Kommentare zu: Le Web 3 zu politisch? https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Sun, 28 Feb 2021 15:53:21 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406698 Fri, 15 Dec 2006 00:19:00 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406698 Es ist nicht gesichert, dass Etwas, das ein Mal funktioniert, auch beim nächsten Mal so sein muss. Offensichtlich können einige der Besucher sich nicht mit derartigen Veränderungen abfinden. Das ist diskutabel.

Ich habe nicht anderes getan, als Ihre Meinung wiederzugeben und sie zu kommentieren. Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Wir werden beide damit leben können. Sie noch besser als ich. Denn für mich ist das kein Automatismus.

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406697 Fri, 15 Dec 2006 00:14:31 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406697 So so, „einfacher“ war es. Es war weniger zeitaufwändig, das stimmt, da ich für den anderen Beitrag schon ein paar mehr Artikel gelesen hatte. Sie sind sehr prädestiniert mit ihrem Beitrag gewesen, die negative Kritik darzustellen, ein anderer wird folgen, der vor allem die technischen Defizite bei der WiFi-Versorgung angesprochen hat, und auf die Personen zu verweisen, die durchaus auch positive Aspekte anbringen – nun, da Sie schon angekündigt hatten, keinen Gesprächsbedarf mehr zu haben, werde ich davon absehen, Sie noch mal zu zitieren. Immerhin bin ich hier auf der Suche nach Diskursen. Das kann einem nicht gelingen, wenn man nicht auch unangenehme Dinge mit kühlem Kopf ausdiskutieren kann.

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Von: Nicole Simon https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406696 Thu, 14 Dec 2006 23:52:42 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406696 Och wie segensreich das ich lerne was ich alles nicht weiß.

Bleiben wir bei simplen Dingen: Es war keine Frage ob ich Englisch dort haben möchte oder nicht. Englisch ist und war die Sprache diese Konferenz. Man werfe einen Blick auf das Programm wenn man mir nicht glaubt.

Alleine die Tatsache das Sie meinen mir vorwerfen zu können ich hätte eine unrealistische Erwartung dabei finde ich schon amüsant.

Es war offensichtlich einfacher einen Vorfall von letztem Jahr zu „recherchieren“ als in der jetzigen Menge der Postings im kurzen Überblick die häufig zitierten zu finden und den Spuren zu folgen. (für mich besteht kein weiterer Gesprächsbedarf mehr an dieser Stelle.)

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406695 Thu, 14 Dec 2006 18:12:31 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406695 Nebenbei bemerkt, ist das etwas, das man überall antrifft. Stellen Sie sich vor, jemand verfasst eine Studienarbeit, liest 20 oder 30 Bücher. Dann kommt aber jemand und sagt, tja, Sie hätten aber noch mind. dieses und jenes Lesen müssen, damit Sie das richtig einschätzen hätten können. Das ist sehr willkürlich. Je mehr man liest, desto mehr Redundanz entsteht eigentlich, weil Meinungen sich überschneiden. Es ist also keineswegs sicher, dass die Lektüre immer davor bewahrt, nicht alles mit in den Blick nehmen zu können. Und am Ende kann es immer noch jemanden geben, der sich hinstellt und moniert. Quasi ein Teufelskreis. Pragmatisch ist, wenn man sich abarbeitet. Wenn jemand eine Rezension zu einem Buch verfasst, dann wird nicht unbedingt erwartet, dass er alle anderen Bücher desselben Autoren auch kennt. Zumal, es entstehen völlig unterschiedliche Urteile. Aber so ist das im Leben, Erfahrung hat zwei Seiten. Zum einen erweitert sie den Horizont, in eine andere Richtung verengt sie jedoch auch den Blick. Man kann eben nicht alles haben.

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406694 Thu, 14 Dec 2006 18:06:53 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406694 Ob das zuviel verlangt ist, aber man wird nicht jeden Blogeintrag lesen, den jemand geschrieben hat, sie kennen wahrscheinlich auch nicht alle bald 300 von dieser Stelle, oder? Ist aber auch gar nicht notwendig, finde ich. Sonst hat man nichts anderes mehr zu tun, als Blogs von irgendwelchen Leuten zu lesen.

Folgendes: Wenn Sie nicht nur alles madig gemacht haben, hätten Sie das in Ihrem Artikel auch erwähnen können und unmittelbar darauf verweisen. So wie ich zu Beginn auf eine Einleitung zum Skandal letztes Jahr verwies, und: Dies ist Teil 1. Zu früh gefreut, also?! Es werden noch andere Blogeinträge vorkommen, die ich reflektiere und so wird am Ende hoffentlich ein passendes Bild entstehen.

Ich persönlich finde, ob etwas so war oder nicht, es ist eine grundsätzliche Haltung, ob man Englisch nun gut findet oder nicht. Englisch ist nicht die Weltsprache schlechthin. Ich argumentiere immer eher von einem persönlich-ideologischen Standpunkt aus und weniger von dem, was manche vielleicht gerne hätten. Nun, Shel ist Auswärtiger, trotzdem kann man eine Meinung haben. Das ist eine philosophische Debatte, deren Ursprung schon lange, lange zurückliegt. Ob man sich, wenn man nicht dabei war, keine Meinung erlauben könnte. Sortieren Sie sich ein, oder, Sie haben es bereits getan, zu denjenigen, die das glauben, oder zu den anderen.

Sie müssen den Artikel zudem auch ein wenig auf Ironie hin lesen. Ich hatte in der Schreibe sogar noch ein paar mehr Spitzen drin, habe sie aber vor der Veröffentlichung entfernt. Ich werde in der nächsten Zeit etwas aufarbeiten und mir dann „selbst“ die Einschätzung erlauben, ob der Skandal wirklich so groß ist, wie er im Moment erscheint. Im Text schrieb ich ja bereits, dass ich mich mit der Politik dort nicht identifiziere, aber das alleine ist kein Grund, das Ganze so zu beurteilen, finde ich. Wenn man, um nochmal darauf zurück zu kommen, so einen Artikel verfasst wie Sie, und Leute den lesen, dann glauben die wenigsten, es gäbe aus Ihrer Feder auch etwas Gutes zum Event. Das ist im normalen Miteinander ähnlich. Da muss man dann Geduld haben, mh?

Nun, offensichtlich waren 10 Wochen nicht genug? Vielleicht hätten 20 Wochen es auch nicht getan? Vielleicht haben sich aber auch erst kurzfristig Dinge ergeben, die alles umgeschmissen haben. Das ist für mich kein Argument. Wenn Sie selbst Loic oder irgendwem anderes nicht mal eingestehen wollen, dass etwas Unvorhergesehenes dazu geführt haben könnte. Bis auf die Zusammensetzung: Wie hat Ihnen denn das Programm die Jahre davor gefallen? Und wieviel „mehr“ Zeit hat der gute Loic darauf verwendet? Und wenn er ein halbes Jahr geplant hätte, meinen Sie es wäre ein anderes Ergebnis dabei heraus gekommen? Vor allem, wenn dann kurzfristig ein Nobelpreisträger und hohe Politik sich anmeldet, Gastreden halten zu wollen?! Loic wollte sich dazu noch äußern. Deshalb kann man solange ja noch warten, bis er sich erklärt hat, bevor man ihm irgendein Versagen vorwirft.

Wie gesagt, das sind bei mir eher grundsätzliche Faktoren. Ist das Glas halb leer oder halb voll.

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Von: Nicole Simon https://macnotes.de/2006/12/14/le-web-3-zu-politisch/#comment-406693 Thu, 14 Dec 2006 16:20:47 +0000 http://www.sajonara.de/?p=285#comment-406693 Frau Simon hat mit ihrer Peergroup geredet, Blogeinträge verfolgt und auch mit Sponsoren „off the record“ geredet.

Und sie ist auf eine Konferenz nach Frankreich gefahren und hat erwartet das alles in Englisch stattfindet, weil die beiden Vorgänger genau das auch waren, das gesamte Programm dieser Konferenz ebenfalls und es absolut klar war, daß dieses die Konferenzsprache ist.

Außer das auf einmal die Politiker anrollten. Man sollte schon etwas mehr wissen über die Historie dieser Konferenz und anderer im Europäischen Sprachraum. Diese Art von Konferenz findet zumeist ausschließlich in Englisch statt, sowohl Programm als auch die Gespräche in der Runde. Ich weiß, sowas ist schwer zu recherchieren.

Wie ich auch schrieb waren wir im letzten Jahr überrascht das mehr ’normale‘ Leute anwesend waren, darauf waren beide Seiten nicht sehr vorbereitet, was zu Spannnungen geführt hat. Dieses Jahr war die Publikumsverteilung klar.

Nicht Geeks und Early-Adopter unter sich, sondern in der Mischung mit normalen Menschen die diese Technologien anwenden will.

Über die Erfahrung mit der Planung – schön das Sie mehr wissen als ich. Ich weiß das Loic stolz verkündet nur 10 Wochen aufgewendet zu haben, ich habe die Rückmeldungen von diversen Rednern aus erster Hand wie die Planung hierzu erfolgt bzw. die Änderungen im Vorfeld und am eigentlichen Tage als auch selber Kontakt rund um die Organisation.

Auf der Konferenz selber habe ich mit Menschen gesprochen als das diese auch auf mich zugekommen sind, man hat Blicke ausgetauscht und am Abend sich ausgetauscht.

Und Sie?

Shel‘ Kommentar ist die Zusammenfassung der bisherigen Abläufe aus auswärtiger Sicht. Wenn ich schon als Beispiel für Kritik herhalten sollte hätte man sich ja auch mit dem speziellen Artikel „was ich gut fand“ beschäftigen können.

Aber ich vermute, daß ist zuviel verlangt bzw. paßt nichts ins Bild.

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