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	<title>Du hast nach 169 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach 169 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Black Friday 2021: Beats Kopfhörer billiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/22/black-friday-2021-beats-kopfhorer-billiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Amazon gibt es schon jetzt einige Angebote &#8222;vor&#8220; dem eigentlich Black Friday. F&#252;r Apple-Fans oder Beats-Freunde gibt es dort, aber auch anderswo schon jetzt einige spannende Offerten. Konkret hat Amazon nun eine ganze Reihe von Beats-Kopfh&#246;rern reduziert. Dabei gibt es im Onlineshop sowohl gr&#246;&#223;ere Modelle als auch In-Ear-Varianten zu deutlich reduzierten Bez&#252;gen. Es handelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Amazon gibt es schon jetzt einige Angebote &bdquo;vor&ldquo; dem eigentlich Black Friday. F&uuml;r Apple-Fans oder Beats-Freunde gibt es dort, aber auch anderswo schon jetzt einige spannende Offerten. Konkret hat Amazon nun eine ganze Reihe von Beats-Kopfh&ouml;rern reduziert.</p>
<p>Dabei gibt es im Onlineshop sowohl gr&ouml;&szlig;ere Modelle als auch In-Ear-Varianten zu deutlich reduzierten Bez&uuml;gen. Es handelt sich laut Preisvergleich derzeit um das g&uuml;nstigste Angebot. Allerdings waren die Kopfh&ouml;rer in der Vergangenheit, vor knapp 12 Monaten, schon mal ein paar Euro g&uuml;nstiger. Wer jetzt aber nicht ein weiteres Jahr warten m&ouml;chte und auf der Suche nach einem Beats-Kopfh&ouml;rer ist, der sollte, wird sicherlich f&uuml;ndig.</p>
<p>Folgende Kopfh&ouml;rer sind im Angebot:</p>
<ul>
<li>Beats Solo3 Wireless <a href="https://www.amazon.de/Beats-Solo3-Wireless-Kopfh%C3%B6rer-Schwarz/dp/B07YVXGFLS?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 109,99 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 132,97 Euro.</li>
<li>Beats Studio3 <a href="https://www.amazon.de/dp/B08529DT8N/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 159,99 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 239 Euro.</li>
<li>Beats PowerBeats Pro <a href="https://www.amazon.de/dp/B07RB7YHWH/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 169 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 179 Euro.</li>
<li>Beats Studio Buds <a href="https://www.amazon.de/dp/B0979RDMR4/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 129 Euro</a>. Wer mag, bekommt diese Kopfh&ouml;rer bei Gravis <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14009&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.gravis.de%2FKatalog%2FAudio-und-Video%2FKopfhoerer-und-Headsets%2FIn-Ear-Kopfhoerer%2FBeats-Studio-Buds-Wireless-In-Ear-Headset-Bluetooth-weiss%2Fp%2F141956" rel="nofollow">f&uuml;r 119,90 Euro</a> zuz&uuml;glich Versandkosten (dann 124,95 Euro).</li>
<li>Beats Solo Pro <a href="https://www.amazon.de/Beats-Wireless-Noise-Cancelling-Kopfh%C3%B6rer/dp/B07YYZBVYF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 149 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 193,57 Euro.</li>
</ul>
<p>Selbstredend gibt es die Kopfh&ouml;rer in unterschiedlichen Farben.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/22/black-friday-2021-beats-kopfhorer-billiger/">Black Friday 2021: Beats Kopfhörer billiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 13:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AnandTech ver&#246;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im iPhone 13. Der Apple A15 &#252;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird. Apple backt kleine Br&#246;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>AnandTech ver&ouml;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a>. Der Apple A15 &uuml;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird.</p>
<p>Apple backt kleine Br&ouml;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um f&uuml;r die Zukunft noch Luft nach oben zu lassen.</p>
<h2>62 Prozent schneller als die Konkurrenz</h2>
<p><a href="https://www.anandtech.com/show/16983/the-apple-a15-soc-performance-review-faster-more-efficient">In der Analyse</a> sieht AnandTech den Apple A15 62 Prozent schneller als die Konkurrenz. Zu der z&auml;hlt das Magazin unter anderem den Snapdragon 888, der Ende 2020 vorgestellt wurde und <a href="https://www.notebookcheck.com/Qualcomm-Snapdragon-888-5G-Prozessor-Benchmarks-und-Specs.513904.0.html">derzeit die Spitze der Android-Smartphones anf&uuml;hrt</a>, dicht gefolgt von Samsungs eigenem Exynos 2100.</p>
<p>Die Leistung erkauft der Chip sich trotz gr&ouml;&szlig;erer Leistungskerne nicht auf Kosten der Energieeffizienz. Im Gegenteil ist der Apple A15 weiterhin <a href="https://macnotes.de/2021/09/15/iphone-13-wie-lange-halt-die-batterie/">sparsamer</a> als die Konkurrenz.</p>
<h3>Technische Zugewinne gegen&uuml;ber dem A14</h3>
<p>Die Analysen von AnandTech sind interessant, aber eben immer auch sehr technisch. So erfahren wir unter anderem, dass die Infrastruktur gegen&uuml;ber Apples A14 Chip relativ gleich geblieben ist. Doch dank TSMCs optimiertem Produktionsprozess auf 5-nm+-Basis (auch N5P genannt) einen Geschwindigkeitszuwachs erlaubt. Denn insgesamt sind die Performance- aber auch die Effizienz-Kerne im Chip nun schneller getaktet als im A14, ohne zu h&ouml;herem Energiebedarf zu f&uuml;hren. Im Gegenteil konnte Apple diesen sogar noch senken.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Apple A15 performance cores are extremely impressive &ndash; usually increases in performance always come with some sort of deficit in efficiency, or at least flat efficiency. Apple here instead has managed to reduce power whilst increasing performance, meaning energy efficiency is improved by 17% on the peak performance states versus the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h3>Level 2 Cache wie die gro&szlig;en</h3>
<p>Ein weiteres Geheimnis f&uuml;r die Geschwindigkeit des Chips, erkl&auml;rt AnandTech, sei der Level 2 Cache des Chips. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino spendiert dem A15 50 Prozent mehr L2 Cache als noch im A14. Statt 8 MB sind es nun 12 MB. Dies ist genauso viel wie beim Apple M1. Damit spielt der Prozessor also in der Desktop-Prozessor-Liga mit. Zum Vergleich: Der Snapdragon 888 nutzt lediglich 6 MB.</p>
<div data-id="597143" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Systemcache wurde ebenfalls aufgestockt, und zwar von 16 auf nun 32 MB. Damit erm&ouml;glicht Apple mehr Berechnungen im selben Chip auszuf&uuml;hren, und muss seltener auf den langsameren und energie-ineffizienteren DRAM-Speicher ausweichen. Dies sei auch ein Vorteil gegen&uuml;ber der Konkurrenz. Was man an dieser Stelle jedoch nicht vergessen darf: Sowohl der L2 Cache als auch der Systemcache sind teurer. Und bei Samsung, Xiaomi, Huawei und anderen erlebt man indes oft, dass diese Ger&auml;te eben mit sehr viel mehr DRAM ausgestattet sind als Apples iPhones.</p>
<h2>GPU im A15 &bdquo;erstaunlich&ldquo;, W&auml;rmeabfuhr nicht</h2>
<p>Noch &bdquo;erstaunlicher&ldquo; fallen laut AnandTech jedoch die Ergebnisse der Grafikeinheit im A15 aus. Denn die GPU in dem SoC bewegt sich weit &uuml;ber den von Apple beworbenen Spezifikationen. Wer sich f&uuml;r mehr Details interessiert sollte den oben verlinkten Beitrag &ouml;ffnen.</p>
<p>Das generelle Fazit lautet:</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;While the A15 isn&#8217;t the brute force iteration we&#8217;ve become used to from Apple in recent years, it very much comes with substantial generational gains that allow it to be a notably better SoC than the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Eines sei noch angemerkt: Bei seiner Analyse fand das Magazin jedoch auch einen Kritikpunkt und Raum f&uuml;r Verbesserungen. Denn die Leistung wird nicht so lange freigegeben, wie sie k&ouml;nnte, sondern wegen der schlechten W&auml;rmeabfuhr &ouml;fter als n&ouml;tig unter Verschluss gehalten. Das trifft gerade beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro</a> zu. AnandTech sieht da Apples Design der Hauptplatine als Grund und attestiert den Ingenieuren in Cupertino generell eine eher schlechte Umsetzung in Bereich &bdquo;Thermal Design&ldquo;. Positiv gedreht bleibt an dieser Stelle aber noch genug Raum f&uuml;r Optimierungen f&uuml;r die Zukunft. Dass dies zum Teil relativ einfach und kosteng&uuml;nstig funktioniert, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghDvyItIHTY">wurde auch schon gezeigt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Design Awards 2021: Die Gewinner-Apps zur WWDC 2021</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/01/apple-design-awards-2021-die-gewinner-apps-zur-wwdc-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 18:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple zeichnet einmal im Jahr Entwickler und deren Apps mit einem Award aus. Diese Auszeichnung findet eigentlich im Rahmen, genauer gesagt im Laufe der WWDC statt. Doch in diesem Jahr hat Apple den Award bereits fr&#252;hzeitig vergeben. Zu den Gewinnern geh&#246;ren unter anderem HoloVista, Wonderbox und Nova. Die offizielle Verleihung der Awards findet tats&#228;chlich erst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/apple-design-awards-2021-die-gewinner-apps-zur-wwdc-2021/">Apple Design Awards 2021: Die Gewinner-Apps zur WWDC 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple zeichnet einmal im Jahr Entwickler und deren Apps mit einem Award aus. Diese Auszeichnung findet eigentlich im Rahmen, genauer gesagt im Laufe der WWDC statt. Doch in diesem Jahr hat Apple den Award bereits fr&uuml;hzeitig vergeben. Zu den Gewinnern geh&ouml;ren unter anderem HoloVista, Wonderbox und Nova.</p>
<p>Die offizielle Verleihung der Awards findet tats&auml;chlich erst am 10. Juni gegen 14 Uhr Ortszeit statt, also gegen 5 Uhr fr&uuml;h unserer Zeit.</p>
<h2>Apple Design Awards in sechs Kategorien</h2>
<p>In diesem Jahr hat Apple Apps in insgesamt sechs Kategorien ausgezeichnet. Die Preistr&auml;ger kann man unter anderem <a href="https://developer.apple.com/design/awards/">auf Apples Entwickler-Website begutachten</a>.</p>
<p>Wir stellen die Apps jedoch nachfolgend kurz vor. Manche Apps wurden mehrfach ausgezeichnet.</p>
<h3>Inclusivity</h3>
<p>In der Kategorie &bdquo;Inclusivity&ldquo; gibt es folgende Gewinner-Apps:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/1password-7-password-manager/id1333542190?mt=12">1Password</a> (Passwortmanager von AgileBits, den es seit vielen Jahren gibt).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/a-monsters-expedition/id1449606823">A Monster&rsquo;s Expedition</a> (ein Abenteuer-Puzzlespiel f&uuml;r Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/alba-a-wildlife-adventure/id1528014682">Alba: A Wildlife Adventure</a> (Abenteuerspiel von ustwo Games mit junger Heldin f&uuml;r Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/holovista/id1474114304">HoloVista</a> (ein Mixed-Reality-Abenteuer, bei dem das eigene iPhone oder iPad zum Einsatz kommt).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id1126531257?mt=8">Me: A Kid&#8217;s Diary by Tinybop</a> (interaktives Tagebuch f&uuml;r kleine Kinder).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/voice-dream-reader/id496177674">Voice Dream Reader</a> (liest Dokumente und E-Books vor).</li>
</ul>
<h3>Delight and Fun</h3>
<p>Apple zeichnet auch sechs Apps in der Kategorie &bdquo;Delight and Fun&ldquo; aus.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/little-orpheus/id1446279575">Little Orpheus</a> (Jump and Run auf Apple Arcade von Entwickler The Chinese Room).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/pok-pok-playroom/id1550204730">Pok Pok Playroom</a> (Lernspiel f&uuml;r Kinder zwischen zwei und sechs Jahren).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/poolside-fm/id1514817810">Poolside FM</a> (Musik-Player mit kuratierten Radiosendern, die Sommergef&uuml;hle der 80er aufkommen lassen).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/rakugakiar/id1515215584">RakugakiAR</a> (Augmented-Reality-Spiel f&uuml;r kleine Kinder).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/south-of-the-circle/id1477077753">South of the Circle</a> (Abenteuerspiel mit toller Erz&auml;hlung f&uuml;r Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/wonderbox-the-adventure-maker/id1520720139">Wonderbox</a> (Action-Adventure, in dem man die Spielwelt selbst herstellen kann, f&uuml;r Apple Arcade).</li>
</ul>
<h3>Interaction</h3>
<p>Auch in der Kategorie &bdquo;Interaction&ldquo; gibt es sechs Preistr&auml;ger-Apps:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/bird-alone/id1435827876">Bird Alone</a> (interaktives Abenteuer, bei dem man der Freund eines einsamen Papageis werden kann).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/carrot-weather/id961390574">CARROT Weather</a> (Wetter-App mit vielen Funktionen und Widgets, auch f&uuml;r die Watch).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/craft-docs-and-notes-editor/id1487937127">Craft</a> (ein besonderer Editor zum Anfertigen von Dokumenten und sammeln von Ideen).</li>
<li><a href="https://nova.app/">Nova</a> (neuartiger Programmiereditor f&uuml;r macOS).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/sp-ng/id1483542433">Sp!ng</a> (Puzzle- und Reaktionsspiel f&uuml;r Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/wonderbox-the-adventure-maker/id1520720139">Wonderbox</a> (Action-Adventure, in dem man die Spielwelt selbst herstellen kann, f&uuml;r Apple Arcade).</li>
</ul>
<h3>Social Impact</h3>
<p>Dann gibt es au&szlig;erdem sechs Gewinner-Apps in der Kategorie &bdquo;Social Impact&ldquo;:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/alba-a-wildlife-adventure/id1528014682">Alba: A Wildlife Adventure</a> (Abenteuerspiel von ustwo Games mit junger Heldin f&uuml;r Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/attentat-1942/id1512771916">Attentat 1942</a> (Adventure von Charles Games, das Zeitzeugen einsetzt, und den Spieler vor moralische Entscheidungen stellt).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id905177575">Be My Eyes</a> (Brille verlegt? Ihr k&ouml;nnt etwas nicht lesen? Diese Form der Videotelefonie hilft).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/brief-unbiased-us-news/id1475186118">Brief</a> (Nachrichten-Aggregator mit &bdquo;echten&ldquo; Autoren und Autorinnen).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/if-found/id1440072561">If Found&#8230;</a> (interaktive Erz&auml;hlung).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/klima-live-carbon-neutral/id1527437330">Klima</a> (App aus Deutschland, um den CO2-Fu&szlig;abdruck zu berechnen und mit Tipps f&uuml;r einen kllimaneutraleren Alltag).</li>
</ul>
<h3>Visuals and Graphics</h3>
<p>In der Kategorie &bdquo;Visuals and Graphics&ldquo; gibt es folgende Gewinner-Apps:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/beyond-a-steel-sky/id1474849377">Beyond a Steel Sky</a> (Point-and-Click-Adventure alter Schule, Nachfolger des 90er-Jahre-Hits Beneath a Steel Sky, auf Apple Arcade).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/genshin-impact/id1517783697">Genshin Impact</a> (ein Mix auf Adventure und RPG).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/little-orpheus/id1446279575">Little Orpheus</a> (Jump and Run auf Apple Arcade von Entwickler The Chinese Room).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/lo%C3%B3na-relax-calm-happiness/id1465238901">Lo&oacute;na</a> (App zur Meditation, die helfen soll, besser einschlafen und abspannen zu k&ouml;nnen).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/mission-to-mars-ar/id1550116275">Mission to Mars AR</a> (Augmented-Reality-App, die Elemente der Marsmission in die eigene Umgebung holt, kostenlos).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/not-boring-weather/id1531063436">(Not Boring) Weather</a> (Wetter-App mit besonderen Animationen).</li>
</ul>
<h3>Innovation</h3>
<p>Schlie&szlig;lich vergibt Apple auch in der Kategorie &bdquo;Innovation&ldquo; sechs Auszeichnungen. Diese gehen an folgende Apps:</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/bird-alone/id1435827876">Bird Alone</a> (interaktives Abenteuer, bei dem man der Freund eines einsamen Papageis werden kann).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/blind-drive/id964294239">Blind Drive</a> (Spiel mit Fokus auf Audio. Fahren nach Geh&ouml;r).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/league-of-legends-wild-rift/id1480616990">LoL: Wild Rift</a> (MMOG aus dem League-of-Legends-Universum von Riot Games).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/museum-alive/id1548503337">Museum Alive</a> (Augmented-Reality-App, mit der man Museumsst&uuml;cke ins eigene Wohnzimmer holen kann).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/naadsadhana/id1348181386">NaadSadhana</a> (App, die einem Musizieren auf sehr implizite Art und Weise beibringt).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/app/universe-website-builder/id1211437633">Universe</a> (Baukasten f&uuml;r die Erstellung von Webseiten).</li>
</ul>
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		<title>Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&#228;ngen zu m&#252;ssen. Es gibt allerdings ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort kann auch auf Apples HomePod und HomePod mini die Inhalte des Musikstreaming-Anbieters Deezer streamen. Dazu ist nur eine kleine Einstellung in der Home-App notwendig. Dann kann man mittels Siri unmittelbar auf die Musikinhalte von Deezer zugreifen, ohne jedes Mal ein weiteres Wort an den Befehl anh&auml;ngen zu m&uuml;ssen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Wir erkl&auml;ren, wie es funktioniert, und was derzeit noch nicht klappt.</p>
<h2>Deezer als Standardmusikdienst einrichten</h2>
</p>
<p>Zun&auml;chst: Ihr ben&ouml;tigt ein iPhone oder iPad mit iOS 14.3 oder neuer. Darauf muss die Deezer-App installiert sein. Wenn Ihr kein Deezer-Abo habt, k&ouml;nnt Ihr auf die Funktion entsprechend nicht zugreifen. Dar&uuml;ber hinaus muss Euer HomePod oder HomePod mini &uuml;ber die neuste Software 14.5 verf&uuml;gen.</p>
<ul>
<li>Auf dem iPhone oder iPad mit der App &ouml;ffnet Ihr dann die Home-App.</li>
<li>Tippt auf das Haus-Symbol oben links.</li>
<li>Tippt dann auf &bdquo;Einstellungen des Zuhauses&ldquo;.</li>
<li>Navigiert dann weiter, indem Ihr auf Euren Avatar tippt.</li>
<li>Ihr findet den Punkt &bdquo;Medien&ldquo;. Dort k&ouml;nnt Ihr dann den Standarddienst anpassen.</li>
</ul>
<p>Alternativ soll man &uuml;ber die <a href="https://apps.apple.com/app/deezer-music-podcast-player/id292738169">Deezer-App</a> nach dem j&uuml;ngsten Update &ouml;ffnen k&ouml;nnen und darin die Einstellung vornehmen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Was funktioniert, und welche Einschr&auml;nkungen gibt es?</h2>
<p>Habt Ihr die Einstellung ge&auml;ndert, k&ouml;nnt Ihr dann nat&uuml;rlich auch auf dem iPhone, aber eben auch auf dem HomePod Deezer einfach so verwenden. Wenn Ihr etwa sagt: &bdquo;Hey Siri, Spiel Karnevalsmusik&ldquo;, dann greift der HomePod auf die passende Musik bei Deezer zur&uuml;ck, und zwar f&uuml;r alle Nutzer von f&uuml;r Deezer Premium, HiFi, Family und das Studenten-Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt so auch auf Flow zur&uuml;ckgreifen, Deezers endlose Playlist mit Lieblingssongs und passenden Neuheiten. Sagt dazu einfach &bdquo;Hey Siri, spiele meinen Flow&rdquo;.</p>
<p>Interessant: Abonnenten von Deezer HiFi k&ouml;nnen mit ihrem HomePod und HomePod mini auch Songs in High-Fidelity-Audio anh&ouml;ren.</p>
<h3>Was noch nicht funktioniert &hellip;</h3>
<p>Es gibt allerdings noch ein paar Einschr&auml;nkungen. So ist Deezer f&uuml;r HomePod und HomePod mini derzeit nur in Australien, Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien und den USA verf&uuml;gbar.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus klappt die Zufallswiedergabe (Shuffle Mode) auf dem HomePod und dem HomePod mini derzeit nicht f&uuml;r die &bdquo;Lieblingssongs&rdquo;. Ja und dann unterst&uuml;tzt Deezer derzeit noch nicht die Wiedergabe von Podcasts, H&ouml;rb&uuml;chern oder Live-Radio-Inhalten auf Apples Smart Speakern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/deezer-auf-dem-apple-homepod-streamen-ab-sofort-moglich/">Deezer auf dem Apple HomePod streamen, ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Warum man jetzt immer noch das Magic Keyboard (mit Ziffernblock) kaufen kann?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/26/warum-man-jetzt-immer-noch-das-magic-keyboard-mit-ziffernblock-kaufen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 12:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte vor Kurzem den neuen iMac und enthüllte dabei auch gleich eine neue Version seines Magic Keyboard in Gehäusefarbe und mit Touch ID. Letzteres ist ein Novum und eine Funktion, die Mac-Nutzer und Mac-Nutzerinnen sich viele Jahre gewünscht haben. Schon als Apple Touch ID erstmals – zusammen mit der Touch Bar – 2016 am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/warum-man-jetzt-immer-noch-das-magic-keyboard-mit-ziffernblock-kaufen-kann/">Warum man jetzt immer noch das Magic Keyboard (mit Ziffernblock) kaufen kann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte vor Kurzem <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">den neuen iMac</a> und enthüllte dabei auch gleich eine neue Version seines <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a> in Gehäusefarbe und mit Touch ID. Letzteres ist ein Novum und eine Funktion, die Mac-Nutzer und Mac-Nutzerinnen sich viele Jahre gewünscht haben. Schon als Apple Touch ID erstmals – zusammen mit der Touch Bar – 2016 am MacBook einführte, hofften viele Desktop-Mac-Nutzer, dass die Funktion eines Tages auch im Magic Keyboard unterkommen würde. Wir wollen im folgenden Beitrag diskutieren, warum es nun immer noch sinnvoll sein kann, ein Magic Keyboard zu kaufen, selbst ohne Touch ID.</p>
<p>Im Oktober 2015 präsentierte Apple erstmals das Magic Keyboard. Das Unternehmen verkauft es heute noch immer und es erfreut sich großer Beliebtheit. Diese kleine Tastatur hat für Profianwender aber einen entscheidenden Nachteil. Sie bot keinen Ziffernblock. Entsprechend oft kam dann noch die Tastatur mit Kabel zum Einsatz und warteten Nutzer auf eine Variante des Magic Keyboard mit Ziffernblock. Apple ließ sich mehr als anderthalb Jahre Zeit, ehe es im Juni 2017 dann das Magic Keyboard mit Ziffernblock herausbrachte, zunächst nur in der Farbe „Silber“ (MQ052LL/A).</p>
<p>Seitdem verwenden wir, verwende ich genau diese Tastatur in der Redaktion. Bestellte habe ich sie am 17. Juni 2017. Obwohl ich Sie seither im Einsatz habe, verrichtet sie noch immer gute Dienste. Schon deshalb kann ich diese Tastatur nur empfehlen.</p>
<p>Im Dezember des Jahres 2017 stellte Apple dann den iMac Pro in „Space Grau“ vor und bot dann auch das Magic Keyboard in der dunkleren Farbe (MQ052LL/B) an. Zunächst gab es diese aber nur mit dem Desktop-Mac zu kaufen.</p>
<h2>Nächste Generation kündigt sich an</h2>
<p>Genau so verhält es sich nun wieder. Apple präsentierte auf seinem Spring Loaded Event <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">den neuen iMac mit M1-Chip in bunten Farben</a>. Passend dazu gibt es vom Unternehmen neue alte Magic Keyboards in den Gehäusefarben. Die können Interessenten jedoch erst mal nur zusammen mit dem Computer kaufen.</p>
<div data-id="557890" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das ergibt Sinn (für Apple). Zum einen kann das Unternehmen sicherstellen, dass Käufer des iMac in jedem Fall eine passende Tastatur erhalten und es nicht zu einem Engpass kommt. Zum anderen kann man diejenigen Nutzer, die tatsächlich auf die Touch-ID-Variante des Magic Keyboard schielen, vielleicht sogar zum Kauf des Computers bewegen.</p>
<h3>Warten auf Touch ID?</h3>
<p>Aber spätestens an dieser Stelle sollte man sich die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller ist, einfach zu warten. Ich stelle mir diese Frage nun fast jeden Tag seit der Präsentation. Ich habe einen Mac mini mit M1 im Einsatz und „mein“ Magic Keyboard mit Ziffernblock funktioniert damit einwandfrei.</p>
<p>Den Mac Entsperren kann ich darüber hinaus auch mit der Apple Watch und kompatible Apps wie 1Password (<a href="https://blog.1password.com/big-sur-1password-7-7/">seit Version 7.7</a>) oder andere auch. Entsprechend könnte ich also nicht nur einfach weiterhin mit dem Magic Keyboard mit Ziffernblock arbeiten, sondern würde es auch weiterhin kaufen, wenn der Preis stimmt oder im besten Fall sogar <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5824598_-magic-keyboard-with-numeric-keypad-de-apple.html#pricedevelopment">im Laufe der Zeit sinkt</a>.</p>
<h3>Exkurs: Zeitraffer</h3>
<ul>
<li>10/2015: Magic Keyboard (MK) erscheint</li>
<li>10/2016: <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit Touch Bar und Touch ID erscheint, Hoffnung auf MK mit Touch ID wächst</li>
<li>06/2017: MK mit Ziffernblock in Silber kommt</li>
<li>12/2017: MK mit Ziffernblock in Space Grau veröffentlicht</li>
<li>10/2018: MacBook Air mit Touch ID ist da, Hoffnung auf MK mit Touch ID immer größer</li>
<li>04/2021: iMac M1 bekommt MK mit Touch ID – endlich!</li>
</ul>
<h2>Magic Keyboard: preisstabil, noch heute</h2>
<p>Zurück zum Magic Keyboard. Wer sich mit Apple-Zubehör und auch Apple-Geräten und deren Preisstabilität auseinandersetzt, der findet grundsätzlich drei Kategorien von Produkten. Es gibt diejenigen, die rasch an Preis verlieren. Dies liegt vor allem daran, weil sie am Markt nicht gut ankommen und dann günstiger abgegeben werden.</p>
<p>Es gibt daneben die Geräte, die sukzessive günstiger werden, aber auf hohem Niveau. Das sind vor allem Smartphones, Tablets oder Computer aus Cupertino, bei denen Nachfolger dafür sorgen, dass die älteren Geräte günstiger werden.</p>
<p>Ja und dann gibt es da noch die Geräte, die fast nie günstiger werden. Dazu zählt auch das Magic Keyboard. Wer eine ordentliche Tastatur sucht, der findet mit dem MK eine und selbst wenn Ihr Euch später ein Gerät mit Touch ID zulegen möchtet, könnt Ihr es auf dem Gebrauchtmarkt noch zu einem starken Kurs wieder abgeben. Apple <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MQ052B/A/magic-keyboard-mit-ziffernblock-englisch-gb-silber?fnode=f5315ebe33ba9ad679f30dd0f05fe806240f93dad68c915a9aa20e04c8cfe726f740ab1044c8dbbc795fa349914bb7bb3a0c781cbfc95edc9c96dcfbd9de5027a2865d5d6965f1aad63c756258cab69a87cfc40178e169bd944149cb3c6086f4">verkauft nämlich das MK mit Ziffernblock</a> für 135 Euro in seinem Onlineshop. Das Modell in Space Grau gibt es für 159 Euro. In anderen Shops gibt es das Magic Keyboard für knapp 120 Euro zzgl. Versandkosten.</p>
<p>Die Devise lautet meiner Meinung nach wie folgt: Ihr könnt getrost jederzeit weiterhin ein Magic Keyboard kaufen. Sollte es die neue Variante mit Touch ID dann irgendwann einzeln zu kaufen geben, könnt Ihr Eure vorhandene Peripherie auch immer noch zu einem guten Preis gebraucht verkaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/warum-man-jetzt-immer-noch-das-magic-keyboard-mit-ziffernblock-kaufen-kann/">Warum man jetzt immer noch das Magic Keyboard (mit Ziffernblock) kaufen kann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>watchOS 7.4 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/04/watchos-74-beta-3-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=540172</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple bringt am heutigen Tag eine weitere Probierversion von watchOS 7.4 f&#252;r registrierte Entwickler heraus. Das Unternehmen entzerrt damit seinen Updateprozess, ob gewollt oder nicht, ist unklar. Ab sofort steht watchOS 7.4 Beta 3 registrierten Entwicklern zur Verf&#252;gung. Das Update tr&#228;gt die Buildnummer 18T5169f. In den Release Notes finden sich keine Hinweise auf Neuerungen gegen&#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/04/watchos-74-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.4 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple bringt am heutigen Tag eine weitere Probierversion von watchOS 7.4 f&uuml;r registrierte Entwickler heraus. Das Unternehmen entzerrt damit seinen Updateprozess, ob gewollt oder nicht, ist unklar.</p>
<p>Ab sofort steht watchOS 7.4 Beta 3 registrierten Entwicklern zur Verf&uuml;gung. Das Update tr&auml;gt die Buildnummer 18T5169f. <a href="https://developer.apple.com/documentation/watchos-release-notes/watchos-7_4-beta-release-notes">In den Release Notes</a> finden sich keine Hinweise auf Neuerungen gegen&uuml;ber Beta 2.</p>
<p>Gestern ver&ouml;ffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2021/03/03/tvos-145-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.5 Beta 3</a>, und am Dienstag gab es bereits <a href="https://macnotes.de/2021/03/02/ios-145-und-ipados-145-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5 Beta 3</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/03/02/macos-big-sur-113-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Beta 3</a>. Schon bei der Aktualisierung des iPhone- und iPad-Betriebssystems gab es Schwierigkeiten. Apple ver&ouml;ffentlichte es erst kurz, nahm es dann zur&uuml;ck, um es Stunden sp&auml;ter doch zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<h2>Face-ID-Ger&auml;te mit Apple Watch entsperren</h2>
<p>Im Zuge der Coronavirus-Pandemie ist eines offensichtlich geworden. Das Tragen von Mund- und Nasenschutz erschwert die biometrische Erkennung von Gesichtsmerkmalen. Apples L&ouml;sungsangebot mit watchOS 7.4 und iOS 14.5 sieht vor, das Smartphone zu entsperren, wenn eine Apple Watch in der N&auml;he ist. Das funktioniert dann analog wie bei einem Mac oder MacBook.</p>
<p>Wer allerdings Apple Pay nutzen m&ouml;chte, oder Apps im App Store kaufen, der muss dann trotzdem noch den Code eingeben, um die Aktionen zu autorisieren. Apple m&ouml;chte so sicherstellen, dass Bezahltransaktionen nicht manipuliert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/04/watchos-74-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.4 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mac mini katapultiert Apple in Japan auf Platz 1</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/01/mac-mini-katapultiert-apple-in-japan-auf-platz-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analysen von BCN Retail ergeben, dass Apples neuer Mac mini mit M1-Prozessor dem Unternehmen einen Sprung an die Spitze des Desktop-PC-Markts in Japan verschafft. Demzufolge gibt es eine sprunghafte Zunahme der Verkäufe des Geräts in den ersten zwei Wochen nach Erscheinen. Apples neuer Mac mini ist in Japan offenbar stark nachgefragt. Analysen des Einzelhandels und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analysen von BCN Retail ergeben, dass Apples neuer <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini mit M1-Prozessor</a> dem Unternehmen einen Sprung an die Spitze des Desktop-PC-Markts in Japan verschafft. Demzufolge gibt es eine sprunghafte Zunahme der Verkäufe des Geräts in den ersten zwei Wochen nach Erscheinen.</p>
<p>Apples neuer Mac mini ist in Japan offenbar stark nachgefragt. Analysen des Einzelhandels und des Onlinehandels in Japan sollen <a href="https://www.bcnretail.com/research/detail/20201129_201698.html">laut BCN Retail</a> einen sprunghaften Anstieg an Bestellungen festgestellt haben.</p>
<h2>Von Platz 4 auf 1 in zwei Wochen</h2>
<p>Vor der Veröffentlichung des neuen Mac mini kämpfte Apple mit Lenovo in Japan um Rang 3. Das Unternehmen hielt in der Zeit von 1. August bis 3. November rund 15 Prozent Marktanteil in Japan am Desktop-PC-Markt.</p>
<p>Seit dem 17. November ist nun der neue Mac mini in Japan zu kaufen. Laut BCN ist das Gerät so stark nachgefragt, dass es Apple sprunghaft zu 27,1 Prozent Marktanteil verhilft.</p>
<h2>Mac-Verkäufe nehmen dank Heimarbeit zu</h2>
<p>Schon in den letzten beiden Quartalen (<a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apples-quartalszahlen-q42020-cupertino-im-soll-aber-iphone-schwachelt/">Q4/2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/">Q3/2020</a>) ließ sich ein Trend in der Umkehr bei PC-Verkäufen weltweit feststellen. Dieser war davor rückläufig. Doch in dem Maße, in dem Heimarbeit und Unterricht von zu Hause zunahmen stiegen Tablet- und PC-Verkäufe zuletzt. Allen voran Apple profitierte davon besonders.</p>
<p>Dass nun die Geräte mit neuen Prozessoren noch einmal einen Schub geben, dürfte den Konzern aus Cupertino freuen.</p>
<h2>Der neue Mac mini</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple präsentierte den Mac mini am 10. November</a>. Eine Woche später ging er in den Handel.</p>
<p>Das Gerät ist, wie auch das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">neue MacBook Air</a> und das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">neue MacBook Pro 13 Zoll</a> mit einem Apple M1 Prozessor ausgestattet. Der mini ist jedoch dauerhaft an die Steckdose angeschlossen und verfügt über den größten Lüfter. Entsprechend kann Apples Prozessor deutlich länger auf Hochtouren laufen als die beiden mobilen Geräte. Doch in Tests zeigt sich, dass der Mac mini sein Leistungslimit praktisch nie erreicht, jedenfalls nicht in Zeiträumen zwischen 10 und 30 Minuten. Den Lüfter bekommt man gewissermaßen nie zu hören. Auch wird der Prozessor deutlich weniger warm als bei vergleichbaren Geräten mit Intel-Prozessor.</p>
<p>In der Macnotes-Redaktion gibt es seit zwei Wochen ein MacBook Pro mit M1-C. Dort beobachten wir das gleiche Phänomen. Der Lüfter im Gerät ist bislang ein einziges Mal, für knapp 30 Sekunden angesprungen, während eines macOS-Updates. Darüber hinaus konnten wir weder beim Videoschnitt, Spielen oder sonstigen Aufgaben ein Geräusch vernehmen. Erstaunlich!</p>
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		<title>Benchmark: Mac Mini mit M1-Prozessor schneller als Intel-Macs, MacBook Pro auch</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 18:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem MacBook Air mit M1-Chip wurden nun auch der neue Mac Mini mit Apples erstem Prozessor und das MacBook Pro mit M1-Chip in Benchmarks auf die Probe gestellt. Die Geräte sind ebenfalls schneller als bisherige Intel-Macs. Wie zuvor schon Apples Einsteiger-Laptop erzielen auch der Mac Mini und das MacBook Pro mit M1-SoC Ergebnisse, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">Nach dem MacBook Air</a> mit M1-Chip wurden nun auch der neue Mac Mini mit Apples erstem Prozessor und das MacBook Pro mit M1-Chip in Benchmarks auf die Probe gestellt. Die Geräte sind ebenfalls schneller als bisherige Intel-Macs.</p>
<p>Wie zuvor schon Apples Einsteiger-Laptop erzielen auch der Mac Mini und das MacBook Pro mit M1-SoC Ergebnisse, die viele der übrigen Macs alt aussehen lassen. Tatsächlich setzen sich die Geräte im Einkern-Test an die Spitze der Leistungsskala.</p>
<p>Zur Erinnerung, das MacBook Air mit M1-Prozessor erzielte 1687 Punkte, steht im Benchmark aber mittlerweile bei 1662 Punkten im Einkern-Test, nachdem bereits mehrere Tests vorgenommen wurden.</p>
<h2>Mac Mini der schnellste verfügbare Mac?</h2>
<p>Da das MacBook Air keine aktive Kühlung nutzt, ist davon auszugehen, dass es nicht die volle Leistung des M1-Chips ausnutzt, und genau so schaut es dann mittlerweile auch im Benchmark aus.</p>
<p>Denn der Mac mini, der eine aktive Kühlung hat, und an der Steckdose betrieben wird, er erhielt noch einmal knapp 100 Punkte mehr, kommt auf <strong>1741 Punkte</strong> im Einkern-Test. Darüber hinaus erzielt er <strong>7643 Punkte</strong> im Mehrkern-Test bei Geekbench.</p>
<h2>MacBook Pro zwischen MacBook Air und Mac mini</h2>
<p>Das 13 Zoll MacBook Pro mit aktiver Kühlung landet in den Benchmarks zwischen dem Einsteiger-Laptop und dem Mac mini. Es erzielt <strong>1699 Punkte</strong> und <strong>7349 Punkte</strong> im Mehrkerntest.</p>
<h3>Geräte trennen wenige Prozentpunkte</h3>
<p>Setzt man die vorhandenen Benchmarkergebnisse ins Verhältnis zueinander und nimmt das MacBook Air gewissermaßen als Ausgangsmaßstab, dann trennen die drei Geräte in der Theorie nur wenige Prozentpunkte. Doch in der Praxis dürften sich das MacBook Pro und der Mac Mini deutlicher noch absetzen. Denn der Geekbench-Benchmark ist seinerseits nur ein Benchmark, der über eine kurze Zeit hinweg läuft. Man kann also nicht genau ausmachen, inwieweit Apple beispielsweise die Leistung des MacBook Air irgendwann drosselt, damit der SoC nicht zu warm wird. Besonders der Mac mini dürfte besonders davon profitieren, dass er an der Steckdose betrieben werden kann.</p>
<p>Das MacBook Pro liefert rund 2 bis 3 Prozent mehr Leistung als das Air im „Single Core“-Test, und der Mac Mini rund 4 bis 5 Prozent mehr Leistung. Im „Multi Core“-Test erzielt das MacBook Pro zweieinhalb bis drei Prozent mehr Leistung als das MBA und der Mac Mini sechs bis sieben Prozent mehr.</p>

<table id="tablepress-49" class="tablepress tablepress-id-49 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Benchmark</th><th class="column-2">MacBook Air</th><th class="column-3">MacBook Pro</th><th class="column-4">Mac Mini</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Geekbench (Single Core)</td><td class="column-2">1662</td><td class="column-3">1699</td><td class="column-4">1741</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Geekbench (Multi Core)</td><td class="column-2">7171</td><td class="column-3">7349</td><td class="column-4">7643</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Benchmark: Mac Mini mit M1-Prozessor schneller als Intel-Macs, MacBook Pro auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau. Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple Epic Games liegt mit Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple</h2>
<p>Epic Games liegt <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">mit Apple und Google vor Gericht im Streit</a>. Erste Forderungen Epics <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">wies die Richterin jedoch zurück</a>. Das Unternehmen hätte die <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">Umstände selbst herbeigeführt</a>, die zur <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/apple-macht-ernst-epic-games-nicht-mehr-im-app-store/">Verbannung im App Store</a> führten. Zum Zeitpunkt der Vorverhandlung hatte Apple noch eine Frist gesetzt. Epic Games hätte Änderungen rückgängig machen können, wollte es aber nicht und beharrte stattdessen auf seinem Standpunkt.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Spotifys Chef und faule Musiker</h2>
<p>Daniel Ek, Geschäftsführer und Gründer von Spotify, äußerte sich zuletzt kritisch über Musiker. Er warf ihnen indirekt Faulheit vor. In Zeiten von Streamingplattformen reiche es nicht aus, nur alle drei, vier Jahre ein neues Album zu veröffentlichen. Damit handelte er sich <a href="https://www.nordbuzz.de/lifestyle/musik/machen-musiker-zu-wenig-musik-spotify-chef-daniel-ek-erntet-heftige-kritik-von-kuenstlern-90016955.html">eine Menge Kritik</a> ein, auch von Seiten der Musiker.</p>
<p>Zur Erklärung: Spotify <a href="https://www.digitalmusicnews.com/2015/06/09/breaking-apple-is-paying-just-58-of-streaming-royalties-back-to-indie-artists/">zahlt Musikern mitunter sogar weniger Tantieme</a> als Apple für die Teilnahme an Apple Music. Dazu muss man wissen, dass die Plattform sich noch immer vor allem durch Investoren trägt. Zu denen zählen auch Goldman Sachs, Coca Cola oder die Deutsche Bank.</p>
<p>Nun verfügt Spotify zwar über <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/">deutlich mehr Abonnenten als Apple Music</a>, steht aber unter immensem finanziellen Druck. Apple ist <a href="https://macnotes.de/2019/04/10/apple-music-verdient-mit-weniger-nutzern-mehr-geld-als-spotify/">mit weniger Abonnenten nämlich profitabler</a>. Das Unternehmen hat Schwierigkeiten schwarze Zahlen zu schreiben, <a href="https://investors.spotify.com/financials/press-release-details/2020/Spotify-Technology-S.A.-Announces-Financial-Results-for-Second-Quarter-2020/default.aspx">wie selbst jüngste Geschäftsberichte belegen</a>.</p>
<h2>Mitglieder der Koalition</h2>
<p>Nun könnten wir auch noch die übrigen Mitglieder der Koalition für App-Fairness ein wenig genauer beleuchten, belassen es aber bei der Aufzählung. Zu der neuen Lobbygruppe gehören neben Epic Games und Spotify noch Tile, Basecamp, Blix, Blockchain, Deezer, Match, News Media Europe, Prepear, ProtonMail, European Publishers Council und SkyDemon. Viele der genannten standen mit Apple aus unterschiedlichsten Gründen im Clinch.</p>
<h2>Lobbygruppe wirbt mit alternativen Fakten</h2>
<p>Tatsächlich scheint diese Koalition eher eine Gruppe der Unbelehrbaren zu sein. Denn sie wollen selbst kein Fehlverhalten feststellen und propagieren stattdessen alternative Fakten auf der eigenen Homepage.</p>
<p>So heißt es dort, dass Apple für die meisten Käufe im App Store 30 Prozent einbehalte. Es gäbe „keine“ Transaktionsgebühr, die so hoch ausfalle, ganz gleich in welcher Industrie. Da müssen die Damen und Herren aber den Google Play Store vergessen haben. Auf Valves Steam müssen Entwickler für die Veröffentlichung einer App eine Gebühr von 100 US-Dollar zahlen und außerdem <a href="https://www.theverge.com/2018/11/30/18120577/valve-steam-game-marketplace-revenue-split-new-rules-competition">30 Prozent für jedes verkaufte Spiel</a>. Das ändert sich erst, wenn ein Entwickler mehr als 10 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Erst danach sinkt die Provision auf 25 Prozent und nach 50 Millionen verdienter US-Dollar sinkt die Provision auf 20 Prozent.</p>
<p>Aber es gibt auch andere Anbieter und Dienstleister, die ähnlich viel „abzwacken“, dafür aber eben auch etwas bieten. So oder so besteht diese Koalition nicht nur aus Unschuldslämmern, die sich den Kampf der „Wahrheit“ oder „Freiheit“ auf die Fahnen geschrieben haben.</p>
<h2>Non-profit-Organisation mit Sitz in Washington und Brüssel</h2>
<p>Dass die beteiligten Firmen tatsächlich keine wohltätige Organisation zur Wahlfreiheit gegründet haben, zeigt auch die Wahl der Standorte für Büros. Denn die „<a href="https://appfairness.org/">Coalition for App Fairness</a>“ hat ihren Sitz in Washington D. C. und Brüssel, also dort wo die US-Politik und die EU-Politik zu Hause sind.</p>
<p>Diese Entwicklung sollte man nicht nur neugierig, sondern auch argwöhnisch begleiten. Denn was geschieht, wenn diese Organisation eines Tages die eigenen Ziele erreicht hat?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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