Kommentare zu: E-Books auf iPad, iPhone und Co. – wer kauft bei iBooks? https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Sat, 24 Apr 2021 13:43:41 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: Lady Morgaine https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88662 Sun, 17 Oct 2010 04:25:39 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88662 Ich lese bereits seit Jahren Ebooks. Mir kommt es alleine auf den Inhalt an, nicht auf die Haptik. Im Bookstore habe ich mir bis dato etwa 20 Bücher gekauft, Sachbücher und Romane. Diese lese ich zu Hause mit dem Ipad und unterwegs mit dem Iphone (wobei, sehr angenehm, der Lesefortschritt auch ohne Lesezeichen bei beiden Geräten synchron gehalten wird. Anscheinend wird immer wieder mal im Store zwischengespeichert, ohne dass der Leser dies bemerkt). Klar, das Angebot im Store ist noch überschaubar. Ich habe trotzdem viele interessante Bücher gefunden und neben den gekauften Büchern noch etliche Leseproben vielversprechender Romane runtergeladen (ein weiterer Vorteil von ebooks). Die Preise stören mich nicht. Ob ich jetzt einen Roman nach dem Lesen ins Regal stelle oder mir auf ein Backupmedium ziehe, macht für mich keinen Unterschied. Ich bezahle für das Lesevergnügen – und das ist in beiden Fällen gleich. Ausnahmen gibt es für mich nur bei besonderen Werken in besonders gestalteter Form. Das sind auch die einzigen Bücher, die ich mir noch ins Regal stellen mag. Ob ansonsten Besucher ein großes Bücherregal bewundern können oder nicht, weil ich alles in digitaler Form besitze, ist mir wurscht.
Mich beunruhigt nur eine einzige Sache: Hardware ändert sich und Software sowieso. Wenn die hübsch aufbereiteten Apple-Ebooks irgendwann nicht mehr lesbar sein sollten, weil neue Software das Format nicht unterstützt und die alte Software auf neuer Hardware nicht mehr läuft, schau‘ ich in die Röhre….
Andererseits bestehen 95% meiner Ebook-Käufe aus Unterhaltungsliteratur, Romane, die früher bei mir im Regal landeten und nur in den seltensten Fällen ein zweites Mal gelesen wurden. Dort verstaubten sie dann und wurden irgendwann verschenkt oder im Rahmen eines Umzugs weggeworfen. Im Hinblick auf diese Buchschicksale bin ich bereit, das Risiko zukünftiger Inkompatibilitäten einzugehen….

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Von: Phillip https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88540 Fri, 15 Oct 2010 08:22:01 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88540 Der Buchpreis kommt weniger durch den Druck und Transport zustande (das sind marginale Kosten), sondern durch den ganzen Teil davor (angefangen vom Autor über Lektorat usw.) – von daher sind riesige Einsparungen eher Wunschdenken – bzw. im Ausland wird oft draufgezahlt und die Preise sind sich auch gerade dabei etwas nach oben zu korrigieren und sich den realen Kosten anzupassen.

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Von: Martin https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88539 Fri, 15 Oct 2010 08:06:06 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88539 Ich benutze das iPad (und manchmal das iPhone), um Fachbücher zu lesen. Zudem hat das Ausdrucken von ausgewählten PDFs (zum Beispiel aus der ADC) ein Ende. Das spart etliche Regalmeter und jede Menge Holz, da diese Bücher gern dazu tendieren, nach spätestens einem Jahr obsolet zu sein.
Was den Preis angeht: O’Reilly hat mir „iPhone App Development “ für 15 US$ verkauft. Finde ich mehr als okay.
Belletristik lese ich nach wie „analog“. Da ist mir das haptische Erlebnis zu wichtig und die elektronische Alternative zu teuer.
Lediglich die Möglichkeit, ein Buch „instantly“ (Impulskauf, siehe iTunes/AppStore) zu erwerben, könnte das hin und wieder ändern.

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Von: Marius https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88426 Wed, 13 Oct 2010 09:25:29 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88426 Ich bin Schüler und nicht-iPad-User, spiele aber mit dem Gedanken der Anschaffung. Für mich als Schüler sollte es 2 bedeutende Anreize geben: vernünftige Apps (App zum handrichtlichen Mitschreiben und Mappenorganisation), sowie ein gut gefüllter Buchshop, indem ich auch einfachere Schulliteratur (Pflichtlektüren der deutschen Literatur) erwerben kann.

Ich habe kürzlich irgendwo (keine Ahnung ob in nem Blog, einer Zeitschrift oder Zeitung) gelesen, dass ein Buchmanager bzw. verantwortliche Person gesagt hat, dass durch den Vertrieb via mobiles Lesegerät keine Kosten eingespart werden bzw. nur ganz minimal. Diese These kann ich durchaus nachvollziehen, da der Buchpreis ja nicht hauptsächlich dem Druck geschuldet ist, sondern dem Autor, Lektorat, Design, Illustration, Marketing, etc. Soweit für mich klar.

Was für mich unverständlich ist: Wenn die Verlage keine eBooks anbieten bzw. nicht günstig genug für die Leser, dann töten sie damit eine zukünftige Einnahmequelle. Die Verlage sollten lieber eBooks zu (z.B.) 50% des Preises der gedruckten Version anbieten, sodass der mobile Markt und der Vertriebsweg vernünftig entstehen kann. Wenn der Markt dann da ist, kann man die 50%-Version als ligt-Version etablieren und dann eine normale Version (z.B. Kontakt zum Autor, Interviews, Videos, Animationen) zu (z.B.) 80% des Druckbuchpreises.

Natürlich würde dies bedeuten, dass anfangs die gedruckten Bücher quasi die eBooks mitbezahlen (weil sie hauptsächlich die entstandenen Kosten tragen). Aber was ist denn die Alternative? Keine eBooks und sinkende Buchauflagen und sinkende Einnahmen? Dann doch lieber von den unaufhaltsamen Mobiltrend profitieren.

Ich denke auch, dass die Umsetzung bzw. Erstellung eines eBooks nicht zu schwer und zu teuer ist. .epub ist ein einfaches Format, wo die sowieso auf dem PC vorhandenen Texte (ohne Illustration, etc.) sehr leicht und günstig eingebaut werden können.

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Von: Klaus https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88384 Tue, 12 Oct 2010 21:23:12 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88384 Ich habe bis jetzt 2 Bücher im iBook Store für meinen uPodTouch gekauft und finde die lesen sich auf diesem Gerät hervorragend! Ich lese oft morgens im Zug und da ich nicht so lange unterwegs bin entfällt auch immer das ein- und auspacken eines konventionellen Buches! Ich komme so mehr zum lesen!
Was much stört ist das fehlende Angebot im deutschen Store und der Preis (ist übrigens für E-Books mit 19% MwSt). Ich habe auch mal bei Suhrkamp nachgefragt wann Lem oder Lovecraft als E-Book erscheint, ich schätze aber die wollen das nicht hören, habe bis heute keine Antwort erhalten!
Die Geräte sind da, die Bücher fehlen noch! War bei einer anderen Medien Industrie auch mal so und die haben das am Anfang auch deutlich verbockt, ja da gab es noch Musik-CDs

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Von: Jürgen https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88375 Tue, 12 Oct 2010 18:20:08 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88375 Ich lese sowohl die kostenlosen Bücher vom Gutenberg Project, kaufe aber gelegentlich auch mal welche. Beim Kaufen grundsätzlich nur im ePUB Format und DRM-frei, da gibt es gar nicht mal so wenige wie man denken mag, auch von bekannteren Verlagen. Standardformat und DRM-frei bedeutet auch gleichzeitig dass ich es auf vielen Geräten lesen kann, heute in iBooks auf dem iPad/iPhone und wenn ich mir in ein paar Jahren doch mal ein Android basiertes Gerät hole, geht es dort immer noch.

Das nervt mich auch gleich am iBook Store. Bücher bei denen der Verlag gar nicht auf DRM besteht, gibt es dort trotzdem nur mit. Deshalb lieber bei Libreka, Beam eBooks etc. kaufen …

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Von: Razon https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88372 Tue, 12 Oct 2010 18:06:15 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88372 Mal wirklich: iBooks würde sich in den Bereich der Geisteswissenschaften perfekt integrieren lassen, wenn die Titel verfügbar wären und eine angemessene Referenz zum zitieren gegeben wäre. Endlich kein Papierwust mehr in Unibibliotheken und unendliche Kopien über Kopien… Ganz zu schweigen von der Kommentarfunktion und der Volltextsuche… Aber bis das kommt, wird’s wohl noch ein Weilchen dauern, wenn überhaupt.

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Von: Raemsi https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88367 Tue, 12 Oct 2010 17:20:00 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88367 Auch ich würde nur ungern auf ein Bücherregal verzichten und Abends im Bett wäre meine erste Wahl wohl auch eher das Buch und nicht das IPad.
Wenn die Bücherverleger bei ihrem derzeitigen Preisen für ebooks bleiben ist es eh keine Alternative zum Buch. Trotzdem würde ich es schätzen, die verschiedenen Bücher nicht immer mit zu schleppen sondern sie in meinem IPad zu speichern und bei Fahrten in Bus und Bahn die Lektüre dort fortzusetzen.
Eine Möglichkeit wäre vllt die ebook-Version eines Buches praktisch gratis oder für einen kleinen Aufpreis zur gedruckten Ausgabe des Buches dazuzugeben. Dafür wäre ich bereit und auch für die Verleger wäre es eine sinvolle Überlegung…
Oder??

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Von: rj https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88353 Tue, 12 Oct 2010 16:02:40 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88353 Simon, im iBooks-Store gibts recht viele Gratisbooks. Ansonsten kauf ich die in der Buchhandlung.

(Oder meintest du grade diese dubiosen PDFs, an deren Herkunft ich mich nicht erinnern kann?)

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Von: Robert https://macnotes.de/2010/10/12/ebooks-auf-ipad-iphone-und-co-wer-kauft-bei-ibooks/#comment-88351 Tue, 12 Oct 2010 15:52:36 +0000 http://www.macnotes.de/?p=50302#comment-88351 Ich würde auch gerne viel dort kaufen, lesen am iPad find ich an sich klasse, da ich mal schnell zu meinen Emails wechseln kann oder die News via Reeder durchstöbern kann. Leider ist das Angebot im iBook Store noch sehr begrenzt, und ich möchte ja nicht lesen was dort im Angebot ist, sondern das im Angebot finden was ich lesen möchte

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