<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach überwachung gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/%C3%BCberwachung/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Aug 2022 12:55:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach überwachung gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=629981</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, wie auch das BKA zuletzt feststellte. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/">Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, <a href="https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2022/Presse2022/220509_PM_CybercrimeBLB.html">wie auch das BKA zuletzt feststellte</a>. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser muss mithalten können und keine Mutation verschlafen. Ein Hersteller, der hierzu bereits seit über 30 Jahren am Mac unterwegs ist, ist Norton.</p>
<p>Während sich Viren gern auf den Windows-Computern breit machen, so sind diese seltener auf dem Mac zu finden. Aber dennoch nutzen Anwender:innen auch unter <a href="https://www.apple.com/de/macos/monterey/">Monterey</a> oft eine Antivirensoftware.</p>
<h2>Norton – einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche</h2>
<p>Seit vielen Jahren gilt <a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-security">Norton Security</a> als einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche, aufgrund seiner Antivirenprodukte, die es schon Jahrzehnte gibt. Diese versprechen den Mac frei von Ransomware, Malware und anderen bösartigen Dateien zu halten, welche sensible Daten für Angreifer frei zugänglich machen können. Eine der besten Sicherheitslösungen ist Norton Antivirus Plus, wenn es darum geht, die Daten auf dem Mac zu schützen. Das gilt selbst dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/">Druckertreiber vom Hersteller absichtlich als Malware bezeichnet</a> werden. Oder dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Apple aus Versehen Malware signiert</a>.</p>
<h3>Die Geschichte von Norton</h3>
<p>1990 wurde die Software-Entwicklungsfirma Peter Norton Computing (Norton Utilities, Norton Commander etc.) von Symantec aufgekauft, die das Antivirenprogramm „Norton AntiVirus“ entwickelt hat. 2019 verkaufte man jedoch die Enterprise-Lösungen für industrielle Kunden an die Firma Broadcom.</p>
<p>Die Produkte für Privatkunden werden unter der Marke NortonLifeLock stetig weiterentwickelt. <a href="https://www.statista.com/statistics/271048/market-share-held-by-antivirus-vendors-for-windows-systems/">Laut Statista</a> erzielen diese, nach den industriellen Produkten, die meisten Marktanteile. Somit stellen die Norton-Produkte tatsächlich die am häufigsten installierten Antivirenprogramme weltweit dar. Unter anderem wird dieser Erfolg dadurch erreicht, dass die Programme bereits auf vielen <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/antivirus-software-fur-windows-linux-und-macos-loschte-dateien/">Notebooks neben Microsoft Windows</a> vorinstalliert werden. Somit können leichter neue Kunden gewonnen werden.</p>
<p>Heute hält das Unternehmen, vermutlich noch ein paar mehr Marktanteile. Denn 2020 übernahm man den deutschen Hersteller Avira und erst 2022 kam es zur Übernahme von Avast durch Norton.</p>
<p>Dass die Software auch in Deutschland viele Fans hat, bestätigt eine Aussage des Präsidenten des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt. Der <a href="https://www.chip.de/news/Beliebter-Software-Hersteller-gekauft-Milliarden-Deal-auf-dem-Antivirus-Markt_184102791.html">erklärte seinerzeit dazu</a>, dass der Anbieter dadurch „insbesondere auch in Deutschland auf sehr hohe Marktanteile“ komme.</p>
<h3>Norton mit Virenschutzversprechen</h3>
<p>Auf die eine oder andere Weise ist Norton also Computernutzer:innen oftmals ein Begriff. Denn, wer in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Nähe eines Computers war, kam um den Namen kaum herum.</p>
<p>Was Verbraucher:innen entgegenkommt, ist auch ein „Virenschutzversprechen“ des Unternehmens. Laut AV-Test bietet die Software mit seiner hohen Bedrohungserkennungsrate und ebendiesem Versprechen etwas, das nur wenige Konkurrenzprodukte auch haben. Was hat es damit auf sich? Norton offeriert eine vollständige Rückerstattung des Abonnements, wenn der Computer einen Fehler aufweist und die Software den Virus nicht entfernen kann.</p>
<p>Dass der Fall eintritt, ist eher unwahrscheinlich, da der Hersteller die Software immer auf dem neuesten Stand hält. Es liegt außerdem im eigenen Interesse des Herstellers. Eine Funktion, die unter anderem Norton Antivirus Plus für den Mac bietet, ist die Echtzeitüberwachung. Sie soll potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und blockieren, bevor sie Schaden anrichten.</p>
<div data-id="629984" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Und heute? Norton 360 Standard mit dem besten Malware-Schutz</h2>
<p><a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-360">Norton 360 Standard</a> bietet mit den besten Schutz gegen Malware im Vergleich aller Antiviren-Apps für den Mac, der auch <a href="https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-macos/macos-monterey/m%C3%A4rz-2022/">unabhängig verbrieft</a> ist. Die Software bietet darüber hinaus aber auch einen unbegrenzten VPN-Dienst, einen Passwort-Manager und eine Dark-Web-Überwachung der persönlichen Daten. Zwar ist Norton 360 Standard deswegen nicht gerade eine günstige Antivirensoftware, doch wer einige der Extras benötigt, die das Programm anbietet, der bekommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten.</p>
<p>Wem die Systemleistung seines Macs wichtig ist, der bekommt ebenfalls in Tests nachgewiesen, dass Norton 360 Standard diese nicht wesentlich beeinflusst.</p>
<h3>Computersicherheit: Norton nicht ohne Grund die Nummer 1</h3>
<p>Es hat seine Gründe, warum in der Computersicherheit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norton_AntiVirus">Norton</a> zu den führenden Unternehmen zählt: Seit seiner Einführung vor über 30 Jahren gehörte die Softwarelösung zu den besten und vertrauenswürdigsten Antivirus-Lösungen auf dem Markt. Am Mac sogar etwas länger, damals aber unter anderem Namen als Symantec Antivirus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/">Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=627825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>CES 2022: Eve Motionblinds (Rollos) mit HomeKit-Support</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anbieter Eve bringt auf die Consumer Electronics Show 2022 nicht nur eine neue Outdoor-Überwachungskamera mit, sondern auch neue HomeKit-kompatible Rollos. Die sind in Zusammenarbeit mit Coulisse entstanden und unterstützen Thread. Coulisse ist ein Spezialist für Rollos, Plissees und andere „Fensterbekleidung“ aus den Niederlanden. Mit diesem macht Eve Systems nun gemeinsam Sache und stellt neue HomeKit-kompatible [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">CES 2022: Eve Motionblinds (Rollos) mit HomeKit-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anbieter Eve bringt auf die Consumer Electronics Show 2022 nicht nur eine neue <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">Outdoor-Überwachungskamera</a> mit, sondern auch neue HomeKit-kompatible Rollos. Die sind in Zusammenarbeit mit Coulisse entstanden und unterstützen Thread.</p>
<p>Coulisse ist ein Spezialist für Rollos, Plissees und andere „Fensterbekleidung“ aus den Niederlanden. Mit diesem macht Eve Systems nun gemeinsam Sache und stellt neue HomeKit-kompatible Rollos vor, die Eve Motionblinds.</p>
<h2>HomeKit-kompatible Rollos</h2>
<p>Tatsächlich handelt es sich bei den Eve Motionsblinds eigentlich um Batterie betriebene Rolladenmotoren. Diese werden zunächst mit maßgefertigten Rollos angeboten, und zwar über ein Vertriebsnetzwerk, das Coulisse über die Jahre etabliert hat. Zu den Shops, in denen man die Produkte jetzt bekommt, zählen <a href="https://www.sonevo.de/eve-motion-blinds">Sonevo</a>, <a href="https://omniablinds.com/">OmniaBlinds</a> oder <a href="https://www.smartblinds.de/">Smartblinds</a>.</p>
<p>Tatsächlich muss man sich derzeit bei Sonevo aber noch etwas gedulden. Dort heißt es, dass die Produkte Anfang 2022 verfügbar sein werden. Möglichkeiten zum Kauf oder Angaben zum Preis gibt es dort noch nicht.</p>
<p>Bei OmniaBlinds scheint es auf den ersten Blick anders. Zwar gibt es dort Preise, die andeuten, dass die Produkte rund 300 Euro aufwärts kosten könnten. Doch beim individualisierten Bestellprozess geht es irgendwann nicht weiter mit der Bemerkung, das Produkt sei noch nicht verfügbar. Die Auswahl an Rollos bei OmniaBlinds ist jedoch äußerst umfangreich.</p>
<p>Preislich liegen die Produkte bei Smartblinds ebenfalls deutlich über 250 Euro. Eine Lieferung würde fünf bis sechs Wochen Lieferzeit in Anspruch nehmen, heißt es dort im Bestellprozess.</p>
<h3>Mit Thread-Support und Batteriebetrieb</h3>
<p>Das neue Zubehör bietet in jedem Fall Thread-Support, ist also für die Zukunft gerüstet und versteht sich mit dem Apple TV 4K oder dem HomePod mini. <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">Was genau Thread ist</a>, erfahrt ihr bei uns. Es wird später dann aber auch mit <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/matter-smart-home-standard-kommt-er-erst-2022/">dem neuen gemeinsamen Smart-Home-Standard Matter</a> funktionieren. Schöne Aussichten, im Wortsinn!</p>
<h2>Zur Not auch per Hand</h2>
<p>Die MotionBlinds verfügen auch über einen Handzug, wie man es von Rollos normalerweise kennt. Für den Fall, dass die Technik mal versagt, kann man das Zubehör trotzdem bedienen.</p>
<p>Grundsätzlich wird der Motor aber per Batterie betrieben. Die ist in die Rollostange integriert und kann mittels USB-C-Anschluss aufgeladen werden. Man kann den MotionBlinds auch autonome Zeitpläne einprogrammieren, sodass sie ganz unabhängig vom heimischen Netzwerk funktionieren, wie Eve <a href="https://www.evehome.com/de/news/eve-and-coulisse-eve-motionblinds-availability">in der Pressemeldung</a> betont.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">CES 2022: Eve Motionblinds (Rollos) mit HomeKit-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird. Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz. Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video Der Fokus von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird.</p>
<p>Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz.</p>
<h2>Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</h2>
<p>Der Fokus von Eve-Produkten liegt auf der Zusammenarbeit mit Apples HomeKit. Also wundert es nicht, dass eine Überwachungskamera des Anbieters auch den Service HomeKit Secure Video unterstützt. Die Videoaufzeichnungen der Kamera werden dabei direkt verschlüsselt an Apples iCloud geschickt. Wer für iCloud bezahlt, und damit iCloud+ nutzt, kann bis zu zehn Tage Videomaterial einsehen.</p>
<h2>1080p mit 157 Grad Sichtfeld</h2>
<p>Zu den technischen Spezifikationen, <a href="https://www.evehome.com/de/news/eve-outdoor-cam-announcement">des nun angekündigten Produkts</a>, gehört unter anderem die Videoaufzeichnung mit 1080p Auflösung (Full HD) und 24 Bildern pro Sekunde. Es handelt sich dabei um H.264 kodiertes Videomaterial.</p>
<p>Die in der Kamera verbaute Linse erlaubt ihr ein Sichtfeld von 157 Grad einzunehmen. Per Infrarot erfolgt die Bewegungserkennung. Diese umfasst 100 Grad und reicht bis zu neun Meter von der Kamera weg, wenn man sie ungefähr auf 2,50 Meter Höhe anbringt.</p>
<h2>Mattschwarzes Metall mit IP55 Zertifizierung</h2>
<p>Das Chassis der Eve Outdoor Cam ist aus Metall in Mattschwarz. Die Front wird von der mattweißen Schutzschicht der LED-Leuchte dominiert, wie der Anbieter es formuliert. In das Gehäuse ebenfalls integriert sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher. So kann man über die Kamera auch mit Leuten vor der Tür kommunizieren.</p>
<p>Weiterhin ist das Produkt mit der Schutzklasse IP55 zertifiziert. Es hält also ein wenig Staub aus und auch normalen Regen. Besser ist es vermutlich trotzdem, wenn man sie unter dem Dach anbringt, oder an einer Stelle, an der sie zwar der Witterung ausgesetzt ist, aber dennoch vor starken Regenfällen geschützt bleibt.</p>
<h2>Kamera muss an die Steckdose</h2>
<p>Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über einen Stromanschluss. Dabei verträgt sie die hierzulande übliche Stromnorm, kann aber auch in den USA und anderswo eingesetzt werden, wo deutlich niedrigere Spannungen im Stromnetz herrschen (100 bis 240 V). Wir haben bei der Pressestelle einmal nach dem Stromverbrauch gefragt. Derzufolge liefert das Netzteil der Kamera maximal 26 Watt. Die Kamera würde im Boost-Modus mit eingeschaltetem Flutlicht etwas weniger als 26 Watt verbrauchen. Der „reguläre“ Stromverbrauch läge jedoch bei 10 Watt. Wir haben eine Rechnung für Euch aufgemacht. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde würde die Kamera im regulären Betrieb rund 7 Cent am Tag kosten und etwas mehr als 26 Euro pro Jahr. Wer Eigenstrom produziert, für den gilt natürlich eine andere Rechnung.</p>
<p>Die Eve Outdoor Cam kommuniziert mittels WLAN (802.11 a/b/g/n), kann im Bereich 2,4 und 5 GHz funken. Thread-Support bietet die Kamera nicht. Auch deswegen fragten wir bei der Pressestelle nach. Man erklärte uns, dass die Bandbreite von Thread für die Übertragung von Videosignalen mit 1080p Auflösung nicht ausreicht und man deshalb nicht darauf zurückgreift.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die UVP des Herstellers für die Überwachungskamera liegt bei 249,95 Euro. Sie soll ab dem 5. April 2022 bei Eve und Amazon verfügbar sein, und eine Weile später dann auch bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">Ebenfalls stellt Eve die MotionBlinds vor</a>. Es handelt sich um HomeKit-kompatible Rollo-Motoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>tvOS 15 Release Candidate verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/tvos-15-release-candidate-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 18:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=592404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat im Anschluss an sein California Streaming Event eine Reihe von Betriebssystem-Updates für registrierte Entwickler bereitgestellt. So gibt es nun tvOS 15 als Release Candidate. Bei dieser Version handelt es sich um eine der vermeintlich letzten vor der Veröffentlichung. Das Unternehmen teilte bereits mit, dass die finalen Versionen am 20. September veröffentlicht würden. Zuletzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/tvos-15-release-candidate-verfugbar/">tvOS 15 Release Candidate verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat im Anschluss an sein California Streaming Event eine Reihe von Betriebssystem-Updates für registrierte Entwickler bereitgestellt. So gibt es nun tvOS 15 als Release Candidate.</p>
<p>Bei dieser Version handelt es sich um eine der vermeintlich letzten vor der Veröffentlichung. Das Unternehmen teilte bereits mit, dass die finalen Versionen am 20. September veröffentlicht würden. Zuletzt gab es Anfang des Monats die <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/tvos-15-beta-9-von-apple-veroffentlicht/">Beta 9</a>.</p>
<h2>Ist der RC die finale Version?</h2>
<p>tvOS 15 RC trägt die Buildnummer 19J346. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass es sich auch um die Version handelt, die Apple kommende Woche an Endverbraucher austeilen wird.</p>
<p>Es kam aber in der Vergangenheit immer mal vor, dass noch Kleinigkeiten entdeckt und verbessert wurden. Entsprechend müssen wir einfach abwarten.</p>
<h2>Was bringt tvOS 15?</h2>
<p>Die entscheidende Frage, die Apple leider seit der WWDC 2021 nicht wirklich umfassend beantwortete, ist die nach den neuen Funktionen in tvOS 15. Das Betriebssystem „erbt“ einige Features der anderen Systeme.</p>
<p>Speziell für Nutzer des Apple TV interessant ist, dass man mit tvOS 15 Inhalte aus Apple TV+ direkt per Siri wird öffnen können. Außerdem erlaubt Apple dann den Zusammenschluss von zwei HomePod mini zu einem Stereopaar. Zudem kann man sich in Zukunft dann mehrere HomeKit-Überwachungskameras gleichzeitig über den TV-Bildschirm zu Gemüte führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/tvos-15-release-candidate-verfugbar/">tvOS 15 Release Candidate verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WWDC 21: HomeKit und Smart Home werden besser</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-21-homekit-und-smart-home-werden-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 21:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=566761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte auf der WWDC21-Keynote nicht nur die neuen Betriebssysteme fürs iPhone, iPad oder den Mac. Das Unternehmen widmete sich für einen Moment auf dem Thema HomeKit und Smart Home und kam dabei auch auf „Matter“ zu sprechen. Wir erfahren, dass CarKeys ausgebaut wird. Im Laufe des Jahres soll es neben BMW noch weitere Autohersteller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-21-homekit-und-smart-home-werden-besser/">WWDC 21: HomeKit und Smart Home werden besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte auf der WWDC21-Keynote nicht nur die neuen Betriebssysteme fürs iPhone, iPad oder den Mac. Das Unternehmen widmete sich für einen Moment auf dem Thema HomeKit und Smart Home und kam dabei auch auf „<a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter</a>“ zu sprechen.</p>
<p>Wir erfahren, dass CarKeys ausgebaut wird. Im Laufe des Jahres soll es neben BMW noch weitere Autohersteller geben, die ihre Fahrzeuge über die Ultrakurzwelle mit einem iPhone oder einer Apple Watch aufschließen lassen werden.</p>
<p>Doch es gibt es in Zukunft auch „HomeKeys“. Man kann also dann auch Hotelzimmer mit den eigenen Geräten aufschließen, oder erhält Zutritt zu Bürogebäuden. Natürlich können Nutzer:innen auch mit passendem Zubehör die eigene Haustür auf diese Weise aufsperren.</p>
<h2>Apple TV vom HomePod steuern</h2>
<p>Ohne überhaupt die Fernbedienung in die Hand nehmen zu müssen, kann man in Zukunft am HomePod das Apple TV steuern. „Hey S…, zeig mir die nächste Episode aus Dr. House“ würde dann den Fernseher anschalten und die Wiedergabe starten. Das geht bislang leider noch nicht.</p>
<h2>Fernsehen mit Mehreren</h2>
<p>SharePlay haben wir in gleich mehreren Präsentationen gehört. Dieses Feature führt Apple über all seine Betriebssysteme hinweg ein. Es erlaubt das Teilen von Inhalten. Für Nutzer des Apple TV wird es das gemeinsame Schauen von Inhalten erleichtern.</p>
<h2>HomePod mini mit besserem Sound</h2>
<p>Der HomePod mini (und HomePod) bekommen außerdem Lossless Audio-Support. Dies verriet Apple aber nur in einem Beisatz.</p>
<p>Darüber hinaus kommt der „Mini“ aber auch bald nach Österreich. Dies wird unsere Leser aus der Alpenrepublik interessieren.</p>
<h2>Siri auf Zubehör nutzen</h2>
<p>Um das smarte Zuhause noch reibungsloser zu gestalten, erlaubt Apple die Nutzung von Siri auf Geräten von Drittanbietern. Die kann man in Zukunft auch mit Siri-Befehlen torpedieren. Das heißt, man kann mit ihnen sprechen als wären sie ein Siri-Gerät. Das Zubehör teilt die Befehle dann mit einem verbundenen HomePod in der Umgebung, um sie auszuführen.</p>
<h2>Matter-Zubehör mit iOS 15</h2>
<p>Das neue Matter-Smart-Home-Zubehör, das Ende des Jahres von Herstellern kommt, wird man mit iOS 15 und den übrigens Systemen steuern können. Dazu dient die Home-App.</p>
<p>Inwieweit die Systeme neben HomeKit koexistieren, darauf ging Apple in der Kürze der Zeit nicht ein.</p>
<h2>Mehr für Kameras</h2>
<p>Der Konzern aus Cupertino wird aber auch die Zusammenarbeit mit HomeKit-kompatiblen Kameras optimieren. Diese können in Zukunft nicht nur Menschen von Tieren unterscheiden, sondern auch Pakete erkennen und passende Aktionen ausführen und Benachrichtigungen versenden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc21-icloud-wird-besser-mit-icloud/">Mit iCloud+</a> bekommen Nutzer ohne Aufpreis unter anderem mehr Möglichkeiten zum Aufzeichnen von Überwachungskameras über HomeKit Secure Video. Das alles gibt es aber natürlich erst ab Herbst.</p>
<p>Ja und dann kann man in der Home-App beim Ansehen des Livebildes einer Überwachungskamera in der Nähe befindliches Zubehör steuern. Ein Beispiel das Apple nutzte, war das Einschalten der Gartenbeleuchtung auf der Übersicht der passenden Kamera.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-21-homekit-und-smart-home-werden-besser/">WWDC 21: HomeKit und Smart Home werden besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WWDC21: iCloud wird besser mit iCloud+</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc21-icloud-wird-besser-mit-icloud/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 18:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=566721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte im Rahmen der WWDC 2021 auch einen Ausblick auf Verbesserungen bei iCloud. Dazu zählt auch iCloud+. Der Service bietet einige Verbesserungen, kostet aber laut Apple nicht mehr als bisher. iCloud wird in Zukunft noch besser, verspricht Apple. Was passiert, wenn ich sterbe? Neu in iCloud ist die Möglichkeit, jemanden anzugeben, der nach dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc21-icloud-wird-besser-mit-icloud/">WWDC21: iCloud wird besser mit iCloud+</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> auch einen Ausblick auf Verbesserungen bei iCloud. Dazu zählt auch iCloud+. Der Service bietet einige Verbesserungen, kostet aber laut Apple nicht mehr als bisher.</p>
<p>iCloud wird in Zukunft noch besser, verspricht Apple.</p>
<h2>Was passiert, wenn ich sterbe?</h2>
<p>Neu in iCloud ist die Möglichkeit, jemanden anzugeben, der nach dem eigenen Tod Zugriff auf die Inhalte bekommt.</p>
<h2>iCloud hilft bei der Anonymität</h2>
<p>Apple bietet mit iCloud+ die Möglichkeit anonym im Web zu surfen. Ein wenig, wie wenn man den Tor-Browser nutzt, oder eben ein VPN, kann man dann surfen, ohne dass der Gegenüber weiß, mit wem er es zu tun hat. Dazu werden zwei verschiedene Tunnel erstellt, deren Kommunikation verschlüsselt wird.</p>
<h2>Hide my E-Mail</h2>
<p>Das Verstecken der eigenen E-Mail-Adresse wird in Zukunft noch einfacher. So kann man mit iCloud+ beliebig viele anonyme E-Mail-Adressen erstellen. Die kann man dann im Web nutzen, aber auch direkt aus Apple Mail heraus, um jemandem eine Anfrage zu stellen, ohne dass er weiß, dass man selbst dahinter steckt.</p>
<h2>HomeKit Secure Video für beliebig viele Kameras</h2>
<p>So viele Kameras über HomeKit Secure Video aufzeichnen, wie man möchte, ist in Zukunft möglich. Die Kameras, die man mit dem Abo bezahlt, werden dann nicht mehr gegenüber dem normalen iCloud-Speicher verrechnet.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit von iCloud+</h2>
<p>Was kostet iCloud Plus? Der Service bekommt quasi nur einen anderen Namen und die Preise für 50, 200 oder 2000 MB Speicher bleiben identisch. Apple verspricht. Bisherige Abonnenten von iCloud (oder Apple One) werden in Zukunft ohne Aufpreis dann iCloud+ nutzen. Das Unternehmen macht den Service so lukrativer für neue Abonnenten.</p>
<p>Man bekommt übrigens nun mehr „Kameras“ fürs Geld. Denn mit dem 200 GB iCloud-Abo kann man in Zukunft fünf HomeKit Secure Video kompatible Kameras aufzeichnen und trotzdem weiterhin den gesamten Speicher nutzen. Abonnenten des 2 TB Abos können letztlich beliebig viele Überwachungskameras in der iCloud aufzeichnen.</p>
<p>iCloud+ startet im Herbst mit der Verfügbarkeit der neuen Betriebssysteme.</p>
<h2>Neue Geräte einrichten auch ohne mehr Speicher</h2>
<p>Bislang haben Nutzer ein Problem, wenn sie sich ein neues iPhone oder iPad kaufen, aber nicht genügend iCloud-Speicher für ein passendes Backup zum Wiederherstellen besitzen. Doch mit <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 15</a> ändert Apple das Prozedere. Das Unternehmen erlaubt temporär die Nutzung von so viel Speicher, wie eben notwendig ist, um ein Gerät zu migrieren. Der Zusatzspeicher wird drei Wochen lang bereitgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc21-icloud-wird-besser-mit-icloud/">WWDC21: iCloud wird besser mit iCloud+</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=565711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples iPad Pro konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples iOS, respektive iPadOS. Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, respektive iPadOS.</p>
<p>Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets vor, das MatePad 11, sowie das MatePad Pro mit 10,8 und 12,6 Zoll Display.</p>
<h2>Kopiert M-Pencil Apple Pencil?</h2>
<p>Die Geräte kann man mit einem Stylus zusammen nutzen, der magnetisch am Geräterand befestigt werden kann. Doch das ist nicht der Vorwurf, den man Huawei machen kann.</p>
<p>Allerdings: Der M-Pencil nutzt eine Funktion namens „FreeNote“. Man kann damit Notizen systemweit in Apps mit dem Stift in dafür vorgesehene Felder schreiben und die Handschrift wird dann in Druckbuchstaben übersetzt. Apple führte so eine Funktion mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> ein. Sie heißt beim Apple-Tablet „Scribble“ oder dt. Kritzeln.</p>
<h2>Ist Harmony OS ein schlechter Scherz</h2>
<p>Darüber hinaus entwickelte Huawei ein eigenes Betriebssystem für das Tablet und nutzt in einem der Modelle immerhin einen eigenen Kirin 9000E Prozessor. Dieses ist so nun also gänzlich autark. Daneben setzt Huawei aber weiterhin auf Snapdragon-Chips von Qualcomm. So ganz emanzipieren kann man sich also noch nicht. Vermutlich hätte man das auch nicht gewollt, wenn nicht die Vorgängerregierung Donald Trumps in den USA Sanktionen und Verbote ausgesprochen hätte. Der Vorwurf lautete, grob zusammengefasst, Huawei würde für China Spionage betreiben.</p>
<p>Doch die Emanzipation hat einen faden Beigeschmack. Denn das Betriebssystem schaut aus wie eine billige Kopie von Apples iPadOS.</p>
<p>Dass man App-Symbolen abgerundete Ecken gibt, ist weit weniger schlimm. Doch Huawei nutzt selbst das Dock, das Apple für App-Symbole verwendet und es so ja vom Mac transportiert hat. Auf dem Desktop-Computer gibt es dieses seit März 2001, als Apple Mac OS X 10.0 veröffentlichte. Im Design passte Apple die Systeme immer mehr einander an, sodass das Dock am Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> heute genauso ausschauen.</p>
<h3>Kopiert Huawei sogar das Kontrollzentrum?</h3>
<p>Interessant ist außerdem, dass Huawei in Harmony OS sogar Apples Kontrollzentrum kopiert. Darin kann man die Musik-App kontrollieren, die Taschenlampe einschalten oder auf Bluetooth, WLAN und den Flugzeugmodus zugreifen. Ebenfalls wie in iPadOS hat man Zugriff auf Smart-Home-Geräte, beispielsweise Überwachungskameras.</p>
<div data-id="565710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Screenshots stammen <a href="https://twitter.com/evleaks/status/1400036499635281920">von Evan Blass</a>. Wie auf einem <a href="https://www.theverge.com/2021/6/2/22463666/huawei-matepad-pro-harmonyos-tablet-features-specs">Bericht von The Verge</a> hervorgeht, basiert HarmonyOS weiterhin auf einer Open-Source-Variante von Googles Android.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr wurden Vergleich zu Apples iPad Pro gezogen. Denn der Hersteller führte da auch Zubehör wie ein Tastaturanhängsel ein. Die diesjährigen Modelle sorgen nur für noch mehr Ähnlichkeiten.</p>
<h2>Ähnlichkeiten unvermeidbar?</h2>
<p>Letztlich muss man sich fragen, ob Ähnlichkeiten überhaupt vermeidbar sind. Denn irgendwie muss man ein Design ja anstreben, und man kann es nicht nur ändern, selbst wenn man weiß, dass es am Ende schlechter funktioniert, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? &#8211; S7M #45</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 13:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=564356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts. Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/">Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? &#8211; S7M #45</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts.</p>
<p>Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der Sicherheitslücke von Eufy. Tatsächlich geht es wieder einmal um die Berichterstattung als Ganzes. Denn in den US-Techblogs wurde vielfach von einer „riesigen“ Sicherheitslücke geschrieben. Alles nur, weil man auf Reddit eine Wortmeldung wiederfand.</p>
<h2>Von der Realität eingeholt</h2>
<p>Als ich den Podcast aber aufgezeichnet hatte, veröffentlichte dann auch der Hersteller ein Statement zu dem Vorfall. Auch diese Stellungnahme wurde in der Community auf Reddit <a href="https://www.reddit.com/r/EufyCam/comments/nggrg2/eufys_full_statement_on_the_recent_incident/">wieder diskutiert</a>.</p>
<p>Nur konnte ich dann eben die ursprüngliche Aufzeichnung des Podcasts nicht so stehen lassen und hab dann einfach eine komplett neue Aufnahme erstellt.</p>
<p>Und auch der im Podcast angesprochene Ausgangsbeitrag auf Reddit hat sich mittlerweile weiterentwickelt. Die Zahlen, die ich erwähne, stimmen also so auch nicht mehr. Dennoch ist es weiterhin <a href="https://www.reddit.com/r/EufyCam/comments/neayuo/access_to_random_cameras_in_another_country/">ein überschaubares Thema</a>.</p>
<h2>Maßstäbe finden: Was bedeutet riesig?</h2>
<p>Worum es mir in erster Linie geht: die Betrachtung der Maßstäbe. Wenn wir alle naselang hingehen und etwas als besonders, wie in diesem Fall „riesig“ bezeichnen, dann verliert dieser Maßstab seinen Sinn.</p>
<p>Denn tatsächlich dauerte der Vorfall gut eine Stunde und betraf laut Eufy 712 Vorfälle. Vermutlich handelt es sich um 712 Geräte, die betroffen waren, manche davon könnten entsprechend demselben Nutzer zugeordnet gewesen sein.</p>
<h2>Schlamperei bei Eufy</h2>
<p>Was war passiert? Nutzer in Australien und einigen stellten fest, dass sie auf Videos von fremden Nutzern zurückgreifen konnten. Laut Eufy waren Kamerabesitzer in Europa nicht betroffen, sondern nur solche in den USA, Kanada, Mexiko, Kuba, Neuseeland, Australien und Argentinien.</p>
<p>Ich möchte diesen Vorfall nicht kleinreden. Vielmehr sollten Nutzer sich bewusst sein, dass Geräte, die mit der Außenwelt kommunizieren, immer ein potenzielles Risiko darstellen. Die Schlamperei seitens Eufy ist unentschuldbar, zumal es offenbar nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen ist.</p>
<h2>Was man als Nutzer tun kann?</h2>
<p>Eufy selbst schlägt vor das Gerät vom Netz zu trennen, es dann wieder neuzustarten. Mit Updates werden die Probleme dann behoben.</p>
<p>Darüber hinaus kann man aber Risiken minimieren. Apple hat im letzten Jahr HomeKit Secure Video vorgestellt. Wer kann, der sollte seine Eufy-Cam unbedingt auf das System umstellen. Dazu ist allerdings mehr iCloud-Speicher notwendig.</p>
<p>Dazu kommt, dass es mittlerweile einige Router gibt, die ebenfalls HomeKit-kompatibel sind. Auf diese Weise kann man zumindest sicherstellen, dass HomeKit-Geräte nur innerhalb der eigenen Ökosphäre miteinander kommunizieren und nicht eventuell das gesamte Netzwerk lahmlegen. Es gibt auch Hersteller, die zu diesem Zweck eigene Hardware anbieten und mit Sicherheit kann man eigene Lösungen mit Raspberry Pi und Co. erstellen, die den Netzwerkverkehr schützen.</p>
<p>Ansonsten sollte man sich für die Dinge hinter den Meldungen interessieren. Denn wenn die Corona-Pandemie der Gesellschaft etwas gezeigt haben sollte, ist es, wie leicht man sich von Schlagzeilen beeinflussen lassen kann. Entsprechend wichtig war aber auch vorher schon, und bleibt jedoch die Medienkompetenz.</p>
<p>Was bleibt? Ein ungutes Gefühl, dass der Hersteller nicht sensibel genug mit dem Thema Datenschutz umgeht.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-564356-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/">Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? &#8211; S7M #45</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a" length="21807342" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apple TV: Apple veröffentlicht tvOS 14.4</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/26/apple-tv-apple-veroffentlicht-tvos-144/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=516553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Morgen gibt es die Quartalszahlen, heute dürfen sich Apple-Nutzer auf eine ganze Reihe von Betriebssystem-Updates einstellen. So bekommen Nutzer von Apple TV HD und Apple TV 4K heute tvOS 14.4 spendiert. Vergangene Woche gab es noch den Release Candidate von tvOS 14.4 für registrierte Entwickler. Am Abend können alle Nutzer nun das Update auf den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-tv-apple-veroffentlicht-tvos-144/">Apple TV: Apple veröffentlicht tvOS 14.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Morgen gibt es die Quartalszahlen, heute dürfen sich Apple-Nutzer auf eine ganze Reihe von Betriebssystem-Updates einstellen. So bekommen Nutzer von Apple TV HD und Apple TV 4K heute tvOS 14.4 spendiert.</p>
<p>Vergangene Woche gab es noch den <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/tvos-144-und-watchos-73-release-candidate-von-apple-veroffentlicht/">Release Candidate von tvOS 14.4</a> für registrierte Entwickler. Am Abend können alle Nutzer nun das Update auf den aktuellen Generationen von Apples Set-Top-Box installieren.</p>
<h2>tvOS 14.4 ist da</h2>
<p>Ab sofort stet das neue tvOS 14.4 sowohl für das Apple TV HD als auch das Apple TV 4K zum Download bereit.</p>
<p>Nach wie vor hat weder Apple große Änderungen am Betriebssystem bekannt gegeben, noch wurden bislang welche bekannt. Sollte sich das ändern, fügen wir die Informationen dann an dieser Stelle hinzu.</p>
<p>Den Umbruch eingeleitet hatte Apple mit tvOS 14 im September. Es bietet einen Bild-in-Bild-Modus, integriert HomeKit besser, sodass man auch auf der Set-Top-Box Zugriff auf Signale der Überwachungskamera erhält.</p>
<p>Gute Nachricht für alle Kunden von Sky Ticket: Nach einem ersten Test können wir bestätigen, dass das Videostreaming-Angebot auch mit dem neuen Betriebssystem funktioniert, auf Anhieb.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Daneben stellt Apple heute auch die finalen Updates auf <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-watch-watchos-73-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.3</a>, iOS 14.4 und iPadOS 14.4 bereit. Von macOS 11.2 gibt es die finale Version noch nicht zum Download, <a href="https://macnotes.de/2021/01/25/doch-nicht-ganz-fertig-macos-112-release-candidate-2-veroffentlicht/">nachdem Apple erst gestern den RC2 bereitgestellt hatte</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-tv-apple-veroffentlicht-tvos-144/">Apple TV: Apple veröffentlicht tvOS 14.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
