &#8211; Das Werkzeug von Fotografen, Designern und Models</h2>
<p>Das Retina-Display sucht nach Herausforderungen. Es bleibt dabei immer flexibel. Es zeigt Texte, spielt farbenfrohe Videos ab, vor allem, es ist immer brillant. Genau diesen Effekt benötigen Kreative aus dem visuellen Bereich. Dazu gehören Medienschaffende, Designer oder Künstler. Die Vorzüge der Mobilität helfen Fotografen bei der Motivbetrachtung und Nachbearbeitung. Models können ihren Kunden ihre Vita digital und innovativ präsentieren. Sogar am Filmset beweist das Apple-Tablet seine Fähigkeiten, wenn die &#8222;Cuts&#8220; und &#8222;Szenen&#8220; betrachtet und besprochen werden.</p>
<h2>Für Politiker und Wirtschaftslenker</h2>
<p>Es gibt wohl kein praktischeres Gerät als das iPad, wenn es darum geht, Adressen und Kontakte zu verwalten. Emailkorrespondenz und Videokommunikation stellen eine multimediale Schnittstelle für Netzwerke und den Informationsaustausch dar. Nützliche Apps sorgen für Ordnung im digitalen Chaos, Passwörter oder auch Geheimnisse können sicher verschlüsselt und aufbewahrt werden. Selbst wenn die Vorstandssitzung etwas länger dauern sollte oder sich die Parteimitglieder wieder nicht einigen können, die lange Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden hält auch die intensivste Nutzung aus. Und gegen Langeweile hat der AppStore ja auch einiges an Kurzweile zu bieten. Dank Netzwerkintegration und auch sozialen Netzwerken lassen sich viele Informationen sammeln, und verteilen. Somit wird das Tablet zu einem wirkungsvollen Wirtschaftsinstrument.</p>
<h2>Ein iPad macht schlau</h2>
<p>Das Argument überhaupt, wenn es darum geht, private Investoren für ein Tablet für das Studium zu überzeugen. Es gibt unzählige wissenschaftliche Programme, welche die Touchscreentechnik unterstützen und es ist zudem äußerst praktisch im Hörsaal. Auch Professoren können ihre Vorträge mit dem Apple Tablet vorbereiten und abhalten. Dank digitalem Ausgang ist die Verbindung zum Beamer auf die Leinwand kein Problem. Das berührungsempfindliche Display macht den wissenschaftlichen Vortrag interaktiv und lehrreich zugleich. Auch in Schulen und anderen Lehrämtern ist der Einsatz dieser mobilen Technologie ausgesprochen pädagogisch wertvoll und sehr variabel im Einsatz. Dank der Apple App &#8222;iBooks Author&#8220; können lehrreiche Inhalte mit multimedialer Unterstützung erstellt und über das iPad veröffentlicht werden. Die selbst kreierten Werke können sogar über den Apples iBookstore verkauft werden. Das gilt selbstverständlich auch für jede andere lesbare Art von Text.</p>
<h2>Spagat zwischen Nutzen und Nutzlosigkeit</h2>
<p>Den leicht zynischen Vorwurf der Verspieltheit muss sich ein Tabletbesitzer manchmal gefallen lassen. Es sei ein Beispiel von Dekadenz und außerdem sei der Besitz materialistisch, unpersönlich. Gerade die Verbreitung in beruflichen Aufgabenbereichen beweist aber genau das Gegenteil. In medizinischen Bereichen verfügt das Apple-Tablet über ein enormes Potenzial. Es gibt viele fachliche Programme, Datenbanken und Wissensportale mit Ärztewissen. Kaum ein anderes Gerät bietet auf einer kommerziellen, technologischen Basis ein so breites Spektrum an diagnostischer Literatur. Durch Präsentationen und Multimediainhalte können behandelnde Ärzte ihren Patienten Krankheitsabläufe aber vor allem auch Genesungs- und Therapieansätze vermitteln. Spezialisten können mit Kollegen Befunde erörtern, durch &#8222;FaceTime&#8220; visuell und in Echtzeit. Datenbanken liefern Rettungskräfte und Unfallmediziner Notfallstandards. Hier kann die moderne Technik Leben retten.</p>
<h2>Für Menü &#8222;Fünf&#8220; bitte die rote Schaltfläche berühren</h2>
<p>Diese Möglichkeiten lassen die Zukunft im produktiven Arbeitsansatz gerade erst erahnen. Auch in scheinbar ungeeigneten Bereichen wie der Landwirtschaft erweist sich das flache Stück Technik als Schalt- und Steuerungszentrale für die moderne Agrartechnik. Abläufe lassen sich automatisieren und auch komplexe Verwaltungsaufgaben überblicken. Das gilt auch im Lebensmittelbereich oder in der Gastronomie. Als Kassensystem und dank simpler Touchscreenbedienung ist das Pad wie geschaffen für die Steuerung der Gastronomieprozesse. Angefangen bei der Lagerwirtschaft und dem Warenbestellsystem über die Bestellungsaufnahmen von Bedienungen und die Weiterleitung in Küche und Ausgabebereiche. Buchhalterische Schnittstellen optimieren das Rechnungssystem. Dank AirPrint ist eine drahtlose Bon- und Rechnungserstellung möglich.</p>
<h2>Konsequentes Produktplacement</h2>
<p>Das Unternehmen Apple zeigte als innovativer Hersteller und Marktführer im eigenen AppleStore, das enorme Potenzial im Dienstleistungsbereich. Die Mitarbeiter erfassten schon vor einigen Jahren die Käufe der Kundschaft über modifizierte iPhones. Als Quittungsersatz erhielt der Kunde eine E-Mail mit allen relevanten Daten und weiteren Unterlagen. Wenn ein Unternehmen sich für diese Technik entscheidet, hat es enorme Möglichkeiten bei Prozessoptimierung und bei Verarbeitung von Ressourcen wie Papier.</p>
<h2>Was wir daraus machen</h2>
<p>Vor wenigen Jahren war die Vorstellung von moderner Technik noch an Computer und das Internet als Informationsnetzwerk gebunden. Das Potenzial der globalen Vernetzung konnten Desktopcomputer oder schwere Notebooks nicht entscheiden verwerten. Dass was das Internet aus macht, nämlich eine enorme Barrierefreiheit von Wissen und Technologie, ist mit stationären Rechnern einer gewissen Grenze verbunden. Die Menschen möchten überall dort agieren und Informationen konsumieren, wo sie sich gerade befinden. Das kann im Schlafzimmer auf dem Bett sein oder am Airport sein. Es gibt keine intellektuelle Grenze oder Zugriffsbeschränkung. Jeder der möchte, kann wann und wo, seiner Arbeit nachgehen. Überall wird kommuniziert, Emails werden geschrieben und gelesen. Fotos werden betrachtet, künstlerische Werke entstehen. Mediziner halten ihr Pad bei der Visite in der Hand und Politiker staunen über die interaktive Statistikberechnung zur kommunalen Ausgaben- und Kostenexplosion. In Personalbüros diskutieren Arbeitskollegen über Sinn oder Unsinn von modernen Zeiterfassungssystemen, die mit iPhone und Tablet überwacht und ausgewertet werden können. Es gibt richtig und auch falsch. Was ist sinnvoll &#8211; was nur Spielerei. Innovation Richtung Zukunft oder Zeitersparnis um noch weniger Zeit zu haben? Das iPad vermag es zu unterstützen und umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/03/technologie-im-einsatz-wie-das-ipad-ganze-arbeitslandschaften-veraendert/">Technologie im Einsatz &#8211; Wie das iPad ganze Arbeitslandschaften verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Photoshop Touch im App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/26/photoshop-touch-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 08:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobes Photoshop Touch wurde im App Store ver&#246;ffentlicht. Schon am Vortag war die App kurzfristig in den App Store von Neuseeland und den USA f&#252;r $9.99 gelistet. Photoshop Touch bringt die Grundfunktionen, Einstellungen und Filter von Photoshop auf das iPad 2. Und aktuell nur auf das iPad 2. Das iPad der ersten Generation wird von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/26/photoshop-touch-veroffentlicht/">Photoshop Touch im App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Adobes Photoshop Touch wurde im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ver&ouml;ffentlicht. Schon am Vortag war die App kurzfristig in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> von Neuseeland und den USA f&uuml;r $9.99 gelistet.</p>
<p>Photoshop Touch bringt die Grundfunktionen, Einstellungen und Filter von Photoshop auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2. Und aktuell nur auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2. Das iPad der ersten Generation wird von der App nicht unterst&uuml;tzt. Auch die aktuellste <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Version 5.0.1 wird vorausgesetzt. Bilder k&ouml;nnen von sozialen Netzwerken importiert und nach der Bearbeitung mit Social Networks und Online-Diensten geteilt werden.</p>
<p>Die App unterst&uuml;tzt AirPrint und die Synchronisierung von Dateien mit Photoshop CS 5 auf einem Mac oder PC &uuml;ber die Adobe Creative Cloud.</p>
<p><em>Update vom 14.11.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
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