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	<title>Du hast nach übersetzung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach übersetzung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Alle 18 Monate neues Apple Silicon?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/20/alle-18-monate-neues-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 22:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim iPhone sind Käufer:innen daran gewöhnt, dass sie alle 12 Monate ein neues Modell erhalten. Bei seinen Macs mit Apple Silicon soll es gerüchteweise zu einem Update-Zyklus von 18 Monaten kommen. Gibt es alle 18 Monate neue Apple-Prozessoren? Die „Commercial Times“ aus Taiwan berichtet, dass der Konzern aus Cupertino plant, seinen Macs alle anderthalb Jahre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/20/alle-18-monate-neues-apple-silicon/">Alle 18 Monate neues Apple Silicon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sind Käufer:innen daran gewöhnt, dass sie alle 12 Monate ein neues Modell erhalten. Bei seinen Macs mit Apple Silicon soll es gerüchteweise zu einem Update-Zyklus von 18 Monaten kommen.</p>
<h2>Gibt es alle 18 Monate neue Apple-Prozessoren?</h2>
<p>Die „Commercial Times“ aus Taiwan <a href="https://ctee.com.tw/news/tech/567784.html">berichtet</a>, dass der Konzern aus Cupertino plant, seinen Macs alle anderthalb Jahre neue Prozessoren spendieren zu wollen. Man beruft sich dabei auf „Industriekreise“.</p>
<p>Während es beim iPhone jedes Jahr ein neues Modell gibt, in dem ein neuer Prozessor steckt, soll die Halbwertszeit für Apple Silicon etwas länger dauern.</p>
<h2>Apple M2 in erster Jahreshälfte 2022</h2>
<p>Wir verlassen uns bei der Berichterstattung auf die Güte einer automatischen Übersetzung. Dieser zufolge soll es in der ersten Hälfte des kommenden Jahres einen neuen M2 Prozessor geben. Diese trägt offenbar den Codenamen „Staten“.</p>
<p>Erst Anfang 2023 würde Apple dann den M2 Pro und M2 Max als Chips anbieten. Wie schon beim M1 und M1 Pro/Max nehmen die letzteren zwar Anleihen am M1, bauen aber eine eigene Infrastruktur mit Speicheranbindung und GPU auf, die deutlich umfangreicher ist. Der Codename für diese M2 Pro/Max Chips lautet offenbar „Rhodes“.</p>
<h2>M2 mit 4 nm Fertigung</h2>
<p>Die M2-Serie Chips würden allesamt auf dem 4 nm Fertigungsprozess von TSMC basieren. 18 Monate später würde Apple dann den M3 Prozessor vorstellen, und in der Folge irgendwann den M3 Pro/Max. Diese Chips basierten dann auf TSMCs 3 nm Verfahren.</p>
<p>Apple kann in jedem Fall einen eigenen Zeitplan diktieren. Zuvor war es abhängig von der Innovationsfähigkeit und den Produktionskapazitäten Intels, <a href="https://macnotes.de/2020/06/25/wechselt-apple-wegen-skylake-zu-eigenen-mac-prozessoren/">das wohl nicht immer zur Zufriedenheit Apples arbeitete</a> und deshalb die Entwicklung von Apple Silicon überhaupt erst begünstigte.</p>
<h2>MacBook Air mit M2 kommt</h2>
<p>Zuletzt gab es vermehrt Hinweise auf ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> im Jahr 2022. Mal hieß es, es käme <a href="https://macnotes.de/2021/07/06/gerucht-buntes-macbook-air-mit-m2-chip-anfang-2022/">Anfang des kommenden Jahres</a>, mal es käme <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/macbook-air-mit-mini-led-mitte-2022/">in der Jahresmitte</a>. Käufer:innen können sich vermutlich aber auf ein buntes Gehäuse freuen, das in der Farbauswahl Anleihen beim aktuellen iMac M1 nimmt.</p>
<p>Gerüchteweise sollen die Geräte auch ein Mini-LED-Display spendiert bekommen.</p>
<p>Ob es aber tatsächlich so kommt, können wir noch nicht plausibel begründen, selbst wenn es häufig geschrieben steht. Denn Apple würde damit auch dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> ein Alleinstellungsmerkmal entziehen und möglicherweise die Verkaufszahlen der Pro-Geräte mit dem neuen Modell kannibalisieren.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 18:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit, Apple stellt das neue iOS 15 und iPadOS 15 zum Download bereit. Die Betriebssystem-Updates können direkt auf den Geräten heruntergeladen werden. Wir geben einen Überblick über die neuen Funktionen. Vergangene Woche stellte Apple bereits den Release Candidate von iOS 15 und iPadOS 15 für Entwickler zur Verfügung. Heute dann steht für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist so weit, Apple stellt das neue iOS 15 und iPadOS 15 zum Download bereit. Die Betriebssystem-Updates können direkt auf den Geräten heruntergeladen werden. Wir geben einen Überblick über die neuen Funktionen.</p>
<p>Vergangene Woche stellte Apple bereits den <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ios-15-und-ipados-15-release-candidate-verfugbar/">Release Candidate von iOS 15 und iPadOS 15</a> für Entwickler zur Verfügung. Heute dann steht für alle Verbraucher die finale Version zum Herunterladen und Installieren bereit.</p>
<h2>Was kann iOS 15?</h2>
<p>Es ist eigentlich unfair, dass wir mit iOS 15 in der Beschreibung beginnen. Denn es wirkt dann immer so, dass das iPad nur ein nachrangiges Gerät sei. Ist es aber ja nicht. Nur beide Systeme teilen sich eine gemeinsame Basis und also sind die Features, die wir an dieser Stelle beschreiben so oder so ähnlich auch auf dem iPad verwendbar.</p>
<h3>3D-Navigation in der Karten-App</h3>
<p>Apple möchte die Navigation vereinfachen und mehr visuelle Hilfe beim Fahren geben. Dazu führt es einen 3D-Modus für die Navigation in seiner Karten-App ein. Der sieht ein wenig aus, wie in einem Computerspiel, hilft aber besonders beim Abbiegen mit Höhenunterschieden, bei denen man sonst nicht ganz genau gewusst hätte, ob man nun in den Tunnel fahren soll oder oberhalb weiterfahren müsste, und so fort. Das Feature soll sukzessive auch für CarPlay nachgerüstet werden. Es wird jedoch nicht zum Start auf CarPlay verfügbar sein.</p>
<h3>Augmented-Reality in der Karten-App</h3>
<p>Nur auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> XS oder neuer verfügbar sein wird eine interaktive Augmented-Reality-Navigation für Fußgänger in Apples Karten-App. Nutzer können das aktuelle Bild ihrer Kamera zur Orientierung nutzen und bekommen dann aber Richtungsanweisungen darüber angezeigt.</p>
<h3>Optimierungen für FaceTime</h3>
<p>Apple führt bei FaceTime nun auch 3D-Audio ein. Dies dürfte für manche Nutzer beim Sprechen auch noch eine Umgewöhnung bedeuten, aber man hört sie dann entsprechend von dort, wo sie sich gegenüber dem Mikrofon aufhalten.</p>
<p>Darüber hinaus fügt Apple nun auch einen Porträt-Modus in FaceTime hinzu. Man kann dann bei der Videotelefonie auch einfach den Hintergrund unscharf stellen. Das funktioniert allerdings nur auf Geräten mit Apple A12 Bionic oder neuer.</p>
<h3>Live-Text in Fotos und Fotos in Spotlight</h3>
<p>Ebenfalls neu ist Live-Text in Fotos. Sowohl in Livebildern als auch auf bereits gemachten Fotografien kann man dank Texterkennung zusätzliche Informationen entnehmen. Zusammen mit einem in iOS 15 integrierten Übersetzer kann man so beispielsweise auch Inhalte von Speisekarten übersetzen. Aber eigentlich geht es primär darum, die eigene Fotoverwaltung zu optimieren. Hat man ein Foto von einem Gebäude gemacht, befindet sich am Haus ein Schild, auf dem etwas steht, kann man im Nachhinein danach suchen und das Bild wird gefunden. Der erkannte Text dient gewissermaßen als Metadaten. Die Erkennung findet nur auf dem eigenen Smartphone oder Tablet statt und nicht in der Cloud.</p>
<p>Entsprechend tauchen Fotos dann natürlich auch in der allgemeinen Spotlight-Suche auf. Das kann man natürlich auch deaktivieren. Es kann gerade im beruflichen und aber auch privaten Umfeld hilfreich sein. Man möchte etwa eine Grußkarte in Pages erstellen und zieht die Spotlightsuche zu Hilfe. Das Foto kann man aus dem Ergebnis direkt in die App ziehen. Ähnliches gilt dann beispielsweise, wenn man Fotos für Nachrichten-Beiträge sucht und die Texterkennung Textfetzen wie PHP, Javascript etc. in Screenshots von Code wieder erkennt.</p>
<h3>Visual Look Up</h3>
<p>Wenn man sich außerdem Fotos ansieht, und Apples iOS 15 darauf etwa Gebäude oder Sehenswürdigkeiten erkannt hat, dann kann man sich dazu aus dem Dialog heraus weitere Informationen anzeigen lassen.</p>
<h3>Siri und Spracherkennung offline</h3>
<p>Allen Geräten mit Apple A12 Bionic oder neuer steht außerdem die Möglichkeit zur Verfügung offline Spracherkennung zu betreiben. Zum einen erlaubt Apple auf diese Weise die Nutzung von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> auch ohne Internetanbindung. So wird man zumindest Teile der Sprachassistenten auch offline sinnvoll verwenden können. Beispielsweise kann man Diktate vornehmen, Erinnerungen anlegen, Apps öffnen und andere Dinge mehr.</p>
<p>Darüber hinaus sollen auch einige Übersetzungsfunktionen im Apple Übersetzer offline genutzt werden können. Dazu kann man sich passende Sprachpakete vorab auf das Gerät laden.</p>
<h3>Optimierungen für die Wetter-App</h3>
<p>Die Wettervorhersage in iOS 15 wird noch besser. Zum einen hängt die mit der Übernahme einer Wetter-App durch Apple vor einiger Zeit zusammen. Zum anderen stellt das Unternehmen nicht nur mehr Animationen, sondern auch mehr Informationen zur Verfügung und verlängert den Prognose-Zeitraum.</p>
<h3>Fokus aufs Wesentliche, Nachrichten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Apple erlaubt mit iOS 15 das Erstellen von Fokus-Gruppen. Man kann Apps bestimmten Gruppen zuordnen, und Benachrichtigungen derselben entweder über den Standort oder die Uhrzeit steuern. So möchte man vor allem Beruf und Freizeit trennen. Es bieten sich jedoch noch mehr Möglichkeiten.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Nachrichten-App nun mehr Möglichkeiten, Inhalte von Kontakten zu konsumieren. Dies gilt für Fotos und andere Medien, aber auch für Links. So besteht eine Verbindung zur Fotos-App. In der kann man sich die von Kontakten geschickten Medien in Form von Alben ansehen. Und in der News-App gilt selbiges für Links, die einem geschickt wurden. In dem Kontext funktioniert die News-App dann wie eine RSS-Lese-App. Die News-App allerdings kann man in Deutschland noch immer nur passiv als Widget nutzen.</p>
<p>Für Benachrichtigungen im System kann man sich entscheiden in Zukunft eine Zusammenfassung angezeigt zu bekommen. Die geht Hand in Hand mit dem „Nicht stören“-Modus, der zudem auch andere Leute über den Status informiert.</p>
<h2>Was bringt iPadOS 15 noch?</h2>
<p>Der Home Screen für Nutzer von iPadOS 15 wird noch flexibler. Wie zuvor schon beim iPhone kann man nun auch auf dem Tablet Widgets platzieren, wo man möchte.</p>
<h3>Schnelle Notizen am iPad</h3>
<p>Ein Feature, das es so am iPhone nicht gibt, sind die schnellen Notizen (engl. „Quick Notes“). Wann immer es dem Nutzer oder der Nutzerin danach ist, können er oder sie weitere Informationen zu einem Dokument hinzufügen. Dazu fährt man mit dem Pencil von der rechten unteren Ecke ins Zentrum des Displays. Es öffnet sich ein Fenster für „schnelle Notizen“. Darin findet auch eine Handschrifterkennung statt und diese Informationen werden auch über die Suche erfassbar gemacht.</p>
<p>Wenn man sich beispielsweise Stichwörter zu einer Website notieren möchte, kann man das tun, oder Gedanken zu einem PDF-Dokument, einem Foto, Video, etc. Die Quick Notes werden über alle Geräte synchronisiert und sind so etwas wie Metadaten zu den Dokumenten. Bearbeiten kann man sie aber nur am iPad selbst oder in Zukunft dann auch unter <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/macos-monterey-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> im Oktober.</p>
<h3>Xcode am iPad?</h3>
<p>Tatsächlich gab es Gerüchte, ob Apple Xcode aufs iPad bringen würde. Mit iPadOS 15 geschieht dies „ein wenig“. Denn Apple hat Swift Playgrounds erweitert. Nutzer können darin jetzt „echte Apps“ entwerfen und diese aus der App heraus auch direkt als App an den App Store einsenden. Für die erste, einfache iOS-Software-Entwicklung benötigt man also gar keinen Mac mehr. Ein iPad reicht da schon aus.</p>
<h2>Was kommt später?</h2>
<p>Eine der Funktionen, die mit iOS 15 kommen wird, ist die Integration der „Wo ist?“-Standortbestimmung für Produkte wie AirPods. Man wird die Geräte dann aktiv suchen können, wie andere Hardware (iPhone, iPad, Mac) auch. Bislang jedoch kann man immer nur den „letzten bekannten Standort“ abfragen. Der ergibt sich über das Gerät, mit dem die AirPods zuletzt verbunden waren.</p>
<p>Auf einer Support-Seite zu iOS 15 heißt es in einer Fußnote, dass die Funktion „später im Herbst“ nachgeliefert würde.</p>
<h3>SharePlay kommt später</h3>
<p>Ebenfalls nicht sofort verfügbar ist SharePlay, das jedoch als eines der meistbeworbenen Features auf der WWDC galt. Apple möchte damit über seine FaceTime-Technologie den gemeinsamen Konsum von Apps und Medien interaktiver machen. Gemeinsam Filme und Serien schauen und gleichzeitig die Stimme der anderen hören, oder sogar deren Bilder. Das könnte möglich werden, vor allem wenn in Zukunft Apple außerdem noch Apple TV mit integrierter Kamera vorstellen würde. Auch gemeinsames Spielen soll so möglich werden.</p>
<p>Neben SharePlay nicht von Beginn an verfügbar sein wird die Integration von Ausweisdokumenten oder Schlüsseln in die Wallet-App. Es sind zudem Funktionen, die zunächst, wenn sie kommen, nur in den USA angeboten werden.</p>
<h3>Noch kein Privatsphäre-Report und keine eigene E-Mail-Domain</h3>
<p>Gedulden müssen sich Nutzer außerdem auf den Privatsphäre-Report für Apps. Das Unternehmen wollte App-Nutzern nämlich mit iOS 15 mitteilen, welche Apps wann welche Daten abgefragt oder geteilt haben. Gut Ding will vermutlich Weile haben.</p>
<p>Zumindest aber die Nutzung einer eigenen E-Mail-Domain kann man jetzt schon ausprobieren. Apple bietet die Einrichtung über beta.icloud.com an. Wir haben bereits eine Anleitung veröffentlicht, in der wir Schritt für Schritt zeigen, wie man <a href="https://macnotes.de/2021/09/02/icloud-eigene-e-mail-domain-einrichten-so-gehts/">eine eigene E-Mail-Domain einrichten</a> kann.</p>
<h3>Universelle Kontrolle noch nicht sofort</h3>
<p>Abermals ein interessantes Feature, das Apple während der WWDC bewarb und aber noch nicht enthalten ist, ist „Universal Control“. Das ist eine Weiterentwicklung von Sidecar. Nur mit dem Unterschied, dass man jetzt ein Eingabegerät für unterschiedliche Geräte nutzen kann, um so einfach zwischen den Desktops mehrerer iPads und Macs Dateien hin- und herzuschieben.</p>
<h3>Nachlassverwaltung nicht jetzt</h3>
<p>Apple wird mit iOS 15 den digitalen Nachlass regeln. So zumindest lautet der Plan. Wie das gehen könnte, erfuhren Betatester bereits. Doch Apple entfernte im Laufe der Testphase (<a href="https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/">Beta 4</a>) die Funktion. Sie soll „zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren“.</p>
<h2>Welche iPhones sind kompatibel mit iOS 15?</h2>
<p>Nicht jedes iPhone ist kompatibel mit iOS 15, aber jedes Gerät, das mit iOS 14 funktionierte. Es handelt sich dabei um:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> (Plus)</li>
<li>iPhone SE (1. Generation)</li>
<li>iPhone 7 (Plus)</li>
<li>iPhone 8 (Plus)</li>
<li>iPhone X</li>
<li>iPhone XS (Max)</li>
<li>iPhone 11</li>
<li>iPhone 11 Pro (Max)</li>
<li>iPhone 12 (mini)</li>
<li>iPhone 12 Pro (Max)</li>
<li>iPhone 13 (mini)</li>
<li>iPhone 13 Pro (Max)</li>
<li>iPhone SE (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
<h2>Welche iPads sind kompatibel mit iPadOS 15?</h2>
<p>Für iPads gilt übrigens das Gleiche wie für iOS 15. Denn das neue Betriebssystem ist ebenfalls zu allen Geräten kompatibel, die vorher mit iPadOS 14 kompatibel waren. Dies sind:</p>
<ul>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (1. bis 5. Generation)</li>
<li>iPad Pro 11 Zoll (1. bis 3. Generation)</li>
<li>iPad Pro 10,5 (2. Generation)</li>
<li>iPad Pro 9,7 Zoll (1. Generation</li>
<li>iPad Air (2. bis 4. Generation)</li>
<li>iPad Mini (4. bis 6. Generation)</li>
<li>iPad (5. bis 8. Generation)</li>
</ul>
<p>Wir stellen Euch in einem weiteren Beitrag übrigens die <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/downloadlinks-fur-ios-15-und-ipados-15/">Downloadlinks für iOS 15 und iPadOS 15</a> bereit. Außerdem informieren wir Euch über <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">watchOS 8</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/tvos-15-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/ios-15-und-ipados-15-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 14:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden. Die südkoreanische Maeil Business Newspaper beruft sich auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden.</p>
<p>Die südkoreanische <a href="https://www.mk.co.kr/news/world/view/2021/09/872504/">Maeil Business Newspaper beruft sich</a> auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen möchte, sollte <a href="https://pulsenews.co.kr/view.php?sc=30800018&amp;year=2021&amp;no=872628">die englischsprachige Version von Pulse</a> aus demselben Verlag, von der gleichen Autorin konsultieren. Der Artikel erschien dort mit knapp 15 Minuten Verzögerung.</p>
<h2>Anfrage an Teilehersteller, Labor nimmt Arbeit wieder auf</h2>
<p>Dem Bericht nach hat Apple damit begonnen, Teilehersteller für die Fertigung seines Elektroautos auszuwählen. Der Auswahlprozess sei mittlerweile fortgeschritten, und die entsprechenden Lieferanten würden demnächst die finalen Anfragen erhalten.</p>
<p>Darüber hinaus würde Apple eine Forschungseinrichtung wiederbeleben, die es 2014 zum Start des Project Titan in Betrieb nahm, dann aber stillgelegt haben soll.</p>
<h2>Apple möchte Transformation nicht verpassen</h2>
<p>Als Grund für Apples Entscheidung, das Fahrzeugprojekt doch selbst in die Hand zu nehmen, werden anhaltende Schwierigkeiten in Verhandlungen mit Autobauern genannt.</p>
<p>Beobachter des Fahrzeugmarktes gehen davon aus, dass der Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroauto kurz und schmerzlos verlaufen werde. Ähnlich verhielt es sich beim Wechsel vom Pferd, respektive der Kutsche, hin zum Automobil. Vergleichbar schnell soll die Transformation nun in diesem Fall ablaufen. Der Konzern aus Cupertino möchte deshalb das Projekt nicht weiter verzögern.</p>
<h3>Verhandlungen führten zu keiner Einigung</h3>
<p>Es ist nicht so, als hätte Apple es nicht versucht. Doch gerade unter dem Druck, sich selbst anpassen zu müssen und Apples Anspruchsdenken, trugen die Verhandlungen mit Fahrzeugbauern keine Früchte. Apple hätte es gerne gesehen, wenn ein Autobauer das Apple Car produziert hätte. Doch einer der Beteiligten, Nissans COO Ashwani Gupta, <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">kommentierte die Situation vor Monaten</a>. Sein Arbeitgeber könne Kooperationen eingehen und gerne auch die eigenen Produkte für Apples Services anpassen. Doch man würde nicht die eigenen Autos nach den Vorstellungen Apples bauen.</p>
<h3>Stühlerücken und Neueinstellungen</h3>
<p>Vor ein paar Tagen gab es die Meldung, <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/doug-field-verlasst-apple-car-projekt-geht-zu-ford/">dass Doug Field Apple verlässt</a>. Er kam von Tesla und ging zu Ford. Doch schon im Juni gab es andere Meldungen über ein <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/projekt-titan-apple-holt-ex-bmw-topmanager-ulrich-kranz-a-ca00ee15-56dc-4c01-a19b-4ebdfb930df1">Anheuern von Ulrich Kranz bei Apple</a>. Der ehemalige BMW-Manager entwickelte den i3 und i8 mit.</p>
<p>Er soll nun offenbar auch bei Apple die Entwickler eines Elektroautos vorantreiben. Vorherige Berichte des Wall Street Journal legten nahe, dass der Konzern aus Cupertino für sein „Project Titan“ zudem viele Neueinstellungen plant(e).</p>
<p>Apple wird aber, wie beim iPhone, iPad oder Mac das Apple Car nicht selbst zusammenbauen, sondern damit auch Firmen beauftragen.</p>
<p>Zur Einschätzung: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maeil_Business_Newspaper">Laut Wikipedia</a> handelt es sich bei der Maeil Business Newspaper um Südkoreas wichtigste Wirtschafts-Tageszeitung mit einer Auflage von 900.000 Stück. Die Zahl stammt jedoch von 2001 und wurde seither nicht aktualisiert. Die Quelle ist grundsätzlich aber seriös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Valve hat Computerspiele auf M1-Macs nicht gerettet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/25/valve-hat-computerspiele-auf-m1-macs-nicht-gerettet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 23:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/25/valve-hat-computerspiele-auf-m1-macs-nicht-gerettet/">Valve hat Computerspiele auf M1-Macs nicht gerettet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake News. Zuletzt behauptete er, Valve hätte die Grafik-API Vulkan entwickelt und die Übersetzungsschnittstelle MoltenVK obendrein.</p>
<p>Das ist falsch! Y. verzerrt in seinem knapp viertelstündigen Video viele Informationen, gibt Fakten falsch wieder und kommt so zu falschen Schlussfolgerungen. Er behauptet, Valve habe die Vulkan-API entwickelt und sei außerdem für MoltenVK verantwortlich. Dies ist eine Art Übersetzungsschnittstelle, die Vulkan-API-Befehle für macOS und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> übersetzt.</p>
[mn-youtube id="5tfgLV520Gk"]
<h2>Apple bei Entwicklung von OpenGL involviert</h2>
<p>Valve hat mit alldem ungefähr so viel zu tun wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst. Denn schon bei OpenGL arbeitete Apple mit, war Mitglied mit Stimmrecht im „Review Board“ von OpenGL. Wenn Apple also etwas an der Entwicklung von OpenGL nicht gefiel, dann konnte es ein Veto einlegen, oder eben zumindest dagegen stimmen und eigene, andere Vorschläge machen.</p>
<h2>Apple auch Mitglied von Khronos</h2>
<p>2006 begann die Entwicklung an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkan_(API)">Vulkan</a>. Diese API kann man „grob“ vergleichen mit DX12 und Apples Metal. Warum? Alle drei Systeme bieten eine Performancesteigerung dadurch, dass sie Befehle deutlich näher an der Hardware ausführen als vorherige Versionen.</p>
<p>Vulkan hieß damals aber OpenGL Next oder kurz einfach nur glNext.</p>
<p>So wie Apple auch an OpenGL partizipierte, hat es auch Einfluss bei der Entwicklung von Vulkan. Vadim Yuryev allerdings ignoriert diese Tatsache. Apple, Sony, AMD, Intel, Nvidia und viele andere Firmen (insgesamt rund 150) sind Mitglieder von Khronos. Ihnen ist daran gelegen, dass es eine plattformübergreifende Schnittstelle gibt für die Grafikprogrammierung auf unterschiedlichen Geräten, und zwar Desktop-Hardware genauso wie mobiler Hardware.</p>
<p>Wer Vulkan auf Apple-Systemen nutzen möchte, kann dazu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MoltenVK">MoltenVK</a> nutzen. Das ist eine kommerzielle Softwarebibliothek, die von „The Brenwill Workshop“ angeboten wird. Nur handelt es sich auch hierbei um ein <a href="https://github.com/KhronosGroup/MoltenVK">Open-Source-Projekt</a>, an dem viele Parteien bei der Entwicklung mitwirken, auch diejenigen der Khronos Group.</p>
<h2>Vulkan basiert auf AMD Mantle</h2>
<p>Wie nun Vadim Yuryev auf die Idee kommt, dass Valve mit Vulkan einen Masterplan verfolgt, um ARM-Gaming und Computerspiele auf Apple-Systemen zu retten, bleibt sein Geheimnis. Denn die Ursprünge von Vulkan basierten nachweislich auf Software aus dem Hause AMD namens Mantle.</p>
<p>Vorsicht also vor Informationen, die einem im Web begegnen. Denn nur weil jemand sie plausibel erzählt, bedeutet es nicht, dass er die Wahrheit spricht.</p>
<p><strong>Update vom 27.07.2021:</strong> In diesem Artikel wurde ursprünglich Max Weinbach genannt, gemeint war aber Vadim Yuryev.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/25/valve-hat-computerspiele-auf-m1-macs-nicht-gerettet/">Valve hat Computerspiele auf M1-Macs nicht gerettet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPadOS 15 auf WWDC21 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi präsentierte nicht nur iOS 15, sondern auch iPadOS 15. Den Anfang machten erweiterte Widgets fürs Tablet. Die Widgets werden daher erweitert und bekommen mehr Platz, um sich dem Display des Tablets anzupassen. Auch Game Center bekommt ein eigenes Widget, sowie der App Store, die &#8222;Wo ist?&#8220;-App, Mail und die Kontakte-App. App-Bibliothek auch am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 15 auf WWDC21 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi präsentierte <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">nicht nur iOS 15</a>, sondern auch iPadOS 15. Den Anfang machten erweiterte Widgets fürs Tablet.</p>
<p>Die Widgets werden daher erweitert und bekommen mehr Platz, um sich dem Display des Tablets anzupassen. Auch Game Center bekommt ein eigenes Widget, sowie der App Store, die &#8222;Wo ist?&#8220;-App, Mail und die Kontakte-App.</p>
<h2>App-Bibliothek auch am iPad</h2>
<p>Apple stellt mit iPadOS 15 auch die App-Bibliothek auf dem Tablet vor. Der direkte Zugriff auf die Sammlung findet über das Dock statt. Denn es gibt dort direkt ein Symbol, um zur App-Bibliothek zu kommen.</p>
<h2>iPadOS 15 mit besserem Multitasking</h2>
<p>Apple fügt ein neues Menü für Multitasking auf dem iPad mit iPadOS 15 bereit. Es findet sich am oberen Rand des Bildschirm. Tippt man dort drauf, kann man zwischen Split View (links oder rechts) und Slide Over wählen und so Apps zu der geöffneten App hinzufügen.</p>
<p>Hat man Apps als Slide Over geöffnet, kann man sie verkleinern und dann gehören Sie zum „Shelf“, also dem „Regal“. Am unteren Rand der Apps sieht man dann dieses Regal und kann auf Inhalte wieder zugreifen, wenn man sie benötigt.</p>
<p>Die Funktionen aus dem Multitasking-Menü kann man auch über eine angeschlossene Tastatur auswählen. Entsprechend erreicht man sie schneller.</p>
<h2>Notizen-App wird erweitert</h2>
<p>In der Notizen-App kann man in Zukunft Personen erwähnen. Die „Mentions“ (dt. Erwähnungen) funktionieren ähnlich, wie man sie von Twitter und Co kennt. Die „Erwähnten“ erhalten dann eine Benachrichtigung und können ebenfalls auf das Dokument zugreifen.</p>
<h3>Schnellnotizen</h3>
<p>„Quick Notes“ (dt. Schnellnotizen) kann man mit dem Apple Pencil erstellen. Man tippt in die untere rechte Ecke mit dem Pencil und zieht die Spitze nach innen. Dann geht ein Fenster zum Kritzeln auf. Dieses Fenster wird als Metadaten zu der App, bzw. beispielsweise in Safari zu einer Website gespeichert. So kann man, wenn man die Website wieder öffnet, auf diese Notizen zugreifen.</p>
<p>Die Quick Notes werden aber auch zentral in der Notizen-App gespeichert. Auch am Mac kann man solche schnellen Notizen erstellen. Am iPhone kann man sie sich dann ansehen.</p>
<h3>Tags in Notizen</h3>
<p>Um Notizen in Zukunft noch besser zu organisieren, weiter Apple die Nutzung von Schlagworten (Tags) auch auf Notizen aus.</p>
<h2>Übersetzungen werden besser</h2>
<p>Übersetzungen, aber auch die „Einfach übersetzen“-Funktion kommen mit iPadOS 15 auch zum Apple-Tablet. Nutzer können die Übersetzungen systemweit nutzen. Dabei kann man die Übersetzungen am iPhone, iPad oder Mac nutzen, und zwar auch offline, indem man sie vorher herunterlädt. Man kann also auch Text aus einem Foto übersetzen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man die „Einfach übersetzen“-Funktion, die man auf dem iPhone kennt, auch am iPad nutzen. Sie wird aber noch besser. Nutzer müssen nun nicht mehr länger eine Sprache auswählen. Die App erkennt automatisch, welche Sprache jemand spricht. Legt man das Tablet zwischen zwei Personen auf den Tisch, dann können die Teilnehmer auch jeweils die Übersetzung passenderweise direkt ablesen.</p>
<h2>Mit SwiftUI am iPad programmieren</h2>
<p>Apple bohrt Swift Playgrounds am iPad auf. Man kann damit nun erstmals auch richtige Apps programmieren, die man dann später am Mac mit Xcode kompilieren kann. Doch theoretisch kann man iPhone- und iPad-Apps auch direkt vom iPad aus an den App Store senden.</p>
<h2>SharePlay auch am Tablet</h2>
<p>Apple fügt in vielen seiner Betriebssysteme das neue „SharePlay“-Feature hinzu. Damit lassen sich Erlebnisse besser mit anderen Teilen. Besonders gut klappt das in FaceTime. So kann man gemeinsam Musik hören, sich Videos ansehen und vieles mehr. Der Hersteller stellt dafür auch eine API für Programmierer zur Verfügung.</p>
<h2>Low Power Mode gesichtet</h2>
<p>Auf der Website zu macOS Monterey führt Apple explizit den Low Power Mode als neues Feature für den Mac auf. Bislang gab es diesen Niedrig-Energie-Modus nur am iPhone. Für iPadOS 15 erwähnt Apple die Funktion nicht. Doch Hinweise von Entwicklern, die das Betriebssystem bereits als Beta installiert haben, belegen, dass der Low-Power-Mode auch aufs iPad kommt.</p>
<h2>Wann kommt iPadOS 15?</h2>
<p>Apple stellt die erste Betaversion von iPadOS 15 schon heute zur Verfügung. Registrierte Entwickler können diese auf dem Developer Portal ab sofort herunterladen. Die aktuelle Betaversion hat die Buildnummer 19A5261w.</p>
<p>Im Juli gibt es dann die Public Beta für alle Interessierten. Im Herbst kommt dann die finale Version für alle Nutzer heraus.</p>
<h2>Auf welchen iPads funktioniert iPadOS 15?</h2>
<p>Gute Neuigkeiten gibt es für Besitzer von iPads mit iPadOS 14. Denn die Geräte sind allesamt kompatibel mit der nächsten Betriebssystemversion. Auf folgenden iPads lässt sich iPadOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPad‌ Pro (alle Modelle)</li>
<li>‌iPad‌‌ (8. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (7. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (6. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (5. Generation)</li>
<li>‌‌iPad‌‌ mini 5</li>
<li>‌‌iPad‌‌ mini 4</li>
<li>iPad Air (4. Generation)</li>
<li>‌iPad Air‌ (3. Generation)</li>
<li>‌‌iPad‌‌ Air 2</li>
</ul>
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		<title>Apple-Auto: Will Hyundai Produktion an Kia in den USA abgeben?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/19/apple-auto-hyundai-will-produktion-an-kia-in-den-usa-abgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge plant Hyundai die Produktion von Apples Auto an seine Tochter Kia abzugeben. Dies würde es ermöglichen, die Fertigung von Apples Elektroauto am Standort in Georgia zu realisieren. Vorvergangene Woche gab es erstmals konkrete Hinweise darauf, dass offenbar Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen für die Produktion von Apples Elektroauto stehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/apple-auto-hyundai-will-produktion-an-kia-in-den-usa-abgeben/">Apple-Auto: Will Hyundai Produktion an Kia in den USA abgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge plant Hyundai die Produktion von Apples Auto an seine Tochter Kia abzugeben. Dies würde es ermöglichen, die Fertigung von Apples Elektroauto am Standort in Georgia zu realisieren.</p>
<p>Vorvergangene Woche gab es erstmals konkrete Hinweise darauf, dass offenbar <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen</a> für die Produktion von Apples Elektroauto stehen.</p>
<h2>Hyundai denkt an Kia-Werk in Georgia</h2>
<p>Nun berichtet abermals eDaily über die Verhandlungssituation der Beteiligten. Dem Vernehmen nach möchte Hyundai nicht selbst das Fahrzeug produzieren, sondern stattdessen die Tochtergesellschaft Kia die Produktion übernehmen lassen. Die Verhandlungen sollen, so hieß es schon vorher, bis März 2021 zu ersten Ergebnissen kommen.</p>
<p>Die „Übersetzung“ des eDaily-Beitrags deutet darauf hin, dass Hyundai die „Verantwortung“ an Kia übergeben hat. Sollte Kia sich entscheiden, die Produktion anzunehmen, würde Apples Elektroauto demnach in einem Werk in Georgia, USA, gebaut werden.</p>
<h2>Hyundai möchte Marke nicht verwässern</h2>
<p>Der Grund, warum Hyundai nicht selbst Apples Fahrzeuge produzieren möchte, soll der Wille sein, die eigene Marke nicht zu verwässern. Statt als „Produzent“ für jemand anderen wahrgenommen zu werden, möchte man lieber mit der eigenen Marke erfolgreich am Markt sein. Aus diesem Grund überließ man die Entscheidung nun Kia.</p>
<p>Eine Entscheidung <a href="https://www.edaily.co.kr/news/read?newsId=04309926628919360">sei aber noch nicht gefallen</a> und Hyundai sei nach wie vor skeptisch und vorsichtig, heißt es.</p>
<h2>Apples Auto-Pläne nehmen Fahrt auf</h2>
<p>In den vergangenen Jahren prägte sich in der Gerüchteküche der Begriff „Project Titan“.</p>
<p>Diese Projektgruppe Apples sollte an einem selbstfahrenden Elektroauto für den iPhone-Hersteller bauen. Doch es gab über die Jahre diverse Veränderungen. Apple heuerte Personal an, entließ es dann wieder. <a href="https://macnotes.de/2019/01/26/project-titan-apple-zieht-200-mitarbeiter-ab/">Alleine im Januar 2019 soll Apple rund 200 Mitarbeiter von dem Projekt abgezogen haben</a>. <a href="https://macnotes.de/2017/08/31/project-titan-apples-auto-entwickler-gruenden-eigene-firma/">Andere Ehemalige gründeten sogar eigene Firmen</a>.</p>
<p>Wenn die Berichte der vergangenen Jahre zutreffen, dann schwankte die Zahl der beteiligten Mitarbeiter deutlich. Waren es manchmal sogar über zweitausend helfende Hände, schrumpfte Apple die Gruppe zwischendurch auf ein paar Dutzend Mitarbeiter.</p>
<h2>Des einen Freud ist des anderen Leid</h2>
<p>Es zeigt sich an dieser Stelle, wieso das Thema auch für mögliche Produzenten so sensibel ist. Wenn Hyundai nicht „unter die Räder“ kommen möchte, dann hat es durchaus ein genuines eigenes Interesse.</p>
<p>Für Apple birgt ein mögliches eigenes Elektroauto vor allem viel Potenzial. <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">Wie wir zuletzt vorgerechnet haben</a>, würden lediglich zwei Prozent Marktanteil Apple bereits helfen, die kompletten iPhone-Umsätze zu egalisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/apple-auto-hyundai-will-produktion-an-kia-in-den-usa-abgeben/">Apple-Auto: Will Hyundai Produktion an Kia in den USA abgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=462149</guid>

					<description><![CDATA[<p>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere Macs in Mitleidenschaft ziehen?</p>
<p>Wir leben in einer Zeit, die so schnell geworden ist, dass sich Geduld nicht mehr auszahlt. Das sorgt für viele Momente, in denen Behauptungen in die Welt gesetzt werden, für die man sich später entschuldigen müsste, aber selbst das nicht mehr geschieht.</p>
<h2>Zerschießt macOS Big Sur ältere Macs?</h2>
<p>Alleine die Frage suggeriert eine Tragweite, die dem Thema nicht gerecht wird. Schuld daran sind Webseiten und <a href="https://www.derstandard.at/story/2000121731054/macos-big-sur-update-zerschiesst-aeltere-macbook-pros">solche</a>, die von anderen blindlings abschreiben, ohne der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Zunächst zum Sachverhalt: Ein paar Nutzer meldeten sich im Forum von Macrumors zu Wort, schrieben, sie hätten Probleme bei der Installation von macOS Big Sur, ein paar mehr Nutzer zeigten das auch in Apples Support-Forum an. Dazu gab es noch Meldungen auf Reddit.</p>
<p>Der erste Fehler, der an dieser Stelle begangen wird: Ein Sachverhalt wird nicht wahrer, je mehr darüber berichtet wird.</p>
<h2>Selbstdiagnose aus der Hölle</h2>
<p>In einem Reflex von Selbstdiagnose schrieben und schreiben zum Beispiel noch heute einige Nutzer, ihr Mac sei jetzt kaputt, nichts ginge mehr. Sie tun das, wie manche Leute bei sich selbst eine todbringende Krankheit diagnostizieren, nachdem sie Dr. Google konsultiert hatten, selbst aber keine medizinische Ausbildung genossen haben. Um jeden Zweifel auszuräumen betonen sie noch dazu, dass sie wirklich „alles“ versucht hätten, um die Probleme wieder zu beheben.</p>
<p>An dieser Stelle endet dann die Berichterstattung von Macrumors, dem Standard und anderen. Leser werden mit dem Eindruck zurückgelassen, dass die Installation von macOS Big Sur ein hochgradig riskantes Unterfangen ist, an dessen Ende sogar der eigene Mac kaputt sein könnte.</p>
<h2>Wie durch ein Wunder funktioniert es wieder …</h2>
<p>Ich habe nun an zwei Tagen (Sonntag und heute) mehrere Stunden damit zugebracht, das Thema aufzuarbeiten. Warum? Weil es mich interessiert, und weil ich natürlich auch eigene Erfahrung mit Big Sur gesammelt habe.</p>
<p>Es fällt auf, dass in manchen Fällen <a href="https://www.reddit.com/r/MacOS/comments/jue7n5/big_sur_update_bricked_mid2014_13_mbp/">dieselben Nutzer</a>, die vorher schrieben, ihr MacBook Pro sei „kaputt“ (engl. bricked), Stunden oder Tage später im gleichen Forum an anderer Stelle zu Protokoll geben, dass sie eine Lösung hinbekommen haben. Genau genommen bedeutet „bricked“ aber gar nicht, dass die Geräte „kaputt“ sind, sondern nur, dass „nichts mehr geht“.</p>
<p>Aber eigentlich muss man noch genauer hingucken. Denn ein Nutzer auf Reddit, auf den sich Macrumors bezog, schrieb, es könnte sein, dass es nicht mehr geht (engl. „it seems to have bricked“).</p>
<p>Dass der Nutzer in einem ersten Reflex ein Problem erkennt und sich damit an die Öffentlichkeit wendet, bedeutet nicht, dass daraus eine Posse gemacht werden muss.</p>
<h2>Den Maßstab verloren</h2>
<p>Schon lange ist es jedoch so, auch in ganz anderen Kontexten, dass Medien den Maßstab verloren haben. Eine Twitterblase in der einige hundert Accounts ein Thema kreieren, von denen manche von derselben Person bedient werden, wird zu einem Thema von nationaler oder sogar internationaler Tragweite aufgebläht.</p>
<p>Auch in diesem Fall wirkt es so. Denn der Beitrag auf Reddit verfügt über 51 Punkte (er wurde also 51 Mal mehr positiv gewertet als negativ). Aber was genau bedeutet das? In dem Subforum (Subreddit) zu macOS, in dem das Thema veröffentlicht wurde, gibt es 127.000 Abonnenten. Entsprechend kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen.</p>
<p>Man kann aber daraus auch keine echten Schlüsse ziehen. Denn eine positive Stimme oder eine negative Wahl lässt sich nicht eindeutig zuordnen. Hasst da nun jemand Apple, weil jemand dieses Problem hat? Hat dort jemand vielleicht das gleiche Problem? Drückt er positive Zustimmung vielleicht mit einer negativen Wahl aus? All das kann man nicht ablesen anhand der mehr oder weniger anonymen, noch dazu verschwindend kleinen Zahl im Verhältnis zu der Zahl der Abonnenten. Ähnlich deplatziert wollen manche Nutzer mit einem Like auf Facebook ja ein Mitgefühl ausdrücken, weil jemand aus dem Freundeskreis berichtete, dass ein Familienmitglied oder Haustier starb. Aus diesem Grund fügte Facebook nach Jahren der Kritik mehrere Emoji zur Anteilnahme hinzu.</p>
<h3>Wie viele Nutzer sind eigentlich betroffen?</h3>
<p>Keiner, der bislang über dieses Thema berichtete, machte sich die Mühe, die Zahl derer festzustellen, die ein Problem berichteten. Es gibt in den Diskussionen bei Macrumors, Reddit und in Apples Foren zwar eine überschaubare Zahl an Wortbeiträgen, doch sind die nicht jedes Mal einem Fall eines „kaputten“ MacBooks zuzuordnen. Tatsächlich liegt die Zahl der gemeldeten Fälle um den Faktor 5 bis 6 unter derjenigen der Wortmeldungen, weil Nutzer ja diskutieren und sich eben nicht nur einmal zu Wort melden. Wenn es also 100 Wortmeldungen gab, gibt es nur 20 geschilderte Fälle mit einem Problem. Da es insgesamt mehrere hundert Meldungen auf den unterschiedlichen Plattformen gibt, kann man also von knapp 100 Betroffenen ausgehen.</p>
<p>Dazu kommt, dass viele derjenigen, die anfangs sagten, sie hatten ein Problem, später hinzufügten, dass sie „irgendwie“ in der Lage waren, das Problem zu bewältigen. Die Zahl derer, die entweder die Geduld verloren hatten, oder nicht mehr weiterwussten, oder sich wegen fehlender Kenntnisse direkt an den Support wandten, ist also nach wie vor überschaubar.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass macOS Big Sur diese Personen nicht vor Herausforderungen stellte und viel unnötige Zeit mit Fehlersuche und Fehlerbehebung kostete. Apple hat sich mit dem Update nicht mit Ruhm bekleckert. Nur man kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Desktop-Betriebssystem eine Gefahr für die Rechner darstellt. Jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt und sollte man es später können, oder eben nicht, könnte man dann den Sachverhalt genauso darstellen.</p>
<h2>Vorher und nachher</h2>
<p>Bei der jetzigen Berichterstattung wird aber weder Gründlichkeit noch Geduld an den Tag gelegt. Der Autor bei Macrumors veröffentlichte den Beitrag am Sonntag, dem 15. November, unter den <a href="https://forums.macrumors.com/threads/during-install-stuck-on-black-screen.2267620/">Eindrücken des eigenen Forums</a>. Doch schon dabei hätte er ein anderes Narrativ wählen „müssen“. Denn bereits auf der ersten Seite der Kommentare, die dort seit Freitag (also zwei Tage zuvor) vergangener Woche eingingen, gab es Hinweise darauf, dass Probleme aufgetreten seien, aber eben einige der Nutzer eine Lösung fanden. Es waren oftmals sogar dieselben Personen, die erst einstimmten, sie hätten das gleiche Problem und dann Stunden oder einen Tag später schrieben, es sei am Ende doch gut ausgegangen. Das hätte Hartley Charlton lesen können. <a href="https://hartleycharlton.com/">Charlton nennt sich selbst aber einen Journalisten</a>. Zur Aufgabe von Journalisten gehört es, Fragen zu stellen, und Dingen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2>Aber XYZ hat gesagt</h2>
<p>Ein Nutzer berichtet, dass Apple ihn bat, das Gerät einzuschicken. Ein anderer schrieb, dass Apples Ingenieure Bescheid wüssten, und das Problem untersucht würde. In dieser Gemengelage Informationen herauszulesen fällt schwer. Bei Macrumors oder dem Standard jedenfalls werden die Angaben als Indiz für die Validität des Themas herangezogen.</p>
<p>Nur kann man nicht automatisch schließen, dass weil ein Nutzer gebeten wurde, einen Mac einzuschicken, macOS Big Sur diesen Mac zerstört hat, geschweige denn, dass der Computer wirklich kaputt ist. Es soll schon Mac-Nutzer gegeben haben, die mit hochrotem Gesicht vor einem Apple Genius oder einem Gravis-Mitarbeiter standen, weil sie schlicht einfachsten Anweisungen am Telefon nicht folgen konnten oder eben etwas anderes darunter verstanden und sich dann dafür schämten, dass am Ende doch alles funktionierte.</p>
<p>Deshalb ist es aber so immens wichtig, zu schauen, was am Ende dabei herauskommt. Die BILD-Zeitung allen voran <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdelegiertenkonferenz_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_1998_in_Magdeburg">zog 1998 die Regierungsfähigkeit der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Zweifel</a>, weil diese seinerzeit beschloss, man wolle schrittweise den Preis für Benzin auf 5 DM anheben. Allerdings handelte es sich dabei nur um ein von der Partei gestecktes Ziel, das man verfolgen wollte. Hätte man Geduld und Verstand bewiesen, sich nicht künstlich echauffiert, hätte man wissen können, was daraus wird. Denn wir haben heute, viele Jahre später, in denen auch die Partei mitregierte, noch immer nicht den Preis von 5 Mark pro Liter Benzin erreicht. Ganz im Gegenteil behaupten Analysten, dass die Coronakrise gerade für Ölförderer zur Unzeit kam, weil sie die Nachfrage reduzierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">und aber ein Höhepunkt</a> (engl. peak) wegen der Transformation zu Elektromobilität und erneuerbaren Energien für das Jahr 2030 vorhergesagt wird. Es war damals, 1998, sehr unrealistisch, dass die Partei so viel Zuspruch bekäme, um alleine zu regieren und damit die Beschlüsse umzusetzen. Also hätte man sich diese medial inszenierte Aufregung sparen können.</p>
<p>Das gleiche Problem gibt es nur leider in vielen gesellschaftlichen Diskussionen. Eine Behauptung wird in den Raum gestellt, ob berechtigt oder nicht. Anhand dieser zieht man voreilige Schlüsse, die womöglich schon bei genauerem Hinsehen entkräftet werden könnten.</p>
<h2>Was hilft bei Problemen mit der Installation von macOS Big Sur?</h2>
<p>Durchforstet man die Diskussion rund um diese Probleme mit der Installation von macOS Big Sur, dann gibt es ganz viele verschiedene Lösungen.</p>
<p>Manche Nutzer haben nach langer Wartezeit, in der der Fortschrittsbalken sich nicht fortbewegte, den Rechner neugestartet und hatten dann Glück. Andere mussten beim Neustart eine Taste (Shift) oder eine Tastenkombination drücken. Denkbar ist, dass alle Lösungen zum Ziel geführt hätten, je nachdem womit die Nutzer aber zuerst konfrontiert wurden, sie eben am Ende bei einem anderen Ergebnis landeten.</p>
<h3>Nein, Apple hat keine Support-Seite zu dem Problem veröffentlicht</h3>
<p>Nun gibt es Forennutzer, die darüber hinaus <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">die Mähr in die Welt setzen</a>, dass Apple seinerseits „genau zu diesem Problem“ einen Support-Beitrag veröffentlicht habe. Das stimmt nicht. Man kann das glücklicherweise sehr gut mit der deutschen Übersetzung der gleichen Support-Seite überprüfen, da Apple immer ein wenig braucht, bis die Übersetzung von Support-Seiten vorliegt. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">Denn dort steht</a>, dass die Seite am „17. Oktober 2020“ veröffentlicht wurde, also deutlich vor dem Update auf macOS Big Sur. Die deutsche Fassung enthält bislang nur Hinweise zu Macs mit Intel-Prozessor. Die US-Seite wurde hingegen am 17. November 2020 noch einmal <a href="https://support.apple.com/en-us/HT210905">aktualisiert</a>. Sie enthält auch Informationen für Macs mit Apple M1-Chip.</p>
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<p><strong>Macht macOS Big Sur nun ältere MacBooks aus den Jahren 2013 und 2014 kaputt?</strong> Vermutlich nicht, aber in jedem Fall nicht in dem Maße, wie es die Medien suggerieren.</p>
<p>Dass Nutzer mit diesen Geräten jedoch bei der Installation Probleme bekommen können, ist nicht auszuschließen. Dass diese Probleme aber mitunter auch an <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Schwierigkeiten mit Apples Infrastruktur</a> gelegen haben könnten, ist ebenfalls nicht auszuschließen.</p>
<p>Bleibt nur, Abwarten und Tee trinken.</p>
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		<title>macOS 11.0.1 Big Sur von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 18:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angekündigt veröffentlichte Apple heute sein neues Desktop-Betriebssystem-Update, macOS Big Sur. Während der Tests wurden bereits weitere Fehler behoben und Funktionen ergänzt, weshalb die erste für alle verfügbare Version auf 11.0.1 lautet. Ab sofort steht also macOS Big Sur zum Download bereit. Über die Softwareaktualisierung kann man das Update anstoßen. Man sollte allerdings ein wenig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-macos-big-sur-kommt-am-donnerstag/">Wie angekündigt</a> veröffentlichte Apple heute sein neues Desktop-Betriebssystem-Update, macOS Big Sur. Während der Tests wurden bereits weitere Fehler behoben und Funktionen ergänzt, weshalb die erste für alle verfügbare Version auf 11.0.1 lautet. Ab sofort steht also macOS Big Sur zum Download bereit.</p>
<p>Über die Softwareaktualisierung kann man das Update anstoßen. Man sollte allerdings ein wenig Zeit für den Download einplanen und ebenso für die Installation. Je nach Mac sollte die Installation zwischen 15 und 35 Minuten dauern. Das jedenfalls sind unsere Erfahrungswerte mit der Beta-Version von Big Sur.</p>
<h2>macOS 11 ein Schritt in eine neue Zukunft</h2>
<p>15 Jahre lang gab es eine Version 10 von Mac OS X, später OS X und dann macOS. Die heute veröffentlichte Version macOS Big Sur trägt die Versionsnummer 11(.0.1). Apple erläuterte den Sprung im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz WWDC im Sommer.</p>
<p>Das neue macOS Big Sur begleitet Apple und die Nutzer auf dem Weg in eine neue Zukunft, und zwar hin zu Macs mit eigenem Prozessor. Gleichzeitig wird macOS Big Sur aber auch Nutzer von Intel-Macs mit einer neuen Benutzeroberfläche und neuen Funktionen ausstatten.</p>
<div data-id="453379" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Das kann macOS Big Sur</h2>
<p>Auf den ersten Blick erleben Nutzer mit macOS Big eine optische Frischzellenkur. Das Betriebssystem sieht „moderner“ aus als vorher. Apple passt die Designsprache an diejenige von iOS/iPadOS 14 an. Seitenleisten in Apps werden nicht mehr unterbrochen, Inhalte stehen im Vordergrund.</p>
<p>Apple hat zudem die Benachrichtigungszentrale in Big Sur überarbeitet. Sie schaut moderner aus als bisher und man kann in ihr in Zukunft noch mehr Widgets platzieren als bisher. Das hängt auch damit zusammen, dass der Hersteller Widgets unter iOS salonfähig machte und viele App-Entwickler daraufhin ebensolche erste für ihre Apps bereitstellten.</p>
<h2>Safari 14</h2>
<p>Safari 14 ist neu (<a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-veroffentlicht-safari-14/">gibt es aber auch schon unter Catalina</a>), bietet nun Hinweise auf Tracking von Webseiten an. Der Browser wurde aber auch deutlich beschleunigt. Zudem kann man die Startseite des Browsers nun individualisieren. Erweiterungen für den Browser gibt es nun endgültig nur noch über den Mac App Store. Testweise hat Apple bereits die Übersetzung von Webseiten (wie man es z. B. von Google Chrome kennt) in Safari integriert.</p>
<h2>Nachrichten-App (iMessage)</h2>
<p>Die Nachrichten-App gibt es nun ebenfalls in einer Version, wie man sie vom iPhone und iPad kennt. Gruppengespräche wurden verbessert. Man kann Nutzer direkt ansprechen. Dies sorgt dafür, dass nicht immer sofort alle Gruppenteilnehmer eine Benachrichtigung erhalten müssen. Zudem kann man einzelne Aussagen zu ganzen Themen ausbauen. Apple hat diese App mithilfe seiner Catalyst-Schnittstelle realisiert. Sie funktioniert also gleichermaßen wie auf den „mobilen“ Endgeräten. Besonders freuen werden sich Mac-Nutzer über die überarbeitete Suchfunktion, die es einfacher macht als bisher Inhalte und auch Medien zu finden.</p>
<h2>Kontrollzentrum</h2>
<p>Apple hat außerdem das Kontrollzentrum optimiert. Es verfügt nun ebenfalls über mehr Möglichkeiten zum Beispiel kann man darüber schnell Einstellungen für Audio, aber auch Konnektivität vornehmen (Bluetooth, Wi-Fi). iPhone- und iPad-Nutzer werden sich hierbei sofort zurechtfinden. Das Kontrollzentrum kann man individualisieren und es soll auch die Menüleiste obsolet machen, oder zunächst ergänzen.</p>
<h2>Karten-App mit mehr Funktionen</h2>
<p>Die Karten-App profitiert auch von Catalyst. Sie bekommt die Reiseführer-Funktion von iOS 14 spendiert oder bietet nun auch die Möglichkeit Fahrradtouren zu planen. Da die Apps synchronisieren kann man die Tour am Mac planen und später am iPhone oder in CarPlay-fähigen Navigationssystemen nutzen.</p>
<h2>Weitere Funktionen</h2>
<p>Apple hat aber noch viel mehr in Big Sur hinzugefügt. Das Betriebssystem wurde deutlich beschleunigt. Nutzer von MacBooks bekommen eine optimierte Funktion zum Aufladen spendiert. Über viele weitere Neuerungen <a href="https://www.apple.com/de/macos/big-sur/features/">informiert Apple auf seiner Webseite</a>.</p>
<h2>Welche Macs sind mit macOS Big Sur kompatibel?</h2>
<p>Die schlechte Nachricht vorweg. Nicht alle Macs, die mit macOS 10.15 (Catalina) kompatibel sind, erhalten auch das Update auf macOS 11 (Big Sur).</p>
<p>Kompatibel sind:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>: Anfang 2015 oder neuer</li>
<li>MacBook Air: 2013 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>: 2013 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a>: Ende 2014 oder neuer</li>
<li>iMac: Ende 2014 oder neuer</li>
<li>iMac Pro: 2017 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> Ende 2013 oder neuer</li>
</ul>
<p>Nicht mehr kompatibel sind hingegen:</p>
<ul>
<li>MacBook Pro: 2012 und Anfang 2013</li>
<li>MacBook Air: 2012</li>
<li>iMac: 2012 und 2013</li>
<li>Mac mini: 2012</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.0.1 Big Sur von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 18:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=413192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht am Abend nicht nur Beta 2 von iOS 14.2 und iPadOS 14.2, sondern auch die neunte Probierversion des Desktop-Betriebssystems macOS Big Sur. Version 11 Beta 9 trägt die Buildnummer 20A5384c. Beta 9 von macOS Big Sur steht ab sofort registrierten Entwicklern zum Download bereit. Vergangene Woche erst erschien Beta 8. Änderungen von Beta [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/">macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentlicht am Abend nicht nur <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/ios-142-und-ipados-142-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 14.2 und iPadOS 14.2</a>, sondern auch die neunte Probierversion des Desktop-Betriebssystems macOS Big Sur. Version 11 Beta 9 trägt die Buildnummer 20A5384c.</p>
<p>Beta 9 von macOS Big Sur steht ab sofort registrierten Entwicklern zum Download bereit. <a href="https://macnotes.de/2020/09/22/macos-big-sur-beta-8-von-apple-veroffentlicht/">Vergangene Woche erst erschien Beta 8</a>.</p>
<h2>Änderungen von Beta 9 gegenüber Beta 8</h2>
<p>Welche Änderungen Apple im Detail von der Vorwoche zu dieser Woche vorgenommen hat, wissen wir momentan noch nicht. Sobald wir dazu weitere Informationen erhalten, werden wir den Beitrag aktualisieren.</p>
<h2>Das ist macOS Big Sur</h2>
<p>Dennoch kann man jedesmal eine Menge über macOS 11 schreiben. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> präsentierte Apple das Update für sein Desktop-Betriebssystem. Es bekommt ein neues Layout, das sich deutlich frischer anfühlt als bis dahin.</p>
<p>Größte Aufgabe hinter den Kulissen ist der Umgang mit Apps für Apple Silicon. Denn Big Sur wird die erste Version eines Betriebssystems, das mit <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Macs mit Apples eigenen Prozessoren</a> umgeht.</p>
<p>Gleichzeitig nähert Apple iOS, iPadOS und macOS noch weiter an. So bekommen Mac-Nutzer das vom Smartphone und Tablet bekannte Kontrollzentrum spendiert, eine neue Übersetzungsapp und auch ein Update für die Nachrichten-App (iMessage). Das wurde mittels Catalyst-Schnittstelle entwickelt und hievt den Messenger auf ein Level mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Mac-Nutzer können also auch umfangreiche Funktionen in Gruppengesprächen nutzen und auf einzelne Meldungen reagieren. Manche Nutzer werden sich aber schon allein deswegen freuen, weil nun auch die Effekte von iOS den Weg auf den Mac finden.</p>
<p>Die Fotos-App bekommt eine bessere Retusche-Funktion, und der App Store zeigt mehr Informationen darüber an, welche Informationen ein App-Entwickler abfragt.</p>
<h2>Safari 14 gibt es schon</h2>
<p>Safari 14 aber, der noch mehr Sicherheitsfeatures bietet und auch mit 4K-Videos auf YouTube klarkommt, den gibt es bereits als <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-veroffentlicht-safari-14/">finale Version für macOS Catalina</a>.</p>
<p>Der Browser wird auch Teil von macOS 11 Big Sur. Für ihn lassen sich auch leichter Erweiterungen von Chrome oder Firefox portieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/">macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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