tl, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/tl/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Sun, 20 Jun 2021 15:01:24 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg tl, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/tl/ 32 32 iTunes 9.0.3 veröffentlicht https://macnotes.de/2010/02/01/itunes-9-0-3-veroffentlicht/ https://macnotes.de/2010/02/01/itunes-9-0-3-veroffentlicht/#comments Mon, 01 Feb 2010 21:41:20 +0000 http://www.macnotes.de/?p=31159 Soeben veröffentlichte Apple eine neue iTunes Version. iTunes 9.0.3 enthält viele wichtige Fehlerbehebungen, einschließlich: Ihre Einstellung für „Kennwort für den Kauf merken“ wird von iTunes nicht mehr ignoriert. Behebt Probleme beim Synchronisieren einiger intelligenter Wiedergabelisten und Podcasts mit dem iPod. Behebt ein Problem mit der Identifizierung, wenn ein iPod angeschlossen ist. Behebt Probleme, die die […]

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Soeben veröffentlichte Apple eine neue iTunes Version. iTunes 9.0.3 enthält viele wichtige Fehlerbehebungen, einschließlich:

  • Ihre Einstellung für „Kennwort für den Kauf merken“ wird von iTunes nicht mehr ignoriert.
  • Behebt Probleme beim Synchronisieren einiger intelligenter Wiedergabelisten und Podcasts mit dem iPod.
  • Behebt ein Problem mit der Identifizierung, wenn ein iPod angeschlossen ist.
  • Behebt Probleme, die die Stabilität und Leistung beeinträchtigt haben.

Das rund 98 MB große Update steht via Softwareaktualisierung sowie auf der Apple iTunes-Seite zum Herunterladen bereit.

Update: Auch die Unlocker und Jailbreaker können die aktualisierte iTunes-Version verwenden – Probleme beim Syncen oder mit dem DFU-Modus sind keine bekannt.

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10 Dinge die beim iPad nerven https://macnotes.de/2010/01/28/10-dinge-die-beim-ipad-nerven/ https://macnotes.de/2010/01/28/10-dinge-die-beim-ipad-nerven/#comments Thu, 28 Jan 2010 22:44:13 +0000 http://www.macnotes.de/?p=30828 Die Analysten und potentielle Konsumenten sind sich einig. Apple hat nach dem iPod und iPhone ein weiteres bahnbrechendes Gadget für die mobile Multimedia-Welt entwickelt. Der erste Hype zum iPad hat sich gelegt. Wir haben bereits über die Features und das erhältliche Zubehör berichtet. Doch wo Licht ist, ist meist auch Schatten. Im nachfolgenden Artikel möchten […]

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Die Analysten und potentielle Konsumenten sind sich einig. Apple hat nach dem iPod und iPhone ein weiteres bahnbrechendes Gadget für die mobile Multimedia-Welt entwickelt. Der erste Hype zum iPad hat sich gelegt. Wir haben bereits über die Features und das erhältliche Zubehör berichtet. Doch wo Licht ist, ist meist auch Schatten. Im nachfolgenden Artikel möchten wir einmal die größten Kritikpunkte am iPad beleuchten.

Kein Multitasking

Das iPad ist mit einem leistungsstarken Prozessor (1GHz Apple A4) ausgestattet. Rein technisch gesehen, dürfte das iPad also ohne Probleme Multitasking beherrschen. Auf einer Webseite browsen und zwischendurch eben mal E-Mails checken – genau das ist (ohne das vorherige Programm zu beenden) nicht möglich. Es darf eben immer nur ein Programm aktiv sein. Was bei den neuen Mobiltelefonen mit Android-Betriebssystem (wie z. B. dem Google Nexus One) bereits an der Tagesordnung ist, verweigert uns Apple weiterhin beharrlich. Richtig Bewegung in die Sache dürfte mit der offiziellen Veröffentlichung von Googles mobilen Betriebssystem Chrome OS kommen. Dieses beherrscht Multitasking und wird von einigen Tablet-Herstellern sicher dankend vorinstalliert. Ein Grund für den Wegfall des Multitasking könnte allerdings auch die technische Nähe zum MacBook sein. Denn Laptops möchte man in Cupertino sicher auch weiterhin verkaufen.

Das Display blendet

Schon in der Keynote und sogar im gestylten Werbefilm konnte man deutlich einen Blendeffekt erkennen. Das iPad ist kein „Klappcomputer“ wie etwa ein MacBook, bei dem man die Neigung des Displays dem Blickwinkel anpassen kann. So muss man folglich eine (vermeintlich verkrampfte) Sitzposition einnehmen, damit das Gerät nicht zum überdimensionalen Schminkspiegel wird. Das iPad ständig in der Hand zu halten, dürfte bei 700g Gewicht auf die Dauer zudem etwas schwer werden. Das Kindle von Amazon ist zwar nicht ein Lifestyle-Gerät wie das iPad, allerdings hat es bei ungünstiger Lichteinstrahlung oder gar Sonne (soll es ja hier und da im Sommer geben) einen entscheidenden Vorteil: es ist leicht und blendet nicht. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, im Urlaub auf der Sonnenliege mit dem iPad ein iBook zu lesen.

Keine Kamera

Das iPad könnte der Videotelefonie zum Durchbruch verhelfen. Alle technischen Grundlagen sind bereits seit Jahren Standard und auch Programme wie iChat oder Skype beherrschen diese Form der Kommunikation nahezu perfekt. Es gibt nur ein entscheidendes Problem: das iPad hat keine Kamera. Einige Analysten meinen, dass es pure Absicht von Steve Jobs ist, beim iPad keine Frontkamera zu verbauen. Andere wiederum sagen, wenn man mit dem iPad nicht telefonieren kann, benötigt es auch keine Kamera. Allerdings sind sich alle Beobachter darüber einig, dass der Einbau einer Kamera keinen großen technischen Aufwand oder gar enorme Mehrkosten erzeugt. Daher könnte das Weglassen der optischen Linse eine reine Marketingsache sein. Schon beim iPhone der ersten Generation wurden technisch mögliche Features nicht angeboten, um sie später beim iPhone 3G und 3GS vollmundig als Kaufargument zu kommunizieren.

Sicherlich ist es natürlich auch möglich, dass Steve Jobs zukünftig ein ganz neues Kameramodell zum Einsatz bringen möchte und dieses technisch noch nicht markttauglich ist. Hoffnung besteht, denn schon 2004 wurde ein Patent für ein neuartiges Sensordisplay eingereicht.

Die virtuelle Tastatur

Dass eine virtuelle Tastatur ein vollwertiger Ersatz für eine Keybord sei, hat uns Apple schon beim iPhone immer wiederkehrend eingetrichtert. Aber mal ehrlich, kannst du dir vorstellen, auf der Couch zu sitzen und in der einen Hand das 700-g-Tablet zu halten und mit der anderen im „Adlersuchsystem“ in Pages einen Brief zu schreiben? Natürlich kann man das iPad auch auf den Schoß platzieren, um dann mit zwei Händen zu schreiben. Aber wer will derart verkrampft dasitzen? Offensichtlich hat Apple das auch erkannt und präsentiert noch während der Keynote eine Dockingstation mit integrierter Tastatur, die allerdings auf der Couch relativ unpraktisch sein dürfte.

Nur ein 4:3 Display – kein Widescreen

Die neusten Blockbuster im Format 16:9 anzuschauen ist heutzutage Standard. Alle großen Fernsehstation senden die Hollywood-Hits im Breitbildformat. Auch im iTunes Store werden Filme im Format Breitwand angeboten. Das iPad hat leider nur ein 4:3 Display, das zudem noch nicht einmal die HD-Norm beherrscht.

Die micro SIM

Vernünftig klingt die Ankündigung, beim iPad auf einen Netlock zu verzichten. Doch da droht schon Unmut in Form einer kleinen Chipkarte – der micro SIM. Was bitte? Richtig verstanden. Die micro SIM, auch als mini UICC bekannt, ist nämlich bislang ein Phantom in der Mobilfunk-Branche. Kaum ein Provider bietet diese SIM an und böse Geister sehen die Verwendung derselben als Option für die Mobilfunk-Monopolisten, mit speziellen (überteuerten) iPad-Verträgen kräftig abzukassieren.

Die Apple „Sandbox“

Apple kapselt sich seit dem Höhenflug des iPod immer mehr ab. Man kann zwar nach wie vor auf dem iPod selbst gerippte Musik oder Filme aufspielen, benötigt aber hierzu zwingend iTunes. Die Apple-Multimediaverwaltung wurde immer mehr als Medien-Kaufhaus ausgebaut. Seit dem iPhone bestimmt die Apple-Zensur-Zentrale zudem, welche Programme (Apps) auf die mobilen Abspielgeräte geladen werden dürfen. Und auch bei einem der Killer-Feature wird Apple richtig Kasse machen – dem iBookstore. Nicht nur Bestseller werden um die 10 Euro kosten, sondern auch alte Romane, die es im Wühltisch um die Ecke schon für ein paar Cent gibt. Jeder Käufer eines iPads sollte sich darüber im Klaren sein, dass ausschließlich Apple darüber entscheidet, welcher Content den Weg auf das Gerät findet. Zudem ist man durch das geschlossene „Öko-System“ des Mac-Herstellers in der Auswahl der Software immer an das Angebot im App Store gebunden.

Kaum Schnittstellen, dafür Adapter

Die Liste der nicht vorhanden Schnittstellen ist lang: Kein USB, kein FireWire, kein LAN und kein Speicherkarten-Slot. Zum nicht vorhandenen HDMI-Ausgang später mehr. Sicherlich soll das Design des ultraflachen Geräts nicht durch störende Anschlüsse gestört werden, aber ein USB-Anschluss für eine Kamera hätte sicherlich noch Platz gehabt. Ein SD-Kartensteckplatz, wie er in aktuellen Macs verbaut wird, hätte zudem die recht dürftige Speicherkapazität des fest verbauten Massenspeichers aufgebessert. Das einzige, was sich an der Unterseite des iPad findet, ist der bekannte Dock-Anschluss. Dort lassen sich derzeit genau zwei Adapter anschließen, die es erlauben, eine Speicherkarte oder eine Digitalkamera anzuschließen. Das ist zwar nicht sonderlich benutzerfreundlich, generiert aber für Apple einen fast sicheren Mehrumsatz.

Kein HDMI-Ausgang

Keine Frage, das iPad hat (unabhängig vom 4:3 Format) ein hervorragendes Display. Der 9,7-Zoll LED-Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung kann 1024 zu 768 Pixel mit 132 dpi darstellen. H.264-Videos können mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde abgespielt werden. Die Filme kann man dann mit dem Dock Connector auf-VGA-Adapter zum heimischen Fernseher übertragen. Leider aber ohne Ton, denn VGA überträgt nur das Bild, aber keine Tonsignale. Man kann die Signale natürlich auch per AV-Buchse übertragen, dann mit 480p. Das ist im übrigen ein Wert, der bei alten Röhren-Fernsehergeräten Standard war. Wer das iPad als „Bildquelle“ an den heimischen Digital-TV anschließen möchte, wird einen HDMI-Ausgang vermissen.

Kein Flash

Bei Adobe ist man offensichtlich sehr verärgert, dass man auch beim iPad weiterhin auf die Integration von Flash verzichtet. Was nach außen wie Sturheit ausschaut, könnte kühl kalkuliertes Geschäftsprinzip sein. Apple bietet im iTunes Store überwiegend kostenpflichtige Inhalte an. Oft werden diese Multimediainhalte aber auch im Web kostenlos per Streaming angeboten. Voraussetzung für das Abspielen dieser per Datenübertragung erhaltenen Videos oder Musikdateien ist Flash.

Zur Ehrenrettung muss man allerdings erwähnen, dass mit HTML5 bereits ein Ressourcen-schonender Nachfolger in den Startlöchern steht. Indirekt unterstützt Apple die Verbreitung des neuen Formates, indem das veraltete Flash aussperrt wird. Daher wird das nicht unterstütze Flash zukünftig nur noch ein kosmetisches Problem bei der Darstellung einiger Webseiten darstellen.

Fazit

Das iPad bietet auf einem zehn Zoll großen Bildschirm alles, was das Multimedia-Herz begehrt – nun, fast alles. Das Gerät wird in den nächsten Jahren in vielen Haushalten zum ständigen Begleiter auf der Couch, am Frühstückstisch oder in der S-Bahn werden. Das iPad hat Potential, unser Multimedia-Konsumverhalten grundsätzlich zu verändern. Es ist eine Frage der Zeit, bis Tablets an die Stelle von Büchern, Tageszeitungen und Magazinen treten.

Apple ist mit dem iPad ein Husarenstück gelungen, das dem Unternehmen aus Cupertino auch in Zukunft dicke Gewinne in die Konzernkassen spülen wird. Das Gerät ist die Basis für Millionen von Multimediaangeboten, die Apple im iTunes Store exklusiv und kostenpflichtig anbietet. Allein der iBookstore dürfte einen Millionen-Umsatz bescheren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das iPad mit 499 US-Dollar überraschend günstig angeboten wird. Ein Marketing-Schachzug, den die Anbieter von Nassrasierern schon jahrelang praktizieren. Das Basisgerät ist günstig und die Klingen müssen teuer nachgekauft werden.

Alle Dinge, die uns am iPad nerven, haben nur einen Sinn: Sie schützen das geschlossene „Öko-System“ von Apple. Der Verzicht auf vermeintlich wichtige Ausstattungsmerkmale sichert Apple zukünftig Milliarden-Umsätze im iTunes Store, denn Apple kontrolliert, was auf das iPad kommt und kassiert jedes mal mit. Clever gemacht, Steve!

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Eröffnung des Apple Store Frankfurt https://macnotes.de/2010/01/23/eroffnung-des-apple-store-frankfurt/ https://macnotes.de/2010/01/23/eroffnung-des-apple-store-frankfurt/#comments Sat, 23 Jan 2010 07:59:09 +0000 http://www.macnotes.de/?p=30269 Um 6:30 Uhr klingelte heute früh der Wecker, denn ich hatte mich mit Olaf auf einen Kaffee auf einem nahegelegenen Parkplatz verabredet. Bei eisigen -5°C schaute ich jedem vorbeifahrenden Auto sehnsüchtig nach und wünschte mich in das wärmende Bett zurück. Die Kälte zog schon langsam die Waden hinauf, während ich vor meinem Stamm-Bäcker wartete. Die […]

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Um 6:30 Uhr klingelte heute früh der Wecker, denn ich hatte mich mit Olaf auf einen Kaffee auf einem nahegelegenen Parkplatz verabredet. Bei eisigen -5°C schaute ich jedem vorbeifahrenden Auto sehnsüchtig nach und wünschte mich in das wärmende Bett zurück. Die Kälte zog schon langsam die Waden hinauf, während ich vor meinem Stamm-Bäcker wartete. Die Hände wärmte ich mir mit zwei dampfenden Coffee To Go. Pünktlich um halb acht steuerte Olaf den Parkplatz an, um mich abzuholen.

Ziel unseres frühen Ausflugs sollte Frankfurt sein. Apple hatte MACNOTES zur Eröffnung des dritten deutschen Retail Stores eingeladen. Wir werden den ganzen Vormittag live für Euch von der Eröffnung des Apple Retail Stores aus Frankfurt berichten.

8:30 Uhr: Wir sind in Frankfurt angekommen. Nach einer kurzen Parkplatzsuche machen wir uns auf in die Frankfurter Innenstadt. Der Apple Store ist noch geschlossen, aber schon jetzt warten ca. 40 Personen vor der hell erleuchteten Glasfront. Schon gestern hatte man die schwarze Folie von der Glasfassade entfernt und den Laden für die Eröffnung herausgeputzt.

Der neue Apple Store liegt zentral auf der „Fressgass“ in der Großen Bockenheimer Straße 30. Verkehrsgünstig zwischen Hauptwache und Alte Oper gelegen, ist der Store auch mit U- und S-Bahn erreichbar. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich zur linken eine Saftbar und rechts ein Blumenladen der bereits eifrig Blumensträuße auf der Straße platziert. Doch diese beiden Geschäfte sind heute nur zu Statisten degradiert.

9:02 Uhr: Endlich dürfen wir Medienvertreter rein! Die Menschenschlange vor dem Store wächst jetzt im Minutentakt. Die Apple-Fans warten geduldig, um eines der begehrten T-Shirts zu ergattern, die an die ersten 2000 Besucher verschenkt werden.

9:05 Uhr: Nun sind wir drin! Wir werden vom deutschen Apple-Pressesprecher Georg Albrecht und Steve Cano (Apple Retail Director) begrüßt. Die Beiden informieren uns über den neuen Apple Store. Erste Neuerung, die sofort ins Auge fällt: Die Mitarbeiter tragen einheitlich blaue T-Shirts. So auch der 39-jährige Andreas Bischoff, der neue Store-Leader aus dem Schwäbischen.

Steve Cano erzählt uns, dass es nunmehr 284 Apple Retail Stores weltweit gibt. Frankfurt ist mit über 100 Mitarbeitern, ungefähr 150 angebotenen Produkten und ca. 750 qm Verkaufsfläche der größte in Deutschland und damit fast doppelt so groß wie die Dependance in München. Für jede Produktgruppe gibt es einen eigenen Bereich. Im Erdgeschoss finden sich die bekannten hellen Buche-Tische auf denen sämtliche aktuelle iPods präsentiert werden. In Anbindung bietet Apple zahlreiche Zubehörartikel wie Kopfhörer und Taschen. Für die Fernwirkung sorgen beleuchtete Produktabbildungen an den Wänden. In einem speziellen Bereich kann man sein iPhone im Store freischalten – vorausgesetzt man hat einen T-Mobile-Vertrag abgeschlossen.

Einige Mitarbeiter wurden sogar nach Cupertino zur Ausbildung geschickt und absolvierten mehrere Monate vor der Eröffnung ein Training auf dem Apple Campus. Steve Cano erklärt den Apple Store zur Eventfläche und weist auf die unzähligen Workshops im Laden hin. So können sich mehrere Personen als Gruppe anmelden und werden dann fachkundig bis zu 3 Stunden betreut. Eine baldige Anmeldung empfiehlt sich allerdings.

Das Obergeschoss erreicht man über die bekannte Glastreppe. Cano erklärt, dass diese Treppe ein immer wiederkehrendes Stilelement in allen Apple Stores weltweit darstellt. Für Rollstuhlfahrer gibt es übrigens auch eine Möglichkeit in den ersten Stock zu gelangen: Im Hinterraum gibt es einen Fahrstuhl ins 1. Stockwerk. Ich konnten zur Eröffnung beobachten, dass ein Mitarbeiter umgehend und freundlich einem behinderten Besucher half, nach oben zu gelangen. Allerdings ist der im Nebenraum untergebrachte Fahrstuhl sicher nicht das Optimum an Behindertenfreundlichkeit und Apple sollte offensiver mit dem Thema umgehen.

Oben angekommen erwartet einen dort die bekannten Tische an denen bis zu 15 Personen Platz haben. An unzähligen Macs darf getestet und probiert werden. Alle Geräte sind mit dem Internet verbunden und mitgebrachte Geräte, wie etwa ein iPhone lassen sich problemlos am kostenlose AppleStore WLAN anmelden. Rechts und links befinden sich Regale mit allerlei Software und Zubehör. Auch das Phantom Magic Mouse steht zum Verkauf bereit. Nach Aussage eines Mitarbeiters soll das Zeigegerät in ausreichender Menge vorhanden sein. Wir werden sehen, ob’s stimmt. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass auch die ersten verkauften Produkte ausnahmslos die Multitouch-Mäuse waren. Auch ich nutze die Gunst der Stunde und kaufte als erster Kunde eine Magic Mouse.

Am Ende der großzügig gestalteten Verkaufsfläche befinden sich zu beiden Seiten die Genius-Bars. Hier gibt es Hilfestellung, Antworten und technischen Support für den Mac, iPod, AppleTV oder iPhone. In jedem Apple Store ist dies die Anlaufstelle für eine fachkundige Beratung. Die Genius-Mitarbeiter beantworten technische Fragen und helfen bei der Fehlerbeseitigung.

10:45 Uhr: Die Apple Mitarbeiter klatschen sich warm. Wenige Minuten später kommen die Angestellten angeführt von Andreas Bischoff auf die Strasse und animieren lautstark die in der Kälte Wartenden. Es wirkt ein wenig aufgesetzt als der ansonsten bisher wortkarge und introvertierte Store-Leader plötzlich klatschend und jubelnd losrennt und seine Mitarbeiter ihm wie Lemminge folgen. So kann der Funke dann auch nicht so recht auf die Besucher überspringen. Spontane, ehrliche Fröhlichkeit sieht irgendwie anders aus. Die „Polonaise“ ist dann auch nicht von langer Dauer und die Mitarbeiter flüchten in den warmen Store zurück.

10:55 Uhr Nun ist es soweit! Kurze Absprache der Security und Sekunden später öffnen sich die Glastüren zum neuen Apple Store auf der Frankfurter Fressgass. Traditionell darf auch der Erste in der Schlange etwas früher den Laden betreten. In Frankfurt ist es der 18 jährige Sebastian aus Montabaur der schon seit 0:30 Uhr vor dem Retail Store wartete. Übrigens weit vor der Security, die gegen 5:00 Uhr ihren Dienst begann. Auf die Frage, was er sich den heute kaufen möchte, antwortete Sebastian: „Ich habe schon alles, ich brauche nur einen Adapter.“ Diesen dürfte der junge Apple-Fanboy gefunden haben. Indes diktiert Apple Retail Director Cano der versammelten Medienschar in den Schreibblock, dass der neue Store „der beste Platz sei um einen Mac zu kaufen“. Das können wir uneingeschränkt bestätigen.

11:08 Uhr: Unter tosendem Applaus und Rufen betreten immer mehr Kunden den Laden. Die Mitarbeiter haben sich im Spalier aufgestellt und begrüßen die unterkühlten Besucher teilweise mit Handschlag. Auch hier wirkt die gespielte Fröhlichkeit ein wenig „amerikanisiert“. Ich habe aber den Eindruck, dass die Angestellten hoch motiviert aber auch ein wenig nervös sind. Wer möchte es ihnen verübeln. Der ganze Druck der Vorbereitung scheint sich jetzt bei den Apple Mitarbeitern zu entladen. Immer neue Plastikkisten gefüllt mit Pappkartons werden unermüdlich zur Tür getragen. In den Kartons befinden sich die heißbegehrten Eröffnungs-T-Shirts. Genau 2000 Stück werden verteilt und können nicht gekauft werden. Die schwarzen Shirts tragen die Aufschrift „Große Bockenheimer Straße“. Eine nicht gerade innovative Bedruckung. Dennoch finden die Oberteile rasenden Absatz. Die Massen verteilen sich schnell auf den zwei Etagen des Apple Stores und die Schlange will kein Ende finden.

[mn-youtube id="g2HWPATNEFo"]

11:23 Uhr: Ich habe genug gesehen und verlasse das Geschäft, nicht ohne mich vorher beim Apple-Pressesprecher Georg Albrecht zu verabschieden. Beim Weg zum Parkplatz laufe ich an einer endlosen Schlange von Wartenden vorbei. Ich zähle immer noch ca. 1.000 Besucher, die gut gelaunt auf den Einlass in die „Steve-Church“ warten. Die Security-Crew hat eine gute Arbeit geleistet. Absperrgitter trennen die Wartenden von den übrigen Passanten in der Fressgasse. Beide Gruppen beäugen sich immer wieder beim Vorbeigehen ungläubig. Der Blumenladen rechts neben dem Apple Store hat übrigens mittlerweile alle Kübel in Sicherheit gebracht. Ob die Saftbar in der Nachbarschaft zur Feier des Tages frisch gepressten Apple-Juice angeboten hat, konnte ich allerdings nicht in Erfahrung bringen.

Ich durfte eine gut durchgeplante Eröffnung des größten deutschen Apple Retail Stores miterleben. Smart wie der Mac-Hersteller selbst, wurde die Marketing-Machinerie abgespult. Der Store selbst ist ein architektonisch schöner aber nach bekannten Muster gebauter Konsumtempel. Nichts stört das Auge und alles ist gefällig platziert. Der Laden macht einen überaus perfekten Eindruck – fast zu perfekt. Enttäuscht hat mich, dass keine Information zu zukünftigen Events oder Konzerten gegeben wurden. Schwammig wurden zwar „bekannte Künstler“ angekündigt aber leider nichts konkretes gesagt. Vielleicht lag es auch an der kurzen Vorlaufzeit durch die verschobene Eröffnung. Dennoch geben wir Steve Cano recht: Der Apple Store in Frankfurt ist der beste Platz um einen Mac oder iPod zu kaufen!

[mn-youtube id="dh3DA-JeZxo"]

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https://macnotes.de/2010/01/23/eroffnung-des-apple-store-frankfurt/feed/ 20 Eröffnung des Apple Store Frankfurt | Macnotes.de Um 6:30 Uhr klingelte heute früh der Wecker, denn ich hatte mich mit Olaf auf einen Kaffee auf einem nahegelegenen Parkplatz verabredet. Bei eisigen -5°C Business,Lokal,Technologie
Verpackung von Snow Leopard aufgetaucht https://macnotes.de/2009/08/16/verpackung-von-snow-leopard-aufgetaucht/ https://macnotes.de/2009/08/16/verpackung-von-snow-leopard-aufgetaucht/#comments Sun, 16 Aug 2009 07:16:37 +0000 http://www.macnotes.de/?p=15050 MacRumors hat einige Bilder einer Retail-Box von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) veröffentlicht. Die Abbildungen zeigen die Verpackung der portugiesischen Version des zukünftigen Apple-Betriebssystems. Die Bilder könnten ein weiteres Indiz dafür sein, dass es sich bei dem unlängst an die Entwickler verteilten Build 10A432, um ein so genanntes Golden Master (also das letzte Build, […]

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MacRumors hat einige Bilder einer Retail-Box von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) veröffentlicht. Die Abbildungen zeigen die Verpackung der portugiesischen Version des zukünftigen Apple-Betriebssystems. Die Bilder könnten ein weiteres Indiz dafür sein, dass es sich bei dem unlängst an die Entwickler verteilten Build 10A432, um ein so genanntes Golden Master (also das letzte Build, das später als DVD in den Verkauf kommt) handelt.

Offensichtlich ist die Produktion von Snow Leopard bereits angelaufen, sodass ein Veröffentlichungstermin Ende August immer wahrscheinlicher wird. Als möglichen Release-Termin nennen mehrere Quellen den 28.08.2009. Apple hatte angekündigt, Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) im September diesen Jahres zu veröffentlichen.

Update:

Weitere Fotos einer Retail-Verpackung, des Booklets sowie der Installations-DVD sind bei fscklog aufgetaucht. Die Bilder belegen, dass Snow Leopard offensichtlich verkaufsbereit ist.

Die Bilder wurden übrigens heute früh um 10:00 Uhr mit einem iPhone in der Nähe von Dublin in Irland aufgenommen.

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Spanning Sync 3.0 veröffentlicht https://macnotes.de/2009/08/14/spanning-sync-30-veroffentlicht/ https://macnotes.de/2009/08/14/spanning-sync-30-veroffentlicht/#comments Thu, 13 Aug 2009 22:00:22 +0000 http://www.macnotes.de/?p=14783 Spanning Sync synchronisiert Termine aus iCal mit Googles Kalender bidirektional (hier berichteten wir über v2.0). In der neuen Version 3.0 kann das Programm zudem auch Kontakte aus dem Adressbuch mit den Google Kontakten synchronisieren. Dafür sorgt eine von Grund auf neu programmierte „Sync-Engine“, die für einen spürbaren Geschwindigkeitsgewinn beim Abgleich der Daten sorgt. Bei einer […]

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Spanning Sync synchronisiert Termine aus iCal mit Googles Kalender bidirektional (hier berichteten wir über v2.0). In der neuen Version 3.0 kann das Programm zudem auch Kontakte aus dem Adressbuch mit den Google Kontakten synchronisieren. Dafür sorgt eine von Grund auf neu programmierte „Sync-Engine“, die für einen spürbaren Geschwindigkeitsgewinn beim Abgleich der Daten sorgt.

Bei einer der ersten Beta der Version 3 kam es nach der Synchronisation noch mehrfach zu Dubletten im Adressbuch. Dieses Problem konnte der Autor Charlie Wood in der finalen Version von Spanning Sync nun lösen. Bei unserem ersten kurzen Test kam es beim Abgleich der Termine und Kontakte zu keinerlei Überschneidungen. Sowohl bei Google als auch in iCal und im Adressbuch verzeichneten wir nach der Synchronisation exakt den gleichen Datenstand.

Gut hat uns das neue Auswahlmenü für Terminerinnerungen gefallen. Der Nutzer kann bei der Synchronisation für jeden Kalender separat festlegen, wie er von Google an einen Termin erinnert werden möchte. Welchen Sinn allerdings die neue One-way-Synchronisierung hat, erschließt sich uns nicht. Mit dieser Sync-Methode kann man seine Kontakte und Termine nur in eine Richtung verwalten, was allerdings auch mit Boardmitteln prima funktionieren sollte. Das Kaufargument von Spanning Sync ist aber gerade die bidirektionale Synchronisation der persönlichen Daten. Die neue Version zeigt zudem einige wenige Übersetzungsfehler, die aber sicher mit dem nächsten Update behoben werden. Alles in allem konnte uns Spanning Sync 3.0 überzeugen und leistete sich keinerlei Aussetzer.

Hier die neuen Funktionen der Version 3.0 auf einen Blick:

  • Snow Leopard Kompatibilität
  • Bedeutend schnellere Synchronisation (bis zu 10x schneller bei großen Datenvolumen)
  • Alarm-Synchronisierung
  • One-way-Synchronisierung von Kalender und Kontakten
  • Synchronisiert bei Kontakten jetzt mehr Details wie Geburtstag oder Spitznamen
  • Option zum Ausschluss bei der Synchronisierung von älteren Kalenderereignissen
  • Weniger Speicherverbrauch
  • Einfachere Installation

Die Software steht als 15-tägige Testversion auf der Herstellerseite zum Download bereit. Eine unendliche Lizenz kostet 65 US-Dollar, die Lizenzierung für ein Jahr schlägt mit 25 US-Dollar zu Buche.

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Discounter Plus macht dem Apple Store Konkurrenz https://macnotes.de/2009/08/12/discounter-plus-macht-dem-apple-store-konkurrenz/ https://macnotes.de/2009/08/12/discounter-plus-macht-dem-apple-store-konkurrenz/#comments Tue, 11 Aug 2009 22:44:07 +0000 http://www.macnotes.de/?p=14503 Schon im vergangenen Monat machte der Discounter Plus mit dem Verkauf des weißen 13-Zoll-Macbook auf sich aufmerksam. Was anfangs wie eine „Eintagsfliege“ aussah, nimmt mit dem Verkauf verschiedener iPod-Modelle wohl nun größere Dimensionen an. Plus verkauft in der neuerlichen „Vermarktungswelle“ den iPod touch mit 8 GB (198,95 Euro), 16 GB (257,95 Euro) und 32 GB […]

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Schon im vergangenen Monat machte der Discounter Plus mit dem Verkauf des weißen 13-Zoll-Macbook auf sich aufmerksam. Was anfangs wie eine „Eintagsfliege“ aussah, nimmt mit dem Verkauf verschiedener iPod-Modelle wohl nun größere Dimensionen an. Plus verkauft in der neuerlichen „Vermarktungswelle“ den iPod touch mit 8 GB (198,95 Euro), 16 GB (257,95 Euro) und 32 GB (338,94 Euro). So lassen sich gegenüber dem Kauf im Apple Store zwischen 20 bis 40 Euro sparen.

Aber auch der iPod nano wird mit 8 GB für 129,95 Euro in verschiedenen Farben angeboten. Apple verlangt für den kleinen Player im Apple Store 149,00 Euro.

Weiterhin gibt es das MacBook Air mit dem 1,86 Ghz Prozessor für 1.299,95 Euro. Der Käufer spart beim Erwerb des Nimm-es-überallhin-mit-Notebook (OT Plus) 99,05 Euro gegenüber dem Kauf im Apple Store.

Ob die Ramsch-Rotpreis-Zone eines Discounters das richtige Umfeld für den Verkauf der Apple Lifestyle-Produkte ist, darüber darf gerne diskutiert werden. Offensichtlich sucht der Mac-Hersteller, wie in Nordamerika üblich, auch hierzulande einen alternativen Vertriebsweg neben seinen Retail Stores. Ob man mit der Wahl eines Hard-Discounters wie Plus die richtige Wahl getroffen hat, wird sich zeigen. Eines dürfte allerdings sicher sein: Einigen treuen Fans von Apple wird es ein Stirnrunzeln auf das Gesicht zaubern, wenn sie zwischen Milch-, Zucker, und Toilettenpapier-Paletten ihre geliebten Geräte erblicken. Man sollte vermuten, dass ein exklusives Produkt auch nach einem exklusiven Verkaufsumfeld verlangt. Wie denkt Ihr darüber?

Richtigstellung:

Ich habe in meinem Beitrag eventuell den Eindruck erweckt, dass Apple-Produkte in den Filialen des Discounters Plus verkauft werden. Richtig ist vielmehr: Der Vertrieb und Verkauf von Apple-Produkten wird ausschließlich über den Internetshop – also online – abgewickelt.

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Update auf Safari 4.0.3 veröffentlicht https://macnotes.de/2009/08/11/safari-403-veroffentlicht/ https://macnotes.de/2009/08/11/safari-403-veroffentlicht/#comments Tue, 11 Aug 2009 21:28:19 +0000 http://www.macnotes.de/?p=14497 Apple hat gerade eine neue Version seines Browsers Safari veröffentlicht. Das Update auf Version 4.0.3 wird allen Benutzern von Safari empfohlen. Es enthält Verbesserungen der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit. Folgende Veränderungen gibt Apple unter anderem an: Stabilitätsverbesserung für Websites, die das HTML 5 Video-Tag enthalten. Behebung eines Fehlers, aufgrund dessen sich einige Benutzer nicht bei […]

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Apple hat gerade eine neue Version seines Browsers Safari veröffentlicht. Das Update auf Version 4.0.3 wird allen Benutzern von Safari empfohlen. Es enthält Verbesserungen der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit.

Folgende Veränderungen gibt Apple unter anderem an:

  • Stabilitätsverbesserung für Websites, die das HTML 5 Video-Tag enthalten.
  • Behebung eines Fehlers, aufgrund dessen sich einige Benutzer nicht bei iWork.com anmelden konnten.
  • Behebung eines Fehlers, aufgrund dessen Webinhalte schwarzweiß anstatt farbig dargestellt wurden.

Das 40,5 MB große Update steht über die Software Aktualisierung oder über die Apple Homepage zum Herunterladen bereit.

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iPhone OS 3.0 Build 7A259G veröffentlicht https://macnotes.de/2009/03/31/iphone-os-30-build-7a259g-veroffentlicht/ https://macnotes.de/2009/03/31/iphone-os-30-build-7a259g-veroffentlicht/#comments Tue, 31 Mar 2009 22:35:17 +0000 http://www.macnotes.de/?p=6547 Gerade wurde über die Apple Developer Connection die zweite Beta-Version von iPhone OS 3.0 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Nachdem der im September 2008 angekündigte Push Notification Service in der letzten Version fehlte, ist dieser nun in der aktuellen Build 7A259G von iPhone OS 3.0 wieder eingebaut. Weiterhin können Entwickler nun die Option In-App […]

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Gerade wurde über die Apple Developer Connection die zweite Beta-Version von iPhone OS 3.0 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Nachdem der im September 2008 angekündigte Push Notification Service in der letzten Version fehlte, ist dieser nun in der aktuellen Build 7A259G von iPhone OS 3.0 wieder eingebaut. Weiterhin können Entwickler nun die Option In-App Purchase, z. B. zum Nachkauf von Levels in Games in ihre Programme einbauen und mit der neuen Version testen. Das neue Build wird als 228 MB großes Update via iTunes auf das iPhone befördert.

Auf den ersten Blick fällt der Menüpunkt „Store“ in den Einstellungen auf, der aber (noch) keine Funktion hat. Weiterhin wurde an der Lokalisierung gearbeitet und einige Punkte wie z. B. Messages in Nachrichten „eingedeutscht“. Alles in allem macht das neue Build 7A259G einen erstaunlich stabilen und vor allem schnellen Eindruck.

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T-Mobile: Kostenloses iPhone-Upgrade https://macnotes.de/2009/03/31/t-mobile-kostenloses-iphone-upgrade/ https://macnotes.de/2009/03/31/t-mobile-kostenloses-iphone-upgrade/#comments Tue, 31 Mar 2009 20:06:55 +0000 http://www.macnotes.de/?p=6530 Im letzten Jahr konnten T-Mobile-Kunden kostenpflichtig auf das iPhone 3G upgraden und mussten für die verbleibende Vertragslaufzeit tief in die Tasche greifen. Für eine Ablösegebühr von 15 Euro je Monat Restlaufzeit des alten Vertrags konnte man auf das iPhone 3G wechseln. Zudem galt dies nur für Kunden, deren Vertrag länger als ein halbes Jahr alt […]

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Im letzten Jahr konnten T-Mobile-Kunden kostenpflichtig auf das iPhone 3G upgraden und mussten für die verbleibende Vertragslaufzeit tief in die Tasche greifen. Für eine Ablösegebühr von 15 Euro je Monat Restlaufzeit des alten Vertrags konnte man auf das iPhone 3G wechseln. Zudem galt dies nur für Kunden, deren Vertrag länger als ein halbes Jahr alt war.

Für den wechselwilligen Kunden konnte ein frühzeitiger Umstieg auf die zweite Generation des Apple-Smartphones allerdings ziemlich teuer werden: Wer zum Beispiel einen Complete-Vertrag bei T-Mobile abgeschlossen hatte, und bereits nach einem halben Jahr zum neuen Gerät wechseln wollte, zahlte für die verbliebenen 18 Monate 270 Euro Wechselgebühr. Diese Aktion endete im letzten Jahr.

Aus zuverlässiger Quelle haben wir erfahren, dass sich dies morgen ändern wird. So verbessert T-Mobile für seine Vertragskunden das Upgrade zu einem der neuen Complete-Tarife. Die „Upgrade unlimited“ getaufte Option starten ab dem 1. April und ermöglicht es Bestandskunden, unabhängig von der Restlaufzeit seines Vertrages kostenlos in einen iPhone-Tarif zu wechseln. Selbstverständlich erhält man bei Vertragsumstellung das iPhone 3G zum subventionierten Preis. Einen Haken hat das ganze allerdings: Die verbleibende Laufzeit des alten Mobilfunkvertrages wird an den neuen Vertrag angehängt. Wer derzeit z. B. noch 18 Monate an den alten Vertrag gebunden ist, hat nach dem Upgrade eine satte Vertragslaufzeit von 42 Monate.

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Skype @ iPhone jetzt im App Store verfügbar https://macnotes.de/2009/03/31/skype-iphone-jetzt-im-app-store-verfugbar/ https://macnotes.de/2009/03/31/skype-iphone-jetzt-im-app-store-verfugbar/#comments Tue, 31 Mar 2009 04:55:13 +0000 http://www.macnotes.de/?p=6501 Seit heute morgen ist das Chat- und Telefonieprogramm Skype nun im App Store verfügbar. Doch die Version 1.0.1 legt aber offensichtlich einen klassischen Fehlstart hin. Die ersten Nutzer klagen bereits über zahlreiche Abstürze der langersehnten Applikation. Wer das kostenlose Programm dennoch testen möchte, erreicht über diesen Link den iTunes Store.

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Seit heute morgen ist das Chat- und Telefonieprogramm Skype nun im App Store verfügbar. Doch die Version 1.0.1 legt aber offensichtlich einen klassischen Fehlstart hin. Die ersten Nutzer klagen bereits über zahlreiche Abstürze der langersehnten Applikation. Wer das kostenlose Programm dennoch testen möchte, erreicht über diesen Link den iTunes Store.

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