Kommentare zu: Illegale Drogen Teil des Berufslebens in Silicon Valley? https://macnotes.de/2014/07/27/drogen-silicon-valley/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Wed, 15 Jun 2022 14:01:14 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2014/07/27/drogen-silicon-valley/#comment-164303 Mon, 28 Jul 2014 14:19:28 +0000 http://www.macnotes.de/?p=186100#comment-164303 Als Antwort auf Maxim.

Dann scheinst du den Text nicht genau genug gelesen zu haben. Es wird von Firmen aus dem Silicon Valley berichtet und es kommen zwei Leute zu Wort, eine Therapeutin und ein Entgiftungsspezialist, die bereits Mitarbeiter von Apple behandelt haben. Hätte dir ein Logo von Google besser geschmeckt?

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Von: Thorsten https://macnotes.de/2014/07/27/drogen-silicon-valley/#comment-164300 Mon, 28 Jul 2014 11:16:51 +0000 http://www.macnotes.de/?p=186100#comment-164300 Das Problem ist doch der Grund weswegen die Drogen konsumiert werden.
Der Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, die sind so verzweifelt das sie zu Aufputschmitteln greifen.
Die C Levels müssen aufhören zu viel von Ihren Mitarbeitern zu verlangen und die Arbeit wieder gerechter verteilen und nicht den Job von 4 Mitarbeitern von einem erledigen lassen.

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Von: Maxim https://macnotes.de/2014/07/27/drogen-silicon-valley/#comment-164299 Mon, 28 Jul 2014 07:23:46 +0000 http://www.macnotes.de/?p=186100#comment-164299 Was wollte man damit sagen? Das Drogen für Leistungssteigerung und Stressbewältigung konsumiert werden. Danke captain obvious!

Übrigens ich finde es nicht in Ordnung dass Ihr Apple Logo benutzt ohne ein konkretes Beispiel wo Apple eine Rolle spielt.

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Von: Marco https://macnotes.de/2014/07/27/drogen-silicon-valley/#comment-164296 Mon, 28 Jul 2014 06:27:34 +0000 http://www.macnotes.de/?p=186100#comment-164296 Die einzige Lösung des Drogen“problems“ ist deren vollständige Legalisierung! Erst wenn es so normal ist, einen Joint zu rauchen (oder anderes zu konsumieren), wie es normal ist, einen Wein zu trinken, kann man offen über die *wirklichen* *Probleme* sprechen. Denn denen nähert man sich üblicherweise, indem man über Symptome spricht.

Und Drogen sind – zumindest anfänglich, wenn keine körperliche Ahängigkeit besteht – *nicht* das wirkliche Problem, sondern wenn es überhaupt Probleme damit gibt, dann nur deren Symptom:

Es gibt zahlreiche Menschen, die ihren Drogenkonsum im Griff haben – sei es ein Glas Wein oder ein Joint oder was weiß ich was am Abend (oder zu einer Party am Wochenende). Das ist kein Problem.

Diejenigen aber, die tatsächlich ein Problem mit Drogen haben, haben in Wahrheit die Probleme woanders (z.B. Streß in Familie, Job, anderswo und keine angemessene Streßbewältigung). Und das betrifft den Alkoholiker genauso wie den Konsumenten anderer Drogen, der morgens schon direkt nach dem Aufstehen die erste Dosis nimmt und den ganzen Tag nicht mehr aus dem Rausch rauskommt.

Leider setzen immer noch viele Menschen Drogenkonsum mit Vorhandensein von Problemen gleich. Das ist allerdings Blödsinn! Erstaunlicherweise beim Weingenuß schließt richtigerweise kaum jemand automatisch darauf, dass der Weintrinker von Problemen geplagt ist. Bitte auch bei anderen Drogen nicht gleichsetzen!

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