tb, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/melvin/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Sat, 11 Sep 2021 14:22:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg tb, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/melvin/ 32 32 Test: BioLogic Bike Mount – Fahrradhalterung für iPhone https://macnotes.de/2011/06/27/test-biologic-bike-mount-fahrradhalterung-fur-iphone/ https://macnotes.de/2011/06/27/test-biologic-bike-mount-fahrradhalterung-fur-iphone/#comments Mon, 27 Jun 2011 06:48:36 +0000 http://www.macnotes.de/?p=63754 Das iPhone hat sich zu einem ständigen Begleiter entwickelt. Niemand möchte mehr auf seine Apps verzichten. Auf dem Fahrrad ist das iPhone der ideale Fahrradcomputer, den man nie vergisst und der in den Pausen unterhält. Allerdings benötigt man dafür eine gute Halterung, damit dem iPhone während der Fahrt nichts passiert. Wenn ein sonniger Tag von […]

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Das iPhone hat sich zu einem ständigen Begleiter entwickelt. Niemand möchte mehr auf seine Apps verzichten. Auf dem Fahrrad ist das iPhone der ideale Fahrradcomputer, den man nie vergisst und der in den Pausen unterhält. Allerdings benötigt man dafür eine gute Halterung, damit dem iPhone während der Fahrt nichts passiert. Wenn ein sonniger Tag von einem Sommergewitter unterbrochen wird, muss es in den meisten Fällen aus der Halterung genommen werden. Der BioLogic Bike Mount möchte für alle Situationen gewappnet sein. Ob es wirklich so ist, wird der folgende Test zeigen.

BioLogic Bike Mount

Der Kollege Stefan Keller hat bereits letzten Monat den BlackFox Digidock Bike Holder CR-3800 getestet. Dieser war allerdings eine Universalhalterung.

Der BioLogic Bike Mount ist für alle Versionen des iPhone vorgesehen und bietet, je nach Modell, eine andere Gummimatte, worauf ich später im Test genauer eingehen werde. Das Gehäuse lässt sich auf der Halterung drehen und im Landscape- und Portraitmodus verwenden. Alle Ein- und Ausgänge des iPhone sind weiterhin erreichbar, wobei alle durch Gummiverschlüsse gegen das Eindringen von Wasser geschützt sind. Auf dem ersten Blick scheint es der ideale Fahrradhalter für ein iPhone zu sein. Aus diesem Grund möchte ich alle Details des Bike Mount im Einzelnen betrachten.

Verpackung

Der Name des Herstellers ist Programm. Bis auf ein kleines Sichtfenster unter dem Deckel, ist die Verpackung komplett aus ungebleichtem Karton. Selbst das Innenleben der Verpackung kommt ohne Plastik aus und die Anleitung ist umweltschonend direkt in den Deckel gedruckt. Ich habe selten eine Verpackung gesehen, die so durchdacht war. Endlich benötigt man keine Schere und rohe Gewalt mehr, um an das gekaufte Produkt zu kommen, wie es in letzter Zeit bei Zubehör leider immer öfter der Fall ist, da die Verpackungen an allen Seiten zugeschweißt sind.

In der Box findet sich neben dem Bike Mount noch ein Inbusschlüssel, der für die Montage der Halterung notwendig ist.

Halterung

Die Halterung wird am Lenker angebracht und mit dem Inbusschlüssel festgeschraubt. Dabei zieht sich ein Plastikstreifen um den Lenker, der einen sehr stabilen Eindruck macht. Da die Halterung mit einem Inbusschlüssel befestigt wird, sollte die Halterung auch nach einem Tag am Bahnhof noch am Fahrrad sein. Gelangweilten Jugendlichen dürfte das Entfernen der Halterung mit Sicherheit zu viel Arbeit sein.

Das Gehäuse wird auf die Halterung geschoben bis es einrastet. Es lässt sich danach drehen, um für die Anwendung die passende Ansicht zu bieten.

Innen- & Außenleben

Für das iPhone 4 und das iPhone/iPhone 3G/3GS gibt es zwei verschiedene Gummieinsätze. Dadurch ist gewährleistet, dass das iPhone sicher im Bike Mount sitzt und nicht wackelt. Alle Eingänge sind dabei durch Gumminippel verschlossen, damit weder Wasser noch Dreck in das Gehäuse kommt. Wenn das Gehäuse geschlossen wird, drückt der Verschluss den Deckel in eine Fuge an der Unterseite, wodurch das Gehäuse versiegelt ist. Der Verschluss ist leichtgängig und hinterlässt einen sehr stabilen Eindruck. Man sollte damit zwar nicht tauchen gehen, einen Regenschauer sollte das iPhone aber unbeschadet überstehen.

Der Touchscreen wird durch das Gehäuse nicht beeinträchtigt. Zusätzlich bietet es zwei Aussparungen für die Kameras im iPhone 4. Wer also ein Video seiner Radtour drehen möchte, muss nur die Halterung drehen, bis der gewünschte Bildausschnitt zu sehen ist. Da der Dock Connector auch mit dem Gehäuse benutzt werden kann, ist auch der Einsatz eines Zusatzakkus möglich, was gerade bei längeren Touren mit Navigationssoftware sehr praktisch ist.

Kameralöcher

Die Aussparung an Vorder- und Rückseite sind praktisch. Allerdings bringt das gewölbte Gehäuse auf der Rückseite eine leichte Randunschärfe mit sich. Ob es bei einem Video, welches über eine ungedämpfte Halterung aufgenommen wird, wirklich auffällt, ist fraglich. Wer auf seiner Fahrradtour einige Fotos machen möchte, sollte das iPhone besser kurz aus dem Gehäuse nehmen.

BioLogic BikeBrain

Wer noch eine App für seine Fahrradtouren sucht, sollte sich die App BikeBrain von BioLogic ansehen. Sie bietet neben allen Informationen, die auch ein moderner Fahrradcomputer bietet, zusätzlich eine Karte, die den derzeitigen Aufenthaltsort anzeigt. Wem der Funktionsumfang der kostenlose Variante der App nicht reicht, kann für 1,59€ per In-App-Purchase BikeBrain Plus erwerben. Das Upgrade bietet unter anderem einem Export der Route.

Fazit

Noch nie habe ich eine so durchdachte und stabile Fahrradhalterung für das iPhone getestet. Das stabile Gehäuse sollte auch bei einem Sturz genügend Schutz für das iPhone bieten. Die vielen Design-Details des Bike Mount zeigen wie viel Mühe in die Entwicklung des Produktes gesteckt wurde. Zusammen mit der BikeBrain App ersetzt die Halterung jedes Navi für Fahrradfahrer. Wer viel Fahrrad fährt oder Angst um sein iPhone hat, sollte den Aufpreis gegenüber den einfacheren Lösung bezahlen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings. Die Aufnahme am Gehäuse für die Halterung lässt sich nicht entfernen. Ansonsten könnte man das Gehäuse auch als Hülle für Partys am Strand oder auf dem Kinderspielplatz verwenden.

Es gibt das BioLogic Bike Mount für iPhone/3G/3GS und für iPhone 4.

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Bone Horn – Soundsystem für iPhone 3G/3GS/4 und iPod touch https://macnotes.de/2011/05/17/bone-horn-soundsystem-fur-iphone-3g3gs4-und-ipod-touch/ Tue, 17 May 2011 11:28:11 +0000 http://www.macnotes.de/?p=61991 Das iPhone besitzt genügend Speicher um Musik für einen Grillabend im Park in der Hosentasche zu haben. Leider genügen die integrierten Lautsprecher nicht um gegen das Stimmengewirr im Park anzukommen. Mit dem Horn von Bone gibt es jetzt eine batterielose Lösung für dieses Problem, die auch auf dem Schreibtisch oder am Fahrrad eine ideale Lösung […]

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Das iPhone besitzt genügend Speicher um Musik für einen Grillabend im Park in der Hosentasche zu haben. Leider genügen die integrierten Lautsprecher nicht um gegen das Stimmengewirr im Park anzukommen. Mit dem Horn von Bone gibt es jetzt eine batterielose Lösung für dieses Problem, die auch auf dem Schreibtisch oder am Fahrrad eine ideale Lösung für die Musikuntermalung des Alltags bietet.

Horn Stand und Horn Bike

Es gibt 2 Varianten des Horn von Raidsonic, eine für den Schreibtisch und eine für das Fahrrad. Der Horn Stand wird an die Unterseite des iPhone 4 gesteckt und bedeckt es bis zum Display. Das Horn Bike ist eine komplette Hülle, die zusätzlich noch eine Befestigung mit Klettband für den Lenker bietet. Beide Varianten haben gemeinsam, dass man den „Lautsprecher“ abnehmen kann und das sie nur ohne eine zusätzliche Hülle verwendet werden können.

Klang

Der Ton des iPhone wird um bis zu 13db Verstärkt. Allerdings kann nur der Ton, der aus dem iPhone kommt, verstärkt werden. Deshalb darf man keinen Verstärkung des Bass erwarten, wie man es von einem aktiven Soundsystemen kennt. Der verstärkte Sound klingt sehr gut und man fragt sich, weshalb noch niemand früher auf diese Idee kommen ist, seitdem das Grammophon nicht mehr State of the Art ist.

Horn Stand

Der Stand ist in schwarz für iPhone 3G/GS, iPhone 4 und iPod touch verfügbar. Zusätzlich gibt es die Farben Braun, Weiß und Grün exklusiv für das iPhone 4.
Der Stand umschließt den unteren Bereich des Geräts inkl. Home-Buttons. Trotzdem lässt sich dieser noch problemlos verwenden. Das Material fühlt sich gut an und lässt das Device sicher auf dem Tisch stehen. Zusätzlich kann man auch den Dock Connector während der Verwendung im Horn Stand anschließen und das iPhone bequem während des Musikhörens aufladen.

Horn Bike

Die Bike-Version gibt es nur für das iPhone 4 in den Farben Schwarz und Hellblau. Das iPhone sitzt sicher in der Hülle und lässt sich problemlos am Lenker befestigen. Auf einer zweistündigen Fahrradtour saß die Halterung bombenfest. Wer seine Umwelt nicht mit lauter Musik belästigen möchte, kann den Lautsprecher entfernen, wodurch die Hülle um einiges kleiner wird. Nach der Radtour macht sich das Horn Bike sehr gut auf dem Schreibtisch. Allerdings dauert es etwas länger das iPhone aus der Hülle zu nehmen im Vergleich zum Stand, der das iPhone nicht ganz umschließt.

Bei der Befestigung am Lenker verziehen sich die Seiten der Hülle, je nach dicke der Lenkers, ein wenig nach außen. Trotzdem sitzt das iPhone sicher in der Hülle und man muss sich keine Sorgen um sein Gerät machen.

Wer einen Kindersitz zwischen Lenker und Sattel befestigt hat, führt direkt ein Entertainmentsystem für ein Kind mit sich. Bei einer längeren Tour dürfte es den Kleinen gefallen.

Fazit

Das Bone Horn von Raidsonic ist in beiden Ausführungen empfehlenswert. Wer gerne eine App verwendet, um die Radtouren aufzuzeichnen und zu Hause noch einen Lautsprecher für sein iPhone 4 sucht, sollte zum Horn Bike greifen.
Für den Schreibtisch und den Außenbereich ist die Stand-Version ein interessantes Gadget, dass man nicht mehr missen möchte. Leere Batterien gehören ab sofort der Vergangenheit an.

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Test: Tamrac Evolution Messenger 4 Fototasche https://macnotes.de/2011/03/16/test-tamrac-evolution-messenger-4-fototasche/ Wed, 16 Mar 2011 19:31:23 +0000 http://www.macnotes.de/?p=59195 Bei vielen Fotografen gehören MacBook oder iPad bereits zur Standardausrüstung. Mit der Evolution Messenger 4 hat Tamrac eine Tasche auf den Markt gebracht, die nicht nur als Fototasche verwendet werden kann, sondern auch als Messengerbag mit Notebookfach. Wir haben die Tasche genauer unter die Lupe genommen. Evolution Messenger 4 Die Umhängetasche von Tamrac sieht im […]

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Bei vielen Fotografen gehören MacBook oder iPad bereits zur Standardausrüstung. Mit der Evolution Messenger 4 hat Tamrac eine Tasche auf den Markt gebracht, die nicht nur als Fototasche verwendet werden kann, sondern auch als Messengerbag mit Notebookfach. Wir haben die Tasche genauer unter die Lupe genommen.

Evolution Messenger 4

Die Umhängetasche von Tamrac sieht im geschlossenen Zustand nicht aus wie eine Fototasche, da sie relativ schmal ist. Dank gepolsterter Rückseite und Trageriemens lässt sie sich bequem längere Zeit tragen. Das Polster des Trageriemens ist gummiert, damit er nicht auf der Schulter hin- und herrutscht. Gerade bei längeren Fototouren und hohem Gewicht sollte sich dies als sehr angenehm erweisen.

An der linken und rechten Seite des Messenger 4 befinden sich noch zwei kleine Taschen, die sich ideal für einen Knirps oder eine 0,5l-Flasche eignen. Im Deckel findet sich ein weiteres Fach, welches allerdings nicht gepolstert ist, und Stauraum für die Kleinigkeiten des Alltags bietet.

Notebookfach

Das Notebookfach im Inneren nimmt maximal ein MacBook Pro 15-Zoll-Modell auf. Damit das Gerät nicht aus dem vorgesehenen Fach fallen kann, befindet sich daran ein Klettverschluss. Wer ein MacBook Air oder iPad sein Eigen nennt, benötigt das Notebookfach nicht unbedingt. Auf der Rückseite befindet sich außen ein gut gepolstertes Fach, das für sehr dünne Geräte bestens geeignet ist. Gerade beim iPad dürfte es von Interesse sein, da man das Gerät dadurch sehr schnell entnehmen kann.

Fotoequipment

Wie bereits erwähnt, lässt sich das Fach für das Fotoequipment komplett herausnehmen, wodurch der Messengerbag als gewöhnliche Tasche benutzt werden kann. Das Fotofach bietet die bekannten herausnehmbaren Innenteile, um es an die eigene Ausrüstung anzupassen. Neben einer DSLR mit Objektiv passen noch 2 bis 3 weitere Objektive und ein Blitz hinein. Es ist gepolstert und bietet ausreichend Schutz für das teure Equipment.

Damit man schnell an seine Kamera kommt, ist im Deckel der Tasche ein Reißverschluss integriert, der direkt Zugriff auf die DSLR bietet, wenn man diese in der Mitte des Fotofachs positioniert.

Um die unzähligen Kleinigkeiten, die oft zur Fotoausrüstung gehören, unterzubringen, gibt es an der Vorderseite ein weiteres Fach, mit einer Vielzahl an kleinen Verstauoptionen. Dort finden Speicherkarten, Akkus, usw. ihren Platz. Das Fach ist ebenfalls mit einem Reißverschluss gesichert, der spritzwassergeschützt zu sein scheint.

Fazit

Der Evolution Messenger 4 überzeugt. Die Verarbeitungsqualität ist hoch und die Anordnung der Fächer durchdacht. Leider besitzt das herausnehmbare Fotofach keinen Deckel. Sollte es umkippen, kann der Inhalt leicht herausfallen. Hier hätte bereits ein dünner Deckel mit Klettverschluss das Equipment gesichert, wenn dies nicht in der eigentlichen Tasche ist.

Wer eine kleinere Tasche mit iPad-Fach sucht, den dürfte der Kata 3N-1 Slingshot-Fotorucksack interessieren, den wir im Dezember getestet haben.

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moodrush – Moody Smiley Kissen https://macnotes.de/2010/12/25/moodrush-moody-smiley-kissen/ https://macnotes.de/2010/12/25/moodrush-moody-smiley-kissen/#comments Sat, 25 Dec 2010 09:45:11 +0000 http://www.macnotes.de/?p=55149 Produkte mit Smileys gibt es wie Sand am Meer. Die Kissen von moodrush bringen frischen Wind in die Produktpalette der runden Gesichter. Die Moody Smiley Kissen drücken die Gefühle in jeder Lebenslage aus und heben sich durch ihre Gestaltung von der Masse ab. Wie geht es dir? Die 11 verschiedenen Kissen tragen Namen wie Happy […]

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Produkte mit Smileys gibt es wie Sand am Meer. Die Kissen von moodrush bringen frischen Wind in die Produktpalette der runden Gesichter. Die Moody Smiley Kissen drücken die Gefühle in jeder Lebenslage aus und heben sich durch ihre Gestaltung von der Masse ab.

Wie geht es dir?

Die 11 verschiedenen Kissen tragen Namen wie Happy Henry und Cute Candy, wobei der Name Programm ist. Vom weinenden Smiley Sad Simon bis zum Deutschland-Gesicht German George finden sich Gesichter für jede Gemütslage und Situation.

Verarbeitung

Die Gesichter auf den Kissen sind nicht gedruckt, sondern werden mit aufgenähtem Elementen dargestellt. Die Verarbeitung ist ausgesprochen gut. Durch einen verdeckten Reißverschluss auf der Rückseite kann man die waschbare Hülle vom Füllkissen trennen. Dieses besitzt einen weiteren Reißverschluss, um die Füllung aus dem Kissen zu nehmen. Sollte das Smiley-Kissen auf einer Party einmal zu viel trinken oder mit Ketchup in Berührung kommen, ist es problemlos in der Waschmaschine zu reinigen.

Fazit

Die Moody Smiley Kissen von moodrush stechen nicht nur durch das ausgefallene Design hervor, sondern auch durch die Qualität. Die Versandkosten betragen 4,95€ (GLS), egal wie viele Kissen man bestellt. Bis zum 26. Dezember 2010 kann man mit dem Code „xmas25“ noch einmal 25% bei Bestellungen über 39€, also 2 Kissen, sparen. Wer nicht genug von den Kissen bekommen kann, sollte direkt zu den Moody Families Bundles greifen.

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Test: booq Taipan Shadow SX https://macnotes.de/2010/12/16/test-booq-taipan-shadow-sx/ https://macnotes.de/2010/12/16/test-booq-taipan-shadow-sx/#comments Thu, 16 Dec 2010 17:37:20 +0000 http://www.macnotes.de/?p=54750 Wer ein iPad besitzt, möchte es am liebsten immer bei sich haben. Die meisten Notebooktaschen sind für das iPad viel zu groß. Die booq Taipan Shadow SX ist an die Maße des iPads angepasst und bietet neben einem gepolsterten iPad-Fach noch genug Stauraum für Zubehör, Geldbörse und Schlüssel. Ob die Tasche der optimale Begleiter für […]

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Wer ein iPad besitzt, möchte es am liebsten immer bei sich haben. Die meisten Notebooktaschen sind für das iPad viel zu groß. Die booq Taipan Shadow SX ist an die Maße des iPads angepasst und bietet neben einem gepolsterten iPad-Fach noch genug Stauraum für Zubehör, Geldbörse und Schlüssel. Ob die Tasche der optimale Begleiter für jede Gelegenheit ist, werden wir im folgenden Review untersuchen.

In der Vergangenheit haben wir mit der booq Taipan bereits den großen Bruder der Taipan Shadow XS getestet. Allerdings unterscheiden sich die Modelle grundlegend.

Die Shadow XS ist perfekt an das iPad angepasst und schützt es in jeder Situation. Die Maße betragen 26,2cm x 18,8cm x 3,3cm und sie wiegt gerade einmal 0,5kg. Der gepolsterte Tragegurt liegt gut auf der Schulter und bietet ein angenehmes Tragegefühl. Außerdem ist die Tasche mit einer Seriennummer versehen und kann durch den booq lost and found Service Terralinq dem Besitzer zugestellt werden, sollte man sie verlieren.

iPad-Fach

Das gepolsterte Fach für das iPad besitzt die Maße 24,4cm x 19,1cm x 1,3cm und bietet ausreichend Platz um das iPad mit einer dünnen Hülle zu verstauen. Das Fach besitzt einen Reißverschluss und wird zusätzlich vom Deckel abgedeckt. Bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen braucht man sich keine Sorgen um sein iPad machen, wenn man in einen Schneesturm gerät.

Stauraum

Auf der Rückseite der Tasche befindet sich ein Fach über die gesamte Länge der Tasche. Es liegt direkt am Körper, wodurch Dritte nicht problemlos daran kommen. Dieses bietet zusätzlich noch eine versteckte und gepolsterte Tasche für das iPhone.

Auf der Vorderseite findet sich ein großes Fach, das mit einem Druckknopf verschlossen wird. Darin befinden sich zwei weitere Taschen. Öffnet man den Druckknopf, finden auch größere Gegenstände Platz. Zwischen dem vorderen und dem iPad-Fach befindet sich noch ein weiteres, dünnes, in dem Zeitschriften, Briefe oder ähnliches Platz finden. Im Deckel ist weiterer Stauraum untergebracht, der mit einem Reißverschluss gesichert ist. Hierin finden weitere Dinge Platz, die man schnell schnell erreichen möchte. Die Tasche bietet also genug Stauraum für Kleinigkeiten, die sonst in den Jacken- und Hosentaschen verstaut werden müssen.

Fazit

Das Design der booq Taipan Shadow SX ist durchdacht und ideal für das iPad. Wer eine kleine Tasche für sein Gerät und die Dinge des Alltags sucht, liegt mit dieser Tasche genau richtig. Die Verarbeitungsqualität ist für eine Tasche dieser Preisklasse ausgesprochen gut. Leider ist der Tragegurt für große Menschen zu kurz geraten. Wer über 1,90m ist und den Gurt gerne quer vor der Brust tragen möchte, wird unter Umständen mit der Position der Tasche am Körper nicht zufrieden sein.

Wer mehr Stauraum benötigt, sollte einen Blick auf die Crumpler Elastic Lady 10″ werfen, die wir bereits im August getestet haben.

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Test: Kata 3N-1 Fotorucksack/Slingshot mit iPad-Fach https://macnotes.de/2010/12/15/test-kata-3n-1-fotorucksackslingshot-mit-ipad-fach/ https://macnotes.de/2010/12/15/test-kata-3n-1-fotorucksackslingshot-mit-ipad-fach/#comments Tue, 14 Dec 2010 23:05:11 +0000 http://www.macnotes.de/?p=54594 Wer ein iPad besitzt, möchte es am liebsten immer mit sich führen. Wer mit einer kleinen handlichen Fototasche unterwegs ist, wird oft kein Fach für sein iPad vorfinden oder der Platz ist direkt so groß, dass ein ganzes Notebook hinein passt. Die Kata „KT D-3N1-11“-Tasche bietet nicht nur ein Fach, in das das iPad genau […]

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Wer ein iPad besitzt, möchte es am liebsten immer mit sich führen. Wer mit einer kleinen handlichen Fototasche unterwegs ist, wird oft kein Fach für sein iPad vorfinden oder der Platz ist direkt so groß, dass ein ganzes Notebook hinein passt. Die Kata „KT D-3N1-11“-Tasche bietet nicht nur ein Fach, in das das iPad genau hinein passt, sondern auch noch genug Stauraum für eine DSLR und Zubehör. Die Frage, ob man einen Rucksack oder Slingshot benötigt, muss man sich erst gar nicht stellen, da beides möglich ist.

Kata 3N-1 – Entdecke die Möglichkeiten

Wie jede Fototasche bietet auch diese unzählige Möglichkeiten das Kamerafach nach den eigenen Bedürfnissen aufzuteilen. Dieses ist allerdings so konzipiert, dass man die Slingshot-Funktion von der linken als auch von der rechten Seiten benutzen kann. Hierfür lässt sich der Rucksack an beiden Seiten öffnen, der nicht benötigte Trageriemen verschwindet einfach im Rückenteil der Tasche. Möchte man den Rucksack auf Wanderungen oder beim Klettern sicher tragen, zieht man den 2. Riemen wieder heraus und schon erhält man einen Rucksack. Der Beckengurt, sowie die Möglichkeit die Tragegurte über Kreuz zu tragen, stellen sicher, dass nichts verrutscht und das Gewicht gleichmäßig auf dem Körper verteilt wird.

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Notebook-Fach

Der Rucksack wurde für 9-Zoll-Netbooks konzipiert. Aus diesem Grund passt das iPad haargenau in das vorgesehene Fach. Die dicke Polsterung schützt dabei das Apple-Tablet und beeinflusst nicht den Tragekomfort. Allerdings dürfen keine weiteren Hüllen, wie z. B. ein Silikon-Sleve, um das iPad angebracht sein, da ansonsten das Fach zu klein wird.

Stauraum

In das Kamerafach passte problemlos eine Canon EOS 450D inkl. Kit-Objektiv, eine 50mm Canon Festbrennweite, ein Tamron 70-300mm sowie ein Nissin Di-622. Sollte man ein sehr langes Objektiv besitzen, lässt sich der Boden zwischen Kamerafach und einem kleinen Fach für Geldbörse und Schlüssel mit einem Reißverschluss an drei Kanten öffnen. So entsteht mehr Platz. Neben dem Reißverschluss ist das Kamerafach noch mit vier Klickverschlüssen gesichert, wodurch Langfingern der Zugang erschwert wird.

Maße und Gewicht

Der Rucksack hat die Maße 22cm x 20,5cm x 41cm und wiegt dabei gerade einmal 1,07kg. Wenn man die Tasche das erste Mal in der Hand hält, wundert man sich über das geringe Gewicht. Trotzdem fühlt sich das verarbeitete Material sehr hochwertig an. Es wurde zum Glück nicht an der Qualität gespart.

[mn-vimeo id=“3744750″]

Fazit

Der Kata KT D-3N1-11 besticht durch extrem gute Verarbeitung, Möglichkeiten der Individualisierbarkeit und das geringe Gewicht. Der einzige Minuspunkt ist das extrem kleine Notebookfach, in das das iPad nur ohne jegliche Hülle passt.
Wem das durchdachte Konzept des Sling-Rucksacks gefällt, wer allerdings mehr Platz für sein Fotoequipment benötigt, der wird mit den Modellen 3N1-22 bzw. 3N1-33 mit Sicherheit eine geeignete Lösung finden.

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Elastic Lady 10″ – Messengerbag für das iPad https://macnotes.de/2010/08/31/elastic-lady-10-messengerbag-fur-das-ipad/ https://macnotes.de/2010/08/31/elastic-lady-10-messengerbag-fur-das-ipad/#comments Tue, 31 Aug 2010 15:35:01 +0000 http://www.macnotes.de/?p=47789 Crumpler dürften vielen bereits ein Begriff sein, da sie als Hersteller von Taschen zu fast jedem elektronischen Gadget in Erscheinung getreten sind. Mit der Elastic Lady 10″ hat Crumpler jetzt auch eine Umhängetasche speziell für das iPad und 10″ Netbooks im Programm. Klein aber fein Die meisten iPad-Besitzer können sich einen Tag ohne iPad kaum […]

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Crumpler dürften vielen bereits ein Begriff sein, da sie als Hersteller von Taschen zu fast jedem elektronischen Gadget in Erscheinung getreten sind. Mit der Elastic Lady 10″ hat Crumpler jetzt auch eine Umhängetasche speziell für das iPad und 10″ Netbooks im Programm.

Klein aber fein

Die meisten iPad-Besitzer können sich einen Tag ohne iPad kaum noch vorstellen. Durch die geringen Ausmaße des iPads sind die meisten Notebookfächer in Rucksäcken zu groß. Häufig benötigt man auch nur eine Tasche für das iPad, Schlüssel und Geldbörse. Wer sich angesprochen fühlt, wird mit der kleinen Elastic Lady 10″ den idealen Begleiter für den Alltag finden.

Innere und äußere Werte

Mit gerade einmal 33,5 x 30,5 x 8cm Außenmaß ist die Tasche sehr handlich. Trotzdem finden im inneren problemlos das iPad, Apple Bluetooth Keyboard, Ladegerät, Geldbörse, Schlüssel und weitere Kleinigkeiten Platz.

Das iPad-Fach ist mit weichem Stoff bezogen und an allen Seiten gepolstert. An dessen Vorderseite befindet sich noch eine kleine Tasche, welche mit einem Reißverschluss verschlossen werden kann. Das große offene Fach bietet genug Platz um eine Zeitschrift unterzubringen.

Da die Vorderseite der Tasche aus elastischem Neopren ist, kann man die Tasche im Notfall auch mit mehr Dingen füllen als man zu Beginn des Tages angenommen hat, als man eine kleine iPad-Tasche gewählt hat.

Damit nichts verloren geht, wird die Klappe mit einem Klickverschluss an der Tasche fixiert, die sich in der Länge verstellen lässt. Die Tasche selbst besteht aus dem bekannten 1000d Chicken Tex Supreme Material, welches wasserdicht ist und den Inhalt auch im Herbst bzw. im feuchten Sommer 2010 vor Regen schützt.

Im Gegensatz zu anderen Crumpler-Produkten sind die Farben der Elastic Lady eher zurückhaltend. Es stehen die folgenden vier Farben zur Auswahl: Cedar, Grey White, Dull Black, Firebrick Red.

Fazit

Die Elastic Lady 10″ ist perfekt für iPad-Besitzer. Wer bisher mit leeren Rucksäcken, in denen sich das iPad verloren vorkam, durch die Weltgeschichte gewandert ist, wird mit dieser Tasche den perfekten Begleiter für den Alltag finden.

Einziger Wermutstropfen ist das Fach für das iPad. Da darin auch 10″ Netbooks Platz finden sollen, ist es fast doppelt so dick wie ein iPad. Dadurch kann man den Klettverschluss nicht fest über dem Fach befestigen. Wer eine Schutzhülle für sein iPad besitzt, wird sich über den Platz freuen, da diese nicht entfernt werden muss, um das iPad mit der Tasche zu verwenden. Auch ohne weitere Hülle liegt das iPad aber sicher und geschützt im dafür vorgesehen Bereich.

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gamescom: Lego Universe – Das MMORPG im Universum der Bausteine https://macnotes.de/2010/08/19/gamescom-lego-universe-das-mmorpg-im-universum-der-bausteine/ Thu, 19 Aug 2010 08:39:37 +0000 http://www.macnotes.de/?p=47013 Mit Lego Universe wird bereits im Oktober 2010 ein weiteres MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) für den Mac erscheinen. In der Vergangenheit konnten die Lego Spiele (Lego Indiana Jones, Lego Star Wars, …) durch ihr Gameplay, Design und Spielwitz große Erfolge feiern. Mit dem Lego Universe für Windows und Mac betritt man jetzt ohne […]

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Mit Lego Universe wird bereits im Oktober 2010 ein weiteres MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) für den Mac erscheinen. In der Vergangenheit konnten die Lego Spiele (Lego Indiana Jones, Lego Star Wars, …) durch ihr Gameplay, Design und Spielwitz große Erfolge feiern. Mit dem Lego Universe für Windows und Mac betritt man jetzt ohne eine Filmlizenz ein ganz neues Terrain.

gamescom

Auf der gamescom hatten wir das Vergnügen, uns eine Präsentation der Entwickler von Lego Universe anzusehen. Nach einem kurzen Einblick von ca. 25 Minuten in das Lego-Universum standen die Entwickler noch für eine kurze Frage-Antwort-Runde zur Verfügung.

Nur für Kinder?

Die Lego Spiele der letzten Jahren konnten Spieler jeden Alters begeistern. Da die Spiele meist ohne lange Texte auskamen, konnten selbst junge Spieler ohne Probleme die recht leichten Rätsel lösen. Bei einem MMORPG stehen die Kommunikation mit anderen Spielern sowie das Lösen von Aufgaben, sogenannten Quests, im Vordergrund. Die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben ist also ein wichtiger Bestandteil. Aus diesem Grund ist das Spiel für Kinder ab 8 Jahren geeignet, wobei erst ab 12 Jahren alle Aspekte des Spiels verstanden werden.

Im Verlauf des Spiels gibt es allerdings vieles zu entdecken und zu erbauen, was auch „große Kinder“ unterhalten wird (und die jüngeren Spieler unter Umständen schnell überfordern könnte). Wer noch keine Erfahrung mit Lego-Videospielen gemacht hat, sollte Lego Universe nicht vorschnell als reines Kinderspiel einstufen.

Story

Die Legowelt liegt in Scherben. Die bösen Maelstrom haben die Nexus-Force angegriffen und wollen ihre Kreativität zerstören. Die Welt ist in einzelne Splitter zerbrochen, die unterschiedliche Eigenschaften besitzen und die der Spieler im Verlauf des Spiels besuchen kann. Die 4 Fraktionen der Nexus-Force besitzen verschiedene Besonderheiten und Taktiken, wodurch der Spieler eine Klasse wählen kann, die seinem Charakter entspricht.

Die Spieler versuchen die bösen Maelstrom zu vernichten, damit sie wieder in Ruhe leben können und ihre Kreativität frei entfalten können.

[mn-youtube id="dzq8urCvJA8"]

Charaktererstellung

Wie bei jedem MMORPG steht zu Beginn des Spiels die Erstellung des eigenen Charakters an. Der Spieler kann von den Haaren über das Gesicht, dem Hemd bis zur Farbe der Beine aus einer Vielzahl von Designs wählen. Hierbei ist es möglich, die Farben des einzelnen Elemente zu ändern, wodurch es unzählige Kombinationsmöglichkeiten gibt.

Im Verlauf des Spiels findet der Spieler immer wieder Gegenstände, um das Design des Charakters zu ändern bzw. durch Ausrüstungsgegenstände zu verbessern. Im Gegensatz zu anderen Spielen kann der Spieler immer wieder seine Klasse wechseln und so an einem Tag ein Ritter sein und am nächsten ein Samurai.

Die 2 Bereiche der Spielwelt

Das Universum ist nicht nur in unterschiedliche Planetenstücke unterteilt, sondern auch noch in einen öffentlichen sowie einen privaten Bereich.

In ersterem findet das normale Spiel statt, in dem der Spieler Aufgaben löst und zusammen mit anderen Spielern die Welt erkundet. Der private Bereich stellt seine eigene Spielwiese dar, auf der er kreativ werden kann. Dort kann er eigene Gebäude aus Legosteinen bauen und über ein recht einfaches System auch das Verhalten von erstellten Figuren und Gegenständen programmieren. In der Präsentation wurden mit wenigen Mausklicks 2 Enten erstellt, die über je 4 Spielsteine bewegt werden konnten. Zusammen mit einigen weiteren Funktionen wurde ein Mini-Spiel erstellt. Die Programmierung erfolgt durch vorgefertigte Funktionsbausteine und benötigt keinerlei Programmierkenntnis, was den meisten Spielern gefallen wird.

Mini Games

Neben dem eigentlichen Spiel und dem Erstellen eigener Gebäude gibt es auch unzählige Minispiele. Bei den Rennspielen kann man sein Auto aus gefundenen Steinen zusammenstellen und versuchen, seine Rundenzeiten zu verbessern. Sollte man also einmal keine Lust auf Quests haben, gibt es noch weitere Angebote in der Spielwelt.

Jugenschutz

Entsprechend der Zielgruppe hat man großen Wert auf den Jugendschutz gelegt. Dies beginnt bereits bei der Charaktererstellung. Möchte man keinen der Namen aus dem Namensgenerator verwenden, wird der eigene Namen erst von einem Admin überprüft und dann erst freigeschaltet. In der Zwischenzeit muss man mit einem der Namen aus dem Generator vorlieb nehmen.

Da es sehr schwer wäre, alle privaten Bereiche der Spieler zu überprüfen, kann man nur „Super Friends“ in diese Bereich einladen. Um ein „Super Friend“ zu werden, muss man zu Beginn die eigene Identität überprüfen lassen. Erst danach kann man sich mit anderen Spielern befreunden. Eltern können die Kontakte ihrer Kinder überprüfen und nur Spieler freischalten, die sie persönlich kennen bzw. als geeigneten Umgang erachten.

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Offene Fragen und Unterschiede zu anderen MMORPGs

Derzeit sind keinerlei Gruppen und Gilden geplant. Dies hängt damit zusammen, dass man nur mit „Super Friends“ engere Verbindungen eingehen kann. Gruppen wird es laut den Entwickeln nur geben, wenn diese für eine Aufgabe benötigt werden. Man kann sich also nicht wie in anderen Spielen zu einer Gruppe zusammenschließen und gemeinsam den eigenen Charakter hochleveln.

Zu der Verteilung des Loots konnte der Entwickler leide noch keine Aussage treffen. Der Loot poppt in der Spielewelt als Symbol auf, während der Gegner/Gegenstand in seine Bausteine zerspringt.

Die derzeitige Übersetzung der deutschen Version erscheint in einigen Fällen noch nicht perfekt. Kinder dürften es teilweise schwer haben, die Texte zu verstehen, da einige Begriffe nicht zum typischen Sprachschatz von Kindern gehören. An der deutschen Übersetzung wird aber bis zum Release noch kräftig gearbeitet, wie der Entwickler versicherte.

Fazit

Lego Universe wird die eingefleischten MMORPG-Fans nicht von ihren derzeitigen Spielen weglocken, da es zu einfach ist und Aspekte wie Gilden fehlen. Wer allerdings mit seinem Kind zusammen ein umfangreiches Spiel sucht, das Erinnerungen an die eigene Kindheit weckt, sollte sich Lego Universe einmal genauer ansehen. Wer noch keine Erfahrungen im MMORPG-Bereich gesammelt hat und bisher von Spielen wie World of Warcraft eher abgeschreckt wurde, wird mit Lego Universe einen leichten Einstieg in das Genre finden.

Das Spiel kann bereits für 39,99€ vorbestellt werden und sollte, entgegen der Angabe bei Amazon, die Windows- und Mac-Version enthalten.

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Touch Racing Nitro im Test https://macnotes.de/2010/07/17/touch-racing-nitro-im-test/ Sat, 17 Jul 2010 15:55:38 +0000 http://www.macnotes.de/?p=44323 Mit Touch Racing Nitro hat ein weiteres Rennspiel den Weg in den App Store gefunden. Im Gegensatz zu den meisten Rennspielen, steuert der Spieler aber weder ein „richtiges“ Auto noch ein abgedrehtes Cartoon-Fahrzeug. Dieses Mal steht ihm ein kleines ferngesteuertes Auto als Vehikel zur Verfügung. RC Racing Auf den ersten Blick erinnert Touch Racing Nitro […]

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Mit Touch Racing Nitro hat ein weiteres Rennspiel den Weg in den App Store gefunden. Im Gegensatz zu den meisten Rennspielen, steuert der Spieler aber weder ein „richtiges“ Auto noch ein abgedrehtes Cartoon-Fahrzeug. Dieses Mal steht ihm ein kleines ferngesteuertes Auto als Vehikel zur Verfügung.

RC Racing

Auf den ersten Blick erinnert Touch Racing Nitro an die RARE Klassiker „RC Pro Am“ auf dem NES bzw. „Super RC Pro AM“ auf dem Game Boy, was durchaus positiv zu sehen ist.

In den ersten 2 Tutorial-Rennen steuert der Spieler sein Fahrzeug durch einen offenen Kurs, auf dem er verschiedene Streckenpunkte aktivieren muss. Zum Glück hat dies mit dem eigentlichen Spiel nicht viel zu tun und ist nur zum Erlernen der Steuerung gedacht. Nachdem der Spieler das Tutorial hinter sich gebracht hat, beginnt der eigentliche Spielspaß.

Steuerung

Die Steuerung sticht aus der Masse an Rennspielen hervor. Der Spieler steuert weder mit einem virtuellen Lenkrad und Gaspedal noch wird der Wagen über den Accelerometer beeinflusst. Der Wagen folgt immer dem Daumen auf dem Bildschirm. Durch den Abstand zwischen Finger und Fahrzeug wird dessen Geschwindigkeit bestimmt.

Da man beide Daumen zur Verfügung hat, wenn man das Gerät im Querformat hält, kann man durch den geschickten Wechsel der Daumen ohne Probleme die Fahrtrichtung bestimmen, ohne dabei große Teile vom Display zu verdecken. Die Kamera ist nicht frei beweglich und selten beeinträchtigen die Finger die Sicht auf die Rennstrecke.

Sollte die Geschwindigkeit, auch wenn man den Daumen weit entfernt vom eigenen Fahrzeug auf dem Bildschirm platziert, nicht ausreichen, um die Gegner einzuholen, kann man durch das Berühren des „Nitro“-Symbols am unteren Bildschirm einen Speedboost aktivieren. Allerdings steht dieser nur in begrenzter Stückzahl zur Verfügung und kann durch das Einsammeln von „Nitro“-Symbolen auf der Rennstrecke wieder aufgeladen werden.

Viel Abwechslung

Neben den 2 Spielmodi Tournament und Time Trial (Rennen gegen die Uhr) stehen insgesamt 18 Strecken in 3 Rennserien zur Auswahl. Die 3 Schwierigkeitsgrade unterscheiden sich in der Steuerung und der Gegnerstärke. Im Beginner-Modus wird die Geschwindigkeit des Rennwagens vom Computer variiert. Der Abstand von Daumen und Wagen wird also nicht berücksichtigt. Die gegnerischen Fahrer sind relativ leicht zu schlagen. In den Modi Driver und Ace bestimmt der Spieler die Geschwindigkeit, wobei die Stärke der Gegner erst im Ace-Modus zunimmt.

Von den verschiedenen Fahrzeugtypen wie Buggy, Allradler, Monster Trucks und Super Cars gibt es verschiedene Ausführungen, welche der Spieler in verschiedenen Lackierungen fahren kann.

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Fazit

Touch Racing Nitro führt den Spieler durch den ansteigenden Schwierigkeitsgrad behutsam in das Spielgeschehen ein. Hat man sich nach der ersten Rennserie im Beginner-Modus an die Steuerung gewöhnt, gewinnt man die zweite mit Leichtigkeit.

Die gelungene Grafik und Sound runden das positive Gesamtbild von Touch Racing Nitro ab. Da die Daumen manchmal die Strecke zu sehr verdecken und es keine Übersichtskarte der Rennstrecke gibt, reicht es nicht ganz zur vollen Punktzahl.

Wer nach einen Rennspiel mit durchdachter Steuerung und innovativer Steuerung sucht, sollte sich das Spiel einmal genauer ansehen. Da der Entwickler hinter seinem Produkt steht, gibt es auch eine „Lite Version“ im App Store.

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Physics Gamebox im Test https://macnotes.de/2010/07/06/physics-gamebox-im-test/ Tue, 06 Jul 2010 12:43:46 +0000 http://www.macnotes.de/?p=43408 Mit der Physics Gamebox bringt FDG Entertainment ein beliebtes Flash-Spiel auf das iPhone. Wie der Name „Gamebox“ schon andeutet, enthält die App nicht nur ein Spiel, sondern direkt deren zwei. Diese unterscheiden sich nicht nur durchs Spielprinzip, sondern auch durch einen gänzlich verschiedenen Grafikstil. Physik für Anfänger Wie Kollege Trust in seiner News bereits ankündigte, […]

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Mit der Physics Gamebox bringt FDG Entertainment ein beliebtes Flash-Spiel auf das iPhone. Wie der Name „Gamebox“ schon andeutet, enthält die App nicht nur ein Spiel, sondern direkt deren zwei. Diese unterscheiden sich nicht nur durchs Spielprinzip, sondern auch durch einen gänzlich verschiedenen Grafikstil.

Physik für Anfänger

Wie Kollege Trust in seiner News bereits ankündigte, folgt heute das Review zur Physics Gamebox. Der Spieler hat die Wahl zwischen den Spielen „Roly-Poly Cannon“ und „Ragdoll Cannon“. Gestaltet sind die Spiele völlig unterschiedlich, einzig die Physik-Engine und Steuerung der Spiele bleibt gleich, wodurch der Spieler problemlos zwischen den 2 Spielen hin- und herwechseln kann, da es keine Umgewöhnungsphase bei der Benutzung der Kanone gibt.

Steuerung

In beiden Spielen feuert der Spieler eine Kanone ab, wobei sich die abgeschossenen Objekte unterscheiden. Den Abschusswinkel sowie die Schussstärke kann der Spieler nach Belieben bestimmen. Je weiter das Fadenkreuz von der Kanone entfernt ist, umso stärker ist die Schusskraft. Das Fadenkreuz vom letzten Schuss bleibt als Referenzpunkt sichtbar.

Ragdoll Cannon

Ziel des Spiels ist es, mit den Strichmännchen, welche der Spieler mit der Kanone verschießt, einen Block mit der Aufschrift „HERE“ zu treffen. In den 200 Leveln müssen verschiedene Denkaufgaben gelöst werden, um den Level zu absolvieren. Um einen Level zu beenden, muss der Spieler z. B. mit Hilfe von Kugeln, die durch den Beschuss mit den Strichmännchen anfangen zu rollen, den „HERE“-Block verschieben oder eine Kettenreaktion auslösen, damit der Weg zum Ziel-Block frei wird.

Entweder versucht der Spieler, mit so wenig Schüssen wie möglich den Level zu beenden, oder er verschießt wie wild seine Figuren und hofft, am Ende irgendwie den „HERE“-Block zu berühren. Beide Taktiken führen in den meisten Leveln ans Ziel.

Roly-Poly Cannon

In den 100 Leveln verschießt der Spieler Bomben, die innerhalb von 3 Sekunden explodieren, wenn ein Objekt auf dem Spielfeld berührt wurde. Ziel ist es die lilanen/dunklen Soldaten zu vernichten und die gelben/hellen Soldaten zu verschonen. Diese sterben, indem sie von der Explosion einer Bombe berührt werden oder durch einen Sturz ins Feuer, welches in einigen Leveln lodert.
Auch hier muss der Spieler mit Hilfe der Bomben kleine Denkaufgaben lösen und einen Weg finden, nur die gegnerischen Soldaten zu töten.

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Grafik

Die Ragdoll Cannon-Grafik erinnert an die unzähligen Apps mit dem Wort „Doodle“ im Namen. Auf einem karierten Blatt sehen alle Objekte wie gezeichnet aus. In einigen Leveln blitzten Striche auf dem gesamten Bildschirm auf, die eher wie ein Grafikfehler als wie der eigentlich gemeinte Regen wirken.
Im Gegensatz dazu erscheint die Roly-Poly Cannon-Grafik gänzlich anders. Vor den Hintergründen im Cartoon-Stil setzen sich die Level aus den immer wieder gleichen grau/braunen Grafikelementen zusammen. Lediglich die Farbe des Hintergrunds ändert sich.

Fazit

Die Spiele der Physics Gamebox waren als Flash-Spiele sicherlich sehr unterhaltsam. Auf dem iPhone gibt es allerdings genügend Alternativen. Crush the Castle, welches ebenfalls auf einem Flash-Spiel basiert, oder Angry Birds, welches wir in der iPhone- und iPad-Version getestet haben, sind abwechslungsreicher als Roly-Poly Cannon. Das Spielprinzip von Ragdoll Cannon findet sich in Ragdoll Blaster 2 wieder, welches allerdings um Längen ansprechender Aussieht.

Wer kein Fan der Flash-Version der Physics Gamebox Spiele ist, sollte lieber zu den erwähnten Alternativen greifen.

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