Kommentare zu: Slave to the Gadget: Von Arbeit, Apps und allem anderen https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Mon, 31 May 2021 21:10:57 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: ff https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89790 Wed, 03 Nov 2010 18:35:37 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89790 Klar, es bleibt eine Frage der persönlichen Strategie und klar abhängig davon ob Anstellung oder Selbstständigkeit. Aus meiner Sicht wird die Vermischung zu einer wesentlichen Umstrukturierung des Konzepts von Arbeit führen. Das ist natürlich gerade in den Kreisen des Webs stärker spürbar, aber auch Unternehmen im weiteren Umfeld verändern sich diesbezüglich derzeit wesentlich.

Das die technologische Weiterentwicklung und damit einhergehende Ökonomisierung nicht aufzuhalten ist, dürfte klar sein, aber sie wird eben zwangsweise auch Änderungen auf der sozialen Ebene zur Folge haben. Das war bisher mit so ziemlich jeder neuen Technologie so und wird an dieser Stelle wohl auch nciht abreißen. Was passieren wird, ist dabei derzeit ganz klar nicht absehbar.

Ich gehe davon aus, dass die Änderung auf der sozialen Ebene besonders auf die Wahrnehmung von Arbeit und die Verortung dieser beziehen werden. Dies könnte wiederum zu einer problemlosen Akzeptanz von Vermischung führen.

Meine Strategie bzgl Kopf frei kriegen: Einfach mal zwischendurch in den allumfassenden „Flugmodus“ und einen Spaziergang, ein gutes Buch oder sonst irgendwas anderes geniessen …

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Von: rj https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89722 Tue, 02 Nov 2010 20:27:32 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89722 Mir gehts auch irgendwo dazwischen. Ich mag natürlich auch Florians „Wir nennen es Arbeit“-Kiste und fürchte manchmal sogar, dass es vielleicht einfach was mit Älterwerden zu tun haben könnte, wenn man die Notwendigkeit verspürt, den Kopf freikriegen zu wollen. Bei allem „Ja, Arbeit soll sinnstiftend sein“ kann ich mir aber nicht vorstellen, dass das selbst langfristig für einen überwiegenden teil der arbeitenden Bevölkerung in einem maß zutrifft, dass diese Vermischung nach Belieben vorangetrieben werden kann.

Ich denke auch nicht, dass es um ein totales Trennen, Abkoppeln etc. geht. Aber wie gesagt, so die Strategien, wenn man eben diesen freien Kopf will oder feststellt, da nimmt was überhand, die stell ich mir hilfreich vor. Insbesondere denke ich, dass da sowohl sozial wie auch softwaretechnisch ebenso noch einiges Optimierungspotential ausgeschöpft werden kann.

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Von: Pb_ffm https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89705 Tue, 02 Nov 2010 17:48:48 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89705 Der Artikel spricht mir aus der Seele. Bei mir verhält es sich wie Bei Puaaaal, wobei ich meinen Firmenlaptop immer dabeihabe und so irgendwie auch nur ein Wifi brauche um „schnell noch was zu erledigen“. Ich denke das Mass zu finden und zu halten ist die Kunst. Und die Erwartung der Firma zu managen. Aufhalten lässt sich die Entwicklung nicht denke ich.

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Von: ff https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89698 Tue, 02 Nov 2010 16:35:08 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89698 Ich trenne nicht, was aber auch daran liegt, dass ich zuwischen Arbeit und „Privvatleben“ nicht unterscheide. In diesem Zusammenhang mal ein Gedanke aus der anderen Ecke: Inwieweit hat Technologie und die Ökonomisierung zur Folge, dass sich die Arbeitswelt verändert?

Wir erleben gerade wesentliche Änderungen und es gibt starke Strömungen in Richtung: Ich will Arbeit machen mit der ich mich identifizieren kann und die mir Spaß macht.

Ich könnte jetzt weiter ausholen, aber ich denke der Ansatz ist soweit ausreichend um zu verstehen was ich meine … #ökonomie ;)

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Von: kg https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89695 Tue, 02 Nov 2010 16:12:59 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89695 Mein Tipp: Unified Inbox auf dem iPhone ignorieren ;) Und sich nicht wegen jeder Mail anpingen lassen vom Gerät selbst. Dann geht das alles relativ problemlos… Das passiert alles nur im Kopf, wenn man sich doch „zwingen“ lässt.

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Von: Puaaaal https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89677 Tue, 02 Nov 2010 13:11:18 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89677 Ich trenne das strikt und wo es geht. Da kommt mir entgegen, dass iPhones von meinem Arbeitgeber (noch) nicht unterstützt werden und er stattdessen auf BlackBerrys setzt. Dankenswerterweise ließ mir mein Chef die Wahl und so entschied ich mich gegen einen BlackBerry. Somit nutze ich mein iPhone nur privat und nach Feierabend ist Feierabend. E-Mails kann ich auch am folgenden Tag in der Firma lesen, mir tun hingegen alle Leute leid, die auf das „an die Kette gelegt werden“ durch BlackBerry und Co. angewiesen sind. Dann bliebe nur noch das Ausschalten des Gerätes, womit sich der allgemeine Nutzen wieder erübrigt.

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Von: Kolja https://macnotes.de/2010/11/02/slave-to-the-gadget-von-arbeit-apps-und-allem-anderen/#comment-89674 Tue, 02 Nov 2010 12:06:03 +0000 http://www.macnotes.de/?p=51636#comment-89674 Ich versuche es ein wenig zu trennen (im Kopf), was mir leider nur mäßig gelingt…
Ich kann halt nicht nein sagen, auch wenn es an einigen Ecken mal angebracht wäre.
Ausserden haben Coder keinen Feierabend und schon gar nicht Freizeit ;-)

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