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	<title>Du hast nach adapter gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jun 2022 19:52:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach adapter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
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		<title>Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 22:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem &#8222;Peek Performance&#8220; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&#252;hrte man gleich auch den neuen Apple M1 Ultra als Prozessor ein. Tats&#228;chlich gab es im Vorfeld Ger&#252;chte &#252;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display. Diese bewahrheiteten sich. Mac Studio von Apple Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">Mac Studio und Studio Display von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte auf seinem &bdquo;Peek Performance&ldquo; Event den neuen Mac Studio inklusive Apple Studio Display. Passend dazu f&uuml;hrte man gleich auch den neuen <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra</a> als Prozessor ein.</p>
<p>Tats&auml;chlich gab es im Vorfeld <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/mac-studio-und-apple-studio-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Mac Studio samt Apple Studio Display</a>. Diese bewahrheiteten sich.</p>
<h2>Mac Studio von Apple</h2>
<p>Colleen Novielli stellte den Zuschauer:innen den neuen Mac Studio genauer vor. Das Ger&auml;te-Design erinnert ein wenig an den Mac Mini, nur ist das Chassis eben etwas &bdquo;h&ouml;her&ldquo;. Trotzdem passt es laut Apple unter viele Monitore auf vielen Schreibtischen. So misst der Mac Studio lediglich 9,4 cm in der H&ouml;he und seine Grundfl&auml;che ist geringer als 20 cm.</p>
<p>Was zu Beginn der Pr&auml;sentation des Mac Studio noch niemand wusste ist, dass der Desktop-Mac neben dem neu angek&uuml;ndigten M1 Ultra auch mit dem bereits bekannten M1 Max SoC gekauft werden kann.</p>
<h3>Doppelseitige L&uuml;fter</h3>
<p>Apple integriert in dem neuen Desktop-Mac ein neuentwickeltes System mit doppelseitigen L&uuml;ftern. Dazu gesellen sich 4.000 Luftl&ouml;cher, prim&auml;r auf der Unterseite, vereinzelt auch auf der R&uuml;ckseite, die ein wenig an das K&auml;sereibe-Design erinnern. Apple verspricht, dass das Ger&auml;t &bdquo;selbst bei h&ouml;chster Arbeitsbelastung unglaublich leise&ldquo; bleibt. Aus der Erfahrung mit bereits vorhandenen M1-Systemen (Mac Mini, 13 Zoll MacBook Pro, iMac und 16 Zoll MacBook Pro) k&ouml;nnen wir dieser Behauptung guten Gewissens zustimmen.</p>
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<h3>Viele Anschl&uuml;sse</h3>
<p>Der Mac Studio bietet dar&uuml;ber hinaus eine ganze Reihe an Anschlussm&ouml;glichkeiten. Apple hat sogar auf der Vorderseite des Ger&auml;ts zwei USB-C-Anschl&uuml;sse, sowie einen SD-Karten-Slot integriert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite gibt es &uuml;berdies einen Klinkenstecker, der auch f&uuml;r Hochimpedanz-Kopfh&ouml;rer oder -Lautsprecher geeignet ist. Dazu gesellen sich ein HDMI-Anschluss, zwei USB-A-Anschl&uuml;sse und vier Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse und noch einen 10 Gbit Ethernet-Port.</p>
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<h2>Apple Studio Display</h2>
<p>Passend zum neuen Computer stellte Apples Nicole Kordes das Apple Studio Display vor. Es wirkt f&uuml;r Apple-Fans wie eine neue Generation des Apple Thunderbolt Displays, <a href="https://macnotes.de/2016/06/24/paukenschlag-apple-stellt-das-thunderbolt-display-ein/">das 2016 eingestellt wurde</a>.</p>
<p>Im Studio Display selbst werkelt jeweils ein Apple A13 Chip. Der erlaubt es unter anderem, dass die integrierte Kamera auch &bdquo;Center Stage&ldquo; unterst&uuml;tzt, oder dass die integrierten Boxen im Display auch &bdquo;3D Audio&ldquo; erlauben.</p>
<p>Apple bietet das Studio Display wahlweise mit einfach schwenkbarem Fu&szlig; an, oder mit einem Scharnier, das Bewegungen in der Horizontalen wie in der Vertikalen erlaubt und ebenfalls als VESA-only-Variante, ohne Standfu&szlig;, die man an eine kompatible Halterung schrauben kann.</p>
<p>Das Display misst 27 Zoll in der Diagonale und bietet eine 5K-Aufl&ouml;sung. Es verf&uuml;gt &uuml;ber eine Helligkeit von 600 Nits, unterst&uuml;tzt den P3-Farbraum und bietet weitere Details, wie die Unterst&uuml;tzung von True Tone.</p>
<p>Wer mag, kann als Option auch Nanotexturglas w&auml;hlen, das dann f&uuml;r weniger Reflexionen sorgt.</p>
<p>Das Apple Studio Display verf&uuml;gt au&szlig;erdem &uuml;ber drei USB-C-Anschl&uuml;sse, die Zubeh&ouml;r eine Datenverbindung mit bis zu 10 Gbit pro Sekunde liefert. Daneben gibt es noch einen Thunderbolt-Anschluss, der die Verbindung zum Computer herstellt. Diese Leitung f&uuml;hrt bis zu 96 Watt Strom, &uuml;ber die man dann gleichzeitig auch sein MacBook aufladen kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Wer sich f&uuml;r den neuen Mac Studio interessiert, der kann ihn <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-studio">ab sofort vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird das Ger&auml;t dann ab kommenden Freitag, den 18. M&auml;rz 2022.</p>
<p>Das kleinste Modell mit M1 Max Chip, 32 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 2.299 Euro. Das Modell bietet 10 CPU-Kerne, 24 GPU-Kerne und eine Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen mit 16 Kernen.</p>
<p>Das Basismodell des Mac Studio mit M1 Ultra gibt es ab 4.599 Euro. Es bietet 64 GB RAM und 1 TB SSD.</p>
<p>F&uuml;r beide Modelle sind zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung die Lieferzeiten allerdings schon &uuml;ber das urspr&uuml;ngliche Verf&uuml;gbarkeitsdatum hinaus gegangen. Einen M1-Ultra Mac Studio bekommt man offenbar fr&uuml;hestens ab Mitte April.</p>
<h3>Apple Studio Display ab 1.749 Euro</h3>
<p>Daneben gibt es das Apple Studio Display <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/apple-studio-display">ab 1.749 Euro zu kaufen</a>. Das Modell mit Nanotexturglas kostet ab 1.999 Euro.</p>
<p>Ein Standfu&szlig;, den man um 30 Grad neigen kann, ist beim Ger&auml;t dabei. Alternativ bekommt man es mit VESA Mount Adapter zum gleichen Preis, oder f&uuml;r 2.209 Euro mit Standfu&szlig;, der sich neigen und in der H&ouml;he verstellen l&auml;sst.</p>
<p>Auch das Studio Display ist ab 18. M&auml;rz erh&auml;ltlich. Die Lieferzeiten sind aber schon jetzt auf Anfang bis Mitte April gerutscht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 12:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&#252;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt. TF International Securities informierte Investoren k&#252;rzlich in einem weiteren Memo &#252;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo unterrichtete Investoren in einem neuen Memo dar&uuml;ber, dass Apples kommendes Mixed-Reality-Headset das gleiche 96 Watt USB-C-Netzteil nutzen wird, wie der Konzern es derzeit seinem 14 Zoll MacBook Pro beilegt.</p>
<p>TF International Securities informierte Investoren k&uuml;rzlich in einem weiteren Memo &uuml;ber Apples Virtual- und Augmented-Reality-Headset. Die neuen Hinweise betreffen zwar nur das beigelegte Netzteil. Sollten sie sich jedoch bewahrheiten, dann kann man trefflich dar&uuml;ber spekulieren, wie viel Leistung das Ger&auml;t bieten wird.</p>
<h2>VR/AR-Headset mit MacBook-Pro-Leistung?</h2>
<p>Spekulationen um ein Headset von Apple gibt es bereits eine ganze Weile. Diese wurden Ende 2019 konkreter, <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">als ein Journalist verriet</a>, er sei Zeuge gewesen, als zwei Prototypen in einem &bdquo;kleinen&ldquo; Kreis vor mehreren hundert Mitarbeitern gezeigt wurden. Seitdem gibt es Codenamen, die man den Ger&auml;ten zuordnen kann und Spekulationen dar&uuml;ber, welchen Zweck diese erf&uuml;llen. Diese Codenamen &bdquo;N301&ldquo; und &bdquo;N421&ldquo; <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">fand man dann im Quellcode von Apples Betriebssystemen wieder</a>.</p>
<p>Analyst Kuo und andere Beobachter betonten, dass Konsument:innen wom&ouml;glich nicht mit einem herk&ouml;mmlichen Virtual-Reality-Headset rechnen d&uuml;rfen. Vielmehr w&uuml;rde Apple das Ger&auml;t in einer ganz anderen Preisklasse als beispielsweise Oculus Quest anbieten. Von mehreren tausend US-Dollar ist die Rede.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/01/11/apple-ar-vr-headset-96w-power-adapter-kuo/">Kuo zufolge</a> soll das Ger&auml;t &uuml;ber zwei Prozessoren verf&uuml;gen, einen M1-&auml;hnlichen SoC, der die Rechenleistung bereitstellt. Dazu gesellt sich noch ein weiterer Chip, der sich ausschlie&szlig;lich den ganzen Sensoren und der Auswertung der entsprechenden Daten widmet.</p>
<p>W&uuml;rde Apple tats&auml;chlich einen M1 Pro oder M1 Max Prozessor in dem Headset verbauen, b&ouml;te das Ger&auml;t deutlich mehr M&ouml;glichkeiten als viele der bisherigen L&ouml;sungen. Nicht wenige ben&ouml;tigen n&auml;mlich noch einen separaten PC, auf dem Berechnungen ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<h3>Quellcode lie&szlig; keine Zweifel aufkommen</h3>
<p>Mittlerweile zweifelt niemand mehr daran, dass Apple tats&auml;chlich an der neuen Hardware arbeitet. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">im Quellcode von iOS-Betaversionen</a> fand man schon 2020 Hinweise, dass Apple an Apps f&uuml;r das VR-Headset arbeitet. Konkret ging es zwar &bdquo;nur&ldquo; um ein Bowlingspiel. Doch das durfte dem Quellcode zufolge nur in einem beschr&auml;nkten Rahmen ausprobiert werden, und zwar an einer Adresse neben dem Apple Campus.</p>
<h2>Headset Ende 2022?</h2>
<p>Stellt Apple das Headset Ende 2022 vor? Kuo zufolge soll es in geringen St&uuml;ckzahlen noch am Jahresende gezeigt werden. Gr&ouml;&szlig;ere Nachfrage decken k&ouml;nnen, wird Apple dann erst im ersten Quartal 2023.</p>
<p>Unl&auml;ngst gab es auch Ger&uuml;chte dar&uuml;ber, <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">dass Sony OLED-Displays f&uuml;r das Headset produzieren k&ouml;nnte</a>. Schon fr&uuml;her wurde &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/bekommt-apples-vr-headset-eine-nie-dagewesene-auflosung/">die Aufl&ouml;sung der Hardware</a> spekuliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples VR/AR-Headset mit 96 Watt Netzteil?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
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<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Series 7 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konzern aus Cupertino zeigte w&#228;hrend seines California Streaming Events auch eine neue Smartwatch-Generation. Die Apple Watch Series 7 bekommt, wie vorher gemutma&#223;t wurde, ein neues Design spendiert, aber nicht in dem Ma&#223;e, wie es uns suggeriert wurde. Es gibt sie au&#223;erdem erst sp&#228;ter im Herbst, vermutlich im Oktober oder November zu kaufen. Jeff Williams [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Konzern aus Cupertino zeigte w&auml;hrend seines California Streaming Events auch eine neue Smartwatch-Generation. Die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 7 bekommt, wie vorher gemutma&szlig;t wurde, ein neues Design spendiert, aber nicht in dem Ma&szlig;e, wie es uns suggeriert wurde. Es gibt sie au&szlig;erdem erst sp&auml;ter im Herbst, vermutlich im Oktober oder November zu kaufen.</p>
<p>Jeff Williams war derjenige aus Apples Vorstand, der die neue Watch Series 7 vorstellte. Die Zuschauer, die Apples Pr&auml;sentationen in den letzten Jahren verfolgten, mussten sich also an ein neues Gesicht gew&ouml;hnen. Denn in den letzten Jahren tauchte of Kevin Lynch auf, als es um die Watch ging. Doch der, so hei&szlig;t es in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, soll sich in Zukunft vermehrt um das Apple Car k&uuml;mmern.</p>
<h2>Neues Design bei Series 7&nbsp;&hellip;?</h2>
<p>Im Vorfeld gab es viele Hinweise darauf, dass Apple seiner Smartwatch ein neues Design spendieren w&uuml;rde. Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini ist dies geschehen. Es orientiert sich mehr am iPad Air 4 und fischt damit insgesamt mehr an der Designsprache des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12, <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> und Co.</p>
<p>Doch die neue Watch, sie geht diesen Schritt nicht. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">Obwohl Jon Prosser bereits vor Monaten Rendergrafiken pr&auml;sentierte</a>, behielt er nun nicht Recht. Doch auch andere Auguren wurden eines Besseren belehrt. Denn Apple hat &ndash; salopp formuliert &ndash; bei der Watch nur das Display vergr&ouml;&szlig;ert und <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">die Batterielaufzeit</a> verl&auml;ngert. Weitere &Auml;nderungen liegen im Detail. Es gibt aber keine neuen Sensoren, keinen Blutzucker-Sensor, keinen Temperaturf&uuml;hler.</p>
<h3>Chassis und Display im Einklang</h3>
<p>Apple hat gegen&uuml;ber den Vorg&auml;nger-Modellen vor allem die Display-Technologie angepasst. Das Chassis der Smartwatch passte das Unternehmen kaum an. Stattdessen wurden die R&auml;nder des Displays kleiner und so bietet die Series 7 gegen&uuml;ber der Series 6 noch einmal 20 Prozent mehr sichtbare Fl&auml;che.</p>
<h3>On-Screen-Tastatur</h3>
<p>Gerade wegen des gr&ouml;&szlig;eren Displays (41 und 45 mm in der Diagonale) f&uuml;gt Apple &uuml;brigens f&uuml;r Nutzer der Smartwatch neue Eingabeoptionen &uuml;ber watchOS 8 hinzu. Nutzer der Series 7 bekommen dann unter anderem eine vollst&auml;ndige QWERTZ-Tastatur eingeblendet. Man kann diese auch in der Form nutzen, dass man von einem Buchstaben zum anderen wischt und den Algorithmus das Wort erraten l&auml;sst.</p>
<h2>Besser gegen Kratzer gesch&uuml;tzt</h2>
<p>Apple verspricht, dass das Frontglas 50 Prozent mehr Schutz als der Vorg&auml;nger gegen&uuml;ber Kratzern bietet.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist die neue Watch nach IP6X zertifiziert und also besser gegen Staub und Sand gesch&uuml;tzt. Nach wie vor ist die Armbanduhr aber bis zu 50 Meter Tiefe wassergesch&uuml;tzt.</p>
<h2>Schneller aufgeladen</h2>
<p>Apple spendiert der Series 7 Watch au&szlig;erdem eine bessere Schnelllade-Funktion. &Uuml;ber ein USB-C-auf-Magnet-Adapter-Kabel l&auml;dt die neue Armbanduhr 33 Prozent schneller als das Vorg&auml;nger-Modell. Im Kleingedruckten hei&szlig;t es allerdings, dass die Schnellladefunktionen nicht in jedem Land zur Verf&uuml;gung stehen. In jedem Fall aber funktioniert das schnellere Aufladen auch nur in Verbindung mit der neuen Series 7. Besitzer &auml;lterer Modelle kommen nicht in den Genuss. Apple verspricht, dass die Smartwatch binnen 45 Minuten so zu 80 Prozent geladen sein soll. Das Produkt kostet 35 Euro im Apple Store.</p>
<div data-id="592414" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Mehr Funktionen</h2>
<p>Mit watchOS 8 und vermutlich auch dank aktualisierter Sensorik erlaubt die neue Watch am Ende doch ein paar mehr Dinge als der Vorg&auml;nger. Apple warb schon auf der Pr&auml;sentation damit, dass der Beschleunigungssensor in der Lage ist, auch Fahrradfahren auf dem E-Bike richtig einzusch&auml;tzen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Apple bringt die die Series 7 Smartwatch in neuen Farben in den Handel, und zwar erst irgendwann im Herbst. Da Apple selbst noch keinen genauen Termin ank&uuml;ndigte, k&ouml;nnen wir nur spekulieren, dass es fr&uuml;hestens im Oktober, vielleicht sogar erst im November der Fall sein wird. Es gibt die Aluminium-Variante dann in Gr&uuml;n, Blau, Product (RED), Polarstern und Mitternacht.</p>
<div data-id="592074" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Recht behalten &uuml;brigens diejenigen in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, <a href="https://macnotes.de/2021/09/06/apple-watch-series-7-smartwatch-anfangs-begrenzt-verfugbar/">die Apples Watch einen sp&auml;ten Start attestierten</a>.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich bietet Apple die Series 3 weiterhin an, und zwar ab 219 Euro. Daneben wird es die Series SE ab 299 Euro geben und eben die Series 7 ab 399 US-Dollar plus Steuern. Momentan kostet die Series 6 ab 429 Euro. Vermutlich wird die neue Watch &auml;hnlich viel kosten.</p>
<p>In jedem Fall wird es die neue Series 7 in neuen Farben geben, auch mit passenden Armb&auml;ndern. Auch die Kooperationen mit Herm&egrave;s und Nike gehen weiter. &Uuml;brigens sind die vorhandenen Armb&auml;nder mit der neuen Watch kompatibel.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
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		<title>Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen. Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen.</p>
<p>Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel „<a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">Power On</a>“. In der aktuellen Ausgabe widmet er sich Apples Strategie fürs Wohnzimmer und behauptet: Der iPhone-Hersteller hat gar keine.</p>
<h2>Apple-Ingenieuren fehlt Optimismus</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/08/08/apple-engineers-pessimistic-apple-tv-strategy/">Intern</a>, so schreibt Gurman, gäbe es wenig Optimismus bei Apples Ingenieuren. Die Frage, die der Journalist aber diskutiert, ist hausgemacht. Vermutlich gibt es bei Apple Stimmen, die unzufrieden sind. Fragt man allerdings bei den Verantwortlichen nach, gibt es keinen Grund zur Eile, etwas zu ändern.</p>
<p>Eine Set-Top-Box, noch dazu im oberen Preissegment, sei nicht kompetitiv genug, so Gurman, für einen Markt mit viel günstiger Konkurrenz. Wenn wir jedoch eines wissen, dann, dass Apple gar nicht erst versucht mit „Billigheimern“ zu konkurrieren. Selbst der HomePod mini kostet am Ende des Tages beinahe dreimal so viel wie ein günstiger „Smartspeaker“ der Konkurrenz. Apple will nicht günstig sein, sondern gut, und zwar eigentlich schon immer, selbst wenn man das in der Firmengeschichte nicht immer merkte.</p>
<p>Also könnte man das Thema auch umdrehen und sagen, einige Apple-Ingenieure machen sich zu viele Sorgen.</p>
<h2>Was kommt nach dem HomePod und Apple TV?</h2>
<p>Tatsächlich ist meiner Meinung nach Apple sogar schon einen Schritt weiter als Gurman es beschreibt. Denn das Unternehmen hat eine Apple TV App für diverse Fernseher von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/apple-tv-sony-fernseher-von-2018-bis-2020-bekommen-app/">Sony</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-tv-airplay-2-und-homekit-jetzt-fur-folgende-lg-fernseher-aus-2019/">LG</a>, Samsung, etc. entwickelt und es gibt auch eine ganze Reihe von Fernsehern, die AirPlay unterstützen.</p>
<p>Die App erlaubt es Apple auch auf anderen Plattformen präsent zu sein und AirPlay macht es einfach(er), die eigenen Geräte mit der fremden Hardware zu verbinden.</p>
<p>Benötigt also Apple wirklich noch ein Dongle, das man an einen Fernseher anschließen kann? Einen Apple-TV-Stick, wie Gurman es fordert? Ich selbst mag diese Dongles eher nicht, habe viele davon ausprobiert (Fire TV Stick, Chromecast und andere). Sie sind in der Regel weniger leistungsstark und wenn der HDMI-Anschluss nach hinten zeigt, benötigt man noch einen Adapter, damit die Geräte nicht zu weit vorstehen. Dann kann man die Oberfläche respektive Software eigentlich direkt über kompatible Fernseher nutzen. Auch davon gibt es mittlerweile genügend.</p>
<h2>Wie könnte eine Wohnzimmer-Strategie ausschauen?</h2>
<p>Der Fernseher ist in vielen Wohnzimmern der Mittelpunkt des Geschehens. <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Apple baut zwar selbst keinen Fernseher</a>, auch wenn Gene Munster das vielleicht lange glaubte, kann aber mit seinen Inhalten über diverse Fernseher angesehen werden und bietet eben mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K</a> eine veritable Set-Top-Box.</p>
<h3>iMac als Fernseher-Ersatz in Studentenwohnungen?</h3>
<p>Schaut man sich die Werbespots für den 24 Zoll iMac an, dann sieht man, dass Apple auch dieses Gerät als Fernseher für Studierende oder Kinderzimmer vorschlägt. Die Lautsprecher im Gerät sind sogar deutlich besser als Vieles, was man so in vielen Fernsehern findet und die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut.</p>
<h3>Kommt die Spielekonsole?</h3>
<p>Mit Apple Arcade gibt es zudem ein Angebot, das mittlerweile mehr als 200 Spiele bereithält, aus unterschiedlichen Genres, die man über das Gerät nutzen könnte. Das macht natürlich aus dem ATV trotzdem noch keine Spielekonsole. Gerüchteweise ist das aber Apples Plan, ein weiteres Apple TV oder eben eine Art <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini mit besonders viel Grafikleistung für aufwendige 3D-Spiele</a>. Selbst einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/xbox-series-x-apple-arbeitet-an-controller-support/">eigenen Gaming-Controller</a> soll Apple gerüchteweise entwickeln.</p>
<h3>Ersetzt Mixed Reality den Fernseher?</h3>
<p>Wer schon einmal ein Virtual Reality Headset genutzt hat, der wird wissen, wie immersiv das Erlebnis ist. Nun gibt es bereits seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Apple ebenfalls an zwei Geräten arbeitet, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-kommt-virtual-reality-headset-noch-vor-ar-brille/">einem Mixed-Reality-Headset</a> und einer Augmented-Reality-Brille. Die Produkte werden meiner Meinung nach zumindest für einige Leute den Fernseher ersetzen. Sie bieten die Freiheit, sich voll in ein Erlebnis zu stürzen. Schon jetzt gibt es außerdem Apps beispielsweise auf der Oculus-Plattform, mit denen man gemeinsam Kinofilme ansehen kann oder Konzert und Sportveranstaltungen beiwohnt. Besser ist dann nur noch das Live-Event.</p>
<p>Ein erstes Produkt dieser Art könnten wir im kommenden Jahr erwarten. <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">So zumindest lautete die letzte Wasserstandsmeldung</a>.</p>
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		<title>iPadOS 14.7 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/21/ipados-147-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 18:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=579515</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ungew&#246;hnlicherweise ver&#246;ffentlichte Apple am Montag nicht iOS 14.7 mit iPadOS 14.7 zusammen. Das korrespondierende Betriebssystem-Update f&#252;r seine iPads folgte stattdessen erst heute. Das Update hat je nach Ger&#228;t die Buildnummer 18G69 oder 18G70. iPadOS 14.7 bietet einige Neuerungen gegen&#252;ber Version 14.6. Notwendig war auch die Tatsache, dass Apple einige Sicherheitsl&#252;cken geschlossen hat. Timer am HomePod [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/21/ipados-147-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14.7 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ungew&ouml;hnlicherweise ver&ouml;ffentlichte Apple am Montag nicht <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/ios-147-und-ipados-147-mit-magsafe-batterie-support/">iOS 14.7</a> mit iPadOS 14.7 zusammen. Das korrespondierende Betriebssystem-Update f&uuml;r seine iPads folgte stattdessen erst heute. Das Update hat je nach Ger&auml;t die Buildnummer 18G69 oder 18G70.</p>
<p>iPadOS 14.7 bietet einige Neuerungen gegen&uuml;ber Version 14.6. Notwendig war auch die Tatsache, dass Apple einige Sicherheitsl&uuml;cken geschlossen hat.</p>
<h2>Timer am HomePod verwalten und mehr</h2>
<p>Neu ist die M&ouml;glichkeit, in der Home-App mehrere Timer f&uuml;r den HomePod zu verwalten. Neu ist aber auch die bessere Filterung von Podcasts in der passenden App.</p>
<p>Nutzer in den USA, die eine Apple Card Kreditkarte nutzen, k&ouml;nnen ferner ein gemeinsames Kreditlimit nutzen. Das ist h&ouml;her als dasjenige der Einzelpersonen. So kann man davon profitieren, dass mehrere Personen im Haushalt arbeiten.</p>
<h2>Einige Fehler behoben</h2>
<p>Apple behebt mit iPadOS 14.7 zudem eine Reihe von Fehlern. Beim Nutzen eines USB-C auf 3,5 mm Klinke Adapter soll die Wiedergabe nicht mehr aus heiterem Himmel &uuml;berspringen.</p>
<p>Dazu steht jetzt die Funktion zum Teilen von Abspiellisten in Apple Music zur Verf&uuml;gung. Diese fehlte vorher am iPad.</p>
<p>Nutzer und Nutzerinnen von Braille-Displays sollen nun au&szlig;erdem keine Fehlinformationen mehr angezeigt bekommen, wenn Sie E-Mails am iPad verfassen.</p>
<h2>iPadOS 14.7 herunterladen</h2>
<p>Wir stellen Euch an dieser Stelle dann die Downloadlinks f&uuml;r iPadOS 14.7 zur Verf&uuml;gung.</p>
<ul>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71162/08B4B4EB-187B-46DD-96CA-C5AF8E691AF4/iPad_Pro_Spring_2021_14.7_18G69_Restore.ipsw">12,9 Zoll iPad Pro (5. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71152/F5A77AFB-BEF3-4F7D-A315-97DA636C08EA/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.7_18G69_Restore.ipsw">12,9 Zoll iPad Pro (4. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71152/F5A77AFB-BEF3-4F7D-A315-97DA636C08EA/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.7_18G69_Restore.ipsw">12,9 Zoll iPad Pro (3. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71134/F6B94F3A-43C4-4EFD-BA43-EA28B838153B/iPad_Pro_HFR_14.7_18G69_Restore.ipsw">12,9 Zoll iPad Pro (2. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71118/2182A4AD-7DAF-44B2-B3AE-27202D407A83/iPadPro_12.9_14.7_18G69_Restore.ipsw">12,9 Zoll iPad Pro (1. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71152/F5A77AFB-BEF3-4F7D-A315-97DA636C08EA/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.7_18G69_Restore.ipsw">11 Zoll iPad Pro (4. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71162/08B4B4EB-187B-46DD-96CA-C5AF8E691AF4/iPad_Pro_Spring_2021_14.7_18G69_Restore.ipsw">11 Zoll iPad Pro (3. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71152/F5A77AFB-BEF3-4F7D-A315-97DA636C08EA/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.7_18G69_Restore.ipsw">11 Zoll iPad Pro (2. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71152/F5A77AFB-BEF3-4F7D-A315-97DA636C08EA/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.7_18G69_Restore.ipsw">11 Zoll iPad Pro (1. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71134/F6B94F3A-43C4-4EFD-BA43-EA28B838153B/iPad_Pro_HFR_14.7_18G69_Restore.ipsw">10,5 Zoll iPad Pro (1. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71167/693327A8-AC81-49EF-83ED-DFDCB1738A17/iPadPro_9.7_14.7_18G69_Restore.ipsw">9,7 Zoll iPad Pro (1. Generation)</a>,</li>
<li>10,2 Zoll iPad (8. Generation <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71145/B997A096-5F0C-4C5E-B926-B4F4DFA2408F/iPad_Educational_2020_14.7_18G69_Restore.ipsw">Wi-Fi</a> + <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-72314/590B0C1B-4D2E-4047-A16F-48CE967345F1/iPad_Educational_2020_14.7_18G70_Restore.ipsw">Cellular</a>),</li>
<li>10,2 Zoll iPad (7. Generation <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71151/5964AA06-7841-496E-B147-9C751D1F967B/iPad_Educational_14.7_18G69_Restore.ipsw">Wi-Fi</a> + <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71151/5964AA06-7841-496E-B147-9C751D1F967B/iPad_Educational_14.7_18G69_Restore.ipsw">Cellular</a>),</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71120/751F9AB4-A4AE-4517-9EA4-9F2F3A022312/iPad_64bit_TouchID_ASTC_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad (6. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71120/751F9AB4-A4AE-4517-9EA4-9F2F3A022312/iPad_64bit_TouchID_ASTC_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad (5. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71144/DA312ACF-1CA2-4B8F-B4F4-AE25A3936FEB/iPad_Spring_2019_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad mini (5. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71142/AD9BCC97-9A79-4356-B3A9-290A202DC09A/iPad_64bit_TouchID_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad mini 4</a>,</li>
<li>iPad Air (4. Generation <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71170/426627CB-709B-44CE-AD6D-C70023C6117C/iPad_Fall_2020_14.7_18G69_Restore.ipsw">Wi-Fi</a> + <a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-72349/2FCEAC2B-9E5E-46FF-B1E1-CD33500800DD/iPad_Fall_2020_14.7_18G70_Restore.ipsw">Cellular</a>),</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71144/DA312ACF-1CA2-4B8F-B4F4-AE25A3936FEB/iPad_Spring_2019_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad Air (3. Generation)</a>,</li>
<li><a href="https://updates.cdn-apple.com/2021SummerFCS/fullrestores/071-71142/AD9BCC97-9A79-4356-B3A9-290A202DC09A/iPad_64bit_TouchID_14.7_18G69_Restore.ipsw">iPad Air 2</a>.</li>
</ul>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es seit heute ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2021/07/21/macos-115-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.5 Big Sur</a>, und seit Anfang der Woche bereits <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/ios-147-und-ipados-147-mit-magsafe-batterie-support/">iOS 14.7</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/tvos-147-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/watchos-76-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.6</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/21/ipados-147-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14.7 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirPods Max: Neue Firmware 3E756 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/10/airpods-max-neue-firmware-3e756-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 16:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem es am 9. M&#228;rz erst ein Firmware-Update f&#252;r die AirPods Max gegeben hatte, ver&#246;ffentlichte Apple nun ein neues. Ab sofort werden die Kopfh&#246;rer sukzessive mit der neuen Firmware 3E756 ausgestattet. Apple informiert nicht ausf&#252;hrlich &#252;ber die Firmware-Updates. Entsprechend ist uns bislang nicht bekannt, welche Ver&#228;nderungen mit der neuen Betriebssoftware einhergehen. Firmware 3E756 f&#252;r AirPods [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/airpods-max-neue-firmware-3e756-veroffentlicht/">AirPods Max: Neue Firmware 3E756 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem es <a href="https://macnotes.de/2021/03/09/airpods-max-neue-firmware-3c39-veroffentlicht/">am 9. M&auml;rz erst ein Firmware-Update f&uuml;r die AirPods Max</a> gegeben hatte, ver&ouml;ffentlichte Apple nun ein neues. Ab sofort werden die Kopfh&ouml;rer sukzessive mit der neuen Firmware 3E756 ausgestattet.</p>
<p>Apple informiert nicht ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die Firmware-Updates. Entsprechend ist uns bislang nicht bekannt, welche Ver&auml;nderungen mit der neuen Betriebssoftware einhergehen.</p>
<h2>Firmware 3E756 f&uuml;r AirPods Max</h2>
<p>M&ouml;glich, dass die neue Firmware 3E756 in Verbindung mit der <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Einf&uuml;hrung von Lossless Musik und 3D-Audio bei Apple Music</a> stehen.</p>
<p>Es ist ebenfalls m&ouml;glich, dass Apple die Verbindungsqualit&auml;t und den Batterieverbrauch optimiert. Arbeitet man nicht st&auml;ndig mit den Kopfh&ouml;rern, und f&auml;llt einem nicht aus Versehen etwas auf, stochert man im Nebel. Gerne sind wir daher auch Hinweise von au&szlig;en angewiesen.</p>
<h2>Update kann man nicht ausl&ouml;sen</h2>
<p>Man kann selbst nicht viel dazu beitragen, um das Firmware-Update auszul&ouml;sen. Es reicht einfach, dass die Kopfh&ouml;rer mit einem Ger&auml;t verbunden sind, irgendwann wird die Aktualisierung automatisch installiert.</p>
<p>Wer nachpr&uuml;fen m&ouml;chte, welche Firmware-Version auf seinen AirPods Max installiert ist, geht wie folgt vor:</p>
<ul>
<li>Verbindet die AirPods Max mit dem iPhone.</li>
<li>&Ouml;ffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Tippt auf &bdquo;Allgemein&ldquo; und dann weiter auf &bdquo;Info&ldquo;.</li>
<li>Scrollt dann runter, bis Ihr den Namen Eurer AirPods lesen k&ouml;nnt. Tippt darauf.</li>
<li>In dem Dialogfenster findet Ihr dann auch den Hinweis auf die &bdquo;Firmware-Version&ldquo;, die installiert ist.</li>
</ul>
<h2>K&ouml;nnen AirPods Max Lossless?</h2>
<p>In jedem Fall k&ouml;nnt Ihr mit den AirPods Max &bdquo;3D-Audio&ldquo; wiedergeben. Etwas anders schaut es mit Lossless-Musik aus. Zum einen m&uuml;sst Ihr die Kopfh&ouml;rer mittels Kabel verbinden, damit die Lossless-&Uuml;bertragung gelingt. Doch Apple weist explizit darauf hin, dass auf den AirPods Max dann kein &bdquo;echtes&ldquo; Lossless ankommt. Wieso? Auf dem Weg vom Mac, iPhone oder iPad zum Kopfh&ouml;rer &uuml;ber das Kabel und den Lightning-auf-Klinke-Adapter wird das Signal zweimal umgewandelt und am Ende kommt eben nicht 100 Prozent davon an.</p>
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		<title>Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 17:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hatte bereits im Rahmen seiner WWDC21-Keynote angek&#252;ndigt, dass Lossless Audio und Dolby Atmos im Laufe des Tages verf&#252;gbar gemacht w&#252;rden. Allerdings wurde die Option erst sukzessive auf dem ganzen Erdball &#8222;ausgerollt&#8220;, wie es neudeutsch hei&#223;t. In der Musik-App findet man nun die passende Einstellung. Wer vorgestern und auch gestern Abend in der Musik-App schaute, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hatte bereits im Rahmen seiner WWDC21-Keynote angek&uuml;ndigt, dass Lossless Audio und Dolby Atmos im Laufe des Tages verf&uuml;gbar gemacht w&uuml;rden. Allerdings wurde die Option erst sukzessive auf dem ganzen Erdball &bdquo;ausgerollt&ldquo;, wie es neudeutsch hei&szlig;t. In der Musik-App findet man nun die passende Einstellung.</p>
<p>Wer vorgestern und auch gestern Abend in der Musik-App schaute, der fand nur Qualit&auml;tseinstellungen f&uuml;r die Wiedergabe von Videos. Nun aber gibt es dort auch die passenden Optionen f&uuml;r die Musikwiedergabequalit&auml;t und zus&auml;tzlich eine Einstellung f&uuml;r Dolby Atmos.</p>
<h2>Wieviele Lieder gibt es?</h2>
<p>Apple stellt anfangs ein paar tausend Songs mit 3D-Audio-Option zur Verf&uuml;gung. Es will den Katalog jedoch ausweiten. Die r&auml;umliche Wiedergabe von Audio setzt eben voraus, dass schon bei der Aufnahme entsprechend mit mehreren Mikrofonen gearbeitet wurde, oder solchen, die Tiefeninformationen aufzeichnen. Ansonsten kann man den Song n&auml;mlich h&ouml;chsten &bdquo;k&uuml;nstlich&ldquo; r&auml;umlich klingen lassen. Das ist dann aber ein himmelweiter Unterschied.</p>
<p>Anders ist es bei Lossless. Apple stellt bereits 20 Millionen Songs aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Katalog bereit. Bis Jahresende will man das gesamte Sortiment dann auf Lossless (ALAC) umgestellt haben.</p>
<h2>Lossless in der Musik-App</h2>
<p>Mit CMD + Komma am Mac &ouml;ffnet man in der Musik-App die Einstellungen. Im Reiter &bdquo;Wiedergabe&ldquo; gibt es dann nun wieder die Optionen f&uuml;r &bdquo;Audioqualit&auml;t&ldquo;. Analog gibt es die Optionen dann in der Musik-App am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Macht einen Haken bei &bdquo;Lossless-Audio&ldquo;, um dann jeweils zwei M&ouml;glichkeiten f&uuml;r &bdquo;Streaming&ldquo; und &bdquo;Laden&ldquo; zu setzen. Die Optionen sind eigentlich selbsterkl&auml;rend. Ein betrifft die Wiedergabequalit&auml;t f&uuml;r den Stream, die andere beim Herunterladen von Musik auf die eigene Festplatte. Letzteres ist, wenn man nicht so viel Speicherkapazit&auml;t besitzt, mit Vorsicht zu genie&szlig;en.</p>
<div data-id="567042,567043" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ihr k&ouml;nnt neben der vorhandenen Option &bdquo;Hohe Qualit&auml;t&ldquo; wie bisher mit 256 KBit/s (44,1 kHz) wiedergeben. Oder Ihr macht Gebrauch von Lossless (bis zu 24-Bit/48 kHz), oder sogar High Resolution Lossless (bis zu 24-Bit/192 kHz). F&uuml;r letztere Wiedergabeoption ben&ouml;tigt Ihr unbedingt einen Digital-Analog-Konverter, der die Qualit&auml;t auf externe Boxen wiedergibt. &bdquo;Lossless&ldquo; k&ouml;nnt Ihr im Prinzip aber auch direkt &uuml;ber die Lautsprecher am iPhone, iPad oder Mac wiedergeben.</p>
<p>Fraglich ist in dem Zusammenhang, ob man &uuml;berhaupt einen Unterschied in der Qualit&auml;t wahrnimmt. Denn zur qualitativ hochwertigen Wiedergabe geh&ouml;rt nicht nur passendes Ausgangsmaterial, sondern eben das Ausgabeziel (Boxen oder Kopfh&ouml;rer).</p>
<h2>Auf welchen Ger&auml;ten funktioniert Lossless?</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnen Nutzer moderner iPhones, iPads aber auch <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> oder Macs mit aktuellem Betriebssystem (<a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a>.6, macOS 11.4) die Optionen nutzen. An den iPhones oder iPads kann man &uuml;ber ein Lightning auf 3,5 mm Adapter und weiteres Zubeh&ouml;r die Wiedergabe dann auch auf Kopfh&ouml;rer ausweiten.</p>
<p>Damit kommen wir zu einem weiteren Problem. Denn von Apples eigenen Ger&auml;ten k&ouml;nnen gewisserma&szlig;en nur die genannten Lossless direkt wiedergeben. Schon bei der Weitergabe auf Kopfh&ouml;rer wird es kompliziert und &bdquo;noch&ldquo; kann man den HomePod nicht als Ausgabeziele f&uuml;r Lossless verwenden. Das soll sich aber &auml;ndern.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">Die AirPods Max k&ouml;nnen &bdquo;kabelgebunden&ldquo; zwar Lossless wiedergeben</a>, Apple darf es aber nicht so nennen. Denn auf dem Weg vom iPhone zum Kopfh&ouml;rer wird die Musik zweimal umgewandelt und es geht etwas von der Qualit&auml;t verloren.</p>
<p>Die AirPods und AirPods Pro k&ouml;nnen indes nur Dolby Atmos wiedergeben und unterst&uuml;tzen kein Lossless. Apple m&uuml;sste seinerseits ein neues Kodierungsverfahren f&uuml;r die kabellose &Uuml;bertragung einf&uuml;hren. Hersteller wie Sony bieten die Option zur kabellosen &Uuml;bertragung, wenngleich auch das nicht &bdquo;echtes&ldquo; Lossless ist, aber immerhin mehr als AAC bisher.</p>
<h3>Wie erkenne ich Lossless?</h3>
<p>Nun fragt Ihr Euch vielleicht, woran Ihr merkt, ob ein Song Lossless ist, oder nicht. Ihr k&ouml;nnt beispielsweise am Mac jederzeit die &bdquo;Informationen&ldquo; zu einem Song ansehen und dort im Reiter &bdquo;Datei&ldquo; entdecken, welcher Codec genutzt wird. Einfacher ist es &uuml;ber das Lossless-Symbol in der Wiedergabeleiste (vgl. Screenshot).</p>
<div data-id="567052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Detail am Rande: <a href="https://macnotes.de/2011/10/28/apple-lossless-audio-codec-wird-open-source/">Apples Lossless Audio Codec ist seit 2011 Open Source</a>. Vielleicht hatte der Konzern gehofft, dass die Industrie ihn h&auml;ufiger einsetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Apple Lossless und Dolby Atmos ab sofort in Apple Music verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Chuwi Hi10</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chuwi ist ein chinesischer Hersteller, der sich ausschließlich auf Tablets fokussiert hat. Dementsprechend hochwertig ausgearbeitet sind auch die Geräte. Das Hi10 verbindet zu kleinem Preis gute Spezifikationen, die im Alltag für alle Aufgaben vollkommen ausreichen. Ausstattung, Display und Kamera Die Ausstattung des Chuwi Hi10 bringt die Standard-Ausstattung vieler Tablets dieser Generation mit. Unter der Haube gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi10/">Chuwi Hi10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Chuwi ist ein chinesischer Hersteller, der sich ausschließlich auf Tablets fokussiert hat. Dementsprechend hochwertig ausgearbeitet sind auch die Geräte. Das Hi10 verbindet zu kleinem Preis gute Spezifikationen, die im Alltag für alle Aufgaben vollkommen ausreichen.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Die Ausstattung des Chuwi Hi10 bringt die Standard-Ausstattung vieler Tablets dieser Generation mit. Unter der Haube gibt es einen Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen, die in ihrer Grundfrequenz von 1,44 GHz möglichst viel Strom sparen, unter Belastung wird jedoch auf 1,84 GHz hochgetaktet. Dem stehen vier Gigabyte RAM zur Seite, die aus dem Teil eine zukunftssichere Maschine machen. Der Flash-Speicher fasst 64 Gigabyte und kann noch um weitere 128 Gigabyte per microSD vergrößert werden.</p>
<p>Das 10,1-Zoll-Display hat mit 1920 x 1200 Pixeln eine recht hohe Auflösung und baut auf einem IPS-Panel auf, welches für eine solide Blickwinkelstabilität sorgen soll. Das Seitenverhältnis ist 16:10 und damit für die meisten Aufgaben perfekt. Etwas höher als das übliche 16:9-Widescreen und etwas breiter als das 4:3 von <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Co. kann man es genauso zum Filme schauen wie auch zum Lesen, Surfen und Arbeiten.</p>
<p>Zwar sind Kameras auf Vorder- und Rückseite vorhanden, doch sind diese vermutlich eher nur für Notfälle und Videochat gedacht. Auf beiden Seiten ist ein Sensor mit 2 MP verbaut.</p>
<p>Die Betriebssysteme sind vermutlich noch das Wichtigste am Chuwi Hi10, denn neben Android 5.1 Lollipop, welches vom Hersteller nicht mehr verändert, sondern größtenteils beim Ursprung belassen wurde, gibt es Windows 10 für den produktiven Einsatz.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Für die Verbindung mit dem Internet stehen die üblichen WiFi-Standards 802.11 b/g/n zur Verfügung, doch lässt sich auch mit einem separat zu erwerbenden Adapter über einen der beiden vollwertigen USB-Ports Ethernet nutzen. Bluetooth ist auch vorhanden, womit sich zum Beispiel eine Maus anschließen lässt, wenn man auf Kabel verzichten möchte. Das optional erhältliche Case mit Tastatur benötigt ebenfalls den Funk über Bluetooth.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi10/">Chuwi Hi10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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