sm, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/smueller/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Mon, 01 Mar 2021 22:30:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg sm, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/smueller/ 32 32 Test: GelaSkin fürs MacBook Pro https://macnotes.de/2008/09/15/test-gelaskin-furs-macbook-pro/ https://macnotes.de/2008/09/15/test-gelaskin-furs-macbook-pro/#comments Mon, 15 Sep 2008 06:30:37 +0000 http://www.macnotes.de/2008/09/15/test-gelaskin-furs-macbook-pro/ Eigentlich sind MacBook, MacBook Pro und natürlich auch iPod und das iPhone viel zu schön und auch viel zu schade um sie mit irgendwelchen Aufklebern zu verunstalten. Eine Ausnahme machen die Klebefolien und vor allem die Designs der GelaSkins. Vom deutschen Vertriebspartner werden sie einfach nur „Die besten Skins auf dem ganzen Planeten“ genannt. Die […]

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Eigentlich sind MacBook, MacBook Pro und natürlich auch iPod und das iPhone viel zu schön und auch viel zu schade um sie mit irgendwelchen Aufklebern zu verunstalten. Eine Ausnahme machen die Klebefolien und vor allem die Designs der GelaSkins. Vom deutschen Vertriebspartner werden sie einfach nur „Die besten Skins auf dem ganzen Planeten“ genannt.

Die GelaSkins Klebefolien gibt es für die gesamte Reihe der mobilen Macs, sowie für zahlreiche iPod Modelle und natürlich das iPhone und das iPhone 3G. Selbst normale PC Laptops und die PSP von Sony bleiben nicht außen vor und kommen in den Genuss dieser Qualitätsaufkleber. Grundsätzlich sind die GelaSkins nicht mehr als ein bedruckter Aufkleber, welcher die gesamte Rückseite des Displays bedecken soll. Wegen der verschiedensten und exklusiven Designs, der Qualität der Drucke und der Folie von 3M heben sie sich jedoch deutlich von allen Konkurrenten ab.

Die Klebefolie

Die Grundlage der GelaSkins bildet eine Klebefolie der Firma 3M, welche kratzfest und laut Hersteller auch UV beständig ist. Die Klebefolie von 3M bieten die angenehme Eigenschat, dass sie nicht bereits beim ersten Kontakt mit dem MacBook klebt. So kann man bedenkenlos die komplette Folie vom Träger lösen, diese auf das MacBook (oder natürlich auf den iPod oder das iPhone) legen und in aller Ruhe ausrichten.

Dank der zahlreichen Rillen an der Klebeseite der Folie ist das Entstehen von Luftbläschen beim Aufkleben nahezu ausgeschlossen. Sollte sich wider Erwarten doch die ein oder andere Luftblase unter der Folie gebildet haben, lässt sich die Klebefolie wieder problemlos und vor allem rückstandslos ablösen oder dank der, eben erwähnten, Struktur der Unterseite ist das herausdrücken der Luftblasen ein Kinderspiel.

Natürlich verschwindet mit dem Anbringen eines GelaSkins auch eine der markantesten Eigenschaften der Apple Laptops: Der leuchtende Apfel auf der Rückseite. Wer auf den leuchtenden Apfel nicht verzichten kann, der wird sich wohl nicht mit den GelaSkins anfreunden. Ausser bei Nacht vielleicht, denn dann sieht man diesen durch die Klebefolie leuchten.

Fazit

Die Verarbeitung der GelaSkins lässt keine Wünsche übrig, die einzelnen Motive und auch der brillante Druck auf die Folie der Firma 3M suchen ihres Gleichen und lassen keinen Raum für negative Kritik. Einzig das durchleuchten des Apple-Logos bei dunklen Lichtverhältnissen kann man als negativ bewerten. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Motive den leuchtenden Apfel als Stilelement mit einbauen, oder die Folie diesen komplett abdecken würde.

Preislich befinden sich die GelaSkins für das MacBook Pro mit 29,95 Euro ganz klar am Limit, was man für einen Aufkleber ausgeben sollte. Die Qualitätsfolie von 3M und der makellose Druck rechtfertigen diesen hohen Preis dennoch.

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Notizen vom 7. August 2008: Gerüchte um neue iPods und mehr https://macnotes.de/2008/08/07/notizen-vom-7-august-2008/ Thu, 07 Aug 2008 11:45:40 +0000 http://www.macnotes.de/2008/08/07/notizen-vom-7-august-2008/ Die Notizen vom 7. August 2008. Es gibt Gerüchte um neue iPods im September. Außerdem zeigt Apple vielleicht neue Cinema Display auf der Macworld im nächsten Jahr. Neue iPods im September? Wer mit dem Gedanken spielt sich in den nächsten Tagen oder Wochen einen iPod zu kaufen, der sollte noch bis September warten. Denn im […]

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Die Notizen vom 7. August 2008. Es gibt Gerüchte um neue iPods im September. Außerdem zeigt Apple vielleicht neue Cinema Display auf der Macworld im nächsten Jahr.

Neue iPods im September?

Wer mit dem Gedanken spielt sich in den nächsten Tagen oder Wochen einen iPod zu kaufen, der sollte noch bis September warten. Denn im kommenden Monat erwarten uns neue Versionen des iPod nano und des iPod shuffle, davon geht zumindest Gene Munster aus. Wie AppleInsider unter Berufung auf den Piper Jaffray Analyst berichtet, könnte auch der iPod touch ein neues bzw. überarbeitetes Design erhalten und der Preis soll sich dem des iPhone annähern.

Neue Cinema-Displays zur Macworld 2009?

Wie MacRumors berichtet, könnte Apple im Rahmen der Macworld (5. bis 9. Januar 2009) neue Cinema Displays vorstellen.

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Notizen vom 6. August 2008: Musik ist Apples Geschäft und mehr https://macnotes.de/2008/08/06/notizen-vom-6-august-2008/ https://macnotes.de/2008/08/06/notizen-vom-6-august-2008/#comments Wed, 06 Aug 2008 11:59:23 +0000 http://www.macnotes.de/2008/08/06/notizen-vom-6-august-2008/ Die Notizen vom 6. August 2008. Apple ist mit iTunes in den USA die Nummer 1 beim Musikverkauf. Außerdem findet vom 13. bis 17. August Mac at Camp 2008 statt und es gibt keinen Jailbreak und Unlock für iPhone OS 2.0.1. Apple ist führend im US-Musikgeschäft BusinessWire berichtet, dass Apple bzw. iTunes in der ersten […]

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Die Notizen vom 6. August 2008. Apple ist mit iTunes in den USA die Nummer 1 beim Musikverkauf. Außerdem findet vom 13. bis 17. August Mac at Camp 2008 statt und es gibt keinen Jailbreak und Unlock für iPhone OS 2.0.1.

Apple ist führend im US-Musikgeschäft

BusinessWire berichtet, dass Apple bzw. iTunes in der ersten Jahreshälfte 2008 die Nummer 1 im US-Musikgeschäft ist. Laut den Zahlen der NPD-Group liegt iTunes somit vor Wal-Mart, Best Buy, Amazon und Target. Grundlage dieser Rangliste ist das Kaufverhalten von Personen ab dem 13. Lebensjahr; Berücksichtigt wurden CD-Verkäufe, digitale Musiktitel und sog. Over-The-Air Transactions.

Mac at Camp 2008

Vom 13. bis 17. August findet das, laut den Veranstaltern, größte Mac-User Treffen Europas in Naumburg an der Saale statt. Die angebotenen Workshops reichen von AppleScript über Automator 2 bis hin zu Final Cut Pro und den Adobe Applikationen Illustrator und Photoshop. Das gesamte Workshop-Programm gibt es natürlich online, die Preise für die Teilnahme liegen je nach Paket zwischen 140 und 200 Euro.

Jailbreak und Unlock der Firmware 2.0.1

Neben den Bugfixes in der aktuellen Firmware 2.0.1 schließt Apple auch eine Sicherheitslücke, welche sich das PwnageTool zur Durchführung des Jailbreaks zu nutze gemacht hat. Die aktuelle Version 2.0.1 des PwnageTool funktioniert – trotz gleicher Versionsnummer – nicht mit der Firmware-Version 2.0.1 des iPhone und des iPod touch.

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Notizen vom 5. August 2008: iPhone OS 2.0.1 macht Probleme und mehr https://macnotes.de/2008/08/05/notizen-vom-5-august-2008/ https://macnotes.de/2008/08/05/notizen-vom-5-august-2008/#comments Tue, 05 Aug 2008 08:13:23 +0000 http://www.macnotes.de/2008/08/05/notizen-vom-5-august-2008/ Die Notizen vom 5. August 2008. Offenbar macht die neue Firmware 2.0.1 Probleme bei manchen Besitzern des iPhone 3G. Zum Smartphone von Apple gibt es für Kunden in Deutschland womöglich gute Nachrichten. Darüber hinaus gab Steve Jobs ein Statement zu MobileMe ab. Nicht zuletzt informieren wir Euch erneut über passende Software-Updates. Probleme mit iPhone 3G […]

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Die Notizen vom 5. August 2008. Offenbar macht die neue Firmware 2.0.1 Probleme bei manchen Besitzern des iPhone 3G. Zum Smartphone von Apple gibt es für Kunden in Deutschland womöglich gute Nachrichten. Darüber hinaus gab Steve Jobs ein Statement zu MobileMe ab. Nicht zuletzt informieren wir Euch erneut über passende Software-Updates.

Probleme mit iPhone 3G und Firmware 2.0.1

Manch einem iPhone 3G Besitzer dürfte die Freude über die neue Firmware 2.0.1 schnell wieder vergehen. Es häufen sich Berichte von fehlgeschlagenen Updates, welche die Installation der aktuellen Firmware vorerst unterbinden. Stellenweise hat den Betroffenen ein Restore der 2.0er Firmware, gefolgt vom aktuellen Update auf 2.0.1 Abhilfe verschafft. Beim Vorgängermodell soll der Update-Prozess dagegen fehlerfrei verlaufen. Habt ihr schon die neue Firmware-Version installiert? Wenn ja, verlief das Update bei euch problemlos?

Steve Jobs spricht über MobileMe

Ars Technica berichtet über eine interne E-Mail von Steve Jobs, in welcher er zugibt, es sei ein Fehler gewesen den neuen Online-Dienst MobileMe am gleichen Tag wie iPhone 2.0, den App Store und das iPhone 3G zu veröffentlichen.

Bald wieder neue iPhone 3G beim T-Punkt?

Wie Macnews.de berichtet, verschickt T-Mobile derzeit E-Mails an Kunden und Vorbesteller des iPhone 3G, dass schon bald wieder mehr Geräte vorrätig wären. Vor einiger Zeit wurde noch davon ausgegangen, dass mit der nächsten Lieferung der Mobiltelefone wohl erst im Oktober zu rechnen sei.

Software-Updates

Das Verwaltungstool für Code-Snippets Schnippselchen Pro ist in Version 1.1 verfügbar, die iTunes Steuerung TotalTunes Control wurde auf Versions 2.4.7 gehoben und der Rezept-Manager MacGourmet steht in Version 2.3.4 zum Download bereit.

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Gründe gegen das iPhone 3G https://macnotes.de/2008/08/05/leserkommentar-grunde-gegen-das-iphone-3g/ https://macnotes.de/2008/08/05/leserkommentar-grunde-gegen-das-iphone-3g/#comments Tue, 05 Aug 2008 07:42:26 +0000 http://www.macnotes.de/2008/08/05/leserkommentar-grunde-gegen-das-iphone-3g/ Leser Gregor Pittke schickte uns einen Kommentar zum iPhone 3G. Er argumentiert ziemlich umfangreich, warum sich der Umstieg vom iPhone zum iPhone 3G nicht lohnt. Vorteil surfen mit UMTS-Geschwindigkeit? Surfen, Mails abrufen, Daten abgleichen, das ist jetzt dank UMTS-Beschleuniger HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s möglich. Endlich! Es wird wohl das ewige Geheimnis von Apple […]

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Leser Gregor Pittke schickte uns einen Kommentar zum iPhone 3G. Er argumentiert ziemlich umfangreich, warum sich der Umstieg vom iPhone zum iPhone 3G nicht lohnt.

Vorteil surfen mit UMTS-Geschwindigkeit?

Surfen, Mails abrufen, Daten abgleichen, das ist jetzt dank UMTS-Beschleuniger HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s möglich. Endlich! Es wird wohl das ewige Geheimnis von Apple bleiben, warum dieses Hardware-Feature nicht bereits im iPhone der 1. Generation steckte, immerhin hatte sich diese Mobilfunktechnik schon lange vor dem ersten Modell 2007 als Standard etabliert. Dass die UMTS-Netze (noch) nicht flächendeckend ausgebaut sind, wird vor allem Kunden im Ländlichen ärgern (hier bietet T-Mobile wenigstens EDGE [Downloads mit bis zu 220KBit/s] als Alternative). Trotzdem surfen wie im richtigen Internet will jeder, 3G ist also schlagendes Kaufargument genug?!

GPS ohne aktive Navigation?

Als zweites Killerfeature hat das „3G“ nun einen GPS-Empfänger bekommen. So richtig Freude darüber kommt jedoch nicht auf, da Apple keine Möglichkeit für z. B. eine aktive Navigation zulässt (vielleicht schafft das nächste Firmwareupdate im September Abhilfe). Klar kann man sich jetzt punktgenau orten lassen, aber hat das bisher nicht auch ganz gut über die Mobilfunkmasten-Triangulation oder die Hotspot-Standorte in Google-Maps funktioniert?

Firmware 2.0. für alle iPhones!

Die eigentlichen Neuerungen sind softwareseitig mit der neuen Firmware 2.0 gekommen. Für Businesskunden kommt endlich die Unterstützung von Microsoft Exchange, Privatanwender dürfen dank App-Store erstmals Anwendungen und Spiele von Drittentwicklern direkt aufs iPhone installieren. Weitere Änderungen: höhere Sicherheit durch Cisco VPN-Client, wissenschaftlicher Taschenrechner, Kindersicherung, Zeichenerkennung und -Unterstützung für asiatische Sprachen und Darstellung von E-Mail-Anhängen aus dem MS Office-Paket, bzw. der iWork-Suit. Das Schönste, auch die alten iPhones bekommen die Neuerungen dank Firmwareupdate kostenlos.

Bessere Kamera? Fehlanzeige!

Die 2MP-Kamera ist die Alte geblieben. Schade, hier hat Apple die konsequente Weiterentwicklung verschlafen! Für Schnappschüsse liefert die Kamera zwar eine ordentliche Qualität, in geschlossenen Räumen und bei weniger guten Lichtverhältnissen stößt das iPhone schnell an seine Grenzen. Die heutige Generation von Kamerahandys (Nokia, Sony-Ericsson, Samsung, LG, etc.) kann mittlerweile Fotos in Digitalkameraqualität mit fünf und mehr Megapixeln schießen; Blitzlicht, Autofokus und Zoom inklusive. Das Videofunktionalität mithilfe einer Softwarelösung relativ einfach implementiert werden könnte zeigen Applikationen wie iVideoRecorder auf ge’jailbreak’ten Geräten.

Besserer Akku?

Apple erwähnte bei der Präsentation auf der WWDC Anfang Juni einen leistungsstärkeren Akku im neuen Gerät verbaut zu haben. 20 % mehr Standby-Zeit (von 250 Std. auf 300 Std., Angaben laut Apple) trotz leistungshungrigem UMTS-Netz, bis zu 10 Stunden Telefonie im klassischen GSM-Netz und 5 Stunden surfen in HSDPA-Geschwindigkeit. Liest sich auf dem Datenblatt gut, in ersten Praxistest folgte jedoch schnell die Ernüchterung. Die Tester schreiben fast im Einklang, bei normaler bis leicht erhöhter Nutzung braucht das Handy am Abend, spätestens nach 24h dann die Steckdose. Angesichts der zehn im Gerät verbauten Antennen und dem stromhungrigem großen Display sicher keine Überraschung, aber dennoch enttäuschend. Wer das iPhone Classic besitzt, kommt mit einer Ladung weiter. In diesem Zusammenhang wirken die Stromspartipps von Apple wie ein schlechter Scherz, Push-Mail-Funktion, 3G-Netzwerk, WiFi deaktivieren, all das was das neue Gerät vom alten ja unterscheiden sollte.

Gewölbte Rückfront aus PVC? Geschmacksache.

Die Rückfront des iPhone 3G besteht aus einem gewölbten Kunststoffgehäuse, damit liegt das neue Gerät geschmeidiger in der Hand. Ärgerlich jedoch, dass quasi jede Berührung hässliche Fingerabdrücke hinterlässt und das Gerät schnell verschmiert wirkt. Die überdimensional großen Warnsymbole verleihen dem High-Tech-Produkt einen Touch von Billigspielzeug aus Fernost. Insgesamt präsentiert sich das Nachfolgemodell weit weniger edel, als sein Vorgänger mit matter Aluminiumrückseite.

Touchscreen und virtuelle Tastatur revolutionär, aber:

Ohne jeden Zweifel ist die wahre Revolution an Apples Gerät der so genannte Multitouchscreen. Die Eingabe per Finger, dazu die intuitiv zu händelnde Software, Apple hat den Telekommunikations-Markt die letzten zwei Jahre wie kein zweiter revolutioniert. Das überragende, kratzunempfindliche Touchscreen ist dasselbe geblieben. Dennoch bleibt der Tropfen Wehmut, wenn alle Eingaben am Gerät ausschließlich über den virtuellen Fingerdruck ablaufen. Wer schon mal eine längeren SMS, E-Mail oder Notiz von Unterwegs aus geschrieben hat, weiß wovon ich spreche. Die imaginären Tasten liegen zu dicht nebeneinander und die mitgelieferte Korrekturhilfe auf Deutsch ist alles andere als hilfreich. Weder beim iPhone Classic, noch beim 3G.

iPhone ab 1,- € und mit rundum sorglos Paket der Telekom?

Das iPhone 3G gibt es bereits ab 1,- € im Vergleich zu den vormals aufgerufenen 399,- € für das ersten Apple-Telefon, klingt das ganz nach Schnäppchen. Dies gilt allerdings nur in den beiden teuersten Tarifen „Complete L“ und „Complete XL“, mit Monatsgebühren von 69,- € bzw. 89,- € und für das kleinere 8GB-Modell. Im kleinsten Tarif dem „Complete S“ kostet das Gerät 169,- € Zuzahlung und zieht Monatsgebühren von 29,- € nach sich. An dieser Stelle allerdings von „Complete“ zu sprechen ist äußerst irreführend, bei gerade mal 50 Freiminuten und nur 500 MB Datentraffic. Das in der Preisliste von einer sogenannten UMTS-Flatrate gesprochen wird ist dreist, wenn z. B. nach 300 MB Datenverkehr (im Paket M) die UMTS- Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s auf 64 KBit/s gedrosselt wird (bei Paket L nach 1GB, bzw. bei XL nach 5 GB). Und solche Datenmengen lassen sich ziemlich schnell erreichen, hier mal ein Programm über den App-Store laden, unterwegs YouTube Videos gucken und Internetradio hören, E-Mails mit Dateianhang öffnen, oder schlichtweg im Internet surfen. Und liebe Telekom, was nützt mir dieses schicke neue Ding mit 3G-Speed, wenn nach einer Woche mein Traffic bereits aufgebraucht ist und ich fortan langsamer surfe als mit meinem alten Gerät und EDGE (220 KBit/s)!

Ablöse für Bestandskunden.

Normaler Weise werden Bestandskunden besonders behandelt, nicht so bei der Telekom. Warum die „Early Adopter“, also jene iPhone-Kunden der ersten Stunde, für jeden Monat der verbleibenden Vertragslaufzeit eine 15-€-Auslöse für ein vormals nicht-subventioniertes Gerät zahlen müssen, bleibt mir schleierhaft. Nach Zahlung von mindestens 240 € Strafgebühr plus dem jeweiligem Gerätepreis wird man erneut 24 Monate an die Telekom zwangsgebunden. Im Nachhinein wurde außerdem bekannt, dass von den ersten 15.000 3G-Geräten trotz wochenlanger Vorbestellungen fast keine an die Bestandskunden gingen.

Chaos zum Verkaufsstart und anhaltende Lieferschwierigkeiten

„Wir haben den Ansturm auf das iPhone 3G völlig unterschätzt“, sagte ein mit den Vorgängen vertrauter Apple-Manager zu Focus.de. Es klingt wie der Supergau, gleich zum Verkaufsstart konnten nicht alle Kaufwünsche befriedigt werden. Und bei den glücklichen 15.000, die ein Gerät ergattert hatten machte sich schnell Ernüchterung breit, weil stundenlang Apples Registrierungsserver nicht erreichbar waren und somit viele Geräte nicht aktiviert werden konnten. Auch Altbesitzer von iPhones die lediglich die neue Betriebssoftware aufspielen wollten hatten plötzlich einen nutzlosen Briefbeschwerer daheim rumliegen. Wer noch dazu Apples neuen Sync-Dienst „mobile me“ abonniert hatte war gänzlich desillusioniert. Bis heute funktioniert der Abgleich von Daten zwischen PC/Mac, dem iPhone und Apples Server nicht fehlerfrei, E-Mails und ganze Adressbücher scheinen verschwunden. Einem kostenpflichtigen Service darf so etwas zum Lauch nicht passieren, im Vergleich dazu arbeitet Googles kostenloses Gmail fast schon 100% zuverlässiger.

Betrachtet man die zum Start verfügbaren 1 Millionen UMTS-iPhones für die bestehenden Länder und die Expansion um 15 weitere, scheint sich Apple vollends blamiert zu haben. Oder aber ist alles ganz anders und Apple durch die künstliche Verknappung mal wieder ein geschickter Marketingcoup um Pressepräsenz gelungen?!

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Notizen vom 4. August 2008: iPhone 3G bis 2010 bei AT&T und mehr https://macnotes.de/2008/08/04/notizen-vom-4-august-2008/ https://macnotes.de/2008/08/04/notizen-vom-4-august-2008/#comments Mon, 04 Aug 2008 08:02:10 +0000 http://www.macnotes.de/2008/08/04/notizen-vom-4-august-2008/ Die Notizen vom 4. August 2008. Offenbar bleibt das iPhone 3G noch bis 2010 exklusiv an AT&T in den USA gebunden. NetShare von Nullriver hat Probleme mit der Aufnahme in den App Store, außerdem gibt es eine steigende Zahl an Phishing-Versuchen auf MobileMe-Kunden. Zu guter Letzt weisen wir Euch wieder auf Software-Updates hin. iPhone 3G […]

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Die Notizen vom 4. August 2008. Offenbar bleibt das iPhone 3G noch bis 2010 exklusiv an AT&T in den USA gebunden. NetShare von Nullriver hat Probleme mit der Aufnahme in den App Store, außerdem gibt es eine steigende Zahl an Phishing-Versuchen auf MobileMe-Kunden. Zu guter Letzt weisen wir Euch wieder auf Software-Updates hin.

iPhone 3G bis 2010 exklusiv bei AT&T

Wie die USA Today berichtet, zahlt AT&T bis zu 300 US-Dollar pro verkauftem iPhone 3G an Apple um so das iPhone bis 2010 exklusiv verkaufen zu dürfen.

Durcheinander im App Store

Am Wochenende konnte man ein interessantes Schauspiel im App Store miterleben. Am vergangenen Freitag veröffentlichte Nullriver die App „NetShare“ im App Store. Kurz nach ihrem Erscheinen entfernte der Entwickler oder Apple sie aber schon wieder aus dem App Store. Dieses Hin-und-Her im App Store konnte man das ganze Wochenende über verfolgen.

NetShare ermöglicht es mit Hilfe des iPhone einen oder mehrere Computer mobil ins Internet zu bringen, derzeit ist die Applikation jedoch nicht mehr im App Store zu finden.

Phishing-Versuch auf MobileMe-Kunden

Die französische Webseite MacBidouille berichtet von einem Phishing-Versuch mit gefälschten E-Mails im Look von MobileMe.

Software-Updates

Die auf Java basierende Alternative zum Messenger von Microsoft aMSN wurde in Version 0.97.2 veröffentlicht. Das Tool iShowU, zur einfachen Aufnahme von Screencasts, gibt es nun in Version 1.68 und der YouTube-Downloader Get Tube steht in Version 3.0 zum Download bereit.

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https://macnotes.de/2008/08/04/notizen-vom-4-august-2008/feed/ 3
Test: iPhone 3G https://macnotes.de/2008/07/29/test-iphone-3g/ https://macnotes.de/2008/07/29/test-iphone-3g/#comments Tue, 29 Jul 2008 18:53:48 +0000 http://www.macnotes.de/2008/07/29/test-iphone-3g/ Der Verkaufsstart des iPhone 3G wurde leider damit überschattet, dass kaum ein T-Punkt ausreichend Geräte vorrätig hatte und dass die aktuelle Firmware 2.0 alles andere als zuverlässig arbeitet. Für all diejenigen, die noch immer kein iPhone 3G besitzen oder sich noch nicht für das iPhone 3G entscheiden konnten, haben wir einen detaillierten Test angefertigt. Zwar […]

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Der Verkaufsstart des iPhone 3G wurde leider damit überschattet, dass kaum ein T-Punkt ausreichend Geräte vorrätig hatte und dass die aktuelle Firmware 2.0 alles andere als zuverlässig arbeitet. Für all diejenigen, die noch immer kein iPhone 3G besitzen oder sich noch nicht für das iPhone 3G entscheiden konnten, haben wir einen detaillierten Test angefertigt.

Zwar spielt es keine Rolle welches Modell wir uns näher angeschaut haben, aber allen Detailfüchsen sei gesagt, es handelt sich um die Variante mit 16GB Speicher.

Unterschied zum alten iPhone

Das iPhone 3G gibt es bekanntlich in zwei verschiedenen Farbvarianten, zumindest die Version mit 16GB Speicher. Wer sich für das große Modell entscheidet, hat die Qual der Wahl: Schwarz oder Weiß? Wer den unliebsamen Fragen nach der Größe des Speichers entgegenkommen will, der entscheidet sich für das Modell mit 16GB Speicher, denn dann wäre diese Frage direkt im Voraus geklärt.

Neben der neuen Rückseite, haben die Bedienelemente an der Seite des Geräts ihre Farbe bzw. ihr Material geändert. Passend zum Rahmen um das Display sind diese Knöpfe nun ebenfalls aus silbernem Aluminium und passen somit sowohl zur schwarzen, als auch weißen Rückseite. Zusätzlich hat sich der Anschluss für die Kopfhörer an der Oberseite verändert, der nun für alle gängigen Klinkenstecker passt. Der Griff zum iPhone-Zubehör von Drittherstellern ist nicht mehr nötig.

Ebenfalls unterscheidet sich die Unterseite des iPhone 3G von der des Vorgängers. Neben dem Dock-Anschluss ist nun auf jeder Seite eine kleine Schraube zu finden und auch bei den Lautsprecheröffnungen wurde nachgebessert. Verstopften die Löcher in der PVC-Abdeckung beim Vorgänger leider recht schnell, dient nun ein feines Metallgitter als Schutz der empfindlichen Lautsprecher.

Die neue Form

Die Rückseite des neuen iPhone hat nicht nur ihre Farbe und ihr Material geändert, sondern auch die Form. Die einzelnen Kanten sind deutlich abgerundeter, was zur Folge hat, dass das iPhone 3G schnell bei Druck auf eine der Seiten vom Tisch abhebt.

Positiver Nebeneffekt der neuen Rückseite ist, dass das iPhone trotz größerer Außenmaße wesentlich besser in der Hand liegt als der Vorgänger und dank der Rückseite aus Plastik fühlt es sich deutlich angenehmer an als noch mit der Metallrückseite. Sollte einem das iPhone mal aus der Hand fallen, könnte es statt Kratzern dann einen unschönen Riss auf der Rückseite geben.

Im Inneren des iPhone 3G hat sich nicht sonderlich viel nicht getan. Hinzugekommen sind lediglich der Chip für die Positionsbestimmung per Assisted GPS und für die Datenübertragung per UMTS und HSDPA.

Bekannte Sensoren

Natürlich beinhaltet das iPhone 3G alle bekannten Sensoren der erste Generation. So schaltet sich das Display automatisch aus, wenn das Telefon ans Ohr gehalten wird und erkennt automatisch, ob man es horizontal oder vertikal hält. Ebenfalls erkennt das Apple-Smartphone den Neigungswinkel und liefert diesen Wert an installierte Applikation weiter, die diese Daten für weitere Berechnungen nutzen können.

EDGE, UMTS, HSDPA und HSUPA

Die schnelle Engine des mobilen Safari Webbrowser hat die lahme EDGE-Verbindung des Vorgängers ausgebessert, auf Dauer trauerte man der fehlenden UMTS-Technik dennoch nach. Mit dem neuen Gerät liefert Apple endlich die schnelle Datenverbindung für unterwegs.

Wie schon in unserer FAQ zum iPhone 3G zu lesen ist, ist der Unterschied zwischen UMTS und EDGE nicht gewaltig. Die maximale Datenrate über EDGE-Netze liegt bei 220Kbit/s und UMTS schafft 384Kbit/s. Der eigentliche Geschwindigkeitsgewinn kommt durch HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) zustande. Die theoretische Höchstgeschwindigkeit von HSDPA liegt bei 7,2 Mbit/s, das iPhone schafft derzeit jedoch maximal 3,6 Mbit/s. In der Praxis werden jedoch selten Geschwindigkeiten über 1,5Mbit/s erreicht, was dennoch einen enormen Unterschied zur lahmen EDGE-Verbindung darstellt.

Die Technik zum schnellen Datenupload, HSUPA (High Speed Uplink Packet Access), unterstützt das iPhone leider nicht, somit liegen die Geschwindigkeiten von bis zu 5,8 Mbit/s beim Upload über HSUPA in weiter Ferne.

Assisted GPS

Die im iPhone integrierte Technik zur Positionsbestimmung nennt sich Assisted GPS, welche extra für Mobiltelefone entwickelt wurde und nur dort zum Einsatz kommt. Der Unterschied zur handelsüblichen Methode ist der Einsatz der Funk-Masten zur Positionsbestimmung. Muss man bei gewöhnlichem GPS darauf warten, bis das eigene Endgerät die Verbindung zu den Satelliten aufgebaut hat, erfragt das iPhone während dieser Wartezeit die Position der umliegenden Sendemasten. So kann schon einmal ein grobes Gebiet anzeigen, in welchem man sich befindet und sobald die Berechnungen anhand der Satellitendaten beendet wurden, erhält man die gewohnt genaue Positionsangabe per GPS.

Im Alltag mit der Google-Maps-App auf dem iPhone fällt einem auf, dass die Position auf der normalen Kartenansicht eher zutrifft als auf dem Satellitenbild. Bei letzterem ist die aktuelle Position durchgehend einige Meter vom tatsächlichen Standpunkt entfernt. Für genaue Navigationen in beispielsweise unbekannten Städten ist es ratsam auf das Satellitenbild zu verzichten und sich nur anhand der Kartenansicht zu bewegen.

Während einer Autofahrt bis ca. 70 Stundenkilometer lädt die EDGE-Verbindung das Kartenmaterial schnell genug nach, bei der Satellitenansicht lag die Schmerzgrenze bei etwa 40 Km/h während unsers Tests. Für eine Navigation auf der Autobahn ist die Verbindung via EDGE daher nicht geeignet und man ist auf den Empfang via UMTS angewiesen.

Kamera und Geo-Tagging

An der Kamera-App hat sich im Rahmen der neuen Hardware und der neuen Firmware-Version nicht viel getan. Aber wegen der Möglichkeit die aktuelle Position per GPS zu bestimmen, liegt es nahe diese Funktion für die Kamera-App zu nutzen. Das Stichwort lautet: Geo-Tagging. Man erhält durch die gespeicherten Koordinaten in der Exif-Information neue Möglichkeiten seine aufgenommenen Fotos zu verwalten und zu publizieren. So bietet beispielsweise der Online-Dienst Flickr die Möglichkeit an, seine Bilder auf einer Karte zu positionieren, oder dies Dank Geo-Koordination automatisch vornehmen zu lassen.

Fraglich ist, wieso es bis zu sechs Sekunden dauert, bis die Kamera einsatzfähig ist. Beim Vorgänger dauerte dies bei weitem nicht so lange, daher ist mit der aktuellen Firmware die integrierte 2MP Kamera leider nicht für schnelle Schnappschüsse geeignet.

Akkulaufzeit

Die von Apple angegebenen Akku-Laufzeiten des iPhone 3G bestätigten sich während unseres Testberichts. Einzig die Angabe von bis zu fünf Stunden Akkulaufzeit bei aktiver Nutzung der 3G-Datenverbindung liegt etwa eine Stunde über dem Wert, den wir ermittelt haben. Die tatsächliche Akkulaufzeit hängt vom individuellen Nutzverhalten ab, so haben natürlich Displayhelligkeit und eine aktive WLAN-Verbindung eine mindernde Wirkung auf die Laufzeit des Akkus.

Firmware 2.0

Man muss es wohl nicht erwähnen, dass die aktuelle Firmware 2.0 alles andere als rund läuft und an vielen Ecken deutlich verbessert werden muss. Die Liste reicht von der bereits genannten Wartezeit beim Starten der Kamera-App über Abstürze der Software bis hin zu kompletten Neustarts des gesamten Geräts. Im täglichen Gebrauch fallen diese Mängel deutlich auf, besonders in Verbindung mit Applikationen aus dem App Store. Bestes Beispiel ist die App für den Online-Dienst Last.FM, die nahezu unbrauchbar ist wegen regelmäßiger Abstürze.

Ausblick auf Firmware 2.1

Derzeit verteilt Apple die erste Beta-Version der kommenden Firmware-Version 2.1 an ausgewählte Entwickler und lässt diese fleißig testen. Die ersten Tester haben angeblich Code-Schnipsel gefunden, die auf Features wie das lang ersehnte Copy-and-Paste hoffen lassen. Ebenfalls könnte schon in der nächsten Version das fehlende „Turn-by-Turn Direction“-Feature für die GPS-Navigation nachgeliefert werden.

Nicht zu vergessen sind die auf der WWDC 2008 angekündigten Push-Benachrichtigungen, mit deren Hilfe Software-Hersteller nach Belieben Meldungen an das iPhone bzw. die installierte Software schicken können. Es bleibt zu hoffen, dass Apple nicht nur neue Funktionen liefert, sondern die Firmware stabil läuft.

Fazit

Die Hardware im iPhone 3G kann auf ganzer Linie überzeugen: Die integrierte Datenverbindung über UMTS und HSDPA erlaubt schnelles Surfen, der GPS-Chip zur genauen Positionsbestimmung die Verwendung von Navigationslösungen und der Speicherplatz von bis zu 16GB bietet Platz für reichlich Musik. Auch über die Multitouch-Steuerung, so wie über die intuitive Bedienung muss man wohl kein Wort mehr verlieren. Das neue Äußere des iPhone konnte direkt bei der ersten Berührung überzeugen und die alte Aluminiumrückseite ist schnell vergessen und ihr wird keine Träne nachgeweint.

Einzig die Software bereitet einem Kopfschmerzen: Regelmäßige Abstürze der installierten Apps sind Plagegesiter, manchmal wird ein Neustart des gesamten Geräts erzwungen. Dies betrifft jedoch nicht nur das iPhone 3G, sondern auch die aktuelle – identische – Firmware für das alte iPhone.

Verdrängt man diese Fehler in der aktuellen Software, so findet man wohl kaum etwas, das es am iPhone 3G zu bemängeln gibt. Einzig vielleicht die fehlende Unterstützung des schnellen Datenuploads per HSUPA und der Möglichkeit das iPhone als Modem zu nutzen. Letzteres lässt sich aber nach erfolgreichem Jailbreak problemlos umsetzen.

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Test: CubicMan Deluxe https://macnotes.de/2008/07/28/test-cubicman-deluxe/ Mon, 28 Jul 2008 21:38:04 +0000 http://www.macnotes.de/2008/07/28/test-cubicman-deluxe/ Schon vor dem offiziellen Start von Apples App Store trieb das Spiel CubicMan sein Unwesen auf einer Vielzahl von Jailbreak-iPhones. Grafisch etwas aufpoliert und mit dem Anhängsel Deluxe fand das Spiel nun auch seinen offiziellen Weg auf das iPhone und ist für 3,99 Euro im App Store zu finden. Wie bei so vielen Spielen für […]

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Schon vor dem offiziellen Start von Apples App Store trieb das Spiel CubicMan sein Unwesen auf einer Vielzahl von Jailbreak-iPhones. Grafisch etwas aufpoliert und mit dem Anhängsel Deluxe fand das Spiel nun auch seinen offiziellen Weg auf das iPhone und ist für 3,99 Euro im App Store zu finden.

Wie bei so vielen Spielen für Apples mobile Plattform ist das Spielprinzip bei alten Spielklassikern abgekupfert, grafisch etwas aufpoliert und wird dann mit einem neuen Namen aufgepeppt. So auch bei CubicMan Deluxe, die Idee dahinter dürfe sicherlich nicht unbekannt sein. Ziel ist es seine Spielfigur – ein Rechteck mit dem Seitenverhältnis 2:1 – durch die Level zu bewegen um so einen bestimmten Zielpunkt zu erreichen.

Dank der rechteckigen Form erweist sich dies mit zunehmender Spielzeit als recht knifflig. Meist folgen die Level jedoch einem identischem Prinzip; Hat man die ersten fünf Level gemeistert, sollten sich die nächsten zehn in etwa der gleichen Zeit bewältigen lassen. Es tauchen immer wieder die gleichen Szenarien auf, manchmal jedoch mit einem kleinen Umweg verbunden.

Mit einem Fingerwisch auf dem Bildschirm in eine der vier Himmelsrichtungen stupst man nun seinen Spielblock von Feld zu Feld. Tappt man mit zwei Fingern auf den Bildschirm zoomt man näher heran und das Tappen mit drei Fingern entfernt einen wieder weiter vom Spielbrett.

Natürlich wäre es etwas langweilig, seine Spielfigur nur von A nach B stupsen zu müssen, daher gibt es in CubicMan Deluxe mehr oder weniger kleine Rätsel. So muss man sich in höheren Level beispielsweise über Flächen aus Sand bewegen, welche es nicht erlauben dass die Spielfigur hochkant auf ihnen steht. Die Sandflächen lassen sich folglich nur meistern, indem man das Gewicht der Spielfigur auf die breite Seite verlagert.

Ebenfalls gibt es bestimmte Flächen, welche einen beispielsweise zu andere Stellen auf dem Spielfeld teleportieren, oder wiederum andere, welche bestimmte Steine bewegen und somit den Weg zum Ziel erst ermöglichen. Im Grunde folgt jeder Level dem gleichen Prinzip: Die Spielfigur von A nach B bewegen, falls es Felder zum Teleportieren gibt, sind diese zu nutzen um dort wiederum andere Felder zu erreichen, welche einem den Weg zum Ziel ermöglichen. Danach wieder den gesamten Weg zurück und den nun freigelegten Weg zum Ziel meistern.

Fazit

CubicMan Deluxe ist ein durchaus gelungener Kniffelspaß für Zwischendurch, welcher leider einem ewig gleichen Prinzip folgt und die Level unterscheiden sich nur an ihrem mal mehr oder weniger komplexen Weg und dem Vorhandensein von Teleportier- oder Sandfelder. Folglich gibt es leider wenig Abwechslung und Langzeitspaß ist nicht gegeben. Wem die vier Euro nicht zu viel sind, macht jedoch sicherlich keinen Fehlkauf mit CubicMan Deluxe.

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Test: Chopper https://macnotes.de/2008/07/27/test-chopper/ https://macnotes.de/2008/07/27/test-chopper/#comments Sun, 27 Jul 2008 09:00:32 +0000 http://www.macnotes.de/2008/07/27/test-chopper/ Das Spielprinzip von Chopper dürfte wohl nicht sehr unbekannt sein. Man steuert einen Helicopter und muss in jedem Level eine unterschiedliche Anzahl an Zivilisten aus dem Krisengebiet retten, darf dabei jedoch nicht von den gegnerischen Soldaten angeschossen werden und muss es natürlich vermeiden die unschuldigen Bürgen zu erschießen. Hat man alle Zivilisten – oder zumindest […]

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Das Spielprinzip von Chopper dürfte wohl nicht sehr unbekannt sein. Man steuert einen Helicopter und muss in jedem Level eine unterschiedliche Anzahl an Zivilisten aus dem Krisengebiet retten, darf dabei jedoch nicht von den gegnerischen Soldaten angeschossen werden und muss es natürlich vermeiden die unschuldigen Bürgen zu erschießen. Hat man alle Zivilisten – oder zumindest jene, die noch am Leben – per Helikopter zurück zur Basis gebracht, ist der Level beendet und man gelangt zum nächsten Einsatzort.

Der Helikopter wird ausschließlich durch neigen des iPhones gesteuert, nur zum Schmeißen einer Bombe und zur Betätigung des Maschinengewehrs muss man den Bildschirm berühren. Die Bedienelemente können wahlweise am oberen oder unteren Bildschirmrand angezeigt werden, je nach Vorliebe des Spielers.

Kippt man das iPhone von einem weg, so gewinnt der Helicopter an Höhe. Das ganze geschieht bei Neigung zu sich hin natürlich in umgekehrter Weise. Der Punkt, an dem die Bewegung der Helikopters von steigen nach senken wechselt, lässt sich beliebig mit einem Schieberegler einstellen, so kann man in allen Situationen und Position angenehm spielen. Neigt man das iPhone nach links bzw. rechts bewegt sich der Helikopter in die jeweilige Richtung.

Spielorte

Zwar ändert sich am Spielprinzip von Level zu Level nichts, dafür sind die einzelnen Level recht unterschiedlich und die Gebäude – welche es auszuweichen gilt – stellen in höheren Level ein deutliches Hindernis dar. Die erste Mission von Chopper beginnt mit nur flachen Gebäuden und bei Tageslicht, im späteren Verlauf wechselt die Atmosphäre vom Abend über die Nacht bis hin zu Schneestürmen (welche leider keinen Einfluss auf das Flugverhalten haben) und schickem Wüstenpanorama.

In den höheren Level stellen die Gebäude ein weit aus größeres Problem dar als die feindlichen Soldaten und Panzer. So kommt es nicht selten vor, dass man seinen Helikopter zwischen zwei Gebäuden platzieren muss, die einem gerade einmal so viel Platz lassen wir der Helicopter in der Länge misst.

Punktesystem

Für jeden geretteten Zivilisten erhält man Ende des Level 100 Punkte, für jeden getöteten feindlichen Soldat oder Panzer 50 Punkte und wenn man alle Zivilisten erfolgreich in Sicherheit gebracht hat noch einmal 500 Punkte als perfect bonus. Leider spielt es keine Rolle in welcher Zeit man die einzelnen Level absolviert hat, so ist es recht schwer seinen eignen Rekord auf eine andere Weise zu brechen als einen Level weiter zu kommen. Zumindest, wenn man zuvor nicht auf Zivilisten geschossen hat.

Fazit

Für knapp sechs Euro ist Chopper zwar kein wirkliches Schnäppchen im App Store, doch die Steuerung und der Spielspaß können überzeugen. Das Spiel bietet, wei erwähnt, nicht sonderlich viel Abwechslung, dennoch ist der Langzeitspaß gegeben und es vergeht kaum ein Tag ohne eine kleine Partie Chopper. Wünschenswert wäre lediglich eine Berücksichtigung der benötigten Zeit bei der Berechnung der Punkt am Ende des Level.

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https://macnotes.de/2008/07/27/test-chopper/feed/ 5
Test: Spinner https://macnotes.de/2008/07/25/test-spinner/ Fri, 25 Jul 2008 12:30:58 +0000 http://www.macnotes.de/2008/07/25/test-spinner/ Der App Store wimmelt mittlerweile nur so von Applikationen und solchen die sich zwar so nennen, den Titel aber bei weitem nicht verdienen. Es wird folglich also immer schwerer die wahren Perlen aus dem App Store zu finden, eine davon ist das kostenlose Spiel Spinner von Fuel Industries. Spielprinzip Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Die […]

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Der App Store wimmelt mittlerweile nur so von Applikationen und solchen die sich zwar so nennen, den Titel aber bei weitem nicht verdienen. Es wird folglich also immer schwerer die wahren Perlen aus dem App Store zu finden, eine davon ist das kostenlose Spiel Spinner von Fuel Industries.


Spielprinzip

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Die Spielfigur – ein schwarzer Pfeil auf gelben Grund – bewegt sich unaufhaltsam geradeaus und muss zum Ziel – ein lila leuchtender Kreis – geführt werden. Dabei dürfen die Wände des jeweiligen Level natürlich nicht angestoßen werden und nun der Clou, man bewegt nicht seine Spielfigur, sondern den Level.

Steuerung

Wie schon erwähnt steuert man nicht seine Spielfigur sondern dreht den Level, um einen freien Weg für die Spielfigur zum Ziel zu bahnen. Dabei ist es ratsam das iPhone – oder den iPod touch – vertikal (senkrecht zum Boden) zu halten und dann zu drehen. Durch eine einfache Drehung nach rechts bzw. links dreht sich der Level im Spiel in den entsprechende Richtung.

Ratsam ist es, das iPhone mit zwei Händen zu halten, da man sich sonst schnell seine Hand verdrehen würde. Es kommt nicht selten vor, dass man den Level um 180 Grad drehen muss und das geht mit zwei Händen wesentlich angenehmer als mit einer. Aber Vorsicht: ein Doppel-Tap auf den Bildschirm lässt das Spiel von vorne beginnen.

Fazit

Das Spiel kann zwar weder durch überragende Grafiken glänzen, auch ist das Spielprinzip nicht wirklich neu und es gibt wohl eine Vielzahl an Spielen die Spinner ähnlich sind. Doch die Steuerung auf dem iPhone bzw. dem iPod touch ist optimal umgesetzt. Bewegungen werden ohne Verzögerungen an die Applikation weitergegeben und man bekommt wirklich den Eindruck man drehe die Welt um die Spielfigur herum.

Negativ ist nur zu bemerken, dass bei einem Doppel-Tap auf den Bildschirm das Spiel von vorne beginnt und man sich wieder im ersten Level befindet. Hält man das iPhone mit zwei Händen, kann dies schneller passieren als einem recht ist. Abgesehen davon ist Spinner sehr zu empfehlen und der ideale Begleiter für zwischendurch und unterwegs.

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