cs, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/cs/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Wed, 13 Oct 2021 10:49:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg cs, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/cs/ 32 32 iPhone DevCon – Konferenz und OpenNight https://macnotes.de/2011/11/25/iphone-devcon-konferenz-und-opennight/ Fri, 25 Nov 2011 14:49:37 +0000 http://www.macnotes.de/?p=69371 Am Dienstag, den 29. November 2011 startet die diesjährige iPhone DevCon. An zwei Tagen wird neben zahlreichen Vorträgen dieses Jahr erstmals eine OpenNight durchgeführt. Coding-Session, Networking und Coding-Battles stehen auf dem Programm. Das Autorenteam der Zeitschrift mobile-Developer wird für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen. Neben dem üblichen Konferenzprogramm mit mehr als 25 Vorträgen und […]

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Am Dienstag, den 29. November 2011 startet die diesjährige iPhone DevCon. An zwei Tagen wird neben zahlreichen Vorträgen dieses Jahr erstmals eine OpenNight durchgeführt. Coding-Session, Networking und Coding-Battles stehen auf dem Programm. Das Autorenteam der Zeitschrift mobile-Developer wird für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Neben dem üblichen Konferenzprogramm mit mehr als 25 Vorträgen und zwei Keynotes findet dieses Jahr eine sogenannte OpenNight statt. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine kostenlose Community-Veranstaltung am Abend des 29. Novembers. Neben dem Networking mit anderen Entwicklern sind vor allem die Coding Session von Ivo Wessels und ein Windows Phone Coding-Battle zwischen Oliver Scheer und Felix Rieseberg geplant. Nokia stellt, vertreten durch Jens Dissmann, das „dritte Ecosystem“ vor.

Ivo Wessels wird in seiner Session eine App von A-Z erstellen. Hierbei wird die bereits erhältliche Conference-App im Detail erklärt und interessierte Teilnehmer können direkt mitentwickeln.

Der Coding-Battle wird zwischen Oliver Scheer und Felix Rieseberg durchgeführt, die gegeneinander antreten, um eine möglichst spannende App mit wenig Code und wenig Aufwand zu entwicklen.

Jens Dissmann von Nokia wird Dienstagabend das „dritte Ecosystem“ vorstellen. Es soll aufgezeigt werden, wie Nokia mit Windows Phone 7 das dritte starke Ecosystem schaffen möchte.

Die OpenNight ist kostenlos und startet am 29.11.2011 um 18:00 Uhr. Wer teilnehmen möchte, kann sich auf der offiziellen Seite registrieren.

Die iPhone DevCon findet am 29. und 30. November in Köln statt. Detaillierte Infos und das geplante Programm sind auf der offiziellen Webseite der Konferenz zu finden.

Macnotes.de ist wieder Medienpartner und durch die Verwendung der Gutscheincodes IPH11mcn können kurz entschlossene Besucher noch ermäßigte Tickets zum Preis von 699,- Euro, statt regulär 799,- Euro erwerben.

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Mobile DevCon 2011: Abschluss in Hamburg am 19.10.2011 https://macnotes.de/2011/10/12/mobile-devcon-2011-abschluss-in-hamburg-am-19-10-2011/ Wed, 12 Oct 2011 11:58:25 +0000 http://www.macnotes.de/?p=67485 Nach München und Köln endet die Roadshow der Mobile DevCon am 19. Oktober 2011 im InterContinental Hamburg. Anders als die iPhone DevCon richten sich die Veranstaltung an Entwickler, die plattformübergreifend den mobilen App-Markt und das mobile Web bedienen möchten. Die Vorträge befassen sich unter anderen auch mit der Frage, ob man tatsächlich immer eine native […]

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Nach München und Köln endet die Roadshow der Mobile DevCon am 19. Oktober 2011 im InterContinental Hamburg. Anders als die iPhone DevCon richten sich die Veranstaltung an Entwickler, die plattformübergreifend den mobilen App-Markt und das mobile Web bedienen möchten.

Die Vorträge befassen sich unter anderen auch mit der Frage, ob man tatsächlich immer eine native App benötigt, oder ob eine Hybrid-, bzw. Web-App ebenfalls konkurrenzfähig sein kann. Das Programm ist breit gefächert und reicht vom Einstieg in die iOS-Entwicklung über Windows Phone 7 bis hin zu OAuth 2.0 und dem Einsatz auf mobilen Endgeräten.

Die Veranstaltung in Hamburg bildet den Abschluss der Roadshow durch Deutschland.

Macnotes.de ist wieder Medienpartner und durch die Verwendung der Gutscheincodes PROmdc1mcn können kurzentschlossene Besucher noch ermäßigte Tickets zum Preis von 399,- statt 449,- Euro buchen.

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iPhone DevCon 2011: Coding Session und beste deutsche App 2011 https://macnotes.de/2011/10/10/iphone-devcon-2011-coding-session-und-beste-deutsche-app-2011/ Mon, 10 Oct 2011 08:18:03 +0000 http://www.macnotes.de/?p=67390 Am 29. und 30. November findet die vierte iPhone DevCon statt. Wie schon 2009 und 2010 findet die Konferenz in Köln statt. Gab es 2010 noch einige Tracks zu den Themen Android und Windows Phone 7, so steht die diesjährige Ausgabe ganz im Zeichen von iOS. Der erste Tag bietet zahlreiche Vorträge, unter teilt in […]

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Am 29. und 30. November findet die vierte iPhone DevCon statt. Wie schon 2009 und 2010 findet die Konferenz in Köln statt. Gab es 2010 noch einige Tracks zu den Themen Android und Windows Phone 7, so steht die diesjährige Ausgabe ganz im Zeichen von iOS.

Der erste Tag bietet zahlreiche Vorträge, unter teilt in die Tracks „Wissen sammeln und verbreiten“ und „Design & Konzeption“. Der zweite Tag bietet praxisorientierten Entwicklern ebenfalls zahlreiche Vorträge unterteilt in „iOS-Praxis“ und „Coding“.

Besonderes die von Ivo Wessels geplante Coding Night am 29.11.2011, in der eine App von Anfang bis Ende erarbeitet werden soll, ist für fortgeschrittene Einsteiger sicherlich ein Besuch wert. Die Session beginnt um 18 Uhr und ist open end.

Weiterhin wird in diesem Jahr die Beste deutsche iPhone App 2011 gekürt.

Macnotes.de ist dieses Jahr wieder Medienpartner. Wer sich bis zum 18.10.2011 für eine Teilnahme entscheidet, kann ein Ticket zum ermäßigten Preis von 699,- Euro, statt regulär 799,- Euro erwerben.

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Mobile DevCon 2011: zweiter Halt in Köln https://macnotes.de/2011/09/19/mobile-devcon-2011-zweiter-halt-in-koln/ Mon, 19 Sep 2011 12:30:30 +0000 http://www.macnotes.de/?p=66766 Am 21. September 2011 findet im Kölner Dorint der zweite Stopp der Mobile DevCon statt. Die Mobile DevCon versteht sich als eine Konferenz für mobile Entwickler. Jeweils vier Tracks zu den Themen Plattformen und Trends werden über den Tag verteilt angeboten. Eröffnet wird die Konferenz durch eine Keynote von Richard Breuer zum Thema Mobile Technologien […]

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Am 21. September 2011 findet im Kölner Dorint der zweite Stopp der Mobile DevCon statt. Die Mobile DevCon versteht sich als eine Konferenz für mobile Entwickler. Jeweils vier Tracks zu den Themen Plattformen und Trends werden über den Tag verteilt angeboten.

Eröffnet wird die Konferenz durch eine Keynote von Richard Breuer zum Thema Mobile Technologien – Erweiterung der User Experience um Sprache. Nicht nur iOS– und Android-Entwickler sollen durch die Konferenz angesprochen werden, sondern ebenfalls Web-Entwickler und die Entwicklung von plattformunabhängigen Apps. Das vollständige Programm zur Konferenz ist auf der offiziellen Webseite einsehbar.

Macnotes.de ist Medienpartner. Durch die Verwendung der Gutscheincodes PROmdc1mcn können kurz entschlossene Besucher noch ermäßigte Tickets zum Preis von 399,- statt 449,- Euro buchen. Die abschließende Veranstaltung der Mobile DevCon findet am 19.10.2011 in Hamburg statt.

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Mobile DevCon 2011: Erste Station München https://macnotes.de/2011/06/29/mobile-devcon-2011-erste-station-munchen/ Wed, 29 Jun 2011 07:12:52 +0000 http://www.macnotes.de/?p=63861 Am 25. Juli 2011 findet die erste von drei Stationen der Mobile DevCon in München statt. Die Entwicklerveranstaltung des Magazins mobile-developer widmet sich der professionellen Entwicklung im mobilen Bereich. Die Konferenz legt sich nicht auf ein Betriebsystem, Plattform oder Konzept fest. Vielmehr werden alle relevanten, mobilen Plattformen thematisiert. Fokus der Mobile DevCon liegt auf Android, […]

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Am 25. Juli 2011 findet die erste von drei Stationen der Mobile DevCon in München statt. Die Entwicklerveranstaltung des Magazins mobile-developer widmet sich der professionellen Entwicklung im mobilen Bereich.

Die Konferenz legt sich nicht auf ein Betriebsystem, Plattform oder Konzept fest. Vielmehr werden alle relevanten, mobilen Plattformen thematisiert. Fokus der Mobile DevCon liegt auf Android, iOS, Windows Phone 7 und den zugrunde liegenden Programmiersprachen.

Weiterhin werden Trends, wie z. B. plattformunabhängige Entwicklung oder Tablet-Apps ebenso angesprochen, wie Apps im Allgemeinen und die verfügbaren Tools und IDEs zur Entwicklung der mobilen Applikationen. Das Programm ist bereits online einsehbar und mit Hilfe des Zeitplaners kann der Besuch individuell geplant werden.

Die Veranstaltung findet am 25.07.2011 im Münchner Hotel Eurostars Grand Central statt. Das reguläre Ticket kostet 449,- Euro.

Macnotes.de ist Medienpartner und unter Verwendung des Gutscheincodes PROmdc11mcn kann für den ermäßigten Preis von 399,- Euro auch nach Ablauf des Frühbucherpreises ein Ticket erworben werden.

Weitere Stationen der Mobile DevCon sind am 21.09.2011 Köln und abschließend am 19.10.2011 Hamburg.

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Test: Schöner schreiben mit iA Writer https://macnotes.de/2011/05/30/test-schoner-schreiben-mit-ia-writer/ Mon, 30 May 2011 08:34:53 +0000 http://www.macnotes.de/?p=62544 Wer viele Texte auf dem iPad schreiben möchte, wird schnell nach einer geeigneten App suchen. Mit iA Writer steht eine App zur Verfügung, die auf das Wesentliche reduziert ist und das Schreiben dank einer durchdachten Typografie zu einem kleinen Vergnügen macht. iA Writer präsentiert sich sehr aufgeräumt und auf die wesentliche Aufgabe reduziert. Alles ist […]

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Wer viele Texte auf dem iPad schreiben möchte, wird schnell nach einer geeigneten App suchen. Mit iA Writer steht eine App zur Verfügung, die auf das Wesentliche reduziert ist und das Schreiben dank einer durchdachten Typografie zu einem kleinen Vergnügen macht.

iA Writer präsentiert sich sehr aufgeräumt und auf die wesentliche Aufgabe reduziert. Alles ist auf den Text fokussiert, der mit schwarzer Schrift auf weißem Grund angezeigt wird. Es wird bewusst ein großer Font und ein erhöhter Zeilenabstand benutzt. Somit ist der Text sehr gut lesbar. Vor allem aber sieht es, obwohl reiner Text, einfach schick auf dem iPad aus.

Um das Schreiben zu vereinfachen, bietet die App eine erweiterte virtuelle Tastatur mit acht zusätzlichen Funktionen, die bei der Erstellung von Texten hilfreich sind. Das sind jeweils Tasten, um ein Wort weiter zu springen, Bindestrich, Semikolon, Doppelpunkt, Anführungszeichen, Hochkomma, Klammern und zwei Cursor-Tasten, um einfach zurück- und vorzunavigieren. Gerade diese beiden Extratasten helfen bei der Korrektur von Texten.

Die obere Toolbar ist aufgeräumt und enthält die wesentlichen Informationen zum Öffnen von Texten, zum Anlegen neuer Texte und zum Verschicken des Textes per E-Mail. Der vollständige Text kann auch in die Zwischenablage kopiert werden. Soll der gerade bearbeitete Text umbenannt werden, kann das durch das Antippen des Namens schnell und unkompliziert erledigt werden.

Für die Statistikfreunde bietet iA Writer ebenfalls eine Anzeige der bisherigen Worte. Zusätzlich kann iA Writer auch die ungefähre Lesedauer des Textes und die Lesedauer bis zur aktuellen Cursor-Position anzeigen.

Möchte man einen Text lange Zeit am Stück schreiben, und nicht abgelenkt werden, bietet die App eine entsprechende Darstellung an. Mit einem Tap auf das Schloss in der oberen Toolbar wird diese und die Statusleiste ausgeblendet. Weiterhin werden nur drei Zeilen des Texts in Schwarz, die Zeilen darüber und darunter in hellem Grau angezeigt. Die Tastatur kann nicht aus Versehen ausgeblendet werden. Zurück-scrollen ist ebenfalls nicht möglich. Durch den Text kann nur unter Verwendung der Cursor-Tasten und Wort vor/zurück-tasten navigiert werden. Funktionen, wie z. B. Autokorrektur, Rechtschreibkontrolle oder Toolbars, werden ausgeblendet, sodass man sich rein auf den Text konzentrieren kann. Die Idee dahinter ist, dass wenn die gefürchtete Schreibblockade eintritt, man sich rein auf den Text und seinen aktuellen Gedanken konzentrieren kann.

Gespeichert werden die Texte entweder nur auf dem iPad oder in einer Dropbox. Hierzu legt iA Writer einen Ordner namens „writer“ in der Dropbox an und speichert dort alle Texte. Leider ist dieser Ordner bisher nicht frei wählbar.

Fazit

iA Writer macht trotz oder gerade wegen der Schlichtheit sehr viel Spaß. Die erweiterte Tastatur trägt zu diesem Vergnügen bei. Auch die Tatsache, dass man sich nicht mit umfangreichen Einstellungen herumschlagen muss, ist ein großer Bonus. Der FocusMode funktioniert sehr gut, die Ablenkung wird nochmals reduziert. iA Writer kennt einen Einsatzzweck und das ist das Schreiben von Texten. Das beherrscht diese App hervorragend. Einziger Kritikpunkt ist, dass man nicht festlegen kann, wie der Ordner in der Dropbox heißen soll.

Update: Zwischenzeitlich wurde iA Writer aktualisiert. Zum Einen wurden die Statistiken in der Titelleiste erweitert, so dass die Anzahl der geschriebenen Worte und die Zeichenzahl angezeigt werden. Weiterhin kann durch einen Tap auf die Statistiken auf die Anzeige der Lesedauer für den gesamten Text und bis zum Cursor gewechselt werden. Die Anzeige der Lesedauer bis zum Cursor wird nicht länger im Editor gezeigt.

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iPhone DevCon 2011: Call for Papers https://macnotes.de/2011/05/27/iphone-devcon-2011-call-for-papers/ Fri, 27 May 2011 09:52:22 +0000 http://www.macnotes.de/?p=62471 Zum mittlerweile vierten Mal findet am 29. und 30. November 2011 die iPhone Devcon in Köln statt. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Radisson Blu Hotel, Noch bis zum 12. Juni 2011 findet der Call for Papers statt. Gesucht werden Themen aus folgenden Bereichen: iPhone / iPad im Unternehmenseinsatz Mobile Business iOS HardCore iPhone / […]

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Zum mittlerweile vierten Mal findet am 29. und 30. November 2011 die iPhone Devcon in Köln statt. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Radisson Blu Hotel, Noch bis zum 12. Juni 2011 findet der Call for Papers statt.

Gesucht werden Themen aus folgenden Bereichen:

  • iPhone / iPad im Unternehmenseinsatz
  • Mobile Business
  • iOS HardCore
  • iPhone / iPad in der Lehre
  • iOS-Entwicklung in der Praxis
  • Entwicklungswerkzeuge
  • Short-Tool-Talks (15-Minuten)
  • Frameworks
  • Objective-C HardCore

Bereits jetzt ist die Anmeldung zur iPhone Devcon zu einem reduzierten Frühbucherpreis von 699,- Eur möglich. Die Vergünstigung von 100,- Eur gilt bis zum 18.10.2011.

Die erste Konferenz fand 2008 in München statt, 2009 und 2010 wurde der Standort nach Köln verlegt.

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Nachlese: iPhone Developer Conference 2010 https://macnotes.de/2010/12/06/nachlese-iphone-developer-conference-2010/ Mon, 06 Dec 2010 20:44:45 +0000 http://www.macnotes.de/?p=54051 Am 01. und 02. Dezember 2010 fand im Kölner Gürzenich die dritte iPhone Developer Conference statt. Wie schon im Jahr zuvor wurden die angebotenen Tracks in Developer- und Business-Tracks unterteilt. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche bekannte Referenten, wie z. B. Markus Stäuble, Ivo Wessel oder Michael Johann. Bemerkenswert war der hohe Anteil von […]

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Am 01. und 02. Dezember 2010 fand im Kölner Gürzenich die dritte iPhone Developer Conference statt. Wie schon im Jahr zuvor wurden die angebotenen Tracks in Developer- und Business-Tracks unterteilt. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche bekannte Referenten, wie z. B. Markus Stäuble, Ivo Wessel oder Michael Johann.

Bemerkenswert war der hohe Anteil von Tracks zu konkurrierenden Systemen, wie Android, Meego oder Windows Phone 7. Hierbei war zu spüren, dass das Augenmerk nicht mehr nur auf einem System liegt, sondern das moderne Smartphone mit all seinen Facetten in den Mittelpunkt rückt. Auch wurden allgemeine Themen zur Softwareentwicklung, Versionsverwaltung und Vermarktung von Apps behandelt. Dies ist als positives Zeichen zu werten, und zeigt einmal mehr, welchen Ruck das iPhone in den Smartphone-Markt gebracht hat.

Themenschwerpunkte des ersten Tages lagen auf der Vermarktung und Konzeption von Apps, sowie Best Practices und dem App Starter Day. Schwerpunkt am Tag zwei lag auf Social Media, Spieleentwicklung und Lösungen für fortgeschrittene Entwickler.

Parallel zur Konferenz fand eine Fachmesse statt, auf der einige Unternehmen Produkte vorstellen konnten. Microsoft war, wie bereits angekündigt, ebenso vertreten, wie Nokia, um seine Smartphones vorzustellen. Das gab Gelegenheit mit den anwesenden Entwicklern zu sprechen und diskutieren.

Der Veranstaltungsort war, um es kurz zu sagen: Wow! Während der Pausen zwischen den Tracks gab es genug Zeit, um bei einem Kaffee oder anderem Getränk mit den Referenten und weiteren Teilnehmern zu reden. Abgerundet wurden die Pausen von einem sehr guten Catering.

Auch dieses Jahr war die Auszeichnung der besten deutschen iPhone App ein Teil der Konferenz und die Preisträger wurden in einer Veranstaltung am Ende des ersten Tages gekürt.

Folgende Apps wurden ausgezeichnet:

Kategorie B2C

  1. Platz: babbel.com
  2. Platz: Lufthansa
  3. Platz: Floop

Kategorie Marketing:

  1. Platz: ImmoScout 24
  2. Platz: COUPIES Coupons
  3. Platz: sentres Südtirol

Kategorie Entwicklung:

  1. Platz: Wikihood
  2. Platz: proCamera
  3. Platz: miCal

In der Kategorie Entwicklung wurde zusätzlich noch ein Innovationspreis für die App Server Admin Remote verliehen. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb können hier nachgelesen werden.

Der Abschluss des ersten Tags wurde mit einer Performance des Künstlerduos ZEE gefeiert.

Fazit

Auch in diesem Jahr war die Phone Developer Conference wieder sehr gut besucht. Die Aufteilung der Tracks auf insgesamt vier Räume und jeweils zwei Developer- und Business-Tracks sorgte für nicht zu volle Räume. Vor allem die nicht rein iOS-spezifischen Themen sind eine Bereicherung. Mit den Tracks zum App Starter Day konnten nicht nur Einsteiger in iOS adressiert werden. Ebenso konnten interessierte iOS-Entwickler einen Einblick in andere Systeme wie Bada, Meego oder Android erlangen. Dennoch richtet sich die iPhone Developer Conference weiterhin an erfahrene App-Entwickler. Die Qualität der Vorträge war bis auf wenige Ausnahmen gut.

Die Bilder der Veranstaltung sind hier zu finden.

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iPhone developer conference 2010 https://macnotes.de/2010/11/24/iphone-developer-conference-2010/ https://macnotes.de/2010/11/24/iphone-developer-conference-2010/#comments Wed, 24 Nov 2010 10:31:15 +0000 http://www.macnotes.de/?p=53141 Am 01. und 02. Dezember 2010 findet zum dritten Mal die iPhone developer conference – die Entwickler- und Businesskonferenz für das iPhone, iPad und den iPod touch – in Köln statt. Die diesjährige Konferenz wendet sich an Softwareentwickler, Entwickler von Mobile-Applikationen, Leiter Business Development aus Industrie und Handel. Aber auch an Spieleentwickler und Projektleiter aus […]

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Am 01. und 02. Dezember 2010 findet zum dritten Mal die iPhone developer conference – die Entwickler- und Businesskonferenz für das iPhone, iPad und den iPod touch – in Köln statt. Die diesjährige Konferenz wendet sich an Softwareentwickler, Entwickler von Mobile-Applikationen, Leiter Business Development aus Industrie und Handel. Aber auch an Spieleentwickler und Projektleiter aus Werbe- und Medienagenturen.

Auch in diesem Jahr werden wieder Vorträge zu Entwicklungs- sowie Businesstracks zum Thema angeboten. Insgesamt 48 Vorträge von 40 Referenten werden in vier Thementracks an den beiden Konferenztagen angeboten. Zeitgleich findet eine Ausstellung statt, an der u. a. Microsoft, Nokia oder madvertise Mobile Advertising teilnehmen werden. Die Fachaustellung ist nach vorheriger Registrieung kostenfrei. Alternativen zu den Apple-Produkten werden im Hauptprogramm durch Nokia (Meego/Symbian), Microsoft (Windows Phone 7) und auch Samsung (Bada) vorgestellt.

Das vollständige Programm, mit allen Referenten und Tracks kann auf der offiziellen Seite der iPhone developer conference nachgelesen werden.

Am Ende des ersten Tages wird die von iPhone & Co, mac-developer und INTERNET WORLD Business gesuchte beste App in den Kategorien „Entwicklung“, „Marketing“, „B2C“ gekürt. Detaillierte Informationen zu diesem Wettberwerb können auf der zugehörigen Seite nachgelesen werden.

Wie schon 2008 und 2009 werden wir wieder direkt von der Konferenz berichten.

Die iPhone developer conference findet vom 01. – 02. Dezember 2010 im Gürzenich in Köln statt und beide Tage starten jeweils um 09:00 Uhr. Macnotes ist Medienpartner und wer sich noch kurzfristig zu einer Teilnahme entschließt, der kann mit dem Gutscheincode IPH10fli den vergünstigten Teilnahmepreis von 399,00 EUR zzgl. MwSt für die 1-tägige Teilnahme bzw. 699,00 EUR zzgl. MwSt. für die 2-tägige Teilnahme erwerben.

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iRig im Test: Das iPhone als Gitarrenverstärker https://macnotes.de/2010/07/17/irig-das-iphone-als-gitarrenverstarker/ https://macnotes.de/2010/07/17/irig-das-iphone-als-gitarrenverstarker/#comments Sat, 17 Jul 2010 08:46:26 +0000 http://www.macnotes.de/?p=44197 IK Multimedia bietet mit dem iRig Gitarristen und Bassisten die Möglichkeit, das iPhone als Übungsverstärker zu benutzen. Hinter iRig verbirgt sich ein Adapter, der es ermöglicht Gitarren oder Bässe direkt an das iPhone anzuschließen. Die passende App AmpliTube sorgt für die entsprechenden Effekt- und Amp-Simulationen. Wie sich diese Kombination in der Praxis schlägt, und ob […]

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IK Multimedia bietet mit dem iRig Gitarristen und Bassisten die Möglichkeit, das iPhone als Übungsverstärker zu benutzen. Hinter iRig verbirgt sich ein Adapter, der es ermöglicht Gitarren oder Bässe direkt an das iPhone anzuschließen. Die passende App AmpliTube sorgt für die entsprechenden Effekt- und Amp-Simulationen. Wie sich diese Kombination in der Praxis schlägt, und ob das iPhone oder ein iPod touch tatsächlich als Übungsverstärker dienen kann, das soll unser ausführlicher Test zeigen.

Lieferumfang

iRig wird ein einer schlichten Verpackung ausgeliefert. Zum Glück wurde hier auf eine Blisterverpackung verzichtet, sodass man ohne Verletzungen und Schere an die Hardware herankommt. Dem iRig liegt eine kurze Anleitung bei, die jedoch nicht wirklich von Nöten ist, beschränkt sich die notwendige Hardware-Installation doch auf das Einstecken des iRig in das iPhone und dem Anschließen eines Kopfhörers an dem iRig.

Hardware

Die Hardware ist schlicht. Die 6,3mm-Klinkenbuchse zum Anschließen einer Gitarre macht den Löwenanteil in Sachen Abmessung aus. Ein schlichtes Kabel mit 3,5mm-Klinke dient auf der gegenüberliegenden Seite zum Anschluss an das iPhone. Im iRig selbst ist noch ein Kopfhörerausgang angebracht. Die Ein- und Ausgänge sind alle so platziert, dass die Kabel sich möglichst wenig in den Weg kommen und der Platzbedarf am iRig optimal genutzt wird. So ist der Kopfhörerausgang auf der gleichen Seite wie das Kabel zur Verbindung zum iPhone zu finden.

Inbetriebnahme

Die hardwareseitige Inbetriebnahme ist ein Kinderspiel. iRig an das iPhone anschließen, Gitarrenkabel und Kopfhörer in iRig – fertig. Hierbei fällt auf, dass das Gewicht eines Gitarrenkabels ziemlich am iPhone zieht. Man muss also auf eine sichere Unterlage achten, damit das Gerät nicht auf den Boden fallen kann.

AmpliTube

Natürlich ist iRig nicht ohne eine entsprechende App sinnvoll zu verwenden. IK Multimedia bietet hierzu im App Store AmpliTube an. AmpliTube ist ein Verstärker- und Effekt-Simulator für iOS. Es gibt drei verschiedene Versionen, die sich in Umfang und Preis unterscheiden: AmpliTube Free, AmpliTube LE und AmpliTube Full. Die Free- und LE-Version kommen jeweils mit reduzierten Verstärkern und Effekten, die sich über In-App-Purchase zukaufen lassen. In der Full-Version sind alle enthalten. Die LE-Version kostet 2,39 Euro und die Full-Version kostet 15,99 Euro. Weitere Effekte kosten 2,39 Euro.

Mit AmpliTube kann ein beliebiges Rig aus drei beliebigen Effektsimulationen, einem Verstärker, einer Lautsprecher- und einer Mikrofonsimulation zusammengestellt werden. Es stehen nützliche Tools wie ein Stimmgerät und ein Metronom zu Verfügung. Die verfügbaren Effekte gehen von einem Flanger über Overdrive und Fuzz, bis hin zu einem WahWah-Pedal. Jeder Effekt stellt ein virtuelles Abbild der „realen“ Effekte dar. Die Drehknöpfe sind alle bedienbar. Wem das zu hakelig ist, der kann für jeden Drehknopf nach antippen auf der linken Seite den Ausschlag anhand einer Art Schieberegler bedienen. Jedes Effektpedal kann an- und ausgeschaltet werden. Das Interface ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet, alle LEDs, Knöpfe und Schalter können bedient werden. Die Effektsimulationen sind alle authentisch und klingen wirklich gut. Hier merkt man die langjährige Erfahrung von IK Multimedia auf diesem Gebiet. Besonders schön, wenn auch nicht wirklich nutzbar, ist die Möglichkeit das WahWah-Pedal durch die Neigung des iPhones anzusteuern. Doch ob jemand das iPhone auf eine Wippe legt und dann mit Füßen bedienen wird, ist fraglich.

Die Verstärkersimulationen bieten jeweils die typischen Einstellmöglichkeiten. Hierbei sind die Verstärker bereits grob in Kategorien unterteilt. So gibt es Crunch, Metal, Clean oder auch eine Simulation eines Bass-Verstärkers. Die Bedienung ist ebenso einfach wie bei den Effekten. Alle Drehregler sind bedienbar und Einstellungen wie Gain, Volume, Bass, Mitte usw. können alternativ über den Schieberegler am rechten Rand vorgenommen werden. Zu einem Verstärker kann eine beliebige Lautsprecherbox gewählt werden. Typische Boxen, wie 2×12″ oder 4×12″ stehen zur Verfügung. Die Auswahl der beiden zur Verfügung stehenden Mikrofone erfolgt durch einfachen Tap auf das dargestellte Mikrofon. Der Klang der Verstärker ist individuell und jeder verschiedene Typ hat seine eigene Charakteristik. Beispielsweise ist die Übersteuerung des Crunch-Verstärker sehr schön regelbar und die Clean-Simulation gut definiert und klar.

Um ein Setup zu speichern und später wieder verwenden zu können, stehen 36 Speicherbänke, sogenannte Presets, zur Verfügung. Leider sind diese lediglich von 1 bis 36 durchnummeriert, eigene Bezeichnungen können nicht hinterlegt werden.

Ein besonderes Feature von AmpliTube ist die Möglichkeit zu Songs mitzuspielen. Die Songs müssen jedoch in die Anwendung importiert werden. AmpliTube bietet keine Möglichkeit, auf die bereits auf dem Gerät vorhandenen Songs zuzugreifen. Die Songs müssen von einem Rechner im gleichen Netz importiert werden. Durch die App wird hierfür ein Webserver zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe per Web-Browser die gewünschten Songs hochgeladen werden können. Nach erfolgtem Import kann der Song abgespielt und dazu mitgespielt werden. Will man komplizierte Passagen wieder und wieder üben, kann die Loop-Funktion auch für A/B-Loops verwendet werden.

Fazit

iRig ist für Musiker in Verbindung mit AmpliTube ein großartiger Übungsverstärker. Die Möglichkeit schnell und bequem verschiedene Amps, Effekte und Lautsprechersimulation zu verwenden macht das Spielen zu einem Vergnügen. Das Mitspielen zu anderen Musikstücken ist wirklich gelungen. Zu einem Blues improvisieren, einen Coversong üben oder einfach nur mit seinem Lieblingssong jammen – jederzeit möglich. Man kann seinen Übungsverstärker ab sofort immer dabei haben, sogar mehr noch: Ein komplettes Rig für die Hosentasche.

Der Gesamtpreis von ca. 50,- Euro für die Vollversion von AmpliTube und iRig ist im ersten Moment nicht günstig, aber sein Geld wert. Die absolute Krönung wäre die Möglichkeit, Spuren einzuspielen/aufzunehmen. Doch auch ohne ist die Kombination 5 von 5 Macs wert. Wer wirklich aufnehmen möchte, kann immer noch über den Kopfhörerausgang in einen Rechner oder Mischpult gehen und damit aufnehmen.

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