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	<title>Du hast nach 10 and 2 studios gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach 10 and 2 studios gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Hello Sunshine: Apple kauft Filmfirma von Reese Witherspoon nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/03/hello-sunshine-apple-kauft-filmfirma-von-reese-witherspoon-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reese Witherspoons Medienfirma Hello Sunshine stand zum Verkauf. Einer der Interessenten: Apple. Doch der iPhone-Hersteller aus Cupertino entschied sich dagegen. Übernommen wird die Firma nun von den zwei ehemaligen Disney-Verantwortlichen Kevin Mayer und Tom Staggs. Es soll ein neues unabhängiges Medienunternehmen entstehen. Apple arbeitete in der Vergangenheit mit der Schauspielerin und deren Filmfirma zusammen. 900 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/hello-sunshine-apple-kauft-filmfirma-von-reese-witherspoon-nicht/">Hello Sunshine: Apple kauft Filmfirma von Reese Witherspoon nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Reese Witherspoons Medienfirma Hello Sunshine stand zum Verkauf. Einer der Interessenten: Apple. Doch der iPhone-Hersteller aus Cupertino entschied sich dagegen. Übernommen wird die Firma nun von den zwei ehemaligen Disney-Verantwortlichen Kevin Mayer und Tom Staggs. Es soll ein neues unabhängiges Medienunternehmen entstehen.</p>
<p>Apple arbeitete in der Vergangenheit mit der Schauspielerin und deren Filmfirma zusammen. 900 Millionen US-Dollar soll die Firma „Hello Sunshine“ wert sein. Zu viel für Apple? Sicher nicht. Trotzdem entschied es sich Medienberichten zufolge gegen eine Übernahme.</p>
<p>Zu den Produktionen der Firma zählen unter anderem die Serie „<a href="https://macnotes.de/2019/12/10/apple-tv-the-morning-show-fur-golden-globe-nominiert/">The Morning Show</a>“, die auf Apple TV+ lief, oder „Little Fires Everywhere“, die hingegen auf Amazon Prime Video gezeigt wurde.</p>
<h2>Neues Indie-Medienunternehmen soll entstehen</h2>
<p>Stattdessen kaufen zwei ehemalige Disney-Verantwortliche die Firma nun mit finanzieller Hilfe der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blackstone_Group">Blackstone Group</a>. Einen Namen hat die Unternehmung von Kevin Mayer, Tom Staggs und Blackstone noch nicht.</p>
<p>Der Plan für das Investment sieht nichts weniger vor, als ein neues „unabhängiges“ Medienunternehmen aufzubauen, <a href="https://www.wsj.com/articles/reese-witherspoons-hello-sunshine-to-be-sold-to-media-company-backed-by-blackstone-11627914600?mod=searchresults_pos2&amp;page=1">wie das Wall Street Journal berichtet</a>.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_A._Mayer">Mayer</a> ist derzeit Vorstandsvorsitzender bei DAZN und war davor auch Geschäftsführer von TikTok, und COO bei TikToks Mutterkonzern ByteDance. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_O._Staggs">Staggs</a> hingegen war bei Spotify als Vorstandsmitglied im Gespräch und leitete einige Jahre das operative Geschäft bei Disney.</p>
<h3>Aktionäre werden abgelöst</h3>
<p>Wie läuft die Übernahme ab? Das WSJ erklärt, dass mehr als 500 Millionen US-Dollar von Blackstone in Barmitteln eingesetzt werden, um Anteile an Hello Sunshine zu übernehmen. Diese stammen von bisherigen Investoren wie AT&amp;T und dem Emerson Collective. Die Informationen stammen von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.</p>
<h2>Hello Sunshine und Apple in Zukunft</h2>
<p>Dass nun jemand anderer das Unternehmen übernimmt, wird zumindest kurzfristig die Geschäftsbeziehungen mit Apple nicht beeinträchtigen. Denn Hello Sunshine produziert für Apple TV+ Medienberichten nach eine achtteilige Psychothriller-Reihe namens <a href="https://deadline.com/2020/11/gugu-mbatha-raw-apple-tv-thriller-surface-veronica-west-hello-sunshine-apple-studios-1234635211/">Surface</a>. Außerdem soll eine Serie namens <a href="https://deadline.com/2020/12/julia-roberts-starep-the-last-thing-he-told-me-apple-limited-series-hello-sunshine-book-laura-dave-josh-singer-reese-witherspoon-1234653817/">The Last Thing He Told Me</a> mit Julia Roberts in der Hauptrolle entstehen. Dann gibt es noch My Kind of Country, eine Art Songcontest für Country-Musiker und -Musikerinnen. Apple hatte dazu im August 2020 <a href="https://www.apple.com/tv-pr/news/2020/08/apple-orders-my-kind-of-country-competition-series-from-hello-sunshine-jason-owen-and-izzie-pick-ibarra/">eine Pressemeldung veröffentlicht</a>. Ob das Projekt noch vollzogen wird, ist unklar. Vermutlich fiel es der Covid-19-Pandemie zum Opfer.</p>
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		<title>Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle unter Euch mit guten Vorsätzen. Darüber hinaus schadet es vielleicht nicht, sich eine Schutzhülle oder Panzerglasfolie zu besorgen. Auch die bekommt Ihr in dem Shop günstig.</p>
<p>Ihr habt kein iPhone bekommen? Auch kein Problem, denn auch Zubehör für Geräte anderer Hersteller gibt es beim Anbieter.</p>
<h2>Fit ins neue Jahr</h2>
<p>Der Anbieter <a href="https://www.handyhuellen.de/">handyhuellen.de</a> bietet derzeit Rabatte auf „sportliches“ Zubehör für Euer iPhone oder Eure Apple Watch an, <a href="https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-12/">natürlich bekommt Ihr dort auch Schutzhüllen für Apples neuste Smartphone-Generation</a>.</p>
<p>Wer keine Apple Watch mit Mobilfunkfunktion (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Watch">seit Watch Series 3 verfügbar</a>) hat, oder erst gar keine Smartwatch, der würde vielleicht trotzdem gerne unterwegs Musik hören. Nicht zuletzt, <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2017.02026/full">weil Studien zeigen</a>, dass Musik durchaus motviationsfördernd sein kann. Aus diesem Grund haben die Hersteller passende Sportarmbänder für Nutzer von iPhones auf den Markt gebracht, die man aber nicht nur beim Jogging, sondern getrost auch im Fitnessstudio anziehen könnte. Die Betonung liegt auf könnte, da Fitnessstudios derzeit keinen Publikumsverkehr erlauben.</p>
<p>Genau diese Sportarmbänder sind auch Teil der Fit-ins-neue-Jahr-Aktion von Handyhuellen.de.</p>
<h3>Zubehör auch für ältere Geräte</h3>
<p>Interessant wird es aber auch, weil der Anbieter sich nicht nur auf die neusten am Markt befindlichen Geräte fokussiert. Ihr könnt dort auch für Euer altes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-6/">iPhone 6</a> und zum Teil noch ältere Smartphones entsprechendes Zubehör kaufen. Nicht zuletzt benutzen manche von Euch solche älteren Geräte gerade als Zweitgerät für den Sport, oder bekommen ein iPhone gebraucht geschenkt. Nicht zuletzt sind die Apple-Smartphone nach wie vor relativ teuer.</p>
<h3>Es geht auch individueller</h3>
<p>Doch aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung von Schutzzubehör umso mehr, wie Handyhüllen und Handytaschen und Panzerglasfolie.</p>
<p>Da Apple mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 im September</a> zuletzt noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung im Betriebssystem eingeführt hat, beispielsweise in Form von Widgets, wollt Ihr vielleicht nicht nur die Benutzeroberfläche individualisieren, sondern auch die eigene Schutzhülle designen. Vermutlich wäre es auch ein sinnvoller Tipp vor dem Weihnachtsfest gewesen. Doch, wie eingangs erwähnt, habt Ihr vielleicht erst das Smartphone geschenkt bekommen und eben noch keine Hülle.</p>
<p>Der niederländische Anbieter nun hat auch dafür einen Service parat. Denn Ihr könnt bei ihm Eure eigenen iPhone- und Smartphone-Hüllen und -Cases designen und bedrucken lassen. Er stellt vier Produktkategorien zur Wahl:</p>
<ul>
<li>Silikon Case</li>
<li>Klapphülle (doppelseitig bedruckt)</li>
<li>Klapphülle (einseitig bedruckt)</li>
<li>und Hard Case</li>
</ul>
<p>Die Produkte kosten ab 14,95 Euro und der Versand ist gratis, selbst wenn Ihr nur ein Exemplar ordert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/">Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Disney+ hebt den Preis an (in den USA)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/11/disney-hebt-den-preis-an-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 12:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Streaminganbieter Disney+ wird für US-Kunden ab März 2021 den Preis für das Abonnement um 1 US-Dollar anheben. Dies teilte man ebenfalls auf seinem Investorentag mit. Dort wurde zudem bekannt, dass Disney+ über mehr als 86 Millionen Abonnenten verfügt. Auf dem Investorentag enthüllte Disney nicht nur die Abonnentenzahlen, sondern wies außerdem auf neue Produktionen hin, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/disney-hebt-den-preis-an-in-den-usa/">Disney+ hebt den Preis an (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Streaminganbieter Disney+ wird für US-Kunden ab März 2021 den Preis für das Abonnement um 1 US-Dollar anheben. Dies teilte man ebenfalls auf seinem Investorentag mit. Dort wurde zudem bekannt, dass <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/disney-auf-der-uberholspur-868-millionen-abonnenten/">Disney+ über mehr als 86 Millionen Abonnenten</a> verfügt.</p>



<p>Auf dem <a href="https://thewaltdisneycompany.com/disney-investor-day-2020/">Investorentag</a> enthüllte Disney nicht nur die Abonnentenzahlen, sondern wies außerdem auf neue Produktionen hin, die für den Streamingservice produziert würden. Man werde unter anderem zehn neue Marvel-Serien anfertigen, sowie zehn weitere Star-Wars-Serien. Auch gäbe es eine ganze Reihe von Projekten der Disney Animation Studios.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preiserhöhung zunächst in den USA</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund plant Disney+ eine Erhöhung der Abogebühren um einen US-Dollar. Stichtag ist der 26. März 2021. Momentan kostet ein Abo 6,99 US-Dollar im Monat oder 69,99 US-Dollar im Jahr. In Zukunft soll es dann 7,99 US-Dollar kosten und 79,99 US-Dollar für 12 Monate. Bucht man Disney+, Hulu und ESPN Plus (was man hierzulande nicht kann), wird man ebenfalls einen US-Dollar mehr bezahlen müssen, und zwar 13,99 US-Dollar.</p>



<p>Unklar ist, ob das Unternehmen die Preise auch im Ausland erhöhen wird. Es ist allerdings davon auszugehen.</p>



<p>Zuletzt erhöhte der Konkurrent Netflix seine Preise für das Standard- und Premium-Paket im Oktober 2020.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>League of Legends kommt aufs iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/league-of-legends-kommt-aufs-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple am Abend das neue iPhone 12 vorstellte, wollte es auch die Leistungsfähigkeit des neuen A14 Bionic zur Schau stellen. Entsprechend ließ es Entwickler Riot Games zu Wort kommen. Der bringt sein Multiplayer-Online-Battle-Arena-Game (MOBA) League of Legends aufs iPhone (und iPad). Vermutlich nicht ohne eine Prise Seitenhieb auf Epic Games sprach Apple vom erfolgreichsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/league-of-legends-kommt-aufs-iphone/">League of Legends kommt aufs iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Apple am Abend <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">das neue iPhone 12</a> vorstellte, wollte es auch die Leistungsfähigkeit des neuen A14 Bionic zur Schau stellen. Entsprechend ließ es Entwickler Riot Games zu Wort kommen. Der bringt sein Multiplayer-Online-Battle-Arena-Game (MOBA) League of Legends aufs iPhone (und iPad).</p>
<p>Vermutlich nicht ohne eine Prise <a href="https://macnotes.de/2020/10/10/apple-vs-epic-games-unreal-engine-bleibt-fortnite-aber-auch-fort/">Seitenhieb auf Epic Games</a> sprach Apple vom erfolgreichsten kompetitiven Videospiel aller Zeiten und meinte damit nicht Fortnite. Stattdessen wurde bekannt, dass Entwickler Riot Games den E-Sport-Klassiker League of Legends (LoL) für das iPhone portiert.</p>
<h2>LoL kommt aufs iPhone (und iPad)</h2>
<p>Für Gamer ist das vermutlich eine besonders interessante Ankündigung an dem Abend gewesen, obwohl diese vermutlich schon vorher darüber Bescheid wussten.</p>
<p>[mn-youtube id="Le9DtYFUUUU"]</p>
<h3>League of Legends: Wild Rift</h3>
<p>Denn die Umsetzung fürs iPhone trägt den Beinamen „Wild Rift“. Es handelt sich dabei um eine spezielle Version, die eben nicht nur für Apples iOS, sondern auch für Android und Videospielkonsolen erscheint.</p>
<p>Android-Nutzer können sich übrigens bereits <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.riotgames.league.wildrift&amp;hl=de-de">für eine Vorabversion registrieren</a> und erhalten mit Glück dann Zugriff auf eine „Early-Access-Version“.</p>
<h2>Wie funktioniert Wild Rift?</h2>
<p>Die spezielle Version legt besonderen Wert auf schnelle Spiele, die anders als die LoL-Computerpartien nicht auf 30 oder 60 Minuten ausgelegt sind. Es kämpfen Teams mit 5 gegen 5.</p>
<h2>Wann kommt League of Legends fürs iPhone?</h2>
<p>Einen Veröffentlichungstermin nannte weder der leitende Produzent des Spiels bei Riot Games, Michael Chow, während der Apple-Präsentation. Noch gibt es Hinweise auf denselben auf der <a href="https://wildrift.leagueoflegends.com/de-de/">Homepage des Entwicklerstudios</a>. Dort heißt es lediglich, dass das Spiel „demnächst“ veröffentlicht würde.</p>
<h2>Was wird Wild Rift kosten?</h2>
<p>Aller Voraussicht nach wird Wild Rift kostenlos angeboten. Denn schon beim Hauptspiel League of Legends handelt es sich um ein Gratisspiel, das jedoch durch den Kauf von immer wieder neuen Spielfiguren mit speziellen Fähigkeiten (Champions) und Anziehsachen für dieselben lebt (Skins).</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Es wundert uns, dass Apple ausgerechnet dieses Spiel herausgesucht hat, zumal es nicht exklusiv für die iOS-Plattform ist und damit auch gar nicht die Leistungsfähigkeit gegenüber anderen Plattformen ausdrückt. Sehr wohl aber kann man es, wie eingangs erwähnt, als Seitenhieb auf Epic Games und Fortnite werten, aber auch als Nachricht an „Mobile Gamer“, die womöglich auf der Suche nach einer Alternative sind und nun eine in Aussicht gestellt bekommen haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/league-of-legends-kommt-aufs-iphone/">League of Legends kommt aufs iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">League of Legends kommt aufs iPhone &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Als Apple am Abend das neue iPhone 12 vorstellte, wollte es auch die Leistungsfähigkeit des neuen A14 Bionic zur Schau stellen. Entsprechend ließ es Entwickler Riot Games zu Wort kommen. Der bringt sein Multiplayer-Online-Battle-Arena-Game (MOBA) League of Legends aufs iPhone (und iPad). Vermutlich</media:description>
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			<media:keywords>Videospiele</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 19:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Status Quo bei Spielen am Mac ist eher bescheiden. Denn die allermeisten Macs von heute &#8211; ganz gleich ob Desktops oder Laptops &#8211; verfügen über eher wenig konkurrenzfähige Grafikchips. Mit der Entscheidung Apples, in Zukunft Macs mit eigenen Prozessoren auf ARM-Basis veröffentlichen zu wollen, wird sich die Situation für Mac-Gamer in jedem Fall verändern. Wir tragen einige Informationen zusammen, die uns Mut machen, dass ARM-Macs am Ende des Tages deutlich besser fürs Spielen geeignet sein werden als Intel-Macs es jemals waren.</p>
<p>Aber fangen wir „beinahe“ vorne an. Mit Prince of Persia hauchte Jordan Mechner 1989 dem Apple II Leben ein. Er entwickelte das Plattformspiel zunächst exklusiv für das Gerät und verblüffte die Spielwelt gleich in mehrerer Hinsicht. Denn <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Persia_(Computerspiel_1989)">Prince of Persia</a> war technisch anspruchsvoll und trotzdem hatte es Mechner nahezu vollständig alleine entwickelt, für den Apple II am Apple II.</p>
<p>Doch der damalige Enthusiasmus hielt nicht an. In dem Maße, in dem sich über die Jahre der IBM PC durchsetzte, gerieten Spiele am Mac in Vergessenheit. Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<h3>Das Intermezzo Power-Mac</h3>
<p>Bei der Einführung der Power-Macs wurde leider nicht alles besser. Die Systemarchitektur wurde den Entwicklern erst nicht ausreichend erklärt und darüber hinaus war sie auch schwer zu bespaßen. Sony kann mit der PlayStation 3 ein Lied davon singen.</p>
<h3>Die zerstörte Hoffnung vom Intel-Mac</h3>
<p>Umso größer waren die Hoffnungen, dass beim Wechsel auf Intel-Prozessoren alles besser würde. Doch so wirklich viel Mühe gaben sich die wenigsten Entwickler und Spielestudios. Spiele wie WarCraft, StarCraft (Blizzard) oder Counter-Strike, Half-Life (Valve) bilden eine rühmliche Ausnahme.</p>
<h4>Die Crux mit den Subunternehmen</h4>
<p>Zwar gibt es durchaus viele Spiele für den modernen Mac. Doch sehr viele davon wurden von Subunternehmen quasi als „Übersetzung“ angefertigt. Während die eigentlichen Entwickler und Publisher ihre Spiele für Konsolen und Windows-PCs veröffentlichten, ließen sie ihre AAA-Titel von „kleinen“ Subunternehmen an den Mac anpassen. Anbieter wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feral_Interactive">Feral Interactive</a> (2K Games, Codemasters, Sega, Square Enix und Warner Bros. Interactive Entertainment) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aspyr_Media">Aspyr Media</a> (Activision, Electronic Arts) sind für viele große Publisher das Studio der Wahl. Doch die Unternehmen sind verhältnismäßig klein und so verzögert sich eine Mac-Veröffentlichung in der Regel um mehrere Monate nach dem PC-Release. Während dieser meist nach Konsolen-Veröffentlichungen erfolgt, warten Mac-Gamer so hin und wieder ein, anderthalb Jahre auf eine Veröffentlichung eines AAA-Games.</p>
<p>Das Ergebnis? Es wird zwar immer besser, je mehr Erfahrung Aspyr und Feral sammeln, ist aber nach wie vor bescheiden. Das allerdings liegt nicht zuletzt an der verwendeten Hardware und den beschränkten Möglichkeiten von OpenGL mit Apple-Hardware umzugehen. Umso besser wurden die Ergebnisse, als Feral und Aspyr auf Apples Metal-Schnittstelle umstiegen. Trotzdem: Optisch und performancetechnisch macht Mac-Gaming momentan wenig Spaß.</p>
<h2>Die Zukunft klopft an: Hallo ARM-Mac</h2>
<p>Doch das wird in Zukunft anders. Warum? Nun, weil Apple angekündigt hat, Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen. Das Unternehmen hat schon jetzt iPads am Markt, die 85 bis 90% aller am Markt befindlichen Notebooks der Konkurrenz leistungstechnisch hinter sich lassen. Zudem sind die Grafikchips im iPhone und iPad mittlerweile in der Lage aktuellen Konsolen Konkurrenz zu machen. Spiele wie der Battle-Royale-Shooter Fornite zeigen, wie gut die Spiele auf iPhones, iPads und Apple TV skalieren. Noch dazu unterstützen die Premium-Apple-Smartphones und -Tablets Grafik und Effekt mit hohen Geschwindigkeiten, die Konsolen in den Schatten stellen.</p>
<p>In Zukunft müssen Entwickler zunächst einmal nur Ihre iOS-Games auch für den Mac freigeben. Appel verspricht: Wenige Mausklicks reicht, um das Spiel bereits mit Performanceverbesserungen auf den Mac zu bringen. Mit Mehraufwand würden Sie dann auch noch besser.</p>
<p>Nicht auszudenken außerdem, wenn in Zukunft Apple-Prozessoren mit tollen GPUs auch noch dauerhaft an der Steckdose angeschlossen sind. Welche Performance-Sprünge zu erwarten sind, wenn Apple nicht auf den Akku im iPhone oder iPad achten muss, kann man sich ausmalen.</p>
<h3>Anreize für Entwickler: Die weite Verbreitung von Apple-Prozessoren</h3>
<p>Für den Mac zu entwickeln, wird in Zeiten von ARM-Macs im Prinzip keinen Unterschied zur Entwicklung von Apps für iOS und iPadOS darstellen. Apple macht es eigentlich schon seit einigen Jahren „einfacher“ für die Plattformen zu entwickeln, aber manche Hürden fallen in Zukunft weg.</p>
<p>Wer kann dann schon Nein sagen als Entwickler, wenn es heißt, dass man mit einer App mehr als zwei Milliarden Geräte weltweit erreichen kann? Zur Erläuterung: 2016 informierte Apple darüber, dass eine Milliarde iPhones, iPads und Macs „aktiv“ in Verwendung seien. Anfang 2020 erreichte der Wert aktiv genutzter Apple-Geräte dann 1,5 Milliarden Geräte. 2022, wenn Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel auf ARM-Prozessoren</a> abgeschlossen haben möchte, sind es vielleicht sogar schon 2 Milliarden Geräte.</p>
<p>Doch auch der Mac alleine hat eigentlich eine kritische Masse erreicht. Apple gab an, dass es 100 Millionen aktiv genutzter Macs gab. Man stelle sich vor, dass diese Geräte in einem Zyklus von 5 Jahren durch Geräte mit ARM-Prozessoren ersetzt würden. Dann hätten Spieleentwickler ein kaufkräftiges Publikum mit einer Reichweite die sonst nur die erfolgreichste Spielekonsolen über ihre gesamte Laufzeit erzielt haben.</p>
<h2>Apple macht es Windows-Entwicklern leichter</h2>
<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ließ Apple nicht nur die ARM-Katze aus dem Sack.</p>
<p>Nicht auf der großen Bühne, aber eben doch mit interessanten Folgen, bietet Apple seitdem die „<a href="https://developer.apple.com/metal/">Metal Developer Tools</a>“ für Windows an. Damit können Spieleentwickler, allen voran Grafikdesigner, Teile des Quellcodes auch auf einem Windows-Computer mit der „Metal Shading Language“ (MSL) in Metal-Bibliotheksobjekte kompilieren. Während dies zwar ein kleiner Teil der Entwicklung eines vollständigen Spiels ist, könnten vor allem Entwickler profitieren, die mit Spiele Engines umgehen wie der Unreal Engine oder Unity. Denn diese unterstützen die Entwicklung für den Mac und bieten Metal-Schnittstellen an. Auf diese Weise könnten auch Indie-Entwickler Projekte schneller mit besseren Ergebnissen zum Mac bringen, ohne einen Mac zu benötigen.</p>
<p>Damit man auf Nummer sicher geht, sollte man aber in jedem Fall auch einen Mac einsetzen, um die Produkte auf der Plattform auszuprobieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.</p>
<h2>Apples Pläne für die Grafikchips</h2>
<p>Wer sich für Spieleentwicklung interessiert, dem empfehlen wir sich einige der Session-Videos der diesjährigen WWDC 2020 anzusehen. Denn Apples Ingenieure haben darin einige interessante Details verraten.</p>
<p>So will Apple die Leistung seiner Systeme dahingehend optimieren, dass es auf eigenständige Grafikchips oder Grafikkarten verzichtet. Die Wege zwischen CPU und GPU werden kürzer. Stattdessen werden die ARM-Macs wie auch jetzt iPhone und iPad die Grafikeinheit in einem Chip anbieten. Diese „Systems on a Chip“ (SoC) bieten Vor- und Nachteile.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass ein Computer ohne eine „echte“ Grafikkarte keine Leistung bieten kann. Viele Nutzer von MacBooks mit Intels Onboard-Grafikchips können ein Lied davon singen. Doch Apples integrierte GPUs sind deutlich leistungsfähiger als Intels Onboard-Lösungen. Beispiele für Plattformen, die für AAA-Gaming bekannt sind, und aber nur eine integrierte Grafikkarte anbieten, sind die Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Gerade die Xbox Series X und die PlayStation 5, die im Winter in den Handel kommen, hieven das Level dank AMDs SoC mit integrierter Ryzen-GPU auf ein neues Level.</p>
<h2>Gerüchte um eigenes Apple-Gamepad</h2>
<p>Im März 2020 gab es Hinweise darauf, dass Apple einen eigenen Spielecontroller entwickeln möchte. Das Unternehmen bietet einige unterschiedliche Plattformen an und hat bereits mit iOS und tvOS 13 aber auch mit macOS Catalina im letzten Jahr gezeigt, dass es Nutzern das Spielen nicht verwehren will. Denn mittlerweile unterstützen die Betriebssystem die Gamepads von Microsoft und Sony von Haus aus.</p>
<p>Aber Apple wäre nicht Apple, wenn es eben fremden Herstellern das Feld überlassen würde. Zumindest wird Apple es mit einem eigenen Game-Controller probieren. Der kommt vielleicht im September/Oktober in den Handel, wenn das Unternehmen auch den neuen iMac und womöglich ein neues Apple TV der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<h2>Unkenrufen zum Trotz?</h2>
<p>Es gibt allerdings auch „Unkenrufe“, dass Apples Wechsel zu ARM das Mac-Gaming zerstören könnte. Man kann die sozialen Medien nach passenden Meldungen durchsuchen. Den Schwarzmalern kann man jedoch zurufen, dass Sie sich selbst widerlegen. Denn schon 2019, 2017, … und häufiger in vielen Jahren zuvor gab es diese Abgesänge auf Mac-Gaming.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich persönlich eher in Kleinigkeiten immer einen Hoffnungsschimmer auf bessere Zeiten sehe. Drehen wir die Uhr aber eine Weile zurück: Denn schon 2009 belehrten mich die Spieleentwickler von Frictional Games eines Besseren: Sie wussten, dass die <a href="https://macnotes.de/2009/04/30/mac-gaming-fehlt-die-plattform-interview-mit-frictional-games/">Technologie nicht der Grund für mehr oder weniger Spiele auf dem Mac</a> sei. Dort sah man einen schrumpfenden Markt und fehlende Werbemöglichkeiten als Grund für die geringe Zahl von Mac-Games. 11 Jahre später muss ich gestehen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Denn Apple hat ja 2016 den Mac App Store mit OS X Lion herausgebracht und dieser verfügt mittlerweile über eine zentrale Anlaufstelle wie auf dem iPhone oder iPad, auf der Unternehmen für ihre Spiele werben könnten.</p>
<p>Meiner Meinung nach war es einfach ein Mix aus vielen Rahmenbedingungen und Entscheidungen. Denn am Ende war das Entwicklern für Apps und Spiele am Mac nicht so lukrativ wie auf dem iPhone und iPad. Doch genau daran wird sich eben in Zukunft etwas ändern.</p>
<h2>Nintendo Switch als Beispiel</h2>
<p>Wer bis hierhin immer noch Bedenken hat, dass AAA-Games auf einem System mit ARM-Prozessor laufen können, dem sei die Nintendo Switch ans Herz gelegt.</p>
<p>Denn nachdem die Plattform sich gut verkaufte schwenkten die Entwickler um, nahmen die Mühen auf sich und zeigen, dass man auch auf der hardwaretechnisch eher schwachbrüstigen Switch AAA-Games gibt. Nachfolgend eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>DOOM (Bethesda),</li>
<li>The Witcher 3 (CD Projekt Red),</li>
<li>Mortal Kombat 11 (NetherRealms),</li>
<li>Diablo III (Blizzard),</li>
<li>Bayonetta II (PlatinumGames),</li>
<li>Dragon Quest 11 (Square Enix),</li>
<li>Dark Souls: Remastered (FromSoftware),</li>
<li>The Elder Scrolls: Skyrim (Bethesda),</li>
<li>Metro 2033 Redux (4A Games),</li>
<li>Wolfenstein II: The New Colossus (Bethesda),</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Electronic Arts kündigte zudem im Juni 2020 eine Switch-Offensive an.</p>
<p>Es geht also: ARM und Games. Außerdem bietet Apple die leistungsfähigere Hardware an. Aber: Es ist kein Selbstläufer. Das haben wir zum Beispiel bei der PlayStation Vita gesehen. Denn die war toll, konnte aber die Entwickler nicht für sich gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Apples Wechsel zu ARM-Macs: Was bedeutet er für Spiele am Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google verbietet Medienberichten zufolge den eigenen Mitarbeitern die Nutzung der Videokonferenzsoftware Zoom. Die Software erfülle nicht die Sicherheitsstandards, die das Unternehmen voraussetzt. Dies soll das Unternehmen Mitarbeitern in einer E-Mail mitgeteilt haben. Google verschickt E-Mail-Rundschreiben Während selbst manche technische Hochschule in Deutschland gerade erst mit der Nutzung von Zoom beginnt, gibt es in den USA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Google verbietet Medienberichten zufolge den eigenen Mitarbeitern die Nutzung der Videokonferenzsoftware Zoom. Die Software erfülle nicht die Sicherheitsstandards, die das Unternehmen voraussetzt. Dies soll das Unternehmen Mitarbeitern in einer E-Mail mitgeteilt haben.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Google verschickt E-Mail-Rundschreiben</h2>



<p>Während selbst manche technische Hochschule in Deutschland gerade erst mit der Nutzung von Zoom beginnt, gibt es in den USA bereits viele Konzerne und Institutionen, die sich wegen Sicherheitsproblemen von der Software abwenden. Google gehört ab sofort auch dazu. <a href="https://www.buzzfeednews.com/article/pranavdixit/google-bans-zoom">Das berichtet nun BuzzFeed News</a> unter Berufung auf eine internes E-Mail-Rundschreiben des Konzerns.</p>



<p>Die E-Mail stamme bereits von letzter Woche. Ein Sprecher Googles betonte gegenüber BuzzFeed News außerdem, dass Google schon lange so verfahren sei, Mitarbeitern die Installation von nicht-genehmigter Software zu verwehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoom-Gründer wurde Milliardär</h2>



<p>Die Zoom-Software sollte eigentlich nur den Enterprise-Markt für institutionelle Großkunden versorgen. 2019 ging das Unternehmen an die Börse, machte dessen Gründer über Nacht zum Milliardär.</p>



<p>Doch mit der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie änderte sich das Nutzungsverhalten schlagartig. Auch Fitnessstudios, Schulen, Universitäten und andere Nutzer wurden auf die App aufmerksam. Zum Vergleich: Im Dezember 2019 nutzten weltweit täglich 10 Millionen Nutzer die Konferenz-Software. Im März 2020 setzen stattdessen 200 Millionen Menschen täglich die Apps ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwerwiegende Problem mit Datenschutz und Sicherheit</h2>



<p>Sieht man von dem <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Phänomen des Zoombombings</a> ab, gibt es noch viele weitere Probleme mit der Software.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vor Zoombombing schützen</h3>



<p>Gegen das Zoombombing könnten Nutzer sich letztlich auch schützen, indem sie Konferenz-Links nicht öffentlich machen oder Sessions mit Passwörtern schützen und/oder Teilnehmer in einer Lobby vorauswählen, statt sie grundsätzlich zur Konferenz hinzuzufügen.</p>



<p>Das setzt aber ein wenig „Medienkompetenz“ voraus, die selbst im Land des Silicon Valley vielen Leuten abgeht. Aus Deutschland kenne ich unter anderem das Beispiel von Lateinlehrern, die ein Klischee erfüllen. Wenn die schon nicht auf E-Mails reagieren, weil sie bis vor der Corona-Krise gar nicht wussten, wofür sie die jemals in ihrem Leben brauchen würden, braucht es viel Phantasie, um sie die Zoom-App „richtig“ einsetzen zu sehen. Ich kenne aber auch ehemalige Schüler, oder Alumnis, die sich in der Open-Source-Gemeinde engagieren und nun auf Schulen und Hochschulen zugehen, um ihnen zu helfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es fing alle ganz harmlos an</h2>



<p>Ende März fing alles vermeintlich harmlos an. Es wurde bekannt, dass die iOS-Apps von Zoom <a href="https://macnotes.de/2020/03/27/beliebte-zoom-app-telefoniert-ungefragt-mit-facebook/">ungefragt Daten an Facebook senden</a>. Ein Problem, dass der Anbieter angibt, behoben zu haben.</p>



<p>Doch das war so etwas wie der Startschuss, für manche, sich die App genauer anzusehen. Sie fanden heraus, dass die App zum Beispiel am Mac wenig vertretbare Methoden für die Softwareinstallation verwendet. Auch das will der Anbieter bereits behoben haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zoom ohne echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung</h3>



<p>Doch die Software gibt laut IT-Experten nur vor, die Konferenzvideos mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anzubieten. <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Sie sei nicht so sicher</a>, wie beworben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">NSA-Hacker findet Sicherheitslücken</h3>



<p>Darüber hinaus fand ein ehemaliger NSA-Hacker Sicherheitslücken in der Software. Sie ermöglichten Angreifern Zugriff auf Kameras und Mikrofone der Nutzer. <a href="https://objective-see.com/blog/blog_0x56.html">Sogar die Kontrolle von iMacs wäre möglich gewesen</a>. Am 2. April behob Zoom das Problem.</p>



<p>Gerade dieser Aspekt dürfte dann dazu geführt haben, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/wie-gewonnen-so-zerronnen-schulen-entfernen-zoom/">Schulen in den USA die App verboten</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">SpaceX und die Nasa</a> sie auch nicht mehr erlaubten. Sie brachte sogar das FBI dazu, eine Warnung zu veröffentlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoom schickte Daten „aus Versehen“ über chinesische Server</h2>



<p>Was allerdings gerade amerikanischen Behörden nicht gefiel war, dass die Daten von US-Kunden über Server im Ausland liefen, konkreter sogar <a href="https://www.wsj.com/articles/zoom-ceo-i-really-messed-up-on-security-as-coronavirus-drove-video-tools-appeal-11586031129">über Server in China</a>.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es ziemlich nachvollziehbar, dass sich Google nun anschließt und der Software das Vertrauen entzieht.</p>



<p>Ob Zoom die Wende schafft? Das Unternehmen versucht zumindest viel, um Vertrauen zurück zu gewinnen. Der Gründer der Firma, Eric Yuan, <a href="https://blog.zoom.us/wordpress/2020/04/01/a-message-to-our-users/?mod=article_inline">entschuldigte sich öffentlich</a>. Er habe es „verbockt“ sagte er außerdem dem Wall Street Journal.</p>



<p>Zoom möchte sich Hilfe von extern holen und vorerst keine neuen Funktionen entwickeln. Stattdessen <a href="https://macnotes.de/2020/04/03/zoom-begibt-sich-in-quarantane-90-tage-lang-an-der-sicherheit-arbeiten/">solle zunächst die Sicherheit der App gesteigert werden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 11:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lisa Kudrow, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox und Matt Le Blanc kommen zurück. Die Schauspieler arbeiten nun offiziell an einer Neuauflage der Kult-Sitcom Friends. Warner Media macht Nägel mit Köpfen. Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten vor allem dank Jennifer Annistons Social-Media-Kanälen immer mehr Anhaltspunkte gab, haben Fans nun die Gewissheit. Warner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/">Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Lisa Kudrow, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox und Matt Le Blanc kommen zurück. Die Schauspieler arbeiten nun offiziell an einer Neuauflage der Kult-Sitcom Friends.</p>
<p></p>



<p>Warner Media macht Nägel mit Köpfen. Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten vor allem dank Jennifer Annistons Social-Media-Kanälen immer mehr Anhaltspunkte gab, haben Fans nun die Gewissheit.</p>



<p>Warner <a href="https://pressroom.warnermediagroup.com/us/media-release/one-where-they-got-back-together">teilt mit</a>: Friends kommt zurück. Fans dürfen sich auf die Rückkehr von Monica, Phoebe, Rachel, Ross, Joey und Chandler freuen &#8211; 15 Jahre und neun Monate nach dem Ende der Serie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drehort wird Original-Set</h2>



<p>Neben den Schauspielern von damals wird auch die Kulisse der damaligen Serie aus der Mottenkiste zurückgeholt. Warner lässt die Darsteller an der „Stage 24“ in den Warner Bros. Studios in Los Angeles.</p>



<p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B82EuiPDBLz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/B82EuiPDBLz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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<h2 class="wp-block-heading">Keine neue Staffel, nur ein Special</h2>



<p>Doch die Sache hat einen Haken. Denn Stand heute wird nur ein Special gedreht und keine neue Staffel der Sitcom. Das soll es ab Mai bei HBO Max zu sehen geben, daneben auch die Folgen der alten Staffeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In Deutschland bei Sky? Oder bei Amazon?</h3>



<p>Was bedeutet das für deutsche Fernsehzuschauer? Da HBO zuletzt viel mit dem Pay-TV-Sender Sky kooperierte und es das Streaming-Angebot HBO Max in Deutschland nicht gibt, könnte womöglich wieder eine Kooperation vorliegen. Spontan liegt die Vermutung nahe, dass man auch wieder mit Sky kooperiert.</p>



<p>Doch derzeit verfügt Amazon Prime Video über die Rechte für die Serie. Vielleicht zeigt der Anbieter dann auch das Special.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Special?</h2>



<p>Jennifer Anniston und Co. sollen in dem Special ohne festes Drehbuch agieren. Dafür werden sie auch noch <a href="https://variety.com/2020/tv/news/friends-cast-reunion-hbo-max-1203510743/">fürstlich bezahlt</a>. Wie Variety berichtet, erhalten ennifer Aniston (51), Courteney Cox (55), Lisa Kudrow (56), Matt LeBlanc (52), Matthew Perry (50) und David Schwimmer (53) jeweils eine Gage von 2,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet circa 2,3 Millionen Euro).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/friends-kommt-zuruck-kult-sitcom-mit-reunion/">Friends kommt zurück: Kult-Sitcom mit Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 17:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=390612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sechs neue Spiele für Apple Arcade vorgestellt. Zum Wochenende hin stellt Apple weitere Games für die Plattform Apple Arcade vor. Damit erreicht das Angebot nun die Zahl von 100 Spielen insgesamt. Ihr benötigt noch Input fürs Wochenende? Auf Apple Arcade gibt es nun gleich sechs neue, die auf Euch warten. Takeshi &#38; Hiroshi Das „Abenteuer“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/">Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Sechs neue Spiele für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Arcade vorgestellt.</h2> Zum Wochenende hin stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitere Games für die Plattform Apple Arcade vor. Damit erreicht das Angebot nun die Zahl von 100 Spielen insgesamt.</p>



<p class='lead'>Ihr benötigt noch Input fürs Wochenende? Auf Apple Arcade gibt es nun gleich sechs neue, die auf Euch warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Takeshi &amp; Hiroshi</h2>



<p>Das „Abenteuer“ von Oink Games erzählt die Geschichte zweier Brüder, und zwar in Form animierter Puppen. Der Teenager Takeshi entwirft ein Videospiel für seinen kleinen Bruder Hiroshi. Der möchte aber immer gerne das nächste Level spielen, obwohl das Spiel noch gar nicht fertig ist. Also schlüpft Takeshi selbst in die Rolle der Monster in dem Game mit Rollenspiel-Elementen. Dabei möchte er erreichen, dass sein kleiner Bruder möglichst viel Spaß hat und muss also weise entscheiden, welche Monster er in die Arena entsendet.</p>
<p><iframe title="TAKESHI AND HIROSHI - Apple Arcade - First Gameplay - Chapter 1 Full walkthrough - iPhone 11 Pro Max" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/fAW23YsITRE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Die beiden unterschiedlichen Grafikstile wechseln sich also während der Erzähl- und Spielphasen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Guildlings</h2>



<p>Guildlings von Sirvo Studios ist ebenfalls ein Adventure. Darin machen sich zwei Freunde auf zu einem Abenteuer. Das Ziel ist es, mystische Tempel in den Bergen zu erreichen. Auf dem Weg dorthin kommen die Freunde aber auch durch dunkle Tunnel und treffen dabei auf Goblins, Geister und Kaffeeröster. Sogar die Rettung der Welt, wie wir sie kennen, ist in Guildlings möglich.</p>



<p>Dabei hilft euch ein magisches Mobiltelefon, dessen Anleitung viel Kleingedrucktes enthält. Guildlings ist inspiriert von klassischen RPGs, Point-and-Click-Abenteuerspielen und auch asiatisch angehauchten „Visual Novel“-Spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Marble It Up: Mayhem!</h2>



<p>Publisher „Marble it up“ veröffentlicht mit „Marble It Up: Mayhem!“ ein Spiel, bei dem Alles im Zeichen der Murmel steht. Denn als Spieler steuert Ihr diese durch die unterschiedlichen Level, sammelt Gegenstände ein und freut Euch auf einen Soundtrack, der an tolle Game-Soundtracks aus den 80er und 90ern erinnert.</p>



<p><iframe title="Marble It Up: Mayhem! - Apple Arcade Launch Trailer" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Cl1vWCWYgW4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Neben einer Kampagne, bei der es vor allem darum geht, möglichst unbeschadet ans Ziel zu kommen gibt es noch einen Mehrspieler-Modus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sociable Soccer</h2>



<p>Rogue Games schnappte sich den Designer von Sensible Soccer, um dieses Spiel zu kreieren. Wer also nicht unbedingt den Realismus von FIFA oder PES benötigt, kann das Spiel durchaus ausprobieren. Allerdings ist es kein „Exclusive“, sondern schon seit einigen Jahren auch schon auf PC und Konsolen zu haben gewesen.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=s4oAuNmbo3o</p>



<p>Ihr könnt im Spiel bis zu 25.000 Spielerkarten sammeln, deren Werte auch entwickelbar sind. Mit diesen stellt Ihr Euer Team zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Discolored</h2>



<p>Discolored von Publisher Shifty Eye ist abermals ein Adventure. Eines, in dem ihr in einem Diner herausfinden müsst, warum es alle seine Farben verloren hat. Eure Aufgabe besteht darin, die Farben wiederherzustellen. Hinweise und Puzzle pflastern Euren Weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">UFO on Tape: First Contact</h2>



<p>UFO on Tape: First Contact von Revolutionary Concepts ist das 100ste Spiel auf Apple Arcade. Eure Aufgabe? Ihr müsst mit Eurem „virtuellen“ Smartphone ein UFO aufnehmen. Wann immer Ihr auf Eurer Reise meint, eines zu entdecken, drückt den Aufnahmeknopf.</p>
<p><iframe title="UFO on Tape: First Contact" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/hvHkx8uR0F0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Apple Arcade kostet 4,99 Euro pro Monat. Es bietet dafür Zugriff für bis zu sechs Familienmitglieder auf den gesamten Katalog an enthaltenen Spielen. Die sind spielbar auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, iPod touch, Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>. Und Ihr könnt davon ausgehen, das in schöner Regelmäßigkeit neue Spiele hinzugefügt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/">Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Arcade: Spiele-Abo mit exklusiven Inhalten kommt im Herbst</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/03/25/apple-arcade-spiele-abo-mit-exklusiven-inhalten-kommt-im-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute auch einen Abo-Dienst für Spiele vorgestellt. Dieser wird aber erst im Herbst kommen, wenngleich er auch von Analysten erwartet wurde. Starten soll er in über 100 Ländern. Wir hatten bereits heute Mittag darüber berichtet, dass es möglich wäre, dass Apple heute auch einen Streamingdienst für Spiele präsentiert. Tatsächlich ist genau das passiert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/25/apple-arcade-spiele-abo-mit-exklusiven-inhalten-kommt-im-herbst/">Apple Arcade: Spiele-Abo mit exklusiven Inhalten kommt im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute auch einen Abo-Dienst für Spiele vorgestellt. Dieser wird aber erst im Herbst kommen, wenngleich er auch von Analysten erwartet wurde. Starten soll er in über 100 Ländern.</p>
<p>Wir hatten bereits heute Mittag darüber <a href="https://macnotes.de/2019/03/25/apples-netflix-fuer-spiele-koennte-heute-abend-auch-kommen/">berichtet</a>, dass es möglich wäre, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute auch einen Streamingdienst für Spiele präsentiert. Tatsächlich ist genau das passiert, gestreamt werden die Spiele allerdings nicht. Der Service heißt Apple Arcade.</p>
<p><div data-id="387763" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Er wird später im Jahr verfügbar werden. Geboten werden rund 300 Spiele, die teils Exklusiv für Apple Arcade produziert wurden. Apple wählt die Anbieter dieser Titel aus den rund 300.000 Games, die sich im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bislang tummeln. Inn Arcade aufgenommen werden aber bevorzugt kostenpflichtige Apps.</p>
<p>Zu finden sind in dem neuen Dienst Titel der Studios Annapurna Interactive, Bossa Studios, Cartoon Network, Finji, Giant Squid, Klei Entertainment, Konami, LEGO, Mistwalker Corporation, SEGA, Snowman und ustwo Games. Apple gibt hierzu in seiner <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2019/03/apple-introduces-apple-arcade-the-worlds-first-game-subscription-service-for-mobile-desktop-and-the-living-room/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a> an, man beteilige sich auch an den Entwicklungskosten und helfe so, einige der kreativsten, unterhaltendsten und fesselndsten Geschichten einem Publikum von einer Milliarde Menschen zugänglich zu machen.</p>
<h2>Preise sind noch nicht bekannt</h2>
<p>Apple Arcade ist werbefrei und respektiert die Privatsphäre. Kunden werden nicht in ihren Spielgewohnheiten ausgespäht. Die Kosten des Dienstes hat Apple allerdings noch nicht durchsickern lassen. Der Service wird im Herbst in über 100 Ländern verfügbar werden, darunter wohl auch in Deutschland. Er wird auf allen aktuellen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Mac-Geräten nutzbar sein.</p>
<p><div data-id="387764" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/25/apple-arcade-spiele-abo-mit-exklusiven-inhalten-kommt-im-herbst/">Apple Arcade: Spiele-Abo mit exklusiven Inhalten kommt im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 20:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute hat Apple erwartungsgemäß  neue Betriebssystemhauptversionen vorgestellt. iOS 11, macOS High Sierra und watchOS 4 sind ab sofort für Entwickler verfügbar. Die Veröffentlichung erfolgt im Herbst. Apple hat heute Abend deutscher Zeit neue Hauptversionen seiner diversen Betriebssysteme vorgestellt. Wenig überraschend wurde iOS 11 allen eingeladenen 6.000 Entwicklern präsentiert. Was ist neu in iOS 11? Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/">WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erwartungsgemäß  neue Betriebssystemhauptversionen vorgestellt. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11, macOS High Sierra und watchOS 4 sind ab sofort für Entwickler verfügbar. Die Veröffentlichung erfolgt im Herbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend deutscher Zeit neue Hauptversionen seiner diversen Betriebssysteme vorgestellt. Wenig überraschend wurde <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 allen eingeladenen 6.000 Entwicklern präsentiert.</p>
<h2>Was ist neu in iOS 11?</h2>
<p>Apple Pay erhält in iOS 11 eine Funktion, die das Überweisen von Geldbeträgen zwischen Nutzern ermöglicht. Selbiges war bereits Gegenstand diverser Gerüchte der letzten Monate gewesen. Leider sagt das noch immer nichts darüber aus, wann Apple Pay nach Deutschland kommt, darüber wurde während der Keynote nichts erzählt.</p>
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<p><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> soll künftig auch Übersetzungen gesprochener Inhalte liefern, englisch, deutsch und chinesisch werden unterstützt. Außerdem wird mit Siri Kit eine API für Entwickler eingeführt, künftig soll Siri auch Task-Managing-Aufgaben ausführen können. Weiters wird Siri mit neuen, etwas ausdrucksstärkeren Stimmen in männlicher und weiblicher Ausführung versorgt.</p>
<p>iMessage und auch Nachrichten werden künftig über alle Geräte einer Apple-ID hinweg via iCloud synchronisiert und zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was ein großer Plus-Punkt für die Privatsphärefraktion ist.</p>
<p>iOS 11 kann künftig Fotos im kompressionsstärkeren H.265 AVC-Format speichern, die Qualität steigt, der Platzbedarf sinkt. Live Fotos können künftig auch bearbeitet, beschnitten und getrimmt werden. Momente in der Fotos-App werden erneut überarbeitet.</p>
<p>Das Kontrollzentrum wird grundlegend umgestaltet: Künftig werden alle Elemente auf einer Seite dargestellt, in der Folge werden die Icons kompakter dargestellt.</p>
<p>Apple Maps erhält einen Spur-Assistenten und in ausgewählten US-Shoppingcenters eine Indoor-Navigation. Künftig wird oben links ein Tempolimit angezeigt, sofern verfügbar.</p>
<p>Für Autofahrer gibt es einen neuen „Nicht stören-Modus“, der Nachrichten und andere Hinweise vom Fahrer freihält.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>: Komplett neu</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> wird komplett umgestaltet. Künftig wird es die neuen Tabs „Heute“, „Spiele, und „Apps“ geben. In dem Zusammenhang wiesen Phil Schiller und Tim Cook darauf hin, dass Apple inzwischen 180 Milliarden Downloads über den App Store ausgeliefert und 70 Milliarden Dollar an Entwickler ausgeliefert hat. Neue Apps sollen künftig schneller zugelassen werden.</p>
<h2>macOS High Sierra führt Evolution am Mac weiter</h2>
<p>Auch macOS erhielt ein Update von Apple, es ist jedoch eher eine Weiterentwicklung des aktuellen macOS Sierra. Endlich wird das neue Dateisystem Apple Filesystem (APFS) auch auf den Mac gebracht. Im Rahmen von macOS High Sierra wird APFS Standard-Dateisystem auf allen Macs.</p>
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<p>macOS Mail erhält die Spotlightsuche und einen SplitView-Modus beim Vollbildbetrieb, der das Verfassen von Mails erlaubt. Weiters wird Metal 2, die nächste Stufe der Grafik-Umgebung unter iOS und macOS verfügbar und deutlich performance als deren Vorgänger. Mit Metal VR wird auch eine für VR-Anwendungen vorbereitete Version verfügbar.</p>
<p>Safari erhält einen deutlichen Performance-Schub und soll nun 100x so schnell Webseiten rendern wie Chrome. Die Javascript-Verarbeitung wird ebenfalls erheblich effizienter. Auch soll eine MachineLearning-Komponente einen erweiterten Privacy-Mode gewährleisten.</p>
<h2>watchos 4: Neue Faces mit etwas Siri</h2>
<p>watchOS 4 erhält neue WatchFaces, die von Siri ausgewählt werden. Dabei entscheidet Siri aufgrund von Zeit, Wetter oder Kalender entscheidet, welches Face angezeigt wird.</p>
<p>Die workout-App bringt künftig einen Schnellzugriff auf die Musiksteuerung: Die Musik startet automatisch, wenn ein worktout gestartet wird. Ein Wisch von rechts nach links bringt die Musiksteuerung in den Vordergrund. Künftig können wohl auch mehr als eine Playlist synchronisieren. watchOS kann künftig Fitnessdaten mit kompatiblen Sportgeräten in Fitnessstudios austauschen.</p>
<h2>Verfügbarkeit</h2>
<p>Alle neuen Hauptversionen sind ab sofort als Betas für registrierte Entwickler verfügbar. Von macOS wird es in Bälde eine Public Beta geben.</p>
<p>Die finalen Releases wird Apple im Herbst für alle Nutzer veröffentlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/">WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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