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	<title>Du hast nach airport gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach airport gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>AirPlay 2 gehackt: Bald Audio auf allen Lautsprechern?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/05/airplay-2-gehackt-bald-audio-auf-allen-lautsprechern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 19:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler haben AirPlay 2 gehackt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir damit dann beliebige Lautsprecher als Mehrraum-Audio-Systeme einsetzen können. Mittelfristig könnte man dann über einen Raspberry Pi jeden herkömmlichen Lautsprecher oder Verstärker in ein AirPlay-2-fähiges Gerät umwandeln. Vor ein paar Tagen gab es gute Nachrichten auf GitHub. Dort kopierte ein Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/airplay-2-gehackt-bald-audio-auf-allen-lautsprechern/">AirPlay 2 gehackt: Bald Audio auf allen Lautsprechern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Entwickler haben AirPlay 2 gehackt.</h2> Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir damit dann beliebige Lautsprecher als Mehrraum-Audio-Systeme einsetzen können. Mittelfristig könnte man dann über einen Raspberry Pi jeden herkömmlichen Lautsprecher oder Verstärker in ein AirPlay-2-fähiges Gerät umwandeln.</p>



<p class='lead'>Vor ein paar Tagen gab es <a href="https://github.com/mikebrady/shairport-sync/issues/535#issuecomment-560415118">gute Nachrichten auf GitHub</a>. Dort kopierte ein Nutzer ein paar Wörter eines der Entwickler von „shairport-sync“ (@invano).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„guys… ready? I can finally confirm I got airplay2 working, including multi-room! Audio streaming data correctly recovered, decrypted and decoded!“ (@invano)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Software funktionstüchtig, aber nicht fertig</h2>



<p>Doch @invano schränkt selbst ein, dass er bislang nur ein Python-Script nutzt. Damit ist er in der Lage, ein Audio-Signal aufzunehmen, es zu entschlüsseln und wieder zu verschlüsseln. Sozusagen verfügt er über ein Proof of Concept.</p>



<p>Bis man den Algorithmus dann aber auch wirklich wird einsetzen können, dauert es noch ein wenig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeden Lautsprecher AirPlay-fähig machen</h2>



<p>Wie erwähnt gibt es bereits die Software „shairport-sync“. Damit haben die Entwickler bereits AirPlay der ersten Generation übergangen. Die Software wird auf einen Computer installiert und macht aus diesem einen AirPlay-Empfänger. Von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> aus kann man dann das Gerät als Ziel für das Audiosignal wählen. So könnte das auch in Zukunft auch mit AirPlay 2 funktionieren.</p>



<p>Die Software kann man beispielsweise auf einen Raspberry Pi installieren (<a href="https://thepi.io/how-to-set-up-a-raspberry-pi-airplay-receiver/">englischsprachiges Tutorial</a>). Per Klinke verbindet man den dann mit dem Lautsprecher oder Verstärker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sagt Apple dazu?</h2>



<p>Apple scheint sich an dem Projekt bislang nicht zu stören. Es ist auf GitHub frei verfügbar, und zwar schon eine ganze Weile. Noch versteht die Software aber kein AirPlay 2. Das ist nach den Neuigkeiten aber nur noch eine Frage der Zeit.</p>



<p>Falls Ihr andere Möglichkeiten wie diese kennt, lasst es uns wissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/airplay-2-gehackt-bald-audio-auf-allen-lautsprechern/">AirPlay 2 gehackt: Bald Audio auf allen Lautsprechern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AirPort Express</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/airport-express/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/airport-express/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 00:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/airport-express/">AirPort Express</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/airport-express/">AirPort Express</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirPort Extreme</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/airport-extreme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 23:27:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/produkt/airport-extreme/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/airport-extreme/">AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/airport-extreme/">AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 19:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute zwei interessante Neuerungen bekanntgegeben. Ein Produkt vollzieht einen längst angekündigten Schritt, ein anderes tut seinen letzten. Die Rede ist von iTunes und den AirPort-Routern. Apple hat es endlich geschafft, die Multimedia-Suite iTunes in den Windows Store zu bringen. Endlich, weil Apple dies bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt hatte. Dann aber traten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/">Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute zwei interessante Neuerungen bekanntgegeben. Ein Produkt vollzieht einen längst angekündigten Schritt, ein anderes tut seinen letzten. Die Rede ist von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und den AirPort-Routern.</p>
<p>Apple hat es endlich geschafft, die Multimedia-Suite iTunes in den Windows Store zu bringen. Endlich, weil Apple dies bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt hatte.</p>
<p>Dann aber traten unerwartet Probleme im Entwicklungsprozess auf und Apple musste eingestehen, die eigenen Zeitpläne nicht halten zu können, ein Vorgang, der sich bei Apple zuletzt viel zu oft wiederholt hat.</p>
<p>Jetzt aber ist es soweit: Die Software kann <a href="https://www.microsoft.com/en-us/store/p/itunes/9pb2mz1zmb1s?cid=msft_web_appsforwindows_spotlight" target="_blank" rel="noopener">aus dem Store</a> geladen werden und das bringt iTunes erstmals auch für Nutzer, die Windows S-Installationen nutzen. Diese laufen auf ARM-Prozessoren und können keine Win32-Anwendungen, sondern<span class="Apple-converted-space">  </span>einzig Apps aus dem Store ausführen.</p>
<p>iTunes indes ist schon seit vielen Jahren für Windows verfügbar. Besonders beliebt war die Software bei vielen PC-Benutzern aber nicht, da ihr der Ruf anhängt, langsam und schwerfällig zu sein.<br />
Apple hatte zuletzt Anzeichen erkennen lassen, das Tool etwas aufzuräumen.<br />
Der integrierte <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps ist etwa seit einigen Versionen aus dem regulären Zweig verschwunden und nur noch in einer Spezialedition enthalten.</p>
<h2>AirPort-Router werden eingestellt</h2>
<p>Während also Apple iTunes einen neuen Vertriebsweg spendierte, schickt es die AirPort-‚Router in Rente.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Vermutet worden</a> war ein Aus für die Gerätefamilie schon lange. Wiederholt war berichtet worden, dass das AirPort-Team aufgelöst und die Mitglieder in verschiedene Unternehmensbereiche verstreut worden waren. Auch hat es schon lange keine Aktualisierungen mehr gegeben.</p>
<p>Nun hat Apple <a href="https://www.imore.com/rip-airport" target="_blank" rel="noopener">Fakten geschaffen</a> und zieht den Routern den Stecker.</p>
<p>Auch die Time Capsule wird nur noch abverkauft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/27/apple-ankuendigungen-itunes-startet-im-windows-store-airport-router-abgekuendigt/">Apple-Ankündigungen: iTunes startet im Windows Store, AirPort-Router abgekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HomePod: Reparatur fast so teuer wie Neukauf, Apple Care lohnt sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/11/homepod-reparatur-fast-so-teuer-wie-neukauf-apple-care-lohnt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 11:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples HomePod wird seit Freitag an erste Kunden in den USA, Australien und Großbritannien ausgeliefert. Die Reparatur im Schadensfall wird aber teuer, wie Apple inzwischen bekanntgegeben hat. Bei diesen Preisen lohnt sich wohl eine Zusatzversicherung. Apples HomePod erreicht die ersten Käufer: Ab vergangenem Freitag wird der Smart Speaker ausgeliefert, Kunden in den USA, Australien und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/11/homepod-reparatur-fast-so-teuer-wie-neukauf-apple-care-lohnt-sich/">HomePod: Reparatur fast so teuer wie Neukauf, Apple Care lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples HomePod wird seit Freitag an erste Kunden in den USA, Australien und Großbritannien ausgeliefert. Die Reparatur im Schadensfall wird aber teuer, wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> inzwischen bekanntgegeben hat. Bei diesen Preisen lohnt sich wohl eine Zusatzversicherung.</p>
<p>Apples <a href="https://macnotes.de/2018/02/08/homepod-spaeter-launch-kostet-apple-marktanteile/">HomePod</a> erreicht die ersten Käufer: Ab vergangenem Freitag wird der Smart Speaker ausgeliefert, Kunden in den USA, Australien und dem Vereinigten Königreich werden beliefert. Anders als zuerst anhand der Angaben zum Lieferstatus vermutet, war am Ende der Andrang doch so groß, dass nicht alle Kunden zum Launchtermin ihren HomePod erhielten. In Großbritannien und später auch den anderen beiden Launch-Märkten war der Speaker zuletzt nicht mehr direkt ab Freitag verfügbar, eingegangene Vorbestellungen verzögerten sich.</p>
<p>Inzwischen hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch weitergehende Informationen bereitgestellt, beispielsweise zu Reparaturen am HomePod. &#8211; die werden teuer.</p>
<h2>Reparatur kostet fast so viel wie Neukauf</h2>
<p>Wie aus Apples <a href="https://support.apple.com/homepod" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> zu Serviceleistungen in Zusammenhang mit dem HomePod hervorgeht, wird Cupertino für eine Reparatur 279 Dollar berechnen. Dazu kann noch eine Versandgebühr für das reparierte Gerät kommen, noch einmal 20 Dollar.</p>
<p>Insgesamt liegt der Kunde so bei satten 300 Dollar. Der HomePod kostet neu 349 Dollar.</p>
<p>Wer sich diese Zahlen anschaut, kommt unweigerlich zum Schluss, seinen HomePod möglichst nicht kaputt gehen zu lassen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund lohnt sich auch der Abschluss einer Apple Care plus-Versicherung für den HomePod. Diese schließt neben dem Smart Speaker auch die WiFi-Router der AirPort-Familie mit ein.</p>
<p>Diese Apple Care-Versicherung, die den üblichen zweijährigen telefonischen Support für den HomePod und damit auch Hilfestellung bei der Einrichtung von Features wie AirPlay 2 &#8211; sobald verfügbar &#8211; einschließt, kostet vergleichsweise günstige 39 Dollar.</p>
<p>Der HomePod soll im Frühling auch in Deutschland und Frankreich auf den Markt kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/11/homepod-reparatur-fast-so-teuer-wie-neukauf-apple-care-lohnt-sich/">HomePod: Reparatur fast so teuer wie Neukauf, Apple Care lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 12:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat ein Sicherheitsupdate für seine AirPort-Router veröffentlicht. Es härter die Geräte gegen die latent gefährliche KRACK-Lücke klaffte im weit verbreiteten Verschlüsselungsprotokoll WPA2, das nahezu in allen privaten Heimnetzwerken zum Einsatz kommt. Apple-Nutzer von iOS-Geräten und Macs sollten bereits sicher sein. Apple hat ein Sicherheitsupdate für verschiedene Modelle seiner AirPort-Familie von WiFi-Routern veröffentlicht. Es sichert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/">Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat ein Sicherheitsupdate für seine AirPort-Router veröffentlicht. Es härter die Geräte gegen die latent gefährliche KRACK-Lücke klaffte im weit verbreiteten Verschlüsselungsprotokoll WPA2, das nahezu in allen privaten Heimnetzwerken zum Einsatz kommt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten und Macs sollten bereits sicher sein.</p>
<p>Apple hat ein <a href="https://support.apple.com/en-us/HT208354" target="_blank" rel="noopener">Sicherheitsupdate</a> für verschiedene Modelle seiner AirPort-Familie von WiFi-Routern veröffentlicht. Es sichert die Router gegen die sogenannte KRACK-Lücke in WPA2, die vor einiger Zeit von belgischen Sicherheitsforschern entdeckt worden war. Die Updates müssen mittels des AirPort-Dienstprogrammes eingespielt werden, anschließend ist ein Neustart der Router erforderlich. Apple-Endgeräte wurden von Cupertino bereits vor einiger Zeit von der Anfälligkeit gegen diese spezielle Schwachstelle in WPA befreit.</p>
<h2>Clients sind schon sicher</h2>
<p>Apple hatte nach Auftreten der Lücke mit dem nächste turnusmäßig erscheinenden Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS, tvOS und watchOS die KRACK-Schwachstelle geschlossen. Auch zahlreiche andere Hersteller lieferten Patches für Router, Netzwerkkomponenten und Endgeräte aus. Unter Android ist die Sicherheit durch die Fragmentierung des Systems allerdings sehr begrenzt. Die KRACK-Schwäche betraf den Schlüsselaustausch zwischen Accesspoint und Endgerät und erlaubte es einem versierten Angreifer, der in der Nähe zu beiden Geräten sein musste, in ein verschlüsseltes WLAN einzudringen. Das Erscheinen von KRACK führte vielerorts dazu, dass sehr drastisch formulierte Warnungen vor Onlineaktivitäten im eigenen Zuhause ausgegeben wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/">Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 17:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mal wieder Geräte aus dem Hardware-Support genommen, die allesamt schon ein paar Tage älter sind. Betroffen ist der Mac Pro, die Time Capsule und das AirPort Extreme &#8211; aber für den Nutzer bedeutet das zunächst einmal nichts. Keine Ersatzteile mehr Wenn Apple etwas für obsolet erklärt, bedeutet das, dass der Hardware-Support eingestellt wird, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mal wieder Geräte aus dem Hardware-Support genommen, die allesamt schon ein paar Tage älter sind. Betroffen ist der <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a>, die Time Capsule und das AirPort Extreme &#8211; aber für den Nutzer bedeutet das zunächst einmal nichts.</p>
<h2>Keine Ersatzteile mehr</h2>
<p>Wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> etwas für obsolet erklärt, bedeutet das, dass der Hardware-Support eingestellt wird, also dass es keine Ersatzteile mehr gibt und sich autorisierte Apple-Service-Partner (inkl. Apple Stores) bei Defekten nicht mehr zuständig fühlen. Bis es soweit ist, kann man außerhalb der Garantie noch gegen Geld eine Reparatur veranlassen.</p>
<p><a href="https://support.apple.com/en-us/HT201624">Jüngst</a> wurden der Mac Pro aus 2010, die Time Capsule (4. Generation) und das AirPort Extreme (5. Generation) als obsolete erklärt, jedenfalls in den meisten Teilen der Erde. In der Türkei und in Kalifornien ist Apple rechtlich gezwungen, den Support noch etwas aufrecht zu erhalten, weshalb dort der Status zunächst auf &#8222;Vintage&#8220; geändert wird.</p>
<p>Apple nimmt Produkte aus dem Hardware-Support, die mindestens seit 5 Jahren nicht mehr hergestellt werden. In der Regel bedeutet das, dass es einen Nachfolger gibt. Im Falle des Mac Pro ist das die 2013er Version (die Kaffeekanne), im Falle der Time Capsule ist das ebenfalls die 2013er Version und bei AirPort Extreme ist das die 6. Generation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/apple-beendet-hardware-unterstuetzung-fuer-aeltere-mac-pro-time-capsule-und-airport-extreme/">Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 14:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CIA arbeitet daran, technische Geräte jedweder Art zu hacken und Wikileaks hat die passende Dokumentation dazu. Unter dem &#8222;Cherry Blossom&#8220;-Programm wurde daran gearbeitet, Router und Netzwerk-Hardware gefügig zu machen &#8211; nur mit Apple-Technik wollte das nicht so recht gelingen. Viele namhafte Hersteller sind dabei Wikileaks hat wieder einmal Dokumente veröffentlicht, von denen sich die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/">CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CIA arbeitet daran, technische Geräte jedweder Art zu hacken und Wikileaks hat die passende Dokumentation dazu. Unter dem &#8222;Cherry Blossom&#8220;-Programm wurde daran gearbeitet, Router und Netzwerk-Hardware gefügig zu machen &#8211; nur mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Technik wollte das nicht so recht gelingen.</p>
<h2>Viele namhafte Hersteller sind dabei</h2>
<p>Wikileaks hat wieder einmal Dokumente veröffentlicht, von denen sich die CIA wünschen würde, das wäre nicht passiert. Diesmal unter dem Namen &#8222;<a href="https://wikileaks.org/vault7/#Cherry%20Blossom">Cherry Blossom</a>&#8222;. Die Dokumente beschreiben, welche Netzwerkgeräte im Sinne der CIA &#8222;angepasst&#8220; werden können, also mit einer eigenen Firmware überspielt werden können, sodass sich damit allerlei Schindluder treiben lässt.</p>
<p>Die CIA wollte damit Passwörter abgreifen, Nutzer auf ungewünschte Seiten weiterleiten, den Internet-Verkehr überprüfen. Was die Hardware betrifft, sind die Tools der CIA wenig wählerisch &#8211; Router von Asus, Belkin, Buffalo, Dell, DLink, Linksys, Motorola, Netgear, Senao und US Robotics funktionieren. Wer gut aufgepasst hat, wird vollkommen zurecht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vermissen, denn AirPort und die Time Capsule stehen ausdrücklich nicht mit auf der Liste.</p>
<p>Und das hat auch seinen Grund, denn wie in anderen Dokumenten bekanntgegeben wurde, genauer gesagt bei &#8222;Harpy Eagle&#8220;, hat die CIA mit Apple-Routern große Probleme gehabt. Die Verschlüsselung sei zu stark und die Verwendung &#8222;unüblicher&#8220; Komponenten erschwere ein Eindringen zusätzlich &#8211; es sei den Technikern nicht gelungen, Root-Zugriff auf AirPort-Router zu erhalten.</p>
<p>Allerdings sind auch die Cherry-Blossom-Dokumente schon etwas älter. Sie sind auf 2012 datiert. Dass es der Agentur seinerzeit nicht gelungen ist, AirPort-Produkte zu knacken, bedeutet nicht zwingend, dass dem noch immer so ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/16/cia-airport-und-time-capsule-sind-zu-sicher-fuer-unsere-hacker/">CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht: iPad-Verbot auch auf Flügen von Europa in die USA?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/26/bericht-ipad-verbot-auch-auf-fluegen-von-europa-in-die-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 17:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künftig könnten Tablets auf Flügen nach und von den USA auch für Kunden europäischer Airlines tabu sein. Die Trump-Administration soll entsprechende Maßnahmen evaluieren. Auf künftigen Flügen zwischen den USA und Europa könnte die Benutzung von Tablets in der Kabine verboten werden, wie aus einem britischen Zeitungsbericht hervorgeht. Demnach prüft die Trump-Administration bereits entsprechende Schritte. We’ve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/26/bericht-ipad-verbot-auch-auf-fluegen-von-europa-in-die-usa/">Bericht: iPad-Verbot auch auf Flügen von Europa in die USA?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Künftig könnten Tablets auf Flügen nach und von den USA auch für Kunden europäischer Airlines tabu sein. Die Trump-Administration soll entsprechende Maßnahmen evaluieren.</p>
<p>Auf künftigen Flügen zwischen den USA und Europa könnte die Benutzung von Tablets in der Kabine verboten werden, wie aus einem britischen <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2017/apr/25/us-considers-banning-laptops-on-flights-from-uk-airports" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeitungsbericht</a> hervorgeht. Demnach prüft die Trump-Administration bereits entsprechende Schritte.</p>
<p><div data-id="210293" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>We’ve said we will continue to evaluate the threat environment and make determinations based on that assessment, but we have not made any decisions on expanding the current restrictions against large electronic devices in aircraft cabins from selected airports.</p>
<p>Welche Linien, Flughäfen und Produktkategorien genau betroffen sind, falls es zu einer solchen Maßnahme kommt, muss noch abgewartet werden.</p>
<p>Flüge in den Mittleren Osten schon länger betroffen</p>
<p>Hintergrund der galoppierenden Skepsis gegenüber allem, was größer als ein Smartphone ist, sind wage Hinweise auf in Tablets versteckte Sprengladungen. Daher sind diese Geräte bereits auf Flügen von bestimmten Airports im Mittleren Osten in die USA verboten und einige Airlines gingen zwischenzeitlich als Notlösung dazu über eigene Geräte an die Passagiere auszugeben. Auch Großbritannien hat entsprechende Richtlinien für arabische Ziele erlassen. Ein Versprechen auf Sicherheit sind diese Maßnahmen gleichwohl nicht.</p>
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		<title>Apple stellt Entwicklung der AirPort-Stationen ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/21/apple-stellt-entwicklung-der-airport-stationen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 17:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem mit der Vorstellung der neuen MacBooks Apples eigenes Cinema-Display gestorben ist, scheint Apple jetzt auch die Entwicklung der AirPort-Basisstationen einzustellen. Auf dem Mac-Event im Oktober kündigte Apple eine Zusammenarbeit mit LG an, die zwei neue Displays zum Ergebnis hat und damit das Apple Cinema Display endgültig obsolet machte. Jetzt, so berichtet Bloomberg, scheint Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/21/apple-stellt-entwicklung-der-airport-stationen-ein/">Apple stellt Entwicklung der AirPort-Stationen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mit der Vorstellung der neuen MacBooks Apples eigenes Cinema-Display gestorben ist, scheint Apple jetzt auch die Entwicklung der AirPort-Basisstationen einzustellen.</p>
<p>Auf dem Mac-Event im Oktober kündigte Apple eine Zusammenarbeit mit LG an, die zwei neue Displays zum Ergebnis hat und damit das Apple Cinema Display endgültig obsolet machte. Jetzt, so berichtet <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2016-11-21/apple-said-to-abandon-development-of-wireless-routers-ivs0ssec">Bloomberg</a>, scheint Apple auch die Entwicklung der drei AirPort-Basisstationen &#8211; Express, Extreme und Time Capsule &#8211; einzustellen.</p>
<h2>Fokus auf andere Produkte</h2>
<p>Wie Bloomberg heute berichtet, hat Apple bereits während des vergangenen Jahres damit begonnen, die Ingenieure aus dem AirPort-Team abzuziehen, das letzte Update der drei Produkte liegt bereits über drei Jahre zurück &#8211; zuvor hatte der Konzern die Router regelmäßig an die neuen WLAN-Standards angepasst und zuletzt sogar ihr Gehäuse aktualisiert.</p>
<p>Die Ingenieure, die bisher im AirPort-Team tätig waren, werden laut dem Bericht in unterschiedliche Abteilungen verteilt, unter anderem wechseln sie zum Apple TV-Team. Der Grund für diesen Kurswechsel scheint ein stärkerer Fokus auf die Kernprodukte innerhalb der Firma zu sein. Man will mehr Aufwand in iOS, Macs, die Watch und den TV investieren und damit dort bessere Produkte veröffentlichen. Die Herstellung der AirPorts scheint, wie auch das Cinema Display, den Aufwand und die Investitionen in eine weitere Investition nicht mehr rechtfertigen zu können.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit war Apple jedoch anderen Router-Herstellern oftmals ein wenig hinterher, weil die Konkurrenz neue Standards deutlich schneller adaptiert hat &#8211; Apple hat auch hier auf einen höchstens jährlichen Update-Zyklus gesetzt. Die AirPorts hatten immer den Vorteil, das man mit ihnen AirPlay-Audio empfangen und, zumindest die Time Capsule und die Extreme, als Backup-Lösung für Time Machine nutzen konnte. Interessant wird, ob Apple für die Router, wie auch bei den Displays, eine Kooperation mit einem anderen Hersteller eingeht und die Produkte einer anderen Marke weiterhin im offiziellen Online Store verkauft, ein Statement aus Cupertino zu den Berichten steht aktuell noch aus.</p>
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