Kommentare zu: Kindo: innerfamiliäre Kommunikation stärken, ein Interview mit Mario F. Ruckh https://macnotes.de/2007/11/14/kindo-interview-mario-f-ruckh/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 07 Dec 2021 13:49:55 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: cs https://macnotes.de/2007/11/14/kindo-interview-mario-f-ruckh/#comment-406968 Wed, 14 Nov 2007 13:55:18 +0000 http://www.sajonara.de/2007/11/14/1009/#comment-406968 ganz ehrlich…
meiner Oma kann ich Kindo nicht beibringen. Niemals! Never ever! Meine Eltern würde mich schief anschauen, wenn ich dergleichen zur Kommunikation vorschlage. Das Telefon ist da doch etwas persönlicher. Aber lassen wir mal meine Eltern außen vor, weil sie einfach nicht zur Zielgruppe gehören. Es gibt ja durchaus „modernere“ Eltern und Großeltern.
Eine Familie die miteinander „ständig“ kommunizieren möchte, hat ein persönlicheres Verhältnis zueinander und wie ich finde ist das Internet noch nicht mal unter Familienmitgliedern persönlich. Es „fühlt“ sich einfach besser an wenn man telefoniert.
Das andere Problem sind wohl die Gemeinsamkeiten zwischen den Familienmitgliedern. Es ist in den wohl meisten Fällen einfach so, dass man nur verwandt ist, aber nicht wirklich Interessen teilt. Dafür hat man Freunde.
Wenn ich also halbjährlich bei meinen Eltern anrufe und damit schon alles gesagt ist, wie soll ich dann Kindo ständig nutzen?
Kindo versteht sich ein wenig als das StudiVZ für Familien. Soll ich dann meiner Mama eine StudiVZ „Slaphand“ ins Pinboard posten? Oder „hey was treibst du so? Meld dich mal“? „Gestern war echt voll die fette Familienfeier!!!!111eins Müssen wir mal wieder machen“
Das Interessante an StudiVZ ist doch unter anderem Leute aufzuspüren, die man lange nicht mehr gesehen hat. Viele nutzen das auch als Datingplattform.
Ganz EHRLICH ich sehe keine Durchschnittsfamilie Kindo benutzen…

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